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Wie Sie Spielplätze prüfen und warten und mit Sicherheit für Spaß sorgen.

Spielplatz prüfen warten kontrollieren sichern

Vorbeugender Brandschutz, Baubegehungen, Arbeitssicherheit – all das sind offensichtlich Branchen, bei denen klar ist, dass und was dokumentiert werden muss. Doch wie sieht es mit der Spielplatzprüfung aus? Ein Thema, das Ihnen beim Stichwort Dokumentation vielleicht nicht direkt in den Sinn kommt. Doch besonders bei Spielplätzen ist eine regelmäßige Prüfung und die damit verbundene Dokumentation überaus wichtig.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wer wie häufig Spielplätze prüfen muss und wer verantwortlich ist, wenn doch einmal etwas passiert. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie in KEVOX die Spielplatzprüfung durchführen können und stets den Überblick behalten.

Warum müssen Spielplätze geprüft werden?

Die Antwort auf diese Frage liegt eigentlich auf der Hand. Wer möchte sein Kind schon an einem Ort spielen lassen, an dem an mehreren Stellen Sicherheitsrisiken lauern? Auch wenn viele kleinere Unfälle auf Spielplätzen auf die Fehleinschätzung der Kinder zurückzuführen sind, kommt es doch immer wieder vor, dass Richtlinien auf Spielplätzen nicht eingehalten werden. Sei es nun durch einen nicht fachgerechten Einbau des Spielgeräts oder die Beschädigung von Geräten durch Vandalismus oder Verschleiß.

In den Richtlinien DIN EN 1176 und DIN EN 1177 sind die technischen Regeln für Anforderungen an Spielplätze festgelegt. Hier ist auch festgehalten, dass neue Spielplätze abgenommen werden müssen und wie die Instandhaltung geregelt ist.

Wer ist eigentlich verantwortlich, wenn auf dem Spielplatz etwas passiert?

Für die Sicherheit der jeweiligen Spielgeräte sind zunächst die Hersteller selbst verantwortlich. Das heißt, wenn ein Gerät bereits von der Konstruktion oder dem Material her, Gefahrenquellen birgt, kann der Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden.

Allerdings ist der Betreiber des Spielplatzes derjenige, der für eine regelmäßige Spielplatzprüfung bzw. Spielplatzkontrolle zuständig ist. Betreiber des Spielplatzes ist in der Regel der Eigentümer des Grundstücks, auf dem der Spielplatz sich befindet. Dies können (bei öffentlichen Spielplätzen) die Kommune, die Gemeinde oder die Kirche sein. Bei Spielplätzen in Wohnanlagen ist meist der Betreiber der Anlage auch für den Spielplatz verantwortlich.

Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass Spielplätze explizit dafür ausgelegt sind, Kinder ihre Grenzen austesten zu lassen. Das heißt im Umkehrschluss, dass der Betreiber nicht für jeden kleinen Sturz verantwortlich gemacht werden kann. Die Aufsichtspflicht liegt nach wie vor bei den Eltern.

Wer prüft die Spielplatzsicherheit wie häufig?

In der Regel wird bei Spielplätzen zwischen drei verschiedenen Prüfungen unterschieden:

Die Richtlinien empfehlen dringend eine wöchentliche Kontrolle durch den Eigentümer. Hier sollte der Betreiber allgemeine Missstände wie Verschmutzungen oder offensichtliche Beschädigungen feststellen und beheben. Diese Kontrolle ist allerdings nicht verpflichtend.

Außerdem sollte vierteljährlich eine operative Funktionskontrolle der Spielgeräte durchgeführt werden.

Die jährliche Hauptinspektion darf nur ein Sachkundiger durchführen. Sachkundig ist in diesem Fall jemand, der ein Zertifikat nach DIN SEPC 79161 vorweisen kann. Dieses kann man u.a. beim TÜV erwerben. Die jährliche Hauptuntersuchung ist verpflichtend. In der Regel führen beauftragte Unternehmen wie TÜV oder DEKRA diese Prüfung durch. Hierbei werden vor allem die Wartungsarbeiten gemäß der Herstellerangaben durchgeführt. Außerdem bewertet der Prüfer neben den Spielgeräten an sich auch die Bodenbeschaffenheit, Einhaltung von Sicherheitsabständen und Fallhöhen.

Warum ist die Dokumentation der Spielplatzprüfung so wichtig?

Der Prüfer sollte alle Details der Spielplatzprüfung dokumentieren, sodass sichergestellt wird, dass keine Gefahrenquelle übersehen wurde. Ein lückenloser Prüfbericht sorgt dafür, dass im Nachhinein keine Fragen aufkommen. Eventuelle Reparaturmaßnahmen gibt der Prüfer dann in Form eines Mängelberichts an den Betreiber weiter. Dieser hat dafür zu sorgen, die Mängel zu beheben. So sind für den Fall, dass doch etwas passiert, die Verantwortlichkeiten klar festgehalten.

Die Spielplatzprüfung mit KEVOX durchführen

Individuelles Projekt für jeden Spielplatz anlegen

Spielplatz Prüfen mit KEVOX Projekt-anlegen


  • Pro Spielplatz, der geprüft werden muss, ein eigenes Projekt anlegen
  • Standort und Ansprechpartner zum Projekt zuvor im KEVOX-Adressbuch hinterlegen
  • Alle notwendigen Informationen zum Objekt hinterlegen: Standort, Ansprechpartner, Auftraggeber, Betreiber, u.v.m.

 

Übersicht durch Lageplan und Bauteil-Icons

Spielplatz prüfen mit KEOVX Software und App - Lageplan


  • Standort- oder CAD-Pläne für den gesamten Platz oder einzelne Spielgeräte hinterlegen
  • Durch Bauteil-Icons den genauen Standort der jeweiligen Spielgeräte festhalten
  • Im Bauteil selbst alle Details (Größe, Eigenschaften, Zulassungsnummer, Hersteller) hinterlegen
  • Möglichkeit, Hersteller-Dokumente direkt zu hinterlegen (z.B. Zulassungen, Wartungsanleitungen etc.)

 

Prüfung pro einzelnem Spielgerät durchführen

Mangelaufnahme auf dem Spielplatz per Software und App


  • Mängel direkt dem einzelnen Bauteil-Icon (=Spielgerät) zuordnen
  • auf zuvor angelegte Textbausteine zurückgreifen oder eigenen Text verfassen
  • Foto vor Ort aufnehmen und ggf. bearbeiten
  • Nach Mangelaufnahme im Reiter Instandhaltung "Allgemeine Prüfung durchgeführt" auswählen
  • KEVOX legt anhand des Prüfintervalls automatisch einen neuen Prüftermin fest

 

Mit nur wenigen Klicks den Prüf- oder Mängelbericht ausgeben

Mangelbericht Gefährdungsbeurteilung Spielplatz automatisch erstellen


  • Im Menüpunkt "Berichte" stehen verschiedene Berichtsvorlagen zur Auswahl
  • z.B. allgemeiner Prüfbericht als Nachweis für die Prüfung
  • oder Mängelbericht mit fälligen Reparaturarbeiten für den Betreiber
  • Fazit und Unterschrift hinterlegen und direkt mit ausgeben
  • Bericht als fertige PDF-Datei abspeichern oder zur weiteren Bearbeitung als Word- oder Excel-Datei ausgeben

 

Wie Sie die Prüfung von Spielplätzen mit KEVOX durchführen und sicher alle Gefahren bannen (Video)

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Türen und Tore – Dokumentation von Einbau und Instandhaltung

Tueren-und-Tore Einbau und Instandhaltung dokumentieren

Im Bereich Brandschutztüren und -tore ist die KEVOX Software sehr gut aufgestellt. Doch KEVOX kann mehr als Brandschutz. Aus diesem Grund dreht sich in diesem Blogeintrag alles um Türen und Tore aus Sicht des Metallbauers. Dieser fertigt die Bauteile nicht nur an und baut sie fachgerecht ein. In der Regel führt er auch eine regelmäßige Prüfung durch und sorgt so für eine zuverlässige Funktionsweise. Wie Sie mit KEVOX den Einbau und die Instandhaltung von Türen und Toren dokumentieren können, erfahren Sie am Ende des Beitrags.

Keine Frage, Türen und Tore gehören zu den häufigsten Bauteilen und sind Bestandteil von jedem privaten und gewerblichen Gebäude. Neben brandschutztechnischen Türen und Toren gibt es verschiedene Arten, die in erster Linie dazu dienen, einen Raum abzuschließen. Auch wenn die Unfallquote bei Türen und Toren nicht besonders hoch zu sein scheint, so bergen sie doch ein gewisses Gefahrenpotenzial. Aus diesem Grund hat die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) wie schon bei Leitern und Tritten ein Informationspapier zu Einbau und Instandhaltung von Türen und Toren herausgegeben (DGUV Information 208-022).

Einbau von Türen und Toren

Bereits bei der Planung ist zu berücksichtigen, wo welche Türen und Tore eingebaut werden können. Hierbei müssen Sie z.B. auf den Bewegungsradius von Flügeltüren, Flucht-, Rettungs- und Verkehrsweg, sowie Durchgangshöhen und Durchgangsbreiten achten. Um ein ganz konkretes Beispiel zu nennen: In ASR A1.8 (Technische Regeln für Arbeitsstätten) ist zum Beispiel festgehalten, dass Türen einen Abstand von mindesten 1,0 Metern bzw. bei aufgeschlagenen Türen eine Podesttiefe von 0,5 Metern zu Treppen einhalten müssen. Für kraftbetätigte Türen und Tore gelten außerdem zusätzliche Sicherungen, um Gefährdungen auszuschließen.

Insgesamt existieren viele weitere Vorschriften, die Sie beim Einbau beachten müssen (zu finden in der DGUV Information 208-022 und der Einbauanleitung des Herstellers). Alle zu nennen, würde aber den Rahmen dieses Beitrags sprengen. So oder so ist es unerlässlich, später nachvollziehen zu können, welche Art von Tür oder Tor an welcher Stelle verbaut worden ist. KEVOX kann Ihnen helfen, den Einbau des Bauteils detailliert zu dokumentieren. Wie genau? Das erfahren Sie am Ende dieses Beitrags.

Abnahmeprüfung und jährliche Instandhaltung

Nach dem Einbau muss die Tür bzw. das Tor geprüft werden, um eine vorschriftsmäßige Installation und einwandfreie Funktion sicherstellen zu können. Nur wenn das Bauteil exakt nach den Vorgaben des Herstellers eingebaut wurde, darf die Inbetriebnahme erfolgen. Bei einer nicht abgestimmten Veränderung des Produkts verliert die Leistungserklärung des Herstellers in der Regel ihre Gültigkeit. Hier ist mit dem Hersteller anhand einer sicherheitstechnischen Prüfung abzustimmen, ob die Sicherheit des Produkts noch gewährleistet werden kann.

Wie bei allen Bauteilen dienen regelmäßige Prüfungen dazu, die Lebenserwartung der Tür oder des Tores zu erhöhen und Ausfälle zu vermeiden. Die Arbeitsschritte einer Wartung und das Wartungsintervall finden Sie in der Anleitung des Herstellers. In der Regel ist die Prüfung und Wartung von Türen und Toren im gewerblichen Bereich einmal jährlich notwendig.

Laut der DGUV Information müssen die Herstellerdokumente (wie Betriebs-, Instandhaltungs- und Prüfanleitungen) in der Arbeitsstätte verfügbar sein. Weiter unten lesen Sie, wie Sie diese Dokumente in der KEVOX Managementsoftware ganz einfach wiederfinden.

Übrigens: Für die Prüfung ist weder der Hersteller von Tür oder Tor noch der Metallbauer, der das Bauteil eingebaut hat, zuständig. Der Betreiber des Gebäudes hat die Pflicht eine regelmäßige Instandhaltung zu veranlassen. Da Wartung und Instandhaltung besondere Fachkenntnisse erfordern, beauftragt der Betreiber in der Regel ein Fachunternehmen für diese Arbeiten.

Besonderheiten bei kraftbetätigten Türen und Toren

Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A1.7 besagt, dass bei kraftbetätigten Türen und Toren vor Inbetriebnahme und jährlich eine sicherheitstechnische Prüfung durchzuführen ist. Diese UVV-Prüfung (UVV = Unfall-Verhütungs-Vorschrift) dürfen nur Sachkundige durchführen, die mit entsprechenden Messgeräten die Funktionsfähigkeit der Tür beurteilen können. Der TÜV bietet beispielsweise ein Seminar „Sachkundiger für kraftbetätigte Türen und Tore“ an. Ob eine vollständige technische Dokumentation und eine Betriebsanleitung vorhanden sind, wird ebenfalls bei der sicherheitstechnischen Prüfung berücksichtigt.

In einem sogenannten Prüfprotokoll müssen die Details zum Bauteil und die Ergebnisse der Prüfung schriftlich festgehalten werden. Dieses Prüfprotokoll unterschreibt der Prüfer und händigt es dem Betreiber aus.

Sie sehen: Auch im Bereich Türen und Tore spielt eine lückenlose Dokumentation eine große Rolle. KEVOX hilft Ihnen dabei, diese Dokumentation schnell und einfach durchzuführen!

Interview: Instandhaltung und Dokumentation von Türen und Toren mit KEVOX managen (Video)

Im Interview reden Josef Faßbender, vereidigter Sachverständiger im Bereich Metallbau und vorbeugender Brandschutz, und Michael Hagelganz, Firmeninhaber von KEVOX, über die Tücken bei der Instandhaltung und Dokumentation von Feuerschutztüren und -toren. Sie geben wertvolle Tipps, worauf bei der Instandhaltung zu achten ist und wie die anschließende Dokumentation heute dank Software erleichtert wird.


Türen und Tore mit KEVOX dokumentieren

Die KEVOX Managementsoftware hilft Ihnen mit einer intuitiven Bedienung und vielen vorgefertigten Formularen dabei, Türen und Tore zeitsparend und effizient zu dokumentieren. Sie können Details zum eingebauten Bauteil in digitalen Formularen festhalten, Mängel inklusive Textbausteinen und Foto aufnehmen und die Prüfungen anhand von intelligenten Checklisten durchführen. Was KEVOX genau im Bereich Türen und Tore für Sie leistet, erfahren Sie in den folgenden Stichpunkten. Alternativ können Sie unser neues Video aus der "KEVOX - einfach erklärt"-Reihe ansehen.

Alle Türen und Tore im Blick

Türen und Tore mit Software und App Dokumentieren - standortplan


  • Standortbezogene Planansicht: Einfach eigene Gebäudepläne, Handskizzen etc. hinterlegen
  • Verschiedene Arten von Türen und Toren direkt im Plan anhand von Bauteil-Icons wiederfinden
  • Einfaches Drag & Drop: Icons aus dem umfangreichen Bauteilkatalog einfach in den Plan ziehen
  • Mängel-Übersicht: Plan nach den Türen und Toren filtern, die Mängel aufweisen

Details zum Einbau festhalten

Aufmaßformular für Türen - Einbau-Formulare KEVOX


  • Vorgefertigtes Aufmaßformular für Türen: Alle Informationen von Ausstattung über Wand- und Zargenausführung bis hin zu Schließmitteln
  • Alle notwendigen Informationen zur eben eingebauten Tür erfassen und gebündelt dem Betreiber übergeben
  • Stammblatt (Checkliste) für Tore, in dem alle Details erfasst werden
  • Einfache Mangelaufnahme bei angelegten Bauteilen: Textbausteine, Foto aufnehmen, Zuständigkeit vergeben, fertig!

Nichts bei der Prüfung vergessen – dank digitaler Checklisten

Prüfberichte - digitalen Checklisten-tueren-und-tore

Prüfberichte - digitalen Checklisten-tueren-und-tore

  • Verschiedene Prüfberichte in Form von digitalen Checklisten
  • Prüfbericht für Türen
  • Prüflisten für Signaltor/Hubtor und Rolltor/Rollgitter
  • Prüfprotokoll und Prüfbuch für Feststellanlagen
  • Jährliche Prüfung Schritt für Schritt anhand der Checkliste durchführen
  • Nichts vergessen: Speichern erst möglich, wenn alle notwendigen Felder ausgefüllt sind

Individuell anpassbar: Prüf- und Wartungsprotokolle genau nach Ihrem Bedarf

prüfformulare-türe-tore-anpassen-kevox


  • Formularvorlagen passen nicht für jeden Betrieb und jeden Prüfer
  • Bereits vorhandene Checklisten und Formulare nach eigenem Bedarf anpassen
  • Möglichkeit, eigene Checklisten und Formulare anzulegen bzw. von uns einpflegen zu lassen

Ersparen Sie sich das Suchen: Alle Hersteller-Dokumente direkt hinterlegt

Herstellerdokumente schnell finden in kevox


  • Hersteller-Dokumente sind bei Einbau und Instandhaltung unerlässlich
  • Bessere Übersicht und mehr Ordnung: Zu jedem Bauteil direkt die entsprechenden Dokumente hinterlegen
  • Bei vielen herstellerbezogenen Bauteilen sind die Dokumente schon von KEVOX direkt hinterlegt: Sie müssen nicht mehr aufwendig alle Dokumente im Internet zusammensuchen und herunterladen

 

Wie Sie den Einbau und die Instandhaltung von Türen und Toren einfach und effizient dokumentieren (Video)

In unserem neuen "KEVOX - einfach erklärt"-Video lernen Sie, wie Sie mit der KEVOX Software ganz simpel und schnell Ihre Türprüfung durchführen. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Türen und Tore im Bauteilplan anlegen, Mängel erfassen und abarbeiten, Fotos aufnehmen und bearbeiten. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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Viele Aufträge sind toll aber dann kommt der Stress

KEVOX digitale dokumenation für weniger stress

Arbeit ist der Stressfaktor Nummer eins in Deutschland. Eine 2016 von der Techniker Krankenkasse in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass sich hierzulande sechs von zehn Menschen gestresst fühlen. Befragt wurden 1200 deutschsprachige, volljährige Personen. Vor allem Vollzeitkräfte fühlen sich gestresst (77 %). Die Studie bestätigt, dass sich Stress stark aufs gesundheitliche Befinden auswirkt:  So leiden 66 % von denjenigen, die angaben, häufig gestresst zu sein, unter Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, fast genauso viele unter Ausgebranntsein. Dicht gefolgt von Gereiztheit/Nervosität, Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Der häufigste Grund, warum sich ein Gro�teil der Befragten gestresst fühlt, sei die Diskrepanz zwischen Zeit und Arbeitspensum. Fast 2/3 der Befragten verriet, dass das Arbeitspensum im Vergleich mit der zur Verfügung stehenden Zeit, nicht in Einklang zu bringen sei. Dieses Problem möchten wir mit Ihnen lösen. Dokumentation mit der KEVOX Software ist die Antwort. Im Video zeigen wir Ihnen, wie Sie mit KEVOX Stress abbauen können und mehr Zeit für Familie und Freunde haben werden.

Stressfrei arbeiten

Dank KEVOX müssen Sie nicht mehr mehrere Geräte gleichzeitig bedienen. Kamera, Klemmbrett, Stift, Bauplan, Handy, Aktenordner etc. können Sie fortan im Büro lassen. Die Arbeit lässt sich mit nur wenigen Klicks ganz bequem vor Ort auf dem Tablet (natürlich auch auf Ihrem Smartphone oder Laptop) erledigen. Alle Funktionen, die Ihre Arbeitsprozesse einfacher und schneller gestalten, sind in nur einer Software vereint. Nehmen Sie mit dem Tablet-PC direkt die passenden Fotos zum Mangel auf. Diese werden automatisch, in Echtzeit, den entsprechenden Mängeln zugeordnet. So sparen Sie sich die mühevolle Nacharbeit im Büro, sei es die Katalogisierung des umfangreichen Bildmaterials oder die Auflistung der einzelnen Mängel, Hinweise, Aufgaben oder Restarbeiten… Generell sind in KEVOX alle Daten, auch ältere Einträge, stets bei der Hand. Auf das vorbereitende Eintragen einzelner Bauteilinformationen (Hersteller, Bild, Zulassungserklärung) können Sie in Zukunft getrost verzichten. Die KEVOX-Katalogauswahl stellt für Sie als KEVOX-Nutzer mehr als 4.500 Produkte zum Download bereit. Wählen Sie einfach das für Sie passenden Bauteil aus und legen es im Plan an. Einfach an die passende Stelle im Plan ziehen, fertig! Sollte das Tablet mal im Büro liegengeblieben sein, greifen Sie alternativ zum Smartphone. Dank der KEVOX GO App können Meldungen auch per Smartphone aufgenommen werden.

Mehr Zeit für die Familie

Statt in Aktenordnern oder Exceltabellen stundenlang nach dem entsprechenden Dokument zu suchen, liegen alle Informationen in einer Datenbank geordnet vor. Auf einem Blick sehen Sie, welche Einträge zum Bauteil bisher vorgenommen wurden (z. B. Tür ist defekt, Kennzeichnung ist nicht vorhanden oder falsches Tor wurde eingebaut) , welche Fristen eingehalten werden müssen, wie hoch die Gefährdung ist und ob der Mangel bereits behoben wurde oder nicht. Und diese Informationen erhalten Sie zusammengeführt von allen Nutzern. Darüber hinaus werden wichtige Details wie Kategorie, Gruppe, Bezeichnung sowie Inventarnummer in der Datenbank aufgelistet. Kommt ein Mangel wie beispielsweise verzogene Tür oder defekter Schlie�folgeregler häufiger vor, sparen Sie sich die Zeit, diesen neu anzulegen. Wählen Sie stattdessen den passenden Textbaustein aus den Vorlagen aus. Zeit sparen ist hier das richtige Stichwort. Sparen Sie sich abends den Gang zum Schreibtisch und stellen Sie die Dokumentation von nun an während der Begehung fertig. Wählen Sie die passende Vorlage (Stellungnahme, Feuerschau, Gesamtübersicht, Jahresabschluss, �) für Ihr Vorhaben aus, generieren den Bericht, versenden ihn bei Bedarf und sind fertig mit der Arbeit. Stress ade dank KEVOX.

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Brandschutz im Bestand und in der Sanierung – Interview mit Reinhard Eberl-Pacan

Brandschutz im Bestand und in der Sanierung - Interview mit Reinhard Eberl-Pacan

Der Journalist, Architekt und Brandschutzexperte Reinhard Eberl-Pacan hat sich unseren Fragen zum Thema Brandschutz im Bestand und in der Sanierung gestellt. Parallel zum Architekten, der während der Begehung von Bestandsgebäuden u. a. technische und bauliche Mängel aufnimmt, wirft er als Brandschutzexperte einen Blick auf die Brandschutzmängel. Erfahren Sie im Video, wie er bei seiner Arbeit vorgeht, wie wichtig Brandschutz generell ist und mit welchen Problemen er besonders in Berlin zu kämpfen hat.

Sehen Sie hier das Interview im Video

Ohne Dokumentation geht es nicht

Die Hauptaufgabe von Eberl-Pacan besteht darin, herauszufiltern, nach welchem Konzept das zu sanierende Gebäude gebaut wurde. Das größte Hindernis, das sich ihm in den Weg stellt, ist die Dokumentation. Diese wurde entweder nur mangelhaft oder gar nicht vorgenommen. In der Vergangenheit war es eher üblich, dass maximal eine Stellungnahme der Feuerwehr oder eine grüne Anmerkung der Bauaufsicht vorlag. In vielen Fällen müsse er eher erahnen statt bestimmen, welche Brandschutzmaßnahmen erforderlich waren und welche Produkte eingebaut wurden. Generell ist es seiner Meinung nach wichtig, nicht gegen, sondern mit dem Gebäude zu arbeiten. Jedes Gebäude birgt in der Regel einen Schatz an Brandschutzmaßnahmen, die nicht kaputt gemacht werden sollten, was eher kontraproduktiv wäre. Stattdessen sollte versucht werden, diese zu stärken und auf dem vorhandenen Material neue Brandschutzkonzepte aufzubauen, bei Bedarf auch mit neuen Überlegungen.

Brandschutz früher und heute

Heutzutage herrschen zahlreiche Gesetze, Bauordnungen und Regelungen vor, die bei der Planung eines Gebäudes zu beachten sind. Bestandsgebäude folgen anderen Gesetzmäßigkeiten. Eberl-Pacan merkt an, dass er des Öfteren sehr kreativ werden müsse, um ein auf das Gebäude angepasstes Brandschutzkonzept entwickeln und für die nötige Sicherheit sorgen zu können.

Bestandgebäude für den Brandschutz aufbereiten

Die Gründe für den Umbau oder die Sanierung von Bestandsgebäuden seien laut Eberl-Pacan äußerst vielfältig. Zahlreiche Gebäude sind den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Fassaden, Fußböden und ähnliches Interieur muss erneuert werden. Viele Bauherren möchten das Gebäude auf den zeitgemäßen Stand heben, um die Vermietungssituation zu verbessern oder neue Mieter zu finden (z. B. Einkaufszentren). Veräußerungen bilden ebenfalls einen wichtigen Grund für Sanierungen oder Umbauten. Käufer werfen immer öfters einen Blick auf den Brandschutz, Stichwort Due Diligence. In der Vergangenheit herrschte oft Stillschweigen über den Brandschutz, heute gewinnt er immer mehr an Bedeutung.  Ein weiterer Antrieb sei die Motivation vieler Gebäudebesitzer, über ein sicheres Gebäude zu verfügen. Gedanken wie „Ich möchte für mich wissen, dass ich meiner Verantwortung gerecht werde“ oder „Ich möchte für ein sicheres Gebäude sorgen und mir keine Vorwürfe machen müssen“ sind hier vordergründig. Vor allem bei Kindertagesstätten, Schulen, Einkaufszentren oder Bürohäusern sei eine gute Dokumentation des Brandschutzes das A&O, merkt Eberl-Pacan an.

Brandschutzdokumentation in Berlin

Eine besondere Herausforderung bildet die Aufbereitung der Brandschutzdokumentation in Berlin, dem Arbeitsort von Eberl-Pacan. In vielen Fällen sind Genehmigungen nicht aufzufinden, teilweise nicht vorhanden oder sie liegen bei Beamten, die anderen Sachbearbeitern nicht zugänglich sind. Die größte Herausforderung sei es, die bestehenden Dokumente zu finden und anschließend zu sortieren. Die Sortierung sollte generell nach bestimmten Kriterien, die wiederum bestimmten Regeln folgen, erfolgen. Die Kriterien sollten stets nachvollziehbar sein, damit jeder die Dokumente finden, verwalten und damit weiterarbeiten kann. Liegen die Dokumente vor, stimmen sie meist mit dem Bestand nicht mehr überein. Es muss generell geschaut werden, ob die Wände noch an der richtigen Stelle stehen, ob Umbauten erfolgt sind, für die es keine Planungen gab oder für die eine Genehmigung nicht erforderlich war. Dies alles ist in die Pläne nicht mit eingeflossen. Die Hauptaufgabe Eberl-Pacans besteht also darin, den Bestand in Übereinstimmung mit den Plänen zu bringen.

Mit Software Brandschutz leichter dokumentieren

In welchem Zusammenhang steht nun eine Dokumentationssoftware wie KEVOX mit Brandschutz im Bestand und in der Sanierung? Software ist nach Ansicht Eberl-Pacans das Produkt der Zeit. Es läge jedoch häufig an der Motivation der Mitarbeiter, das sie trotz der steigenden Digitalisierung diese noch nicht so ausführlich wie vermutet verwenden würden. Ein Großteil nutzt weiterhin der gewohnten Text-, Tabellen- und CAD-Programme. Eberl-Pacan vermutet zudem ein Generationsproblem, warum Brandschutzsoftware noch nicht häufiger genutzt werde. Das Werkzeug müsse stimmen, damit man Spaß daran fände.

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Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist – Brandschutzexperte Manfred Lippe im Interview (Video)

Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist - Brandschutzexperte Manfred Lippe im Interview

Warum Sie nicht länger mit der digitalen Dokumentation warten sollten und welche Gefahren drohen, wenn weiterhin auf eine digitale Arbeitsweise verzichtet wird, erklärt Dipl.-Ing. Manfred Lippe im Interview mit KEVOX-Mitarbeiterin Tanja Hagelganz. Manfred Lippe ist als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger u. a. für das Installateur-, Heizungs- und Lüftungsbauerhandwerk der HWK Düsseldorf tätig. 2010 hat er den Aufsatz „Eine Anwendersoftware im Brandschutz einzusetzen spart Zeit, Geld und Aufwand“ veröffentlicht. Seine wichtigsten Aussagen haben wir für Sie zusammengefasst.

Jetzt Interview mit Brandschutzexperte Manfred Lippe ansehen: Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist.

Dokumente zentral bündeln

Einen großen Vorteil mit einer Software statt wie herkömmlich mit Zettel und Stift zu arbeiten sieht Dipl.-Ing. Manfred Lippe darin, dass eine saubere Verortung möglich sei. Auf dem Tablet können Brandschutzpläne hinterlegt werden, durch die bereits während der Begehung nachvollziehbar wird, an welcher Stelle, welches Produkt verwendet wird. Zugleich können in der Software wichtige Dokumente wie Verwendbarkeitsnachweise, Leistungserklärungen, Übereinstimmungserklärungen sowie Fachunternehmerbescheinigungen zentral gebündelt werden. Sämtliche Informationen stehen auch für spätere Arbeiten − seien es Umbauten, Ersatzbeschaffungen oder Reparaturen eines Bauteils − zur Verfügung. Durch die Dokumentation mit einer Software können die Brandschutzanforderungen jeder Zeit eingehalten werden.

Zeit und Geld sparen

Besonderes Augenmerk legt Manfred Lippe darauf, dass Bauherren durch das digitale Arbeiten mit einer Software Zeit und Geld sparen können, da sämtliche Informationen konzentriert auf der EDV-Oberfläche liegen und auch während der Begehung zur Verfügung stehen. Es müsse nicht erst minutenlang in Aktenbergen nach der Information oder bestimmten Dokumenten gesucht werden. Auf diese Weise können noch vor Ort wesentlich schneller Entscheidungen getroffen werden. Bevor mit der Software gearbeitet werden kann, muss in der Regel Vorarbeit geleistet werden. Dies sei jedoch oft der Grund, warum auf eine digitale Dokumentation während der Begehung verzichtet wird, so Manfred Lippe. Viele Bauherren scheuen den einmaligen Mehraufwand im Vorfeld und möchten nicht in eine Software investieren, um Kosten zu sparen. Die Ausgaben, die durch die entfallende Nacharbeit eingespart werden, werden jedoch oft außer Acht gelassen, dabei überwiegen und rechtfertigen sie den Aufwand, rechnet Lippe vor.

Informationen digital archivieren

Durch die Arbeit mit einer Software im Bereich Brandschutz ist eine rechtssichere Dokumentation möglich: Der Anwender hat stets einen Überblick über die Funktionalität der Produkte, Prüfergebnisse können direkt eingepflegt und so lückenlos dokumentiert werden. Hier erkennt Manfred Lippe einen großen Mehrwert. In der immer mehr vernetzten Welt von heute sei es unerlässlich, dass Daten, Dokumente und Informationen digital festgehalten werden, damit diese auch neuen Mitarbeitern, die scheidende Kollegen ersetzen, vollumfänglich zur Verfügung stehen.  Eine Gefahr, wenn nicht digital gearbeitet wird, sieht er darin, dass die Summe aller Informationen, die während der Bauphase oder während einer Begehung anfallen, immer größer wird. Ein einzelner Mensch könne solch komplexe Sachverhalte irgendwann nicht mehr überblicken. Es werden Hilfsmittel benötigt, um die Arbeit sicher und erfolgsorientiert gestalten zu können.

 

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Arbeitsschutz auf dem Tablet-PC – mit KEVOX mobil dokumentieren (Video)

Arbeitsschutz auf dem Tablet-PC - mit KEVOX mobil dokumentieren

Immer mehr Unfälle geschehen während der Arbeitszeit. So ist die Zahl der Arbeitsunfälle, die sich im ersten Halbjahr 2016 ereignet haben, gegenüber dem Vorjahr um 3,4 % gestiegen – und das, obwohl Arbeitgeber in der Pflicht stehen, die Gefährdung der Mitarbeiter am Arbeitsplatz einzustufen und bei Bedarf Schutzmaßnahmen einzuleiten. Mit der Dokumentationssoftware KEVOX können Sie schnell und einfach den Arbeitsschutz vor Ort mobil dokumentieren und Mängellisten oder Gefährdungsbeurteilungen erstellen. Rechtssicher ist das Ganze auch noch, denn im Verlauf des Bauteils wird per Datum- und Uhrzeitstempel u. a. registriert, wann ein Mangel angelegt wurde, welcher Benutzer diesen bearbeitet hat und zu welchem Zeitpunkt der Mangel behoben wurde.

Werden während einer Betriebsbegehung für den Arbeitsschutz wichtige Mängel ermittelt, können Sie mit KEVOX in wenigen Minuten den entsprechenden Standort mit einem Piktogramm versehen, per Textbaustein die Art des Mangels definieren, die Gefährdungsstufe festlegen, den hierfür zuständigen Mitarbeiter bestimmen und ein Beweisfoto hinzufügen. Die auf diese Weise gesammelten und farblich unterlegten Mängel können in einer Mängelliste, die u. a. die Gefährdung an sich, Fristen sowie die Zuständigkeit beinhaltet, zusammengefasst werden. Die für den Arbeitsschutz äußerst wichtige Mängelliste können Sie mit nur wenigen Klicks nach verschiedenen Parametern filtern und als E-Mail verschicken oder als PDF ausdrucken. Innerhalb der Gefährdungsbeurteilung, die sich ebenfalls nach bestimmten Kriterien aufschlüsseln lässt, können zusätzlich Teilnehmer festgelegt, Verteiler angegeben sowie ein Fazit erstellt werden. Auf dem Tablett können Sie die Gefährdungsbeurteilung darüber hinaus mit einer Unterschrift versehen. Arbeitsschutz kann mit KEVOX so einfach sein. Im Video oben zeigen wir, wie es geht!

Sehen Sie im Video, wie Sie Ihre Arbeitsschutzmaßnahmen jetzt noch sicherer auf dem Tablet-PC dokumentieren.


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Mit dem Tablet PC auf der Baustelle oder im Betrieb dokumentieren – das XSlate Tablet PC im Test

xslateb10_kevox_robust_baustelle_dokumentieren_funktionen

Schmutz, Wasser und die Gefahr des Falls… Tablet-PCs haben es z. B. auf der Baustelle oder im Labor wirklich nicht leicht. Doch auch hier soll und kann digital dokumentiert werden. Die Lösung ist das XSlate B10 Tablet, welches Ihre Daten schützt. Arbeiten Sie mit KEVOX sicherer als je zuvor - auf dem robusten Tablet-PC, der neue Maßstäbe für mobiles Arbeiten unter anspruchsvollen Bedingungen setzt.

Wir haben das XSlate B10 für Sie in der Anwendung mit KEVOX getestet.

Der robuste Tablet-PC ist dazu ausgelegt draußen in Schmutz und Wasser genutzt zu werden.

Perfekt also für alle KEVOX-Anwender, die mit dem in letzter Zeit stark wechselnden Wetterbedingungen draußen auf Baustellen oder mit dem Schmutz im Betrieb kämpfen. Alle Anschlüsse und Öffnungen des XSlates sind mit Gummikappen abgedichtet und der i5 Prozessor ist bereit für 'Business'.

Das Gerät liegt durch seine Gummihülle auffällig gut in der Hand. Mit dem extra Griff, der dem Tablet nicht mitgeliefert wird, kann man das XSlate sehr gut transportieren. Die Oberfläche ist Touch sensibel und doch robust gestaltet. Das 10.1-Zoll Display kann hell genug eingestellt werden. Es war kein Problem trotz hoher Sonneneinstrahlung Mängelsymbole per Drag-and-Drop auf den Lageplan zu ziehen. Mit der gerätinternen Kamera machten wir ganz bequem Beweisfotos vom Mangel.

Für die Blog-Fotos haben wir den Bildschirm mit Wasser und Scheibenreiniger ordentlich gereinigt. Wie versprochen, war die Feuchtigkeit kein Problem für das Gerät.

Unser Fazit: Das XSlate ist ein Premiumgerät für die Anwendung von KEVOX im Freien und unter anderen anspruchsvollen Bedingungen. Weniger Sorge um den Verlust der Daten bringen mehr Leichtigkeit in die Arbeit. Die praktische Schlaufe um das Handgelenk gehangen, ermöglicht es auch beide Hände frei zu haben.

Ok... zugegeben, wir haben nicht alles getestet - fallen gelassen haben wir den Computer nicht 😉 Doch von der Sturzsicherheit können Sie sich im Video unten überzeugen.

Das XSlate Tablet ist hier im ZEMA-Shop erhältlich.


Dokumentation von Begehungen 55% schneller durchführen mit diesen 5 Tipps.

Begehungen_schneller_dokumentieren

Begehungen spielen sowohl in der Bauleitung als auch im Brandschutz (Feuerbeschauen) und in der Arbeitssicherheit eine bedeutsame Rolle. Bau- und Brandschutzmängel sowie Gefährdungspotentiale werden aufgenommen und Behebungsprozesse werden eingeleitet. Klassischer Weise werden auffallende Mängel und zu erledigende Aufgaben auf einem Klemmbrett festgehalten und in der Nachbearbeitung zeitaufwendig digitalisiert.

Spätestens heute, sechs Jahre nachdem Tablet-PCs in unsere Wohnzimmer einzogen, wächst der Wunsch die praktischen, leichten Computer auch professionell zu nutzen. Gerade, wenn es um Begehungen geht, sind Tablet-PCs revolutionär.

Wir haben 5 Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihre Begehungsaufwendungen um mindestens die Hälfte reduzieren – dank Tablet-PC und der richtigen Software.

Digitalisieren Sie Ihre Daten

Die Digitalisierung der Daten ist wichtig um nach der Begehung die notwendigen Berichte und Analysen zusammenstellen zu können. Das Eintragen der aufgenommenen Daten in Verarbeitungsprogramme wie Word und Excel ist kostspielig und raubt Nerven. Welches Foto gehörte zu welchem Mangel? Was hat der Kollege da wieder für Hieroglyphen hinterlassen? Was meinte ich noch einmal mit ‚Tür defekt‘?

Digitalisieren Sie die Daten mit einem tragbaren Computer direkt bei der Begehung. Moderne Software hilft Mängel und Aufgaben schnell aufzunehmen und Fotos automatisch zuzuordnen. Die direkte Endverarbeitung der Dateneingabe vor Ort führt im Durchschnitt zu einer 20% längeren Begehungszeit vor Ort. Die gute Nachricht ist, Sie sparen auf diese Art und Weise 75% der Nacharbeitszeit. Insgesamt bedeutet die direkte Digitalisierung der Daten vor Ort also eine 55%ige Gesamtzeitersparnis.

Werden Sie mobil

Dank passender Software und der Weiterentwicklung der Hardware, ziehen Tablet-PCs in die Berufswelt ein. Dabei sind vollwertige Windowssysteme besonders beliebt, da Ihre tiefgründige Datenstruktur (im Gegensatz zu der von iPads) die notwendigen komplexen Datenabbildungen erlaubt, die gerade im professionellen Bereich benötigt werden. Außerdem fügen Sie sich perfekt in die bestehenden IT-Strukturen von Unternehmen ein.

Benutzen Sie Textbausteine

Ein System mit Textbausteinen ermöglicht schnelle Prozesse vor Ort während der Begehung. Gleichzeitig sparen Sie Zeit und handeln rechtssicherer, weil ein wiederkehrender Mangel oder eine häufig anfallende Aufgabe immer gleich bezeichnet werden und ein längerer Erläuterungstext automatisch hinterlegt wird. Zudem müssen gruselige Handschriften nicht mehr von Kollegen entziffert werden.

Ordnen Sie Beweisfotos direkt zu

Das Zuordnen von Fotos stellt eine besondere Herausforderung bei der Begehungsnachbereitung dar. Es ist schwer die richtigen Fotos den richtigen Mängeln in Word und Excel zuzuordnen. Oft ist nicht mehr erkennbar, was auf dem Foto überhaupt mangelhaft war. Verwenden Sie ein Programm, dass Ihnen hilft Fotos schon bei der Begehung am richtigen Ort abzuspeichern. Im besten Falle markieren Sie den Mangel noch im Foto. Die Fehlerquote in der Berichterstellung kann so auf fast 0% gesenkt wenden. Das ist wichtig für die Rechtssicherheit.

Nacharbeit durch Software ersetzen

Die Berichterstellung nimmt mindestens doppelt so viel Zeit in Anspruch, wie die eigentliche Begehung. Hier liegt das größte Potential, um Zeit zu sparen. Die Digitalisierung der Daten während der Begehung erlaubt verschiedenste Berichtsformate anschließend einfach auszudrucken. Die Investition in eine Spezialsoftware rentiert sich im Normalfall schon nach 2-3 Begehungen.

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