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Datenschutz und mobile Dokumentation mit KEVOX

Datensicherheit und Datenschutz dank KEVOX Software und Apps

Die DSGVO ist seit Mai 2018 in aller Munde. Kaum einer ist an dem Thema Datenschutz vorbeigekommen und auch wir von KEVOX haben uns noch intensiver mit der Datensicherheit auseinandergesetzt. Sie sind sich unsicher, was mit Ihren Projektdaten und mit Ihren personenbezogenen Daten bei KEVOX passiert? Wir klären Sie auf!

Welche Gefahren birgt die digitale Dokumentation mit mobiler Software?

Mobile Dokumentation klingt einfach, sollte aber mit Bedacht angegangen werden. Haben Sie zum Beispiel daran gedacht, welche Probleme entstehen, wenn vertrauliche Informationen zu Kamerasystemen, Sicherungen, Türmechanismen oder Alarmanlagen geprüft und dokumentiert werden müssen? Sind Sie sich bewusst, was passieren kann, wenn jeder Mitarbeiter statt ausgewählte Personen die Detailinformationen in die Hände bekommen? Wir haben uns darum Gedanken gemacht! KEVOX nutzt die Techniken der hybriden Cloud, schränkt aber den Zugriff auf die Informationen ein. In KEVOX GO erhalten Nutzer nur zu Informationen Zugang, die für ihre Aufgabe relevant sind. Nach Beendigung der Arbeit kann auf diese Daten nicht mehr zugegriffen werden.

Zugriff auf Daten durch die KEVOX TaskReport App einschränken

Bei Clouds ist es Standard, dass Zugangsdaten und Passwörter weitergegeben werden müssen, wenn fremde Dienstleistungsunternehmen auf bestimmte Informationen oder Projekte zugreifen sollen. Hier lauern jedoch zahlreiche Gefahren: In der Hektik des Alltags vergessen Sie vielleicht schnell, einzelnen Personen die Zugangsrechte, die eigentlich nur temporär für ein Projekt gedacht waren, wieder zu entziehen.

Wir haben diese Problematik so gelöst: Aus KEVOX heraus können Sie über die KEVOX TaskReport App schnell und einfach Aufgaben an bestimmte Personen weitergeben. Zu den Aufgaben können Restarbeiten, Beanstandungen sowie Instandhaltungen, aber auch die Beseitigung von Mängeln zählen. Die zuständigen Personen haben zuvor die kostenlose TaskReport App auf Ihrem Smartphone installiert. Sobald sie die Arbeitsaufträge abgearbeitet und an Sie in Echtzeit zurückgeschickt haben, werden sie in das KEVOX-Gesamtsystem eingespielt. Anschließend ist das Projekt abgeschlossen und der TaskReport-Anwender hat keinen Zugang mehr dazu. Der TaskReport-User hat nur einen temporären Zugriff auf Ihre Daten. Und auch nur auf die Daten und Informationen, die Sie freigegeben haben. Soll sich der Dienstleister nur um die Instandhaltung der Türen kümmern, stellen Sie ihm auch nur die dafür notwendigen Informationen zur Verfügung.

Die KEVOX GO App, Synchronisationen und der Datenschutz

Generell können Sie mit der KEVOX Lösung auch offline arbeiten. Kommen bei Ihnen aber sowohl die Software als auch die KEVOX GO App zum Einsatz, bleibt es nicht aus, dass die beiden Systeme untereinander synchronisiert werden - schließlich möchten Sie ja genau diese manuelle Nacharbeit einsparen. Die Synchronisation zwischen App und Software gewährleistet somit eine einwandfreie Funktion der Anwendungen. Aber auch ohne Zusammenarbeit mit der Software dient die Synchronisation der App dazu, dass Sie auch die Webversion auf go.kevox.de nutzen können, um zum Beispiel Adressen und Textbausteine anzulegen und Ihre Projekte zu verwalten. Zusätzlich wird die Synchronisation für die Erstellung von Druckvorlagen, zur Lizenzprüfung und für die Speicherung von BackUps benötigt.

Die Daten zwischen App und go.kevox.de werden grundsätzlich verschlüsselt übertragen. Wir bauen auf Datensicherheit "Made in Germany". Ihre Daten liegen in deutschen Rechenzentren, die höchste europäische Standards erfüllen. Für die Synchronisation Ihrer Daten verwenden wir sichere und moderne Cloud-Technologien, die skalierbar und hoch verfügbar sind.

Ihre Daten sind in der KEVOX Management Lösung sicher

Datenschutz und Datensicherheit dank KEVOX

Datenschutz und Datensicherheit dank KEVOX


Um mit der KEVOX Software mobil auf dem Tablet zu dokumentieren, ist keine Internetverbindung notwendig, die Dokumentation vor Ort erfolgt offline: Dadurch können Sie an Orten ohne Internetzugang (Tiefgaragen, Tunnel) ungestört und reibungslos dokumentieren. Einzig für die anschließende Datenübertragung an das KEVOX-Hauptsystem benötigen Sie einen Internetanschluss (im besten Fall über einen WLAN-Zugang). In jedem Fall werden Ihre Daten aber nicht an eine Cloud übertragen. Nutzen Sie eine lokale Version, befinden sich die Daten nur auf Ihrem Tablet bzw. PC. Und auch bei der Server-Lösung werden Ihre Projekte nicht an uns übertragen, sondern liegen auf Ihren eigenen Servern. So sind all Ihre Projektdaten vor Dritten geschützt.

Auch Speicherplatz steht in KEVOX reichlich zur Verfügung. Bereits ab der Version KEVOX OFFICE können Sie unendlich viele Projekte abspeichern. Zudem werden in KEVOX sämtliche Vorgänge dokumentiert: Wer hat an dem Projekt gearbeitet? Welche Maßnahmen hat der Zuständige durchgeführt? Wann hat er den Mangel beseitigt? Wurden Arbeiten eventuell wieder rückgängig gemacht? So kann jederzeit eingesehen werden, wer was gemacht hat. Mit KEVOX können Sie vertrauensvoll die mobile Dokumentation angehen – wir haben für Sie an alle Sicherheitsaspekte gedacht.

Der KEVOX Datenschutz im Allgemeinen

Ihre personenbezogenen Daten, Auftragsbestätigungen, E-Mails und Rechnungen speichern wir bei uns nur unter Einhaltung der strengen Datenschutzbedingungen nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), gültig seit 25.05.2018. Wir sind stetig dabei uns zu verbessern und werden selbstverständlich auch in Zukunft die maximalen Sicherheitsstandards einhalten.

Wenn Sie sich näher darüber informieren möchten, was mit Ihren Daten bei KEVOX passiert, lesen Sie gerne unsere Datenschutzhinweise. Bei weiteren Fragen, die Sie beschäftigen, zögern Sie nicht, uns anzurufen: +49 234 60609990.

Wie Sie rechtssicher, digital und einfach Turn- und Sporthallen warten

Sicherheit in Sporthallen und Turnhallen warten prüfen kontrollieren

Wartungen und Sicherheitsüberprüfungen in Sport- und Turnhallen werden immer häufiger außer Acht gelassen, sei es aus Kostengründen oder weil die Betreiber es nicht besser gewusst haben. Doch eine fehlende Wartung in der Sporthalle kann zu schwerwiegenden Unfällen führen. Die Sichtprüfungen der Hausmeister  reichen in der Regel nicht aus. Viel zu oft bleiben Mängel unerkannt, da sie sich die fehlerhaften Bauteile beispielsweise innerhalb eines Gehäuses befinden. Dies ist vor allem bei Geräteraumtoren der Fall, wie der Sonderdruck „Unfallversicherung aktuell 1/2017“ der Kommunalen Unfallversicherung Bayern Bayerische Landesunfallkasse zeigt. Aber auch Sportgeräte können Gefahren bergen und sollten regelmäßig geprüft werden. Die GUV-SI 8044  regelt die Wartung in Sportstätten, wozu auch Turn- und Sporthallen zählen.

Was müssen Sie in Sportstätten prüfen und kontrollieren?

Zu Sportstätten zählen generell Sporthallen, Sportplätze, Leichtathletikanlagen und Fußballplätze. In erster Linie müssen natürlich die Sportgeräte (wie zum Beispiel Trampoline, Schwebebalken, Kletterwände etc.) ausreichend Sicherheit bieten. In Sporthallen müssen zusätzlich auch die äußeren Gegebenheiten intakt sein, sprich: Böden, Wände, Trennwände und Geräteraumtore. Bei Außensportanlagen kommen dann noch Spielfelder, Laufbahnen sowie Sprung- und Wurfanlagen dazu. Die GUV-SI 8044 gibt dabei genau an, worauf Sie bei den einzelnen Bauteilen und Anlagen achten müssen. Hier heißt es außerdem, dass die Prüfungen periodisch, mindestens einmal jährlich erfolgen sollte. Der genaue Zeitabstand richtet sich aber nach der Festlegung der Gefährdungsbeurteilung.

Wer ist für die Prüfung in Sporthallen zuständig?

Die Prüfungen der einzelnen Bauteile in Sporthallen werden oft nur unzureichend ausgeführt. Die liegt häufig daran, dass die verantwortlichen Betreiber der Sporthallen in der Regel den Schulhausmeister mit der Prüfung beauftragen. Dieser ist durch fehlende Qualifikationen und Hilfsmittel aber nicht in der Lage die Hauptinspektion korrekt durchzuführen. So beschränkt er sich meistens auf eine Sichtprüfung. Vor allem bei Geräteraumtoren kann er aber so zum Beispiel den Verschleiß der Tragseile nicht erkennen und der Austausch von Befestigungsmitteln erfolgt nicht rechtzeitig. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden, überprüft die Staatsanwaltschaft üblicherweise die Prüfberichte. Bei einer unzureichenden Prüfung kann es passieren, dass der Verantwortliche der Sporthalle strafrechtlich verfolgt wird.

Um dies von vorneherein zu verhindern, sollte dieser sich an der GUV-Richtlinie orientieren. In dieser heißt es, dass der Hausmeister und der Sportlehrer lediglich die Sichtprüfung durchführen dürfen und sollten. Der Sportlehrer oder Trainer ist außerdem dazu befugt und angehalten, die Sportgeräte vor Benutzung auf ihre Funktionsweise hin zu überprüfen. Eine umfassende und detaillierte Inspektion der Geräte und Gegebenheiten in den Sporthallen darf nur eine befähigte Person durchführen. Diese verfügt durch eine entsprechende Ausbildung oder Qualifikation über die notwendigen Fachkenntnisse. Außerdem hat sie die erforderlichen Werkzeuge und Messgeräte sowie die Unterlagen von den Herstellern zu den Geräten zur Hand.

Wie Sie die Dokumentation mit der richtigen Software selbst in die Hand nehmen.

Die GUV-Richtlinie rät dazu, einen lückenlosen Prüfbericht anzulegen bzw. anlegen zu lassen. Neben Datum und Ort der Prüfung werden hier detailliert die Ergebnisse der Prüfung sowie festgestellte Mängel festgehalten. Außerdem muss der Prüfer angeben, wenn er Bedenken gegenüber der weiteren Benutzung der Geräte hat. Desweiteren erhält der Prüfbericht Angaben über notwendige Nachprüfungen, das Datum und die Unterschrift der Prüfers. Mit so einer lückenlosen Dokumentation sind Prüfer und Betreiber - nicht nur im Schadensfall - auf der sicheren Seite.

Mit der KEVOX-Software dokumentieren Sie die Wartung von Sporthallen einfach und digital auf Ihrem Tablet oder mit Ihrem Smartphone. Das Beste ist: KEVOX ermöglicht eine sichere Dokumentation von 0 auf 100 mit einem geleiteten System. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Alle Details zum Sportgerät / zum Geräteraumtor hinterlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Bauteil aus dem umfangreichen KEVOX Katalog aussuchen (z.B. in der Kategorie Spielgeräte oder Tore)
  • Bauteil per Drag & Drop in den Plan ziehen
  • Alle Details wie Maße, Typ, Werkstoff direkt im Bauteil hinterlegen
  • Zusätzlich Herstellerdokumente (Einbau-, Wartungsanleitung, etc.) hinterlegen und immer darauf zugreifen

Instandhaltungstermine für die Sporthallen-Wartung festlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Letzte Wartungs- und Kontrolltermine sowie Prüfintervall im Bauteil festlegen
  • KEVOX erkennt automatisch fällige Termine und zeigt diese in der Projektübersicht an
  • Fertige Prüfungen setzen Sie ganz einfach über den Aktionsbutton auf "erledigt"
  • So ist auch Monate später noch nachvollziehbar, wann welche Prüfung durchgeführt wurde

Intelligente Checklisten helfen bei der Prüfung

Sporthalle Turnhalle instandhaltung zur sicherheit


  • Die Prüfungen an sich können mit individualisierten Checklisten durchgeführt werden
  • Arbeiten Sie die einzelnen Prüfungsschritte nach und nach ab
  • Aus den mangelhaften Punkten generiert KEVOX automatisch Mängel inklusive Maßnahmen
  • Ausgefüllte Checklisten mit Unterschrift versehen und anschließend als PDF verschicken

 

Alle Beteiligten lückenlos informieren

Sporthalle Turnhalle Sichern Berichte Protokolle Gutachten Mängellisten Gefahrenbeurteilung


  • Alle notwendigen Berichte (Prüfbericht, Mängellisten, Prüflisten) mit wenigen Klicks ausgeben
  • KEVOX bietet Ihnen hierzu viele verschiedene Vorlagen an (als Word-, Excel- oder PDF-Datei)
  • Fertige Berichte können Sie direkt ausdrucken oder per E-Mail verschicken
  • So sind alle Beteiligten umfassend über den Stand der Dinge informiert

Elektrotechnik: E-Check, DGUV 3 und Dokumentationspflicht

Elektrotechnik Instandhaltung Pruefung mit KEVOX Software

Elektrische Geräte sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sowohl im Privaten als auch im Betrieb erleichtern Sie uns den Arbeitsalltag. Doch Anlagen und Geräte aus der Elektrotechnik bergen auch immer ein gewisses Sicherheitsrisiko. Aus diesem Grund muss ein Fachbetrieb für Elektrotechnik sie laut DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3) regelmäßig prüfen.

In diesem Blogbeitrag erläutern wir Ihnen, was es mit der DGUV 3 und dem E-Check auf sich hat und wie Sie als Elektrofachkraft KEVOX in diesem Zusammenhang nutzen können.

Welche Gefahren bergen Geräte aus dem Bereich Elektrotechnik?

Dass die Finger nicht in die Steckdose gehören, lernt jedes kleine Kind. Doch welche Gefahren gehen wirklich von elektrischen Geräten aus? Und welche Rolle spielt eine regelmäßige Prüfung der Elektrogeräte dabei?

Neben Elektrogeräten, also allen Geräten im Gebäude, die einen Stecker haben, zählen auch Steckdosen, lose Kabel und Leitungen und Stromkästen zu den Gefahrenquellen. Diese Gefahr kann sich auf verschiedene Art und Weise veräußern. Defekte Elektrogeräte können vor allem bei Blitzeinschlägen zu einem unvorhersehbaren Brand führen und schwerwiegende Folgen haben. Genauso gefährlich sind fehlerhafte Isolationen bei Kabeln oder Geräten in Kombination mit Wasser. (Dass Wasser und Strom keine guten Partner sind, sollte allerdings auch jedem bewusst sein). Eine der häufigsten Gefahren sind aber Kurzschlüsse oder Überspannungen, die von Fehlern in Elektroinstallationen ausgehen und teure Schäden zur Folge haben können - wenn z.B. durch den Kurzschluss ein Brand entsteht).

Aus diesem Grund ist es besonders im Bereich Elektrotechnik wichtig, keine Billiggeräte zu kaufen, sondern auf ein entsprechendes Prüfsiegel zu achten. Außerdem sollten Sie Elektroarbeiten generell lieber einem Fachmann überlassen. Eine regelmäßige Prüfung Ihrer Elektrogeräte schließt außerdem einen Defekt aus, der zu Gefahren und Schäden führen kann.

DGUV 3, BGV A3 oder E-Check - Was ist was?

Der E-Check steht für die anerkannte und normgerechte Prüfung aller elektrischen Anlagen - sowohl im Privatbereich als auch bei Unternehmen. In allen Bereichen, in denen Elektrogeräte zum Einsatz kommen, ist eine regelmäßige Prüfung sinnvoll und notwendig, vor allem in Bezug auf möglichen Schadensersatzforderungen von Seiten der Versicherung. Nichtsdestotrotz ist der E-Check im Privaten nicht verpflichtend. Ganz im Gegenteil zur regelmäßigen Instandhaltung in Unternehmen.

Die gesetzliche Vorschrift DGUV 3 ist verpflichtend für jeden Unternehmer. Sie regelt die Sicherheit elektrischer Anlagen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Früher wurde dies in der BGV A3 festgelegt. Was sich zwischen den beiden Vorschriften geändert hat? Im Prinzip nur der Name. Dies liegt daran, dass sich die Spitzenverbände der Berufsgenossenschaften mit dem öffentlichen Unfallversicherer zu einem gemeinsamen Verband zusammengeschlossen haben, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Inhaltlich sind die Vorschriften exakt identisch.

E-Check - Nur vom Innungsfachbetrieb!

Seit 1996 gibt es den sogenannten E-Check. Er ist das anerkannte Prüfsiegel für elektrische Installationen und darf nur von einem Innungsfachbetrieb für Elektrotechnik durchgeführt werden. Die Prüfung erfolgt strikt nach den Regeln des VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik) und einem festgelegten Prüfkatalog. Wussten Sie schon? In KEVOX können Sie mit intelligenten Checklisten arbeiten, die erkannte Mängel automatisch generieren.

Auch wenn der E-Check gesetzlich nicht verpflichtend ist, muss der Eigentümer dennoch aufkommen, falls eine Schaden durch defekte Elektroinstallationen entsteht. Als Immobilienbesitzer können Sie am besten mit dem E-Check die eigene Familie oder die Mieter vor Gefahren durch elektrische Geräte ausreichend schützen. Insbesondere beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie kann der einwandfreie Zustand der Elektrotechnik im Haus ein schlagkräftiges Argument sein.

Doch nicht nur die Sicherheit spielt eine wichtige Rolle. Beim E-Check kann die Elektrofachkraft auch feststellen, an welchen Stellen im Haus Einsparpotenzial vorhanden ist. So können Eigentümer und Mieter sich nicht nur sicher fühlen, sondern auch Energie einsparen.

DGUV 3 Prüfung für Sicherheit im Betrieb ist verpflichtend

Im Vergleich zum Privatbereich ist die regelmäßige Prüfung von Elektrogeräten bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gesetzlich vorgeschrieben. Die Unfallverhütungsvorschrift für "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel" war früher unter dem Namen BGVA3 bekannt ("Berufsgenossenschaftliche Vorschrift"). Abgesehen vom Namen hat sich in der Vorschrift inhaltlich allerdings nichts geändert. Ein Unternehmer hat demnach dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel fachgerecht von einer Elektrofachkraft installiert, geändert und instand gehalten werden. Passiert dies nicht und es entsteht ein Schaden, haftet er Unternehmer. Gegenüber dem Gewerbeaufsichtsamt, der Berufsgenossenschat und der Versicherung hat der Unternehmer eine Nachweispflicht, dass er die DGUV 3 Vorschrift eingehalten hat. Die Überprüfung der elektrischen Komponenten im Unternehmen ist immer vor der ersten Inbetriebnahme, nach einer Änderung oder Instandsetzung und in bestimmten Zeitabständen notwendig.

Was wird geprüft?

Bei der DGUV 3 Prüfung unterscheidet der Elektriker zwischen zwei verschiedenen Kategorien: Ortsveränderliche und orstfeste Geräte. Zu den ortsveränderlichen Geräten und Maschinen gehören z.B. die Monitore, Rechner und Drucker im Unternehmen, aber auch Netzteile, Lampen, Kaffeemaschinen und Arbeitsgeräte, die sich an einen anderen Ort bringen lassen (z.B. Bohr- oder Schleifmaschinen). Im Prinzip zählt hierzu alles, was einen Stecker hat und sich leicht von A nach B transportieren lässt. Diese Geräte müssen in der Regel alle 6 bis 12 Monate geprüft werden. Das Intervall richtet sich nach er Fehlerquote, die zuletzt bei Prüfungen erreicht wurde.

Ortsfeste Anlagen wie Schaltschränke, Steckdosen und elektrische Gebäudeinstallationen sowie Maschinen (beispielsweise Fertigungsstraßen, Pressen, Drehbänke etc.) müssen alle 4 Jahre geprüft werden.

Wer prüft wie?

Während den E-Check tatsächlich nur Innungsfachbetriebe durchführen dürfen, ist bei der DGUV 3 Prüfung eine dokumentierte Qualifikation als geschulte Elektrofachkraft ausreichend. Allgemein stehen die Betriebssicherheit und die Leistungsfähigkeit der geprüften Geräte im Vordergrund. Im Detail gibt es drei verschiedene Prüfweisen. Bei der Sichtprüfung werden äußerliche Mängel festgestellt. Die Elektrische Prüfung dient dazu, Widerstände und Ströme mit kalibrierten Messgeräten festzuhalten. Zuletzt stellt die Elektrofachkraft bei der Funktionsprüfung fest, ob das Gerät einwandfrei funktioniert.

Lückenlose Dokumentation schützt vor Schadensersatzansprüchen

Sei es nun beim E-Check oder der DGUV 3 Prüfung: Nach erfolgter Prüfung erstellt die Elektrofachkraft einen Prüfbericht. Dieser beinhaltet neben gerätespezifischen Daten und den Messergebnissen auch den Namen des Prüfers und das Datum der Durchführung. Vervollständigt wird der Bericht durch die Dokumentation der eingesetzten Messgeräte, der Geräteanzahl und der Fehlerquote, sowie durch den nächsten Prüftermin und die Unterschrift der verantwortlichen Person.

Der Prüfbericht gibt somit einen lückenlosen Überblick über den Zustand der geprüften Geräte und kann im Schadensfall oder bei Schadensersatzansprüchen als Nachweis für die Versicherung vorgelegt werden. Außerdem besteht bei Unternehmern die gesetzliche Verpflichtung der Dokumentation für das Gewerbeaufsichtsamt bzw. die Berufsgenossenschaft. Neben dem Versicherungsschutz und der gesetzlichen Verpflichtung schützt eine regelmäßige Instandhaltung aber auch vor hohen Reparaturkosten und Folgeschäden, die wiederum zu unnötigen Ausfallzeiten oder gar einem Produktionsstopp führen können.

KEVOX im Bereich Elektrotechnik einsetzen

Neben dem Einsatz als zuverlässiges Prüf- und Dokumentationswerkzeug kann KEVOX auch andere Aspekte aus dem Bereich Elektrotechnik abdecken. Was genau, lesen Sie hier.

Wo war nochmal die Leitung?

elektrotechnik planvorlage leitung finden und dokumentieren


  • Einbau von Elektroinstallationen dokumentieren
  • Bauteil per Drag & Drop an die entsprechende Stelle im Plan ziehen
  • Alle Bauteilinformationen hinterlegen
  • Verlegte Leitungen und Steckdosen im Plan verzeichnen
  • Smart-home-Lösungen planen und grafisch festhalten


Instandhaltung immer im Blick

elektrotechnik instandhaltung dokumentieren mit kevox


  • KEVOX zeigt Ihnen die fälligen Instandhaltungstermine an
  • Fällige Prüfungen sofort in der Übersicht, im Plan und im Bauteil sehen
  •  Erledigte Prüfungen sind auch Monate später mit Datum und Zuständigem nachvollziehbar


Mit intelligenten Checklisten arbeiten

elektrotechnik checklisten und formulare fuer pruefungen Kevox


  • Checklisten und Formulare im Voraus erstellen oder von uns erstellen lassen
  • Die Elektro-Prüfung organisiert und strukturiert Schritt für Schritt durchgehen
  • Alle Felder müssen ausgefüllt werden - Sie vergessen nichts während der Prüfung!
  • Eingetragene Mängel werden aus der Checkliste heraus direkt als Mangel am Bauteil angelegt
  • Den fertigen Prüfbericht geben Sie digital unterschrieben als PDF aus und können ihn weiterschicken

Mängel- und Prüfberichte sofort ausgeben

elektrotechnik maengelberichte und pruefberichte ausgeben per app oder software


  • In Mängellisten geben Sie die fälligen Einträge aus und an den Zuständigen weiter
  • Prüfberichte listen die erledigten Prüfungen übersichtlich auf und zeigen an, wann die nächste Prüfung fällig ist
  • Berichte als Word- oder Excel-Datei ausgeben und nachbearbeiten oder als fertige PDF direkt verschicken
  • Keine Nacharbeit - die eigene Formatierung der Dateien entfällt vollständig!

 

Wie Sie in der Elektrotechnik die Instandhaltung per Software sicher dokumentieren (Video)


Passendes Produkt

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Dokumentationspflichten in der Immobilienverwaltung (mit Video)

Dokumentationspflicht in der Immobilienverwaltung

Sie sind Immobilienbesitzer, Hausverwalter oder arbeiten in einer Gebäudeverwaltung? Dann müssen Sie sich täglich mit verschiedenen organisatorischen Aufgaben auseinandersetzen. Von der Planung und dem Aufbau eines Objekts, über die Nutzung und Instandhaltung bis hin zur Verwertung müssen in der Immobilienverwaltung viele Stufen berücksichtigt werden. Sie als Betreiber sind in der Pflicht stets den Überblick zu behalten. Nur so können Sie Gefahren für Menschen und Umwelt, die von Ihrer Immobilie ausgehen könnten, möglichst gering halten bzw. vermeiden.

In diesem Blogbeitrag gehen wir auf die verschiedenen Aspekte der Immobilienverwaltung ein, in denen die Dokumentation eine Rolle spielt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie mit der KEVOX Gesamtlösung, also dem Zusammenspiel zwischen Software und Apps, Ihren Arbeitsalltag erleichtern können.

Pflichten des Betreibers und des Verwalter im Immobilienmanagement

Bereits im deutschen Grundgesetz, Artikel 14, ist verankert, dass "Eigentum verpflichtet". Eigentümer eines Gebäudes oder Grundstücks müssen dementsprechend zum Ziel haben, Mensch und Umwelt zu schützen. Die Betreiberverantwortung im Rahmen des Facility Managements wird in der GEFMA Richtlinie 190 genauer beschrieben. Laut GEFMA (German Facility Management Association) ist Betreiber, wer ein Grundstück mit Gebäude im Eigentum besitzt, Gebäude mit gebäudetechnischen Anlagen betreibt, als Arbeitgeber fungiert oder Arbeitsplätze/-mittel bereitstellt.

Die Aufgaben und Befugnisse eines Immobilienverwalters sind im Wohnungseigentumsgesetz (WEG) § 27 geregelt. Ein Verwalter kann von dem Besitzer bzw. den Besitzern einer Immobilie bestellt werden. Das heißt, er ist in der Regel nicht der Eigentümer des Gebäudes, das er verwaltet. Als Hausverwalter ist er unter anderem für die ordnungsgemäße Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums zuständig.

Dokumentationen im Gebäudemanagement und der Immobilienverwaltung

Wie bereits oben erwähnt, gibt es viele Aufgabenbereiche, um die sich ein Immobilienbesitzer oder Hausverwalter kümmern muss. Im Folgenden zeigen wir einige Beispiele auf, in welchen Bereichen die Dokumentation essentiell ist und wie Sie die verschiedenen KEVOX Anwendungen dafür nutzen können.

Neubau oder Modernisierung von Objekten

Als Immobilienverwalter müssen Sie eine Menge von Gebäuden überwachen und im Auge behalten. Gerade wenn ein Objekt neu gebaut oder modernisiert wird, ist es ratsam, die einzelnen Arbeitsschritte zu überwachen und zu kontrollieren. Dank einer lückenlosen Dokumentation können Sie anschließend sicher sein, dass alle Dienstleister die notwendigen Arbeiten zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt haben. Mit KEVOX haben Sie nicht nur Ihre verschiedenen Objekte, an denen gerade gearbeitet wird, im Blick. Zusätzlich können Sie über die KEVOX TaskReport App Arbeitsaufträge an Dritte versenden. Nach der Erledigung erhalten Sie die Informationen über die abgearbeiteten Aufgaben dann direkt in Ihrer KEVOX Managementsoftware.

Zusätzlich ist es hilfreich, während der Bauphase zu dokumentieren, welche Leitungen und Geräte, an welcher Stelle im Gebäude verbaut sind. Nur so können Sie diese bei späteren Arbeiten berücksichtigen und eventuell auftretende Gefahren besser eingeschätzen. Dank der KEVOX Planansicht können Sie die entsprechenden Bauteile direkt im Plan an die Stelle im Gebäude ziehen. So haben Sie auch Monate oder Jahre später noch Ihr Objekt detailliert zur Ansicht.

Instandhaltung und Instandsetzung in Immobilien

Durch eine regelmäßige Instandhaltung soll die Abnutzung am Gebäude oder an Geräten so gering wie möglich gehalten werden. Bei technischen Anlage, wie z.B. Aufzügen und Rolltreppen, ist eine regelmäßige Prüfung gesetzlich vorgeschrieben. Doch auch Bauteile wie Fassaden, Dachbedeckungen oder Heizung- und Gasanlagen müssen regelmäßig überprüft und ggf. erneuert werden. Durch eine regelmäßige Instandhaltung können Sie Schäden an der Bausubstanz vorbeugen und den Wert der Immobilie weitestgehend erhalten.

Selbstverständlich muss der Eigentümer bzw. Vermieter die notwendigen Prüfung und Behebung der aufgefallenen Mängel nicht persönlich erledigen. In der Regel werden hierzu eigene Handwerker oder Fremdfirmen beauftragt. Mit der KEVOX Software in Verbindung mit der kostenfreien KEVOX TaskReport App haben Sie die Möglichkeit, Aufgaben digital an Dritte weiterzugeben. Diese arbeiten die Liste ab, nehmen ein Foto von ihrer erledigten Arbeit auf und schicken das ganze an die KEVOX Managementsoftware zurück. So können Sie lückenlos nachvollziehen, wer wann welche Aufgabe erledigt hat. So sind Sie im Schadensfall auf der sicheren Seite, können eine lückenlose Nachweiskette vorlegen und der Versicherungsschutz bleibt erhalten.

Gebäudemanagement und Immobilienverwaltung mit KEVOX Software und Apps

Lernen Sie in den folgenden Schritten die Vorteile und Funktionen der KEVOX Software in Zusammenhang mit den KEVOX Apps kennen.

Alle Pläne immer in der Tasche

immobilien-Plaene fuer mehr Uebersicht

Pläne sorgen für Übersicht über alle Bauteile im Bestand und deren Zustand, über Prüfungen, Wartungen und Kontrollen sowie über alle weiteren Aufgaben und Sachverhalte

  • Visualisierung von Gebäuden und Räumen inklusive der vorhandenen Bauteile
  • Pläne einfach als PDF oder Bilddatei (JPG, PNG, TIFF, etc.) in KEVOX laden
  • Behalten Sie den Überblick: Filterung nach Bauteilarten möglich
  • Alle mangelhaften und zu prüfenden Bauteile immer im Blick
  • Bauteilinformationen aktualisieren sich automatisch und sind somit immer aktuell

 

Simple Inventarisierung

immobilien inventarisierung einfach danke app und software

Immobilien Inventarisierung ist einfach danke App und Software

  • Bestandserfassung des Objekts in wenigen Schritten erledigen
  • Inventarlisten aus Excel importieren
  • BIM-konforme Inventarnummern angeben oder per Barcode-Scanner erfassen
  • Fertige Inventarlisten in wenigen Schritten exportieren und versenden oder ausdrucken

 

Mit regelmäßiger Instandhaltung den Wert der Immobilie erhalten

Werterhaltung durch regelmaessige Instandhaltung

Werterhaltung durch regelmäßige Instandhaltung

  • Übersichtliche Darstellung aller Prüfungs-, Wartungs- und Kontrolltermine
  • Funktionsbereitschaft technischer Anlagen sicherstellen
  • Stabile Bausubstanz und sicheres Gebäude gewährleisten
  • Dokumentationspflichten als Betreiber erfüllen
  • Aufgaben mit KEVOX TaskReport weitergeben und interne und externe Dienstleister in Prozesse einbinden

 

Lückenloses Mängelmanagement und Dokumentation beugen Schäden vor

Maengelmanagement und Dokumentation beugt Schaeden vor

Mängelmanagement und Dokumentation beugt Schäden vor

  • Gefährliche Mängel frühzeitig erkennen und beheben (lassen)
  • Mit einer lückenlosen Berichterstattung auf der sicheren Seite sein
  • Nachweis über rechtskonforme Prüfungen im Schadensfall
  • Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes

 

Dokumentationen in der Immobilienverwaltung (Video)

 

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Weitere KEVOX Themen & Branchen

 

Arbeitsschutzsoftware: Wie Sie Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit rechtssicher dokumentieren (mit Video)

Arbeitsschutzsoftware-Gefahrstoffe rechtssicher dokumentieren per App und Software

Am 28. April fand der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz statt. Grund genug, das Thema Arbeitssicherheit und Gefahrstoffe im Zusammenhang mit KEVOX näher zu beleuchten. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit spielt in vielen Situationen des beruflichen Alltags eine Rolle. Von Natur aus sind hier einige Berufe gefährdeter als andere. Besonders aber im Bereich der Gefahrstoffe hat der Arbeitgeber eine große Verantwortung gegenüber seiner Mitarbeiter.

Was sind Gefahrstoffe und wo werden sie eingesetzt?

Als Gefahrstoffe gelten Chemikalien und Gemische, die aufgrund ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften für Mensch und Umwelt gefährlich werden können. Gefahrstoffe können zum Beispiel giftig, ätzend, leichtentzündlich oder auch krebserregend sein. Wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit Gefahrstoffen im Unternehmen ist, legen nicht nur die Gefahrstoffverordnung und das Arbeitsschutzgesetz fest. Laut einer Statistik der DGUV („Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“) haben sich 2016  7.269 meldepflichtige Unfälle im Zusammenhang mit Gefahrstoffen ereignet. Dementsprechend spielt in Unternehmen, in denen Gefahrstoffe zum Einsatz kommen, der Arbeitsschutz für die Gesundheit der Mitarbeiter eine besonders große Rolle.

Gefahrstoffe können in einem Unternehmen keineswegs isoliert betrachtet werden. Zum einen müssen zusätzlich die ausgeführten Tätigkeiten begutachtet werden. Einige Gefahrstoffe entstehen z.B. erst im Zuge einer bestimmten Arbeit. Ebenso sollten Sie immer darauf achten, in welchem Umfeld eine Arbeit mit Gefahrstoffen ausgeführt wird. Auch wenn es in keinem Unternehmen vorkommen sollte: Schweißarbeiten neben einem Fass mit hoch entzündlichen Stoffen bergen ein sehr hohes Gefahrenpotenzial.

Eine Gefährdungsbeurteilung sorgt für ausreichenden Arbeitsschutz

Eine Gefährdungsbeurteilung ermittelt im Voraus, wo genau im Unternehmen eine mögliche Belastung und Gefährdung für Mensch und Umwelt auftritt. Diese Gefährdungsbeurteilung darf nur eine sachkundige Person durchführen, also z.B. eine Fachkraft für Arbeitssicherheit. In die Beurteilung, inwiefern die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten gefährdet wird, fließen verschiedene Aspekte sein. Hierzu zählen unter anderem die Arbeitsmittel und Gefahrstoffmengen, die Informationen aus dem Sicherheitsdatenblatt des Lieferanten, Arbeitsplatzgrenzwerte und die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen. In KEVOX finden Sie verschiedene Druckvorlagen im Berichtsmodul - unter anderem auch eine für die Gefährdungsbeurteilung. So sparen Sie sich aufwendige Formatierungsarbeiten in Word und geben Ihre Beurteilung in wenigen Minuten aus.

Die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen muss der Unternehmer auch nach der Gefährdungsbeurteilung regelmäßig wieder prüfen (lassen): Sind die Hinweisschilder für Gefahrstoffe und den Arbeitsschutz leserlich und gut sichtbar angebracht? Sind ausreichend Schutzmaßnahmen vorhanden? Werden diese von den Beschäftigten auch ordnungsgemäß genutzt? In KEVOX können Sie anhand der Lagepläne oder Fotos von Arbeitsstätten genau die Orte der Gefahrstoffe und Arbeitsschutzmaßnahmen bestimmen.

Abgesehen von einer detaillierten Gefährdungsbeurteilung und der sorgfältigen Dokumentation sorgen selbstverständlich regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter dafür, dass die Arbeitsschutzbedingungen hinreichend eingehalten werden.

Dokumentationspflicht im Arbeitsschutz

Klar, ein verantwortungsvoller Umgang mit Gefahrstoffen und ein durchgängiges Arbeitsschutz-Konzept sind wichtig. Doch wie sieht es mit der Dokumentation aus? Das Arbeitsschutzgesetz schreibt die verpflichtende Dokumentation vor, wenn Sie mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigen. Aber auch wenn nur ein Mitarbeiter mit Gefahrstoffen im Unternehmen arbeitet, müssen Sie laut Gefahrstoffverordnung Ihrer Dokumentationspflicht nachkommen. In erster Linie ist bei dieser Pflicht die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung gemeint. Zusätzlich müssen Sie die festgelegten Arbeitsschutz-Maßnahmen und die Überprüfung dieser Maßnahmen nachvollziehbar dokumentieren. Außerdem ist es ratsam, die durchgeführten Mitarbeiter-Schulungen schriftlich nachzuhalten. Nur so kann die Wirksamkeit des Arbeitsschutzes zuverlässig überprüft werden.

 

Gefahrstoffe und Arbeitsschutzmaßnahmen mit KEVOX Software und App dokumentieren

Übersicht über alle Gefahrstoff- und Hinweisschilder

GEFAHRSTOFFE UND ARBEITSSCHUTZMASSNAHMEN MIT KEVOX DOKUMENTIERE


  • Möglichkeit verschiedene Planansichten zu hinterlegen: Gebäudeplan, CAD-Zeichnung, 3D-Ansicht oder Foto einer Arbeitsstation
  • Bauteile, Gefahrstoffe und Arbeitsschutzmaßnahmen genau an die Stelle im Plan ziehen, an der sie sich auch im Unternehmen befinden
  • Das Zusammenspiel zwischen Gefahrstoffen und Arbeitsschutz wird auf einen Blick deutlich
  • Bei der nächsten Prüfung wissen Sie sofort, was sich an welcher Stelle befinden sollte

 

Mängel vor Ort mit Foto aufnehmen

Arbeitsschutzmaengel-aufnehmen mit Software oder App direkt vor Ort


  • Im Projekt unter „Standorte“ in die jeweilige Etage bzw. zu der jeweiligen Arbeitsstation gehen
  • Fehlende Symbole im Plan über den Bauteilkatalog per Drag & Drop hineinziehen
  • Der umfangreiche Bauteilkatalog bietet Ihnen sowohl Symbole für Gefahrenstoffe als auch für die Arbeitssicherheit an
  • Über „Erfassen“ den entsprechenden Mangel selbst eingeben oder über Textbausteine auswählen (z.B. „Hinweisschild nicht vorhanden“)
  • Alle Details angeben: Wie hoch ist die Gefährdung? Wer ist zuständig, den Mangel zu beheben? In welchem Zeitraum?
  • Beweisfoto von der entsprechenden Stelle aufnehmen
  • FERTIG!

 

Mängel übersichtlich in einer Liste für den Betreiber darstellen

maengelliste-arbeitsschutzberichte


  • Erstellung der Mängelliste im Hauptmenü unter "Einträge"
  • Auflistung aller Mängel, die Sie bisher erfasst haben (und die noch nicht abgeschlossen sind)
  • Filter nach Kategorie, Standort, Zuständigkeit und Zeitraum möglich
  • Mängelbericht als PDF-Datei zum Versand per E-Mail oder zum Druck ausgeben
  • Alle Informationen inklusive Mangelbeschreibung, Foto, Zuständigkeiten und Fristen sind bereits enthalten
  • Das mitgeschaltete Ampelsystem zeigt die Dringlichkeit des Mangels:
    • Das Frist-Datum rückt näher (gelb) oder wurde bereits überschritten (rot)
    • Höhe der Gefährdung: keine (weiß), gering (gelb), mittel (orange), hoch (rot)

Gefährdungsbeurteilung im Berichtsmodul ganz automatisch ausgeben

gefaehrdungsbeurteilungen automatisch erstellen mit Software und app


  • Neue Gefährdungsbeurteilung im Hauptmenü unter "Berichte" eine neue Berichtsvorlage erstellen
  • Zeitraum, aus dem die Einträge einfließen sollen, angeben
  • Nach Typ, Status und Priorität filtern
  • Druckvorlage auswählen
  • Teilnehmer und Verteiler (aus Adressbuch) auswählen
  • Fazit selbst schreiben oder aus (zuvor festgelegten) Textbausteinen auswählen
  • Unterschrift hinzufügen
  • Über "Aktion" die fertige Gefährdungsbeurteilung ausdrucken oder abspeichern

 

Video: Verpflichtende Arbeitsschutz-Dokumentation in wenigen Schritten durchführen

Im aktuellen "KEVOX - einfach erklärt"-Video zeigen wir Ihnen, wie Sie in KEVOX Mängel, die den Arbeitsschutz betreffen, aufnehmen. Außerdem sehen Sie, wie Sie in wenigen Schritten Mängellisten und Gefährdungsbeurteilungen ausgeben können - ganz ohne Nacharbeit im Büro und aufwendiges Formatieren in Word oder Excel.

 

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Wie Sie Spielplätze prüfen und warten und mit Sicherheit für Spaß sorgen.

Spielplatz prüfen warten kontrollieren sichern

Vorbeugender Brandschutz, Baubegehungen, Arbeitssicherheit – all das sind offensichtlich Branchen, bei denen klar ist, dass und was dokumentiert werden muss. Doch wie sieht es mit der Spielplatzprüfung aus? Ein Thema, das Ihnen beim Stichwort Dokumentation vielleicht nicht direkt in den Sinn kommt. Doch besonders bei Spielplätzen ist eine regelmäßige Prüfung und die damit verbundene Dokumentation überaus wichtig.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wer wie häufig Spielplätze prüfen muss und wer verantwortlich ist, wenn doch einmal etwas passiert. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie in KEVOX die Spielplatzprüfung durchführen können und stets den Überblick behalten.

Warum müssen Spielplätze geprüft werden?

Die Antwort auf diese Frage liegt eigentlich auf der Hand. Wer möchte sein Kind schon an einem Ort spielen lassen, an dem an mehreren Stellen Sicherheitsrisiken lauern? Auch wenn viele kleinere Unfälle auf Spielplätzen auf die Fehleinschätzung der Kinder zurückzuführen sind, kommt es doch immer wieder vor, dass Richtlinien auf Spielplätzen nicht eingehalten werden. Sei es nun durch einen nicht fachgerechten Einbau des Spielgeräts oder die Beschädigung von Geräten durch Vandalismus oder Verschleiß.

In den Richtlinien DIN EN 1176 und DIN EN 1177 sind die technischen Regeln für Anforderungen an Spielplätze festgelegt. Hier ist auch festgehalten, dass neue Spielplätze abgenommen werden müssen und wie die Instandhaltung geregelt ist.

Wer ist eigentlich verantwortlich, wenn auf dem Spielplatz etwas passiert?

Für die Sicherheit der jeweiligen Spielgeräte sind zunächst die Hersteller selbst verantwortlich. Das heißt, wenn ein Gerät bereits von der Konstruktion oder dem Material her, Gefahrenquellen birgt, kann der Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden.

Allerdings ist der Betreiber des Spielplatzes derjenige, der für eine regelmäßige Spielplatzprüfung bzw. Spielplatzkontrolle zuständig ist. Betreiber des Spielplatzes ist in der Regel der Eigentümer des Grundstücks, auf dem der Spielplatz sich befindet. Dies können (bei öffentlichen Spielplätzen) die Kommune, die Gemeinde oder die Kirche sein. Bei Spielplätzen in Wohnanlagen ist meist der Betreiber der Anlage auch für den Spielplatz verantwortlich.

Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass Spielplätze explizit dafür ausgelegt sind, Kinder ihre Grenzen austesten zu lassen. Das heißt im Umkehrschluss, dass der Betreiber nicht für jeden kleinen Sturz verantwortlich gemacht werden kann. Die Aufsichtspflicht liegt nach wie vor bei den Eltern.

Wer prüft die Spielplatzsicherheit wie häufig?

In der Regel wird bei Spielplätzen zwischen drei verschiedenen Prüfungen unterschieden:

Die Richtlinien empfehlen dringend eine wöchentliche Kontrolle durch den Eigentümer. Hier sollte der Betreiber allgemeine Missstände wie Verschmutzungen oder offensichtliche Beschädigungen feststellen und beheben. Diese Kontrolle ist allerdings nicht verpflichtend.

Außerdem sollte vierteljährlich eine operative Funktionskontrolle der Spielgeräte durchgeführt werden.

Die jährliche Hauptinspektion darf nur ein Sachkundiger durchführen. Sachkundig ist in diesem Fall jemand, der ein Zertifikat nach DIN SEPC 79161 vorweisen kann. Dieses kann man u.a. beim TÜV erwerben. Die jährliche Hauptuntersuchung ist verpflichtend. In der Regel führen beauftragte Unternehmen wie TÜV oder DEKRA diese Prüfung durch. Hierbei werden vor allem die Wartungsarbeiten gemäß der Herstellerangaben durchgeführt. Außerdem bewertet der Prüfer neben den Spielgeräten an sich auch die Bodenbeschaffenheit, Einhaltung von Sicherheitsabständen und Fallhöhen.

Warum ist die Dokumentation der Spielplatzprüfung so wichtig?

Der Prüfer sollte alle Details der Spielplatzprüfung dokumentieren, sodass sichergestellt wird, dass keine Gefahrenquelle übersehen wurde. Ein lückenloser Prüfbericht sorgt dafür, dass im Nachhinein keine Fragen aufkommen. Eventuelle Reparaturmaßnahmen gibt der Prüfer dann in Form eines Mängelberichts an den Betreiber weiter. Dieser hat dafür zu sorgen, die Mängel zu beheben. So sind für den Fall, dass doch etwas passiert, die Verantwortlichkeiten klar festgehalten.

Die Spielplatzprüfung mit KEVOX durchführen

Individuelles Projekt für jeden Spielplatz anlegen

Spielplatz Prüfen mit KEVOX Projekt-anlegen


  • Pro Spielplatz, der geprüft werden muss, ein eigenes Projekt anlegen
  • Standort und Ansprechpartner zum Projekt zuvor im KEVOX-Adressbuch hinterlegen
  • Alle notwendigen Informationen zum Objekt hinterlegen: Standort, Ansprechpartner, Auftraggeber, Betreiber, u.v.m.

 

Übersicht durch Lageplan und Bauteil-Icons

Spielplatz prüfen mit KEOVX Software und App - Lageplan


  • Standort- oder CAD-Pläne für den gesamten Platz oder einzelne Spielgeräte hinterlegen
  • Durch Bauteil-Icons den genauen Standort der jeweiligen Spielgeräte festhalten
  • Im Bauteil selbst alle Details (Größe, Eigenschaften, Zulassungsnummer, Hersteller) hinterlegen
  • Möglichkeit, Hersteller-Dokumente direkt zu hinterlegen (z.B. Zulassungen, Wartungsanleitungen etc.)

 

Prüfung pro einzelnem Spielgerät durchführen

Mangelaufnahme auf dem Spielplatz per Software und App


  • Mängel direkt dem einzelnen Bauteil-Icon (=Spielgerät) zuordnen
  • auf zuvor angelegte Textbausteine zurückgreifen oder eigenen Text verfassen
  • Foto vor Ort aufnehmen und ggf. bearbeiten
  • Nach Mangelaufnahme im Reiter Instandhaltung "Allgemeine Prüfung durchgeführt" auswählen
  • KEVOX legt anhand des Prüfintervalls automatisch einen neuen Prüftermin fest

 

Mit nur wenigen Klicks den Prüf- oder Mängelbericht ausgeben

Mangelbericht Gefährdungsbeurteilung Spielplatz automatisch erstellen


  • Im Menüpunkt "Berichte" stehen verschiedene Berichtsvorlagen zur Auswahl
  • z.B. allgemeiner Prüfbericht als Nachweis für die Prüfung
  • oder Mängelbericht mit fälligen Reparaturarbeiten für den Betreiber
  • Fazit und Unterschrift hinterlegen und direkt mit ausgeben
  • Bericht als fertige PDF-Datei abspeichern oder zur weiteren Bearbeitung als Word- oder Excel-Datei ausgeben

 

Wie Sie die Prüfung von Spielplätzen mit KEVOX durchführen und sicher alle Gefahren bannen (Video)

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Türen und Tore – Dokumentation von Einbau und Instandhaltung

Tueren-und-Tore Einbau und Instandhaltung dokumentieren

Im Bereich Brandschutztüren und -tore ist die KEVOX Software sehr gut aufgestellt. Doch KEVOX kann mehr als Brandschutz. Aus diesem Grund dreht sich in diesem Blogeintrag alles um Türen und Tore aus Sicht des Metallbauers. Dieser fertigt die Bauteile nicht nur an und baut sie fachgerecht ein. In der Regel führt er auch eine regelmäßige Prüfung durch und sorgt so für eine zuverlässige Funktionsweise. Wie Sie mit KEVOX den Einbau und die Instandhaltung von Türen und Toren dokumentieren können, erfahren Sie am Ende des Beitrags.

Keine Frage, Türen und Tore gehören zu den häufigsten Bauteilen und sind Bestandteil von jedem privaten und gewerblichen Gebäude. Neben brandschutztechnischen Türen und Toren gibt es verschiedene Arten, die in erster Linie dazu dienen, einen Raum abzuschließen. Auch wenn die Unfallquote bei Türen und Toren nicht besonders hoch zu sein scheint, so bergen sie doch ein gewisses Gefahrenpotenzial. Aus diesem Grund hat die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) wie schon bei Leitern und Tritten ein Informationspapier zu Einbau und Instandhaltung von Türen und Toren herausgegeben (DGUV Information 208-022).

Einbau von Türen und Toren

Bereits bei der Planung ist zu berücksichtigen, wo welche Türen und Tore eingebaut werden können. Hierbei müssen Sie z.B. auf den Bewegungsradius von Flügeltüren, Flucht-, Rettungs- und Verkehrsweg, sowie Durchgangshöhen und Durchgangsbreiten achten. Um ein ganz konkretes Beispiel zu nennen: In ASR A1.8 (Technische Regeln für Arbeitsstätten) ist zum Beispiel festgehalten, dass Türen einen Abstand von mindesten 1,0 Metern bzw. bei aufgeschlagenen Türen eine Podesttiefe von 0,5 Metern zu Treppen einhalten müssen. Für kraftbetätigte Türen und Tore gelten außerdem zusätzliche Sicherungen, um Gefährdungen auszuschließen.

Insgesamt existieren viele weitere Vorschriften, die Sie beim Einbau beachten müssen (zu finden in der DGUV Information 208-022 und der Einbauanleitung des Herstellers). Alle zu nennen, würde aber den Rahmen dieses Beitrags sprengen. So oder so ist es unerlässlich, später nachvollziehen zu können, welche Art von Tür oder Tor an welcher Stelle verbaut worden ist. KEVOX kann Ihnen helfen, den Einbau des Bauteils detailliert zu dokumentieren. Wie genau? Das erfahren Sie am Ende dieses Beitrags.

Abnahmeprüfung und jährliche Instandhaltung

Nach dem Einbau muss die Tür bzw. das Tor geprüft werden, um eine vorschriftsmäßige Installation und einwandfreie Funktion sicherstellen zu können. Nur wenn das Bauteil exakt nach den Vorgaben des Herstellers eingebaut wurde, darf die Inbetriebnahme erfolgen. Bei einer nicht abgestimmten Veränderung des Produkts verliert die Leistungserklärung des Herstellers in der Regel ihre Gültigkeit. Hier ist mit dem Hersteller anhand einer sicherheitstechnischen Prüfung abzustimmen, ob die Sicherheit des Produkts noch gewährleistet werden kann.

Wie bei allen Bauteilen dienen regelmäßige Prüfungen dazu, die Lebenserwartung der Tür oder des Tores zu erhöhen und Ausfälle zu vermeiden. Die Arbeitsschritte einer Wartung und das Wartungsintervall finden Sie in der Anleitung des Herstellers. In der Regel ist die Prüfung und Wartung von Türen und Toren im gewerblichen Bereich einmal jährlich notwendig.

Laut der DGUV Information müssen die Herstellerdokumente (wie Betriebs-, Instandhaltungs- und Prüfanleitungen) in der Arbeitsstätte verfügbar sein. Weiter unten lesen Sie, wie Sie diese Dokumente in der KEVOX Managementsoftware ganz einfach wiederfinden.

Übrigens: Für die Prüfung ist weder der Hersteller von Tür oder Tor noch der Metallbauer, der das Bauteil eingebaut hat, zuständig. Der Betreiber des Gebäudes hat die Pflicht eine regelmäßige Instandhaltung zu veranlassen. Da Wartung und Instandhaltung besondere Fachkenntnisse erfordern, beauftragt der Betreiber in der Regel ein Fachunternehmen für diese Arbeiten.

Besonderheiten bei kraftbetätigten Türen und Toren

Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A1.7 besagt, dass bei kraftbetätigten Türen und Toren vor Inbetriebnahme und jährlich eine sicherheitstechnische Prüfung durchzuführen ist. Diese UVV-Prüfung (UVV = Unfall-Verhütungs-Vorschrift) dürfen nur Sachkundige durchführen, die mit entsprechenden Messgeräten die Funktionsfähigkeit der Tür beurteilen können. Der TÜV bietet beispielsweise ein Seminar „Sachkundiger für kraftbetätigte Türen und Tore“ an. Ob eine vollständige technische Dokumentation und eine Betriebsanleitung vorhanden sind, wird ebenfalls bei der sicherheitstechnischen Prüfung berücksichtigt.

In einem sogenannten Prüfprotokoll müssen die Details zum Bauteil und die Ergebnisse der Prüfung schriftlich festgehalten werden. Dieses Prüfprotokoll unterschreibt der Prüfer und händigt es dem Betreiber aus.

Sie sehen: Auch im Bereich Türen und Tore spielt eine lückenlose Dokumentation eine große Rolle. KEVOX hilft Ihnen dabei, diese Dokumentation schnell und einfach durchzuführen!

Interview: Instandhaltung und Dokumentation von Türen und Toren mit KEVOX managen (Video)

Im Interview reden Josef Faßbender, vereidigter Sachverständiger im Bereich Metallbau und vorbeugender Brandschutz, und Michael Hagelganz, Firmeninhaber von KEVOX, über die Tücken bei der Instandhaltung und Dokumentation von Feuerschutztüren und -toren. Sie geben wertvolle Tipps, worauf bei der Instandhaltung zu achten ist und wie die anschließende Dokumentation heute dank Software erleichtert wird.


Türen und Tore mit KEVOX dokumentieren

Die KEVOX Managementsoftware hilft Ihnen mit einer intuitiven Bedienung und vielen vorgefertigten Formularen dabei, Türen und Tore zeitsparend und effizient zu dokumentieren. Sie können Details zum eingebauten Bauteil in digitalen Formularen festhalten, Mängel inklusive Textbausteinen und Foto aufnehmen und die Prüfungen anhand von intelligenten Checklisten durchführen. Was KEVOX genau im Bereich Türen und Tore für Sie leistet, erfahren Sie in den folgenden Stichpunkten. Alternativ können Sie unser neues Video aus der "KEVOX - einfach erklärt"-Reihe ansehen.

Alle Türen und Tore im Blick

Türen und Tore mit Software und App Dokumentieren - standortplan


  • Standortbezogene Planansicht: Einfach eigene Gebäudepläne, Handskizzen etc. hinterlegen
  • Verschiedene Arten von Türen und Toren direkt im Plan anhand von Bauteil-Icons wiederfinden
  • Einfaches Drag & Drop: Icons aus dem umfangreichen Bauteilkatalog einfach in den Plan ziehen
  • Mängel-Übersicht: Plan nach den Türen und Toren filtern, die Mängel aufweisen

Details zum Einbau festhalten

Aufmaßformular für Türen - Einbau-Formulare KEVOX


  • Vorgefertigtes Aufmaßformular für Türen: Alle Informationen von Ausstattung über Wand- und Zargenausführung bis hin zu Schließmitteln
  • Alle notwendigen Informationen zur eben eingebauten Tür erfassen und gebündelt dem Betreiber übergeben
  • Stammblatt (Checkliste) für Tore, in dem alle Details erfasst werden
  • Einfache Mangelaufnahme bei angelegten Bauteilen: Textbausteine, Foto aufnehmen, Zuständigkeit vergeben, fertig!

Nichts bei der Prüfung vergessen – dank digitaler Checklisten

Prüfberichte - digitalen Checklisten-tueren-und-tore

Prüfberichte - digitalen Checklisten-tueren-und-tore

  • Verschiedene Prüfberichte in Form von digitalen Checklisten
  • Prüfbericht für Türen
  • Prüflisten für Signaltor/Hubtor und Rolltor/Rollgitter
  • Prüfprotokoll und Prüfbuch für Feststellanlagen
  • Jährliche Prüfung Schritt für Schritt anhand der Checkliste durchführen
  • Nichts vergessen: Speichern erst möglich, wenn alle notwendigen Felder ausgefüllt sind

Individuell anpassbar: Prüf- und Wartungsprotokolle genau nach Ihrem Bedarf

prüfformulare-türe-tore-anpassen-kevox


  • Formularvorlagen passen nicht für jeden Betrieb und jeden Prüfer
  • Bereits vorhandene Checklisten und Formulare nach eigenem Bedarf anpassen
  • Möglichkeit, eigene Checklisten und Formulare anzulegen bzw. von uns einpflegen zu lassen

Ersparen Sie sich das Suchen: Alle Hersteller-Dokumente direkt hinterlegt

Herstellerdokumente schnell finden in kevox


  • Hersteller-Dokumente sind bei Einbau und Instandhaltung unerlässlich
  • Bessere Übersicht und mehr Ordnung: Zu jedem Bauteil direkt die entsprechenden Dokumente hinterlegen
  • Bei vielen herstellerbezogenen Bauteilen sind die Dokumente schon von KEVOX direkt hinterlegt: Sie müssen nicht mehr aufwendig alle Dokumente im Internet zusammensuchen und herunterladen

 

Wie Sie den Einbau und die Instandhaltung von Türen und Toren einfach und effizient dokumentieren (Video)

In unserem neuen "KEVOX - einfach erklärt"-Video lernen Sie, wie Sie mit der KEVOX Software ganz simpel und schnell Ihre Türprüfung durchführen. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Türen und Tore im Bauteilplan anlegen, Mängel erfassen und abarbeiten, Fotos aufnehmen und bearbeiten. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Leiterprüfung dokumentieren: Regelmäßig Leitern und Tritte prüfen per Software/App

Leitern-und-Tritte prüfen per Checklisten-App

Definition Leiterprüfung 

Eine Leiterprüfung ist eine Abnahme einer Leiter oder eines Tritts nach bestimmten vorgeschriebenen Kriterien zur Erhöhung der Sicherheit. Die zur Abnahme erforderliche Begutachtung besteht aus einer Sicht- und einer Funktionsprüfung der sogenannten Arbeitsmittel. Die Rechtsgrundlage zur Leiterprüfung bildet die Betriebssicherheitsverordnung. Die DGUV Information 208-016 gibt wichtige Hinweise, wie eine Leiterprüfung durchzuführen ist.

Leiterprüfung App zur Dokumentation: Leitern und Tritte prüfen mit Software

Leiterprüfung in einem Krankenhaus wird mit einer Leiterprüfung App dokumentiert.

Laut DGUV Information 208-016 und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) müssen Leitern und Tritte in Betrieben regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Verantwortlich ist der Unternehmer. Er steht in der Pflicht, eine Person für die ordnungsgemäße Prüfung von Leitern und Tritten zu beauftragen. Wiederkehrend geprüft werden müssen die allgemeine Sicherheit sowie die Lesbarkeit der Sicherheitshinweise, die auf der Leiter angebracht sein sollten. Die Prüfung von Leitern und Tritten muss dokumentiert werden, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.

In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wissenswerte zur Prüfung von Leitern und Tritten und der entsprechenden rechtssicheren Dokumentation.

Gesetzliche Grundlage der Leiterprüfung: Warum Leitern und Tritte prüfen?

Die Leiterprüfung wird in der DGUV Information 208-016 und in der BetrSichV vorgeschrieben. Sie ist somit eine gesetzliche Pflicht. Wichtig zu wissen für Unternehmer: Der Versicherungsschutz für den Unfall eines Mitarbeiters entfällt, sollte eine ungeprüfte Leiter, ein ungeprüfter Tritt zum Unfall geführt haben. Daher ist eine lückenlose Dokumentation unabdingbar. 

Leiterprüfung DGUV 208-016 (bisher: BGI 694)

Leitern und Tritte gehören zu den beweglichen Arbeitsmitteln in Unternehmen und bergen einiges an Gefahrenpotenzial. Aus diesem Grund hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) eine extra Handlungsanleitung für den Umgang mit Leitern und Tritten herausgegeben (DGUV Information 208-016). Unter anderem ist dort festgehalten, dass Leitern nur bei Arbeiten von geringem Umfang und geringer Gefährdung zum Einsatz kommen sollten. Müssen Sie im Unternehmen dennoch Leitern und Tritte einsetzen (z.B. an Arbeitsplätzen, an denen andere Mittel nicht zum Einsatz kommen können), steht die Sicherheit der Mitarbeiter an erster Stelle. Eine regelmäßige Prüfung der Arbeitsmittel sorgt dafür, dass sich Gefahrenquellen reduzieren lassen. Diese Prüfungen müssen langfristig nachvollziehbar nachgewiesen werden können.

Leiterprüfung nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Die oben genannte DGUV Information 208-016 gibt Hinweise zur Prüfung von Leitern und Tritten. Die eigentlichen Anforderungen an den Arbeitgeber gibt aber die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vor. Dort ist in § 3, Abs. 3 explizit festgehalten, dass die genutzten Arbeitsmittel regelmäßig geprüft werden müssen. Jede Prüfung muss gut dokumentiert werden, damit Prüfer ihre Pflicht nachweisen und nicht in Rechenschaft gezogen werden können.

Welche Leitern und Tritte müssen geprüft werden?

Es müssen jegliche Leitern und Tritte geprüft werden. Lediglich ortsfeste Steigleitern müssen nicht regelmäßig geprüft werden, weil sie Teil von baulichen Anlagen und kein sogenanntes Arbeitsmittel (BetrSichV) sind.

Wie oft muss die Leiterprüfung vorgenommen werden?

Zusätzlich zu den Leiterprüfungen, die von der beauftragten Person im Unternehmen durchgeführt werden, muss mindestens alle 12 Monate eine sachkundige Person zur Begutachtung hinzugezogen werden. Diese Personen haben meist Seminare absolviert, die sie als "Befähigte Personen zur Prüfung von Leitern und Tritten" auszeichnen. 

Wann muss die Leiterprüfung vorgenommen werden?

Die genauen Zeitabstände für die Prüfung richten sich nach den Betriebsverhältnissen: Wie häufig nutzen die Mitarbeiter diese Leiter? Wie sehr wird sie dabei in Anspruch genommen? Wie oft sind bereits Mängel an dieser Leiter aufgetreten? Das Prüfungsintervall wird dementsprechend vom Unternehmer anhand einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt. Jede Prüfung ist genauestens zu dokumentieren.

Wer darf Leitern prüfen? Wer macht die Leiterprüfung?

Explizit steht in der Betriebssicherheitsverordnung nicht, welche Personen generell Leiterprüfungen durchführen können. Der Arbeitgeber muss vielmehr die notwendigen Voraussetzungen festlegen, die eine Person dafür erfüllen muss. Dies sollte in Zusammenarbeit mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt passieren. Da es sich bei Leitern und Tritten nicht um Arbeitsmittel handelt, die eine besondere Gefährdung bei der Prüfung darstellen (z.B. durch Elektronik oder Druck), reicht hier in der Regel eine handwerkliche Ausbildung. Einige Anbieter (z.B. der TÜV) bieten außerdem Seminare an, in denen die Teilnehmer dazu befähigt werden, Leitern und Tritte in Unternehmen zu prüfen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, externe Unternehmen aus dem Bereich Arbeitssicherheit mit der Prüfung Ihrer Leitern zu beauftragen.

Was kostet die Leiterprüfung?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Die Kosten unterscheiden sich z.B. dahingehend, ob Sie eine interne Person mit der Prüfung beauftragen oder eine externe Firma die jährlichen Prüfungen durchführen soll. Verschiedene Firmen bieten die professionelle Prüfung von Leitern und Tritten an. Die Kosten werden durch die Menge, die Komplexität und den Aufwand der Prüfungen bestimmt. Oft kann im Internet ein entsprechendes Angebot bei der Leiter-Prüffirma angefordert werden. 

Was müssen Sie bei der Leiterprüfung beachten?

Generell unterteilt sich die Begutachtung in die Sicht- und Funktionsprüfung. Zu der Sichtprüfung gehört die bereits oben genannte Vollständigkeit der Betriebsanleitung. Des Weiteren muss ein intaktes GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“) vorhanden sein.

Noch wichtiger für eine fehlerfreie Funktionsweise der Leitern und Tritte sind aber natürlich intakte Holme, Sprossen und Füße. Ein besonderes Augenmerk sollte hier auf Verschleiß, Verformung oder Zerstörung von diesen Bauteilen bzw. auf fehlenden Bauteilen liegen.

Die Betriebsanleitung der Leiter / des Tritts muss leserlich und in Ordnung sein

Bereits die herstellenden und importierenden Unternehmen von Leitern sind verpflichtet für diese Sicherheit zu sorgen. Eine dauerhaft angebrachte Betriebsanleitung weist auf den richtigen Umgang mit der Leiter und mögliche Gefahren hin. Diese Betriebsanleitung ist verpflichtend. Dementsprechend müssen Sie auch bei der Prüfung darauf achten, dass sie leserlich und in Ordnung ist.

Leiterprüfung Dokumentation: Was tun, wenn Mängel an der Leiter auffallen?

Sollte der Prüfer tatsächlich Mängel an der Leiter oder am Tritt feststellen, muss er diese natürlich erfassen und schnellstmöglich beheben (lassen). Der Unternehmer muss nach der Behebung der Mängel sicherstellen, dass die Leiter auf ihren sicheren Zustand erneut überprüft wird. Diese Vorgänge müssen rechtssicher dokumentiert werden.

Wie die Leiterprüfung am besten dokumentieren? Checklisten für Leiterprüfungen

Besonders einfach können Sie die Leiterprüfung anhand einer Checkliste durchführen. Diese arbeiten Sie Schritt für Schritt ab und können so kaum etwas übersehen. In der KEVOX Managementsoftware sind diese Checklisten bereits als digitale Varianten enthalten. Wie genau Sie Leitern mit KEVOX prüfen können, sehen Sie im Video unten.

Beispiel Kontrollblatt / Vorlage einer Checkliste zur Überprüfung von Leitern und Tritten nach DGUV 208-016 

Notieren Sie die folgenden Basisinformationen

  • Inventar-Nr. der Leiter/ des Trittes
  • Standort/ Abteilung
  • Aufstiegsart
    • Anlegeleiter​
    • Mehrzweckleiter
    • Schiebeleiter
    • Podestleiter
    • Seilzugleiter
    • Steckleiter
    • Stehleiter
    • Tritt
    • Sonstige _________________________
  • Werkstoff
    • Aluminium
    • Stahl
    • Kunststoff
    • Edelstahl
    • Holz
  • Anzahl der Sprossen/ Stufen
  • Leiterlänge/ Leiter gekürzt auf
  • Hersteller/ Händler
  • Artikel-/ Typ-Nr.Datum der Anschaffung
  • Datum der Aussonderung
  • Name des Sachkundigen/Beauftragten
  • Nächste Prüfung siehe Prüfplakette
  • Die Ergebnisse dieser Überprüfung sind in der umseitig aufgeführten Tabelle festzuhalten.

Prüfen Sie anhand der folgenden Prüfkriterien:

1. Holme

  • Verformung
  • Beschädigung (z.B. Risse)
  • Scharfe Kanten, Splitter, Grat
  • Abnutzung
  • Schutzbehandlung (bei Holz)

2. Sprossen/ Stufen/ Plattform

  • Verformung
  • Beschädigung
  • Scharfe Kanten, Splitter, Grat
  • Verbindung zum Holm (z.B. Bördelung, Schraub-/ Nietverbindung, Schweißnaht)
  • Abnutzung (z.B. Trittfläche, Plattformauflage)

3. Spreizsicherungen

  • Vollständigkeit/ Befestigung
  • Funktionsfähigkeit
  • Beschädigung

4. Beschlagteile

  • Beschädigung/ Korrosion
  • Vollständigkeit/ Befestigung
  • Funktionsfähigkeit
  • Abnutzung
  • Schmierung (mechanische Teile)

5. Leiter-/ Trittfüße/ Rollen

  • Vollständigkeit/ Befestigung
  • Abnutzung/ Beschädigung
  • Funktionsfähigkeit

6. Zubehör (z.B. Holmverlängerung, Fußverbreiterung, Wandabstützung)

  • Vollständigkeit/ Befestigung

7. Kennzeichnung

  • Betriebsanleitung (z.B. Piktogramm)

8. Kontrollergebnis

  • Leiter/ Tritt i. O. und verwendungsfähig
  • Reparatur notwendig
  • Leiter/ Tritt sofort aussondern

Bemerkungen:

  • Nächste Prüfung (Monat/ Jahr)
  • Datum
  • Leiter/ Tritt überprüft
  • Unterschrift

Leiter-Checklisten digital ausfüllen bringt viele Vorteile für die Dokumentation

  1. Checklisten einmal digital ausfüllen und die Arbeit ist erledigt - digitale Eingaben ersparen die Nacharbeit am Schreibtisch.
  2. Automatische Fotodokumentation - Beweisfotos von intakten oder mangelhaften Leitern und Tritten werden automatisch den richtigen Geräten zugeordnet. Das bringt noch mehr Rechtssicherheit und einen sichereren Anspruch auf Versicherungsleistungen. 
  3. Prüfprotokolle immer am richtigen Speicherort wiederfinden - die KEVOX Software ordnet Dokumente automatisch den richtigen Leitern und Tritten zu. So finden Sie Dokumente noch nach 10 Jahren einfach wieder.
  4. Automatisch werden Aufgaben angelegt - KEVOX Checklisten denken mit. Beim Ausfüllen des Formulars werden automatisch notwenige Aufgaben angelegt, um die Leitern und Tritte zu reparieren.
  5. Sich an Prüfungen erinnern lassen - mithilfe der tagesaktuellen Listen, vergessen Sie nie wieder eine Prüfung, Wartung oder Kontrolle.
Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

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Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Software/ App für Leiterprüfung: Leitern und Tritte prüfen und mit KEVOX dokumentieren

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KEVOX Anwender prüft Leiter mit der KEVOX Software und dokumentiert direkt digital und sicher.

Mit der Leiterprüfung App KEVOX behalten Sie die Übersicht über alle Leitern im Unternehmen

Leitern und Tritte prüfen in der Planansicht von KEVOX erfassen

Leitern und Tritte in der Planansicht von KEVOX erfassen

  • Das richtige Arbeitsmittel (Leitern, Tritte) im Plan durch den Standort und durch die Kennnummer identifizieren 
  • Alle Dokumente sind immer zur Leiter / zum Tritt auffindbar, auch Jahre nach der ersten Prüfung, finden Sie alle Prüfdokumente auf einen Blick schnell wieder
  • Verschiedene Leiterarten im KEVOX-Bauteilkatalog (Kategorie "DGUV"): Anlegeleiter, Mehrzweckleiter, Stehleiter, Vielzweckleiter
  • Alle wichtigen Details erfassen: Hersteller, Maße, Prüf-, Wartungs- und Kontrolltermine und vieles mehr

Verpassen Sie keine Prüfung von Leitern und Tritten, weil die App Sie erinnert.

Alle Leiter und Tritte Prüftermine mit KEVOX im Blick

Alle Leitern und Tritte mit KEVOX im Blick

  • Alle fälligen Prüf-, Wartungs- und Kontrolltermine werden bereits in der Projektübersicht angezeigt
  • In der Bauteilmaske selbst (Bauteil über die Planansicht öffnen) sehen Sie die Details
  • Die Liste "Einträge" listet automatisch überfällige Prüftermine als Mangel auf
  • Die Liste "Instandhaltung" zeigt aktuelle und letzte Prüftermine
  • Diese Details werden bereits beim Erfassen des Bauteils (s. vorheriger Schritt) festgelegt

Strukturierte Leiterprüfung mit Checklisten-App KEVOX

Digitale Leiterprüfungs-Checklisten erleichtern die Leiterprüfung nach DGUV

Digitale Leiterprüfungs-Checklisten erleichtern die Leiterprüfung nach DGUV

  • Mit digitalen Formularen / Checklisten schnell und einfach Leitern und Tritte prüfen
  • Das interaktive Formular / die Checkliste hilft Ihnen Schritt für Schritt
  • Allgemeine Angaben zur Leiter / zum Tritt ausfüllen (Standort, Inventarnummer, Werkstoff etc.) und Fragen Schritt für Schritt beantworten
  • Nichts übersehen: KEVOX weist Sie darauf hin, wenn eine notwendige Frage nicht ausgefüllt wurde
  • Digitale Unterschrift erfassen und PDF abspeichern, ausdrucken oder verschicken
  • Beim Abspeichern werden alle angegebenen Defekte automatisch als Mängel in KEVOX angelegt (Diese Funktion ist einzigartig auf dem Markt.)
  • Fertige PDF-Dokumentation in Sekunden

Protokoll für die Leiterprüfung entsteht automatisch über die App

Protokolle bzw. Berichte über alle durchgeführten Leiterprüfungen, können Sie auf Knopfdruck erstellen lassen. Die Software bietet viele Möglichkeiten zur Filterung: "Leitern und Tritte Prüfung heute" oder des "ganzen Monats", "alle entstandenen Aufgaben", "nur mangelhafte Leitern", "Fotobericht" und vieles mehr... 

Jedes Protokoll ist sofort auf Knopfdruck ausgedruckt oder versandfertig. 

Regale: Regal- und Leiterprüfungen

Auch Regale können nach dem gleichen Schema mit der KEVOX Management Software geprüft, gewartet und kontrolliert werden. Eine lückenlose, sichere Dokumentation entsteht automatisch.

Wie Sie mit der KEVOX Management Software /App ganz einfach Ihre Leiterprüfung durchführen und dokumentieren können (Video)

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

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„Wo ist mein Brandschott verbaut?“ Wie Sie „aus den Augen, aus dem Sinn“ vermeiden.

Schottdokumentation Dokumentation von Brandschottungen

Abschottungen sind ein wichtiges Thema im vorbeugenden Brandschutz. Sind viele verschiedene Gewerke am Bau beteiligt, geht die Übersicht schnell mal verloren. Wo genau habe ich mein Schott verbaut? Um was für eine Art von Brandschott handelt es sich? Liegt die Übereinstimmungserklärung vor? Alle diese Fragen lassen sich anhand einer lückenlosen Dokumentation nachvollziehen.

Dieser Blogeintrag erklärt in Kürze, was Brandabschottungen sind und warum eine lückenlose Dokumentation wichtig ist. Außerdem lernen Sie, wie man in der KEVOX Software Schotten anlegt, Mängel erfasst und anschließend gesammelte Berichte für die Schottdokumentation ausgibt. Als Bonus finden Sie am Ende des Artikels außerdem unser neuestes „KEVOX - einfach erklärt“ - Video.

Was sind Abschottungen und wozu dienen sie? 

Bei Brandschotten oder Brandabschottungen handelt es sich um feuerwiderstandsfähige Bauteile. Diese dienen dazu, Wände und Decken gegen Feuer und Rauch abzudichten. Im Falle eines Brandes soll so das Feuer auf einen Brandabschnitt begrenzt werden, um den Brandschaden so gering wie möglich zu halten. Das Brandschott muss dabei den gleichen Feuerwiderstand wie die übrigen Bauteile (Wände, Decken, Türen) aufweisen.

Ein kleines Beispiel: In dem entsprechenden Brandabschnitt sind F90-Wände verbaut. Diese halten ein Feuer bis zu 90 Minuten ab. Das eingebaute Brandschott muss dementsprechend ebenfalls eine aus der Kategorie S90 sein, damit der Brand nicht früher austritt.

Brandschott ist nicht gleich Brandschott

Es existieren verschiedene Systeme für Brandschotten. Rohrschottungen unterscheiden sich in der Art des verbauten Rohres. Handelt es sich um ein brennbares Rohr, kommen Rohrmanschetten oder Bandagen zum Einsatz, die um die Rohre gelegt werden. Diese enthalten einen bestimmten Baustoff, der sich bei Hitze ausdehnt. So wird sichergestellt, dass sich das Feuer oder der Rauch nicht in den nächsten Brandabschnitt ausbreitet.

Die verschiedenen Systeme bei Kabelschottungen sind abhängig von Bauart und Dicke der Wand bzw. Decke. Hier gibt es Schottvarianten aus Mineralfaser oder Mörtel oder aber auch sogenannte Brandschutzkissen, Brandschutzschäume, Kabelboxen und vieles mehr.

Warum muss ich Schottungen dokumentieren? 

Bei dem Einbau von Brandabschottungen ist eine lückenlose Dokumentation unerlässlich. Bei dem Neu- oder Umbau von Gebäuden sind in der Regel mehrere verschiedene Gewerke beteiligt. Damit der Bauleiter alles im Blick behält, muss der Installateur der Brandschotten nachhalten können, wo er welche Abschottungen eingebaut hat. In der Regel wird dabei ein Vorher-/Nachher-Foto von beiden Seiten festgehalten. Beim Einbau sind in jedem Fall die Zulassungsbestimmungen zu berücksichtigen. Dort ist explizit festgehalten, was beim Einbau des Brandschotts beachtet werden muss. Mit einer Übereinstimmungserklärung bestätigt der zuständige Installateur seinem Auftraggeber dann, dass er das Brandschott gemäß der betreffenden Zulassung eingebaut hat. Dadurch macht er sich für die Funktion des Schotts verantwortlich und kann zur Rechenschaft gezogen werden.

Nach dem Einbau werden regelmäßig Prüfungen der Brandschotten durchgeführt. Hierbei stellt der Prüfer zum Beispiel fest, dass der Durchbruch nicht richtig verschlossen worden ist. Er hält diesen Mangel fest und beauftragt den Installateur wiederum, ihn zu beheben. Wann genau dieser Mangel von wem und in welcher Weise behoben wurde, muss ebenfalls festgehalten werden. Nur so ist im Nachhinein eine lückenlose Nachweiskette gewährleistet.

Die richtige Brandschott-Kennzeichnung nicht vergessen!

Neben der Übereinstimmungserklärung des Herstellers ist eine Kennzeichnung am Brandschott selbst unerlässlich. Anhand des Schildes, das neben dem Schott angebracht wird, kann später nachvollzogen werden, welches Schottsystem verbaut worden ist. Ohne diese Kennzeichnung ist eine mögliche Nachbelegung des Schotts nicht mehr möglich. Die Kennzeichnung muss den Hersteller, das Herstellerjahr und die Zulassungsnummer sowie den Namen des Errichters (also der ausführenden Firma) enthalten. Ebenfalls ist es ratsam die Widerstandsdauer des Schotts anzugeben. Übrigens: Bei Schottungen, die nach einem bauaufsichtlichen Prüfungszeugnis (AbP) oder einer bauaufsichtlichen Zulassung (AbZ) errichtet werden, ist diese Kennzeichnung verpflichtend!

Wie dokumentiere ich Brandabschottungen mit KEVOX?

Alles im Blick: Schottungen im Bauteilplan anlegen

Brandschott in der Planansicht in der KEVOX Management Software

Brandschott in der Planansicht in der KEVOX Management Software

  • Katalog-Symbol an die entsprechende Stelle in der Planvorlage ziehen
  • Aus dem umfangreichen Bauteilkatalog unter „Schott“ ein Standard-Bauteil oder ein herstellerbezogenes Bauteil auswählen
  • Details wie Hersteller, Zulassungsnummer, Maße, Schotttyp etc. eintragen (bei den herstellerbezogenen Schottungen sind diese Informationen bereits ausgefüllt)

Da stimmt etwas nicht: Mängel aufnehmen

  • Schott im Bauplan auswählen und „erfassen“ klicken
  • Textbaustein zum entsprechenden Mangel wählen – die entsprechende Maßnahme ist bereits ausgefüllt
  • Alternativ: Eigenen Text und Maßnahme verfassen oder Textbausteine anpassen
  • Direkt mit der Software ein Foto vom Mangel aufnehmen oder vorhandenes Foto aus Datei wählen

Lückenlose Dokumentation: Details ergänzen, Berichte generieren, Übereinstimmunsgerklärung ausdrucken

Schott-Bericht-übereinstimmungserklärung mit kevox automatisch erstellen

Schott und Bericht: Übereinstimmungserklärung mit KEVOX automatisch erstellen

  • Bauteil im Plan öffnen, um weitere Details zur Schottung zu ergänzen – z.B. ein Vorher- und Nachher-Foto des Einbaus (Foto direkt aufnehmen oder aus Datei auswählen)
  • Im Menü links zu „Berichte“ gehen
  • Zeitraum „von ... bis ...“ festlegen und die entsprechende Druckvorlage für Schotten auswählen
  • Tabellenübersicht zeigt die Schottungen an, die im Bericht enthalten sein werden
  • Im Bericht enthalten sind alle Details zu den verbauten Schottsystemen, sowie die erfassten Mängel
  • Übereinstimmungserklärungen finden Sie in der KEVOX Premium-Version ebenfalls im Bauteil selbst unter „Formulare“
  • In der interaktiven PDF-Datei können Sie den Fragenkatalog abhaken und mit Ihrer Unterschrift versehen

 

Wie genau Sie in der KEVOX Management Software Ihre Brandschottungen dokumentieren können, sehen Sie außerdem in unserem neuen „KEVOX - einfach erklärt“ - Video.

Mehr Informationen zur digitalem Dokumentation von Brandschottungen mit KEVOX gibt es auf diesen Webseiten: 

KEVOX Management Software für professionelle Dokumentation: https://www.kevox.de/software/brandschott-dokumentation

KEVOX GO - Express Dokumentation auf dem Smartphone:
https://doku.kevox.de/brandschott-dokumentieren/

Oder fordern Sie gerne unseren Katalog an. Sehen Sie dazu unten:

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Setzen Sie Ihre Neujahrsvorsätze in die Tat um

KEVOX Neujahresvorsätze

Sie kennen es sicher selber. Kaum ist der letzte Tag des alten Jahres angebrochen, die Silvesterkorken knallen und ein jeder hat sich fest vorgenommen im neuen Jahr etwas zu ändern. Vor allem im privaten Bereich gibt es häufig einiges, das anders laufen soll. Doch auch im Unternehmen können gute Vorsätze nicht schaden. Neben wirtschaftlichen Interessen wie einer Umsatzsteigerung können auch die Optimierung der Arbeitsprozesse, die Entlastung der Kollegen und die Verbesserung der Arbeitsatmosphäre eine Rolle spielen. Oder ist 2018 vielleicht endlich der Punkt gekommen, den Schritt weg von veralteten Prozessen hin zur Digitalisierung zu wagen? Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengestellt, damit Sie Ihre guten Vorsätze auch tatsächlich in die Tat umsetzen. Und das Beste ist: KEVOX kann Sie dabei unterstützen.

1. Konkrete Ziele formulieren – Keine Berichte formatieren, mehr Aufträge in weniger Zeit bearbeiten, Digitalisierung?

Im Prinzip sagt es ja schon das Wort: Vorsatz. Etwas, das man sich vornimmt zu tun. Im Betrieb ist es üblich, konkrete Jahresziele festzustecken. Doch was ist mit der Optimierung der Arbeitsprozesse, dem Schritt in die digitale Dokumentation? Machen Sie sich ganz konkret klar, was Sie dafür tun müssen, um diese Ziele zu erreichen. Zum Beispiel, dass Sie sich Angebote für die KEVOX Dokumentationssoftware einholen.

2. Realistische Vorstellungen haben – KEVOX machts realistisch

Die Motivation lässt besonders schnell nach, wenn nicht kurzfristig schon Erfolge verbucht werden können. Dazu ist es aber auch notwendig, sich möglichst realistische Ziele zu setzen. Ein Unternehmen, das sich erst vor einem Jahr gegründet hat, wird nicht direkt an die Börse gehen. Oder die Anzahl seiner Kunden verzehnfachen. Natürlich, alles ist möglich, aber nicht immer unbedingt realistisch. Setzen Sie sich kleine und wenige Etappenziele, die auch erreicht werden können.

3. Zeiten gut planen – Zeit investieren, um Zeit zu sparen, wie beim Softwarekauf

„Da hab‘ ich einfach keine Zeit für.“ Wie oft hört man diesen Satz heute in unserer allzu schnelllebigen Zeit nur? Sie kennen es doch sicher. Da noch eine Begehung, dort noch ein Bericht, der fertig geschrieben werden muss, und schon ist es wieder 20 Uhr. Viel Zeit bleibt da nicht mehr für die schönen Dinge. Leider können wir nicht Ihre Wochenplanung übernehmen, aber wir können Ihnen Arbeit abnehmen. Mit KEVOX sparen Sie bis zu 80 % Zeit in der Dokumentation im Bau- und Mängelmanagement ein. Klingt das nicht nach einem verlockenden Ziel für 2018?

4. Aktiv werden – einfach machen und testen

Effektive Planung ist schön und gut, doch bringt sie wenig, wenn Sie nicht in die Tat umgesetzt wird. Lassen Sie uns beim oben genannten Beispiel ansetzen. Ja, Sie würden gerne Ihre Arbeitsprozesse optimieren, aber haben es bisher einfach nicht geschafft, sich über die passende Software zu informieren. Werden Sie jetzt aktiv und rufen Sie uns unverbindlich an. Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze.

5. Motivation bewusst machen – erwischen Sie sich immer wieder länger als gedacht am Schreibtisch, beim Bericht schreiben?

Unerlässlich ist es, sich ständig die eigene Motivation vor Augen zu führen. Warum lohnt sich die Investition in eine Dokumentationssoftware? Gewährleistet es mir eine bessere Rechtssicherheit? Kann es die Kollegen entlasten, was sich wiederum positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt? Gute Vorsätze sollten in jedem Fall immer einen positiven Effekt mit sich bringen und sich nicht wie eine Entbehrung anfühlen.

Auch Wir bei KEVOX haben Ziele:

Übrigens: Auch wir von KEVOX haben uns für dieses Jahr natürlich Ziele gesetzt. Wir möchten unsere Software und Apps für Sie noch weiter optimieren, um Sie dabei zu unterstützen, all Ihre privaten und beruflichen Ziele in 2018 in die Tat umzusetzen.

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