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SHK Doku-App: Wie Sie Sanitär, Heizung, Klima einfach und schnell dokumentieren (mit Video).

SHK App - Sanitär Heizung Klima Dokumentationsapp KEVOX

Als Fachmann für den Bereich Sanitär, Heizung, Klima ist man in der Regel den ganzen Tag bei Kunden unterwegs. Gerade bei kleinen Handwerksbetrieben bleibt da die Dokumentationsarbeit häufig aus Zeit- und Kostengründen auf der Strecke. Dabei muss es gar nicht aufwendig und kompliziert sein, die unterschiedlichen Aspekte im SHK-Bereich zu dokumentieren. Wir zeigen Ihnen in diesem Blogbeitrag, warum Sie welche Tätigkeitsnachweise dokumentieren sollten. Bevor wir Ihnen danach im Detail erläutern, wie Sie die KEVOX Lösung für diesen Einsatz nutzen können, haben wir noch einen wertvollen Tipp für Sie. Lesen Sie also aufmerksam. 😉

Die verschiedenen Aufgaben des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Viele Berufsgruppen beschränken sich auf eine Kernkompetenz. So führen Brandschutzbeauftragte in der Regel Begehungen durch und erstellen Gefährdungsbeurteilungen. Im Bereich Sanitär, Heizung, Klima ist der Aufgabenbereich durchaus vielfältiger. Zunächst bauen die Mechaniker Anlagen aus den verschiedenen Bereichen beim Kunden ein. Nach dem fachgerechten Einbau findet in der Regel eine regelmäßige Kontrolle und Wartung statt. Möchte der Kunde sichergehen, dass diese regelmäßig stattfindet, macht es Sinn, einen Wartungsvertrag abzuschließen. Häufig werden Handwerker aus dem SHK-Bereich aber auch dann erst zu Rate gezogen, wenn bereits etwas kaputt ist. Das heißt, sie beheben Mängel, die andere Gewerke zuvor festgestellt haben - sei es zum Beispiel der Schornsteinfeger oder der Bauleiter.

Einbau von Dusche, Gastherme, Klimaanlage etc.

Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik lässt sich in so gut wie jedem Gebäude finden - egal, ob es nun ein Privathaus oder ein großer Gebäudekomplex ist. Beim Neubau eines Hauses beauftragt der Bauleiter einen SHK-Betrieb, der dann für den Einbau von z.B. Klimaanlagen, Gasthermen, Duschen etc. zuständig ist. Doch auch bei bestehenden Immobilien ist der Modernisierungsbedarf hoch und neue Geräte müssen verbaut werden. Vielleicht möchte der Kunde Energie sparen und investiert dementsprechend in eine neue Heizungsanlage. Oder ein Bad soll barrierefrei umgebaut werden. In jedem Fall spielt es eine Rolle, welches Gerät verbaut wird. Dies dient zum einen dazu, dass der Auftraggeber die ausgeführte Arbeit nachvollziehen kann. Zum anderen erleichtert es zukünftige Wartungsarbeiten, wenn die entsprechende Gerätebezeichnung und im besten Fall auch noch zugehörige Dokumente wie die Montageanleitung bereits dokumentiert sind. Mit KEVOX schaffen Sie das ganz einfach. Wie, lesen Sie weiter unten.

Pflege, Wartung und Instandhaltung im Bereich Sanitär, Heizung, Klima

Ein Verschleiß von Sanitär, Heizung und Klima ist im Laufe der Jahre unumgänglich. Umso wichtiger ist eine regelmäßige Instandhaltung für die einwandfreie Funktion der Bauteile. Gerade im Bereich der Gasheizungen, kann eine nicht ordnungsgemäße Wartung das Leben von Menschen gefährden. Verlässliche SHK-Firmen haben die Wartungstermine Ihrer Kunden im Blick und vereinbaren regelmäßig die entsprechenden Termine im Voraus. Allerdings gibt es keine gesetzliche Regelungen, wie häufig z.B. eine Heizung überprüft werden muss. Empfehlenswert ist eine jährliche Kontrolle, bei der mögliche Mängel aufgenommen oder direkt behoben werden. Im Zuge der Instandhaltung ist das Zusammenspiel von mehreren Gewerken häufig sehr relevant. Bei einer Gastherme prüft z.B. der Schornsteinfeger die Abgaswerte der Anlage. Sind diese zu hoch, kann er im Zweifelsfrei die Gastherme stilllegen bis der Heizungsmonteur den entsprechenden Mangel behoben hat. KEVOX erleichtert das Zusammenspiel von mehreren Gewerken – auch dazu unten mehr.

Reparaturarbeiten nachhaltig dokumentieren

Die Dokumentation der erledigten Arbeiten im Bereich Sanitär, Heizung, Klima dient natürlich auf der einen Seite dazu, die tatsächliche Arbeitszeit des Monteurs festzuhalten. Meistens notiert er dazu den Tätigkeitsnachweis und lässt sich die erledigte Arbeit vom Kunden mit einer Unterschrift bestätigen. Neben der Arbeitszeiterfassung sorgt eine lückenlose Dokumentation der Tätigkeiten auch dafür, dass Monate und Jahre später noch nachvollziehbar bleibt, wann welche Reparaturen an der Anlage durchgeführt worden sind. Lässt sich hierbei zum Beispiel feststellen, dass eine WC-Spülung bereits fünfmal repariert wurde, sollte der Monteur dem Kunden vorschlagen, diese komplett auszutauschen. Ein Austausch oder eine Modernisierung rentieren sich in den meisten Fällen eher als eine erneute Reparatur.

Doch wie kann die Dokumentation bei Sanitär, Heizung, Klima sichergestellt werden?

Viele Firmen haben womöglich nicht die Zeit, vor Ort beim Kunden eine vollständige Dokumentation zu schreiben und bestenfalls zusätzlich noch ein Foto von der erledigten Arbeit aufzunehmen und zuzuordnen. Vielleicht dokumentieren Sie auch bereits, allerdings in erster Linie mit Zettel und Stift. Das hat häufig zur Folge, dass die Formulierungen nicht einheitlich sind, dass der schnell hingeschriebene Text nicht lesbar ist, oder dass mal ein Blatt Papier verloren geht.

Es braucht also ein Tool, das alle notwendigen Funktionen (Texte, Fotos, Projektzuordnung) vereint und möglichst schnell auch die fertigen Berichte ausgeben kann. Mit KEVOX haben Sie dieses Tool gefunden! Im Folgenden erklären wir Ihnen, wie Sie Dokumentationen für Sanitär, Heizung, Klima einfach und effizient erledigen.

Dokumentationen im SHK-Bereich mit App und Software - KEVOX ist Ihr Werkzeug

Nachvollziehen, welche Geräte eingebaut wurden

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  • Im umfangreichen Bauteilkatalog stehen viele Geräte bereits als Auswahl zur Verfügung - herstellerneutral und herstellerbezogen
  • Spezifische Bestimmung des Geräts: Alle Details zum Bauteil erfassen
  • Kein langes Suchen mehr: Wichtige Dokumente wie Montage- und Wartungsanleitung direkt im Bauteil hinterlegen
  • Bauteile per Drag & Drop genau dort im Plan platzieren, wo es sich auch im Gebäude befindet

 

Instandhaltungstermine immer im Blick

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  • KEVOX weist Sie in der Projektübersicht auf offene Termine hin
  • Zu prüfende Bauteile im Plan werden mit einem (P) gekennzeichnet
  • Erledigte Prüfungen können Sie schnell im System erfassen
  • Auch Wochen oder Monate später kann der letzte Wartungstermin nachvollzogen werden

 

Festgestellte Mängel in wenigen Schritten aufnehmen

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  • Für Mängel, die nicht direkt während der Prüfung behoben werden können
  • Mit Textbausteinen, Fotos und Fristen den Mangel in nur wenigen Schritten aufnehmen
  • Zuständigkeiten zuweisen und Gefährdung festlegen

 

Mängelbeseitigung und Reparaturarbeiten nachhaltig dokumentieren

shk-bericht-mängelbeseitigung und reperaturarbeiten nachhaltig dokumentieren


  • Tätigkeitsnachweise zu dem entsprechenden Bauteil erfassen
  • Alle eingegebenen Einträge als fertigen Bericht ausgeben lassen
  • Die PDF-Datei vor Ort direkt vom Kunden digital unterschreiben lassen
  • Alternativ: Den fertigen Bericht per Mail an den Kunden oder ins Büro schicken

 

Sie haben bis hierher gelesen? Super! Denn jetzt kommt Ihr wertvoller Tipp!

Nun haben Sie einen ersten Einblick über die Dokumentation im SHK-Bereich bekommen. Gleich können Sie sich noch unser aktuelles Video zu dem Thema Sanitär, Heizung, Klima anschauen.

Vorher haben wir aber noch einen wertvollen Tipp für Sie!

Gerade, wenn Sie häufig beim Kunden vor Ort unterwegs sind, wenig Zeit haben und ein ganz einfaches Tool brauchen, um Mängel und Tätigkeitsnachweise aufzunehmen, bieten wir Ihnen eine Alternative zur umfangreichen KEVOX Software: Nutzen Sie die KEVOX GO App als Einstiegstool. So können Sie auf dem Smartphone ganz einfach die notwendigen Informationen festhalten und direkt als Bericht ausgeben.

Wissen Sie, was daran das beste für Sie ist? KEVOX GO können Sie komplett kostenfrei testen!

Na, haben wir Sie neugierig gemacht? Dann informieren Sie sich hier über KEVOX GO, laden Sie die App aus Ihrem Appstore runter und legen Sie direkt los!

Aber vergessen Sie nicht, sich noch unser SHK-Video anzuschauen. 😉

Sanitär, Heizung, Klima einfach und schnell dokumentieren (Viedo)

 

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Blitzschutz: Wie Sie die Instandhaltung rechtssicher dokumentieren (mit Video)

Blitzschutz App Instandhaltung Dokumentieren per App

Das Wetter wird auch in unseren Breitengraden immer extremer und unberechenbarer. Nicht selten folgen auf eine Hitzeperiode starke Unwetter und Gewitter. Blitzeinschläge gefährden nicht nur die Sicherheit von Menschen, sondern können auch an Gebäuden schwerwiegende Schäden anrichten. Ein intakter Blitzschutz sorgt dafür, derartige Schäden zu vermeiden.

In diesem Blogartikel erklären wir, wann ein Blitzschutz Pflicht ist und welche Arten von Blitzschutzsystemen es gibt. Außerdem erfahren Sie, warum die Prüfung und Dokumentation notwendig ist und wie Sie diese mit KEVOX durchführen können.

Wann ist ein Blitzschutz Pflicht?

Nicht jedes Gebäude benötigt gezwungenermaßen einen Blitzschutz. Es gibt aber Fälle, in denen die Landesbauordnung ein Blitzschutzsystem vorschreibt. Dies ist vor allem der Fall, wenn es sich um sehr hohe Gebäude handelt, das Gebäude feuergefährdete Bereiche aufweist oder explosionsgefährliche Stoffe beinhaltet. Zudem kann es vorkommen, dass in der Baugenehmigung die Errichtung eines Blitzschutzes gefordert wird oder die Gebäudeversicherung dazu verpflichtet. Abgesehen davon kann selbstverständlich auch immer der Eigentümer des Gebäudes einen Blitzschutz auf eigenen Wunsch errichten lassen.

Welche Arten von Blitzschutz gibt es?

Eine ausreichende Sicherheit für Menschen, Gebäude und elektrische Geräte bietet nur ein aufeinander abgestimmtes Blitzschutzsystem. Hierzu zählen der äußere Blitzschutz, der innere Blitzschutz und der Überspannungsschutz.

Der äußere Blitzschutz, in der Umgangssprache auch Blitzableiter genannt, soll das Gebäude vor direkten Blitzeinschlägen schützen. Droht ein Blitz einzuschlagen, wird der Blitzstrom zunächst über Spitzen oder Stangen auf dem Dach, die Fangeinrichtung, eingefangen. Der eingefangene Strom fließt dann über die Ableitungsanlage um das Gebäude herum zur Erdungsanlage und wird dort schließlich neutralisiert.

Im Inneren des Gebäudes können Blitzeinschläge auch indirekt Schäden an elektrischen Geräten hervorrufen. Hier sorgt der innere Blitzschutz in Form von Überstromableitern im Hausanschlusskasten und Überspannungsgeräten für die nötige Sicherheit für Leitungen und elektrische Geräten. Der innere Blitzschutz sorgt nicht nur bei direkten Einschlägen in das Gebäude für einen Schutz vor Überspannung, sondern auch bei indirekten Einschlägen in der näheren Umgebung.

Ist eine regelmäßige Blitzschutz-Prüfung Pflicht?

Generell gilt, dass bei freiwillig errichteten Blitzschutzsystemen auch die Wartung und Instandhaltung nicht verpflichtend ist. Um eine ausreichende Sicherheit für Menschen und Gebäude zu gewährleisten ist eine regelmäßige Prüfung aber in jedem Fall empfehlenswert. Außerdem kann eine Vernachlässigung des Blitzschutzes unter Umständen als fahrlässige Pflichtverletzung angesehen werden. Tritt dann ein Blitzschaden ein, setzt man sich dem Risiko von Schadensersatzforderungen oder dem Wegfall des Versicherungsschutzes aus.

Bei notwendigen Blitzschutzsystemen verpflichtet die DIN EN 62305 (VDE 0185-305) zur Wartung und Prüfung. Je nach Blitzschutzklasse des Gebäudes finden diese Prüfungen in der Regel alle zwei bis vier Jahre statt. Die entsprechenden Fachkräften für Blitzschutz wie Blitzschutzingenieuren, Blitzschutzplanern, Blitzschutzerrichtern oder die nach § 36 GewO öffentlich bestellten Sachverständigen prüfen die Blitzschutzanlagen. Eine Prüfung muss in jedem Fall stattfinden, nachdem die Anlage errichtet wurde und bei technischen oder baulichen Veränderungen am Gebäude, die mit dem Blitzschutz zusammenhängen. Doch auch nach Blitzeinschlägen ist eine erneute Prüfung ratsam.

Wie läuft die Blitzschutz-Prüfung ab? Was muss dokumentiert werden?

Bei der Sichtprüfung der Blitzschutzanlage achtet der Beauftragte vor allem darauf, ob alle Ableitungen ordnungsgemäß vorhanden und verbunden sind. Außerdem muss er die Umgebung des Blitzschutzsystems in Augenschein nehmen: Sind noch andere metallene Teile auf dem Dach in der Nähe der Anlage verbaut (z.B. Abgasanlagen oder SAT-Antennen)? Sind diese ordnungsgemäß in das Blitzschutzsystem eingebunden? Die Funktionalität der Erdungsanlage wird anhand von Messungen überprüft.

Die Ergebnisse der Untersuchung, insbesondere die festgestellten Mängel, müssen in einem Prüfbericht dokumentiert werden. Der Eigentümer des Gebäudes ist dann dafür verantwortlich, Reparaturen und Mängelbehebungen zu veranlassen. Eine lückenlose Dokumentation dieser Überprüfungen ist vor allem im Versicherungsfall zur Beweisführung unerlässlich.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit KEVOX in nur wenigen Schritten Mängel während der Blitzschutzprüfung aufnehmen und als Bericht ausgeben können.

Blitzschutzsysteme mit KEVOX instand halten

Bauteile und Mängel direkt im Plan erfassen und verorten

blitzschutz bauteile mit kevox instandhalten


  • Verschiedene Planansichten möglich, z.B. Satellitenfoto oder 3D-Ansicht des Gebäudes
  • Die verschiedenen Komponenten des Blitzschutzsystems über den umfangreichen Bauteilkatalog erfassen; KEVOX liefert Ihnen sämtliche Bauteile des äußeren und inneren Blitzschutzes bereits mit
  • Möglichkeit, herstellerbezogene Bauteile einzufügen, bei denen technische Details und Dokumente (z.B. Produktinformation, CE-Zertifikat) bereis hinterlegt sind

 

Schnelle Erfassung von Mängeln durch Textbausteine

blitzschutz mängel schnell per app erfassen


  • Kein ewiges Tippen: Nutzen Sie Textbausteine, die Sie häufig benötigen
  • Viele bereits mitgelieferte Mängeltexte
  • In den Eintragsvorlagen ganz einfach eigene Textvorlagen anlegen

  

Fotos direkt aufnehmen, zuordnen und bearbeiten

blitzschutz-foto-mangel-app


  • Die Kamera bleibt im Büro - Fotos direkt mit dem Tablet aufnehmen
  • Aufgenommene Fotos werden direkt dem entsprechenden Bauteil zugeordnet - keine stundenlange Fotozuordnung mehr bei der Nacharbeit
  • Ohne zusätzliche Software Fotos direkt in KEVOX bearbeiten und wichtige Stellen kennzeichnen

 

Mehr Rechtssicherheit und Versicherungsschutz durch lückenlose Dokumentation

blitzschutz-maengelbericht-rechtssicherheit-app


  • Alle festgestellten Mängel mit wenigen Klicks als Bericht ausgeben und den Betreiber in die Pflicht nehmen
  • Prüfbericht inklusive Fotos, Datum und Unterschrift bereits komplett fertig abspeichern, ausdrucken oder versenden
  • Die Nacharbeit in Word oder Excel fällt vollständig weg
  • Status bei behobenen Mängeln auf erledigt setzen: Verantwortlichkeiten sind auch Monate oder Jahre später noch nachvollziehbar

 

Lernen Sie in diesem Video Schritt für Schritt, wie Sie die Prüfung im Bereich Blitzschutz durchführen

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Wie Sie Spielplätze prüfen und warten und mit Sicherheit für Spaß sorgen.

Spielplatz prüfen warten kontrollieren sichern

Vorbeugender Brandschutz, Baubegehungen, Arbeitssicherheit – all das sind offensichtlich Branchen, bei denen klar ist, dass und was dokumentiert werden muss. Doch wie sieht es mit der Spielplatzprüfung aus? Ein Thema, das Ihnen beim Stichwort Dokumentation vielleicht nicht direkt in den Sinn kommt. Doch besonders bei Spielplätzen ist eine regelmäßige Prüfung und die damit verbundene Dokumentation überaus wichtig.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wer wie häufig Spielplätze prüfen muss und wer verantwortlich ist, wenn doch einmal etwas passiert. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie in KEVOX die Spielplatzprüfung durchführen können und stets den Überblick behalten.

Warum müssen Spielplätze geprüft werden?

Die Antwort auf diese Frage liegt eigentlich auf der Hand. Wer möchte sein Kind schon an einem Ort spielen lassen, an dem an mehreren Stellen Sicherheitsrisiken lauern? Auch wenn viele kleinere Unfälle auf Spielplätzen auf die Fehleinschätzung der Kinder zurückzuführen sind, kommt es doch immer wieder vor, dass Richtlinien auf Spielplätzen nicht eingehalten werden. Sei es nun durch einen nicht fachgerechten Einbau des Spielgeräts oder die Beschädigung von Geräten durch Vandalismus oder Verschleiß.

In den Richtlinien DIN EN 1176 und DIN EN 1177 sind die technischen Regeln für Anforderungen an Spielplätze festgelegt. Hier ist auch festgehalten, dass neue Spielplätze abgenommen werden müssen und wie die Instandhaltung geregelt ist.

Wer ist eigentlich verantwortlich, wenn auf dem Spielplatz etwas passiert?

Für die Sicherheit der jeweiligen Spielgeräte sind zunächst die Hersteller selbst verantwortlich. Das heißt, wenn ein Gerät bereits von der Konstruktion oder dem Material her, Gefahrenquellen birgt, kann der Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden.

Allerdings ist der Betreiber des Spielplatzes derjenige, der für eine regelmäßige Spielplatzprüfung bzw. Spielplatzkontrolle zuständig ist. Betreiber des Spielplatzes ist in der Regel der Eigentümer des Grundstücks, auf dem der Spielplatz sich befindet. Dies können (bei öffentlichen Spielplätzen) die Kommune, die Gemeinde oder die Kirche sein. Bei Spielplätzen in Wohnanlagen ist meist der Betreiber der Anlage auch für den Spielplatz verantwortlich.

Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass Spielplätze explizit dafür ausgelegt sind, Kinder ihre Grenzen austesten zu lassen. Das heißt im Umkehrschluss, dass der Betreiber nicht für jeden kleinen Sturz verantwortlich gemacht werden kann. Die Aufsichtspflicht liegt nach wie vor bei den Eltern.

Wer prüft die Spielplatzsicherheit wie häufig?

In der Regel wird bei Spielplätzen zwischen drei verschiedenen Prüfungen unterschieden:

Die Richtlinien empfehlen dringend eine wöchentliche Kontrolle durch den Eigentümer. Hier sollte der Betreiber allgemeine Missstände wie Verschmutzungen oder offensichtliche Beschädigungen feststellen und beheben. Diese Kontrolle ist allerdings nicht verpflichtend.

Außerdem sollte vierteljährlich eine operative Funktionskontrolle der Spielgeräte durchgeführt werden.

Die jährliche Hauptinspektion darf nur ein Sachkundiger durchführen. Sachkundig ist in diesem Fall jemand, der ein Zertifikat nach DIN SEPC 79161 vorweisen kann. Dieses kann man u.a. beim TÜV erwerben. Die jährliche Hauptuntersuchung ist verpflichtend. In der Regel führen beauftragte Unternehmen wie TÜV oder DEKRA diese Prüfung durch. Hierbei werden vor allem die Wartungsarbeiten gemäß der Herstellerangaben durchgeführt. Außerdem bewertet der Prüfer neben den Spielgeräten an sich auch die Bodenbeschaffenheit, Einhaltung von Sicherheitsabständen und Fallhöhen.

Warum ist die Dokumentation der Spielplatzprüfung so wichtig?

Der Prüfer sollte alle Details der Spielplatzprüfung dokumentieren, sodass sichergestellt wird, dass keine Gefahrenquelle übersehen wurde. Ein lückenloser Prüfbericht sorgt dafür, dass im Nachhinein keine Fragen aufkommen. Eventuelle Reparaturmaßnahmen gibt der Prüfer dann in Form eines Mängelberichts an den Betreiber weiter. Dieser hat dafür zu sorgen, die Mängel zu beheben. So sind für den Fall, dass doch etwas passiert, die Verantwortlichkeiten klar festgehalten.

Die Spielplatzprüfung mit KEVOX durchführen

Individuelles Projekt für jeden Spielplatz anlegen

Spielplatz Prüfen mit KEVOX Projekt-anlegen


  • Pro Spielplatz, der geprüft werden muss, ein eigenes Projekt anlegen
  • Standort und Ansprechpartner zum Projekt zuvor im KEVOX-Adressbuch hinterlegen
  • Alle notwendigen Informationen zum Objekt hinterlegen: Standort, Ansprechpartner, Auftraggeber, Betreiber, u.v.m.

 

Übersicht durch Lageplan und Bauteil-Icons

Spielplatz prüfen mit KEOVX Software und App - Lageplan


  • Standort- oder CAD-Pläne für den gesamten Platz oder einzelne Spielgeräte hinterlegen
  • Durch Bauteil-Icons den genauen Standort der jeweiligen Spielgeräte festhalten
  • Im Bauteil selbst alle Details (Größe, Eigenschaften, Zulassungsnummer, Hersteller) hinterlegen
  • Möglichkeit, Hersteller-Dokumente direkt zu hinterlegen (z.B. Zulassungen, Wartungsanleitungen etc.)

 

Prüfung pro einzelnem Spielgerät durchführen

Mangelaufnahme auf dem Spielplatz per Software und App


  • Mängel direkt dem einzelnen Bauteil-Icon (=Spielgerät) zuordnen
  • auf zuvor angelegte Textbausteine zurückgreifen oder eigenen Text verfassen
  • Foto vor Ort aufnehmen und ggf. bearbeiten
  • Nach Mangelaufnahme im Reiter Instandhaltung "Allgemeine Prüfung durchgeführt" auswählen
  • KEVOX legt anhand des Prüfintervalls automatisch einen neuen Prüftermin fest

 

Mit nur wenigen Klicks den Prüf- oder Mängelbericht ausgeben

Mangelbericht Gefährdungsbeurteilung Spielplatz automatisch erstellen


  • Im Menüpunkt "Berichte" stehen verschiedene Berichtsvorlagen zur Auswahl
  • z.B. allgemeiner Prüfbericht als Nachweis für die Prüfung
  • oder Mängelbericht mit fälligen Reparaturarbeiten für den Betreiber
  • Fazit und Unterschrift hinterlegen und direkt mit ausgeben
  • Bericht als fertige PDF-Datei abspeichern oder zur weiteren Bearbeitung als Word- oder Excel-Datei ausgeben

 

Wie Sie die Prüfung von Spielplätzen mit KEVOX durchführen und sicher alle Gefahren bannen (Video)

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Türen und Tore – Dokumentation von Einbau und Instandhaltung

Tueren-und-Tore Einbau und Instandhaltung dokumentieren

Im Bereich Brandschutztüren und -tore ist die KEVOX Software sehr gut aufgestellt. Doch KEVOX kann mehr als Brandschutz. Aus diesem Grund dreht sich in diesem Blogeintrag alles um Türen und Tore aus Sicht des Metallbauers. Dieser fertigt die Bauteile nicht nur an und baut sie fachgerecht ein. In der Regel führt er auch eine regelmäßige Prüfung durch und sorgt so für eine zuverlässige Funktionsweise. Wie Sie mit KEVOX den Einbau und die Instandhaltung von Türen und Toren dokumentieren können, erfahren Sie am Ende des Beitrags.

Keine Frage, Türen und Tore gehören zu den häufigsten Bauteilen und sind Bestandteil von jedem privaten und gewerblichen Gebäude. Neben brandschutztechnischen Türen und Toren gibt es verschiedene Arten, die in erster Linie dazu dienen, einen Raum abzuschließen. Auch wenn die Unfallquote bei Türen und Toren nicht besonders hoch zu sein scheint, so bergen sie doch ein gewisses Gefahrenpotenzial. Aus diesem Grund hat die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) wie schon bei Leitern und Tritten ein Informationspapier zu Einbau und Instandhaltung von Türen und Toren herausgegeben (DGUV Information 208-022).

Einbau von Türen und Toren

Bereits bei der Planung ist zu berücksichtigen, wo welche Türen und Tore eingebaut werden können. Hierbei müssen Sie z.B. auf den Bewegungsradius von Flügeltüren, Flucht-, Rettungs- und Verkehrsweg, sowie Durchgangshöhen und Durchgangsbreiten achten. Um ein ganz konkretes Beispiel zu nennen: In ASR A1.8 (Technische Regeln für Arbeitsstätten) ist zum Beispiel festgehalten, dass Türen einen Abstand von mindesten 1,0 Metern bzw. bei aufgeschlagenen Türen eine Podesttiefe von 0,5 Metern zu Treppen einhalten müssen. Für kraftbetätigte Türen und Tore gelten außerdem zusätzliche Sicherungen, um Gefährdungen auszuschließen.

Insgesamt existieren viele weitere Vorschriften, die Sie beim Einbau beachten müssen (zu finden in der DGUV Information 208-022 und der Einbauanleitung des Herstellers). Alle zu nennen, würde aber den Rahmen dieses Beitrags sprengen. So oder so ist es unerlässlich, später nachvollziehen zu können, welche Art von Tür oder Tor an welcher Stelle verbaut worden ist. KEVOX kann Ihnen helfen, den Einbau des Bauteils detailliert zu dokumentieren. Wie genau? Das erfahren Sie am Ende dieses Beitrags.

Abnahmeprüfung und jährliche Instandhaltung

Nach dem Einbau muss die Tür bzw. das Tor geprüft werden, um eine vorschriftsmäßige Installation und einwandfreie Funktion sicherstellen zu können. Nur wenn das Bauteil exakt nach den Vorgaben des Herstellers eingebaut wurde, darf die Inbetriebnahme erfolgen. Bei einer nicht abgestimmten Veränderung des Produkts verliert die Leistungserklärung des Herstellers in der Regel ihre Gültigkeit. Hier ist mit dem Hersteller anhand einer sicherheitstechnischen Prüfung abzustimmen, ob die Sicherheit des Produkts noch gewährleistet werden kann.

Wie bei allen Bauteilen dienen regelmäßige Prüfungen dazu, die Lebenserwartung der Tür oder des Tores zu erhöhen und Ausfälle zu vermeiden. Die Arbeitsschritte einer Wartung und das Wartungsintervall finden Sie in der Anleitung des Herstellers. In der Regel ist die Prüfung und Wartung von Türen und Toren im gewerblichen Bereich einmal jährlich notwendig.

Laut der DGUV Information müssen die Herstellerdokumente (wie Betriebs-, Instandhaltungs- und Prüfanleitungen) in der Arbeitsstätte verfügbar sein. Weiter unten lesen Sie, wie Sie diese Dokumente in der KEVOX Managementsoftware ganz einfach wiederfinden.

Übrigens: Für die Prüfung ist weder der Hersteller von Tür oder Tor noch der Metallbauer, der das Bauteil eingebaut hat, zuständig. Der Betreiber des Gebäudes hat die Pflicht eine regelmäßige Instandhaltung zu veranlassen. Da Wartung und Instandhaltung besondere Fachkenntnisse erfordern, beauftragt der Betreiber in der Regel ein Fachunternehmen für diese Arbeiten.

Besonderheiten bei kraftbetätigten Türen und Toren

Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A1.7 besagt, dass bei kraftbetätigten Türen und Toren vor Inbetriebnahme und jährlich eine sicherheitstechnische Prüfung durchzuführen ist. Diese UVV-Prüfung (UVV = Unfall-Verhütungs-Vorschrift) dürfen nur Sachkundige durchführen, die mit entsprechenden Messgeräten die Funktionsfähigkeit der Tür beurteilen können. Der TÜV bietet beispielsweise ein Seminar „Sachkundiger für kraftbetätigte Türen und Tore“ an. Ob eine vollständige technische Dokumentation und eine Betriebsanleitung vorhanden sind, wird ebenfalls bei der sicherheitstechnischen Prüfung berücksichtigt.

In einem sogenannten Prüfprotokoll müssen die Details zum Bauteil und die Ergebnisse der Prüfung schriftlich festgehalten werden. Dieses Prüfprotokoll unterschreibt der Prüfer und händigt es dem Betreiber aus.

Sie sehen: Auch im Bereich Türen und Tore spielt eine lückenlose Dokumentation eine große Rolle. KEVOX hilft Ihnen dabei, diese Dokumentation schnell und einfach durchzuführen!

Interview: Instandhaltung und Dokumentation von Türen und Toren mit KEVOX managen (Video)

Im Interview reden Josef Faßbender, vereidigter Sachverständiger im Bereich Metallbau und vorbeugender Brandschutz, und Michael Hagelganz, Firmeninhaber von KEVOX, über die Tücken bei der Instandhaltung und Dokumentation von Feuerschutztüren und -toren. Sie geben wertvolle Tipps, worauf bei der Instandhaltung zu achten ist und wie die anschließende Dokumentation heute dank Software erleichtert wird.


Türen und Tore mit KEVOX dokumentieren

Die KEVOX Managementsoftware hilft Ihnen mit einer intuitiven Bedienung und vielen vorgefertigten Formularen dabei, Türen und Tore zeitsparend und effizient zu dokumentieren. Sie können Details zum eingebauten Bauteil in digitalen Formularen festhalten, Mängel inklusive Textbausteinen und Foto aufnehmen und die Prüfungen anhand von intelligenten Checklisten durchführen. Was KEVOX genau im Bereich Türen und Tore für Sie leistet, erfahren Sie in den folgenden Stichpunkten. Alternativ können Sie unser neues Video aus der "KEVOX - einfach erklärt"-Reihe ansehen.

Alle Türen und Tore im Blick

Türen und Tore mit Software und App Dokumentieren - standortplan


  • Standortbezogene Planansicht: Einfach eigene Gebäudepläne, Handskizzen etc. hinterlegen
  • Verschiedene Arten von Türen und Toren direkt im Plan anhand von Bauteil-Icons wiederfinden
  • Einfaches Drag & Drop: Icons aus dem umfangreichen Bauteilkatalog einfach in den Plan ziehen
  • Mängel-Übersicht: Plan nach den Türen und Toren filtern, die Mängel aufweisen

Details zum Einbau festhalten

Aufmaßformular für Türen - Einbau-Formulare KEVOX


  • Vorgefertigtes Aufmaßformular für Türen: Alle Informationen von Ausstattung über Wand- und Zargenausführung bis hin zu Schließmitteln
  • Alle notwendigen Informationen zur eben eingebauten Tür erfassen und gebündelt dem Betreiber übergeben
  • Stammblatt (Checkliste) für Tore, in dem alle Details erfasst werden
  • Einfache Mangelaufnahme bei angelegten Bauteilen: Textbausteine, Foto aufnehmen, Zuständigkeit vergeben, fertig!

Nichts bei der Prüfung vergessen – dank digitaler Checklisten

Prüfberichte - digitalen Checklisten-tueren-und-tore

Prüfberichte - digitalen Checklisten-tueren-und-tore

  • Verschiedene Prüfberichte in Form von digitalen Checklisten
  • Prüfbericht für Türen
  • Prüflisten für Signaltor/Hubtor und Rolltor/Rollgitter
  • Prüfprotokoll und Prüfbuch für Feststellanlagen
  • Jährliche Prüfung Schritt für Schritt anhand der Checkliste durchführen
  • Nichts vergessen: Speichern erst möglich, wenn alle notwendigen Felder ausgefüllt sind

Individuell anpassbar: Prüf- und Wartungsprotokolle genau nach Ihrem Bedarf

prüfformulare-türe-tore-anpassen-kevox


  • Formularvorlagen passen nicht für jeden Betrieb und jeden Prüfer
  • Bereits vorhandene Checklisten und Formulare nach eigenem Bedarf anpassen
  • Möglichkeit, eigene Checklisten und Formulare anzulegen bzw. von uns einpflegen zu lassen

Ersparen Sie sich das Suchen: Alle Hersteller-Dokumente direkt hinterlegt

Herstellerdokumente schnell finden in kevox


  • Hersteller-Dokumente sind bei Einbau und Instandhaltung unerlässlich
  • Bessere Übersicht und mehr Ordnung: Zu jedem Bauteil direkt die entsprechenden Dokumente hinterlegen
  • Bei vielen herstellerbezogenen Bauteilen sind die Dokumente schon von KEVOX direkt hinterlegt: Sie müssen nicht mehr aufwendig alle Dokumente im Internet zusammensuchen und herunterladen

 

Wie Sie den Einbau und die Instandhaltung von Türen und Toren einfach und effizient dokumentieren (Video)

In unserem neuen "KEVOX - einfach erklärt"-Video lernen Sie, wie Sie mit der KEVOX Software ganz simpel und schnell Ihre Türprüfung durchführen. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Türen und Tore im Bauteilplan anlegen, Mängel erfassen und abarbeiten, Fotos aufnehmen und bearbeiten. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im

KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Wie Sie rechtssicher Leitern und Tritte per Checklisten-App prüfen (inklusive Video)

Leitern-und-Tritte prüfen per Checklisten-App

Laut des DGUV Spitzenverbands (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) waren im Jahr 2016 rund 17.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle auf (Ab)Stürze von Leitern zurückzuführen. Auch wenn die meisten dieser Unfälle einem Fehlverhalten verschuldet sind, sorgt eine regelmäßige Leiterprüfung dafür, dass sich Unfälle auf diesen Arbeitsmitteln minimieren.

In diesem Blogeintrag erfahren Sie alles Wissenswertes zur Prüfung von Leitern und Tritten: Was muss ich bei der Prüfung beachten? Wie häufig muss ich meine Leitern prüfen (lassen)? Wer darf die Leiterprüfung durchführen? Wie hilft mir KEVOX dabei, diese Prüfungen möglichst unkompliziert durchzuführen?

Leiterprüfung? Warum eigentlich?

Leitern und Tritten gehören zu den beweglichen Arbeitsmitteln in Unternehmen und bergen einiges an Gefahrenpotenzial. Aus diesem Grund hat die DGUV eine extra Handlungsanleitung für den Umgang mit Leitern und Tritten herausgegeben (DGUV Information 208-016). Unter anderem ist dort festgehalten, dass Leitern nur bei Arbeiten von geringem Umfang und geringer Gefährdung zum Einsatz kommen sollten. Müssen Sie im Unternehmen dennoch Leitern und Tritte einsetzen (z.B. an Arbeitsplätzen, an denen andere Mittel nicht zum Einsatz kommen können), steht die Sicherheit der Mitarbeiter an erster Stelle. Eine regelmäßige Prüfung der Arbeitsmittel sorgt dafür, dass sich Gefahrenquellen reduzieren lassen.

Bereits die herstellenden und importierenden Unternehmen von Leitern sind verpflichtet für diese Sicherheit zu sorgen. Eine dauerhaft angebrachte Betriebsanleitung weist auf den richtigen Umgang mit der Leiter und mögliche Gefahren hin. Diese Betriebsanleitung ist verpflichtend. Dementsprechend müssen Sie auch bei der Prüfung darauf achten, dass sie leserlich und in Ordnung ist.

Wie oft müssen Sie die Leiterprüfung vornehmen?

Die oben genannte DGUV Information gibt bereits Hinweise zur Prüfung von Leitern und Tritten. Die eigentlichen Anforderungen an den Arbeitgeber gibt aber die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vor. Dort ist in § 3, Abs. 3 explizit festgehalten, dass die genutzten Arbeitsmittel regelmäßig geprüft werden müssen.

Die genauen Zeitabstände für die Prüfung richten sich allerdings nach den Betriebsverhältnissen: Wie häufig nutzen die Mitarbeiter diese Leiter? Wie sehr wird sie dabei in Anspruch genommen? Wie oft sind bereits Mängel an dieser Leiter aufgetreten? Das Prüfungsintervall wird dementsprechend vom Unternehmer anhand einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt.

Wer darf Leitern und Tritte prüfen?

Explizit steht in der Betriebssicherheitsverordnung nicht, welche Personen generell Leiterprüfungen durchführen können. Der Arbeitgeber muss vielmehr die notwendigen Voraussetzungen festlegen, die eine Person dafür erfüllen muss. Da es sich bei Leitern und Tritten nicht um Arbeitsmittel handelt, die eine besondere Gefährdung bei der Prüfung darstellen (z.B. durch Elektronik oder Druck), reicht hier in der Regel eine handwerkliche Ausbildung. Der TÜV bietet außerdem Seminare an, in denen die Teilnehmer dazu befähigt werden, Leitern und Tritte in Unternehmen zu prüfen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, externe Unternehmen aus dem Bereich Arbeitssicherheit mit der Prüfung Ihrer Leitern zu beauftragen.

Was müssen Sie bei der Leiterprüfung beachten?

Generell unterteilt sich die Begutachtung in die Sicht- und Funktionsprüfung. Zu der Sichtprüfung gehört die bereits oben genannte Vollständigkeit der Betriebsanleitung. Des Weiteren muss ein intaktes GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“) vorhanden sein.

Noch wichtiger für eine fehlerfreie Funktionsweise der Leitern und Tritte sind aber natürlich intakte Holme, Sprossen und Füße. Ein besonderes Augenmerk sollte hier auf Verschleiß, Verformung oder Zerstörung von diesen Bauteilen bzw. auf fehlenden Bauteilen liegen.

Sollte der Prüfer tatsächlich Mängel an der Leiter feststellen, muss er diese natürlich erfassen und schnellstmöglich beheben (lassen). Der Unternehmer muss nach der Behebung der Mängel sicherstellen, dass die Leiter auf ihren sicheren Zustand erneut überprüft wird.

Besonders simpel können Sie die Leiterprüfung anhand einer Checkliste durchführen. Diese arbeiten Sie Schritt für Schritt ab und können so kaum etwas übersehen. In der KEVOX Managementsoftware sind diese Checklisten bereits enthalten. Wie genau Sie Leitern mit KEVOX prüfen können, sehen Sie in unserem neuen „KEVOX einfach erklärt“-Video.

Leitern und Tritte prüfen mit KEVOX

Alle Leitern im Unternehmen im Blick

Leitern und Tritte in der Planansicht von KEVOX erfassen

Leitern und Tritte in der Planansicht von KEVOX erfassen

  • Standort von jedem Arbeitsmittel (Leitern, Tritte) im Plan an der richtigen Stelle
  • Verschiedene Leiterarten im KEVOX-Bauteilkatalog (Kategorie "DGUV"): Anlegeleiter, Mehrzweckleiter, Stehleiter, Vielzweckleiter
  • Alle wichtigen Details erfassen: Hersteller, Maße, Prüf-, Wartungs- und Kontrolltermine und vieles mehr

Keinen Prüftermin mehr verpassen

Alle Leiter und Tritte Prüftermine mit KEVOX im Blick

Alle Prüftermine der Leitern und Tritte mit KEVOX immer im Blick

  • Alle fälligen Prüf-, Wartungs- und Kontrolltermine werden bereits in der Projektübersicht angezeigt
  • Im Bauteil selbst (Bauteil über die Planansicht öffnen) sehen Sie die Details
  • "Einträge" listet überfällige Prüftermine als Mangel auf
  • "Instandhaltung" zeigt aktuelle und letzte Prüftermine
  • Diese Details werden bereits beim Erfassen des Bauteils (s. vorheriger Schritt) festgelegt

Strukturierte Leiterprüfung mit Checklisten

Einfache Checklisten erleichtern die Leiterprüfung DGUV

Einfache Checklisten erleichtern die Leiterprüfung nach DGUV

  • Im Bauteil über "Formulare" zum Kern der Leiterprüfung
  • Über Button "Aktion" entsprechende Checkliste für Ihre Leiter abrufen
  • Interaktive PDF-Datei hilft Ihnen Schritt für Schritt
  • Allgemeine Angaben ausfüllen (Standort, Inventarnummer, Werkstoff etc.) und Fragen Schritt für Schritt beantworten
  • Nichts übersehen: KEVOX weist Sie darauf hin, wenn eine notwendige Frage nicht ausgefüllt wurde
  • Digitale Unterschrift erfassen und PDF abspeichern, ausdrucken oder verschicken
  • Beim Abspeichern werden alle angegebenen Defekte als Mängel in KEVOX angelegt

 

Wie Sie mit der KEVOX Management Software ganz einfach Ihre Leiterprüfung durchführen können, sehen Sie in unserem neuen "KEVOX - einfach erklärt" Video:


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Sie möchten mehr über KEVOX erfahren? Kein Problem! Besuchen Sie einfach unsere Website oder rufen Sie uns an unter +49 234 60609990.

Weitere KEVOX Themen & Branchen

 

„Wo ist mein Brandschott verbaut?“ Wie Sie „aus den Augen, aus dem Sinn“ vermeiden.

Schottdokumentation Dokumentation von Brandschottungen

Abschottungen sind ein wichtiges Thema im vorbeugenden Brandschutz. Sind viele verschiedene Gewerke am Bau beteiligt, geht die Übersicht schnell mal verloren. Wo genau habe ich mein Schott verbaut? Um was für eine Art von Brandschott handelt es sich? Liegt die Übereinstimmungserklärung vor? Alle diese Fragen lassen sich anhand einer lückenlosen Dokumentation nachvollziehen.

Dieser Blogeintrag erklärt in Kürze, was Brandabschottungen sind und warum eine lückenlose Dokumentation wichtig ist. Außerdem lernen Sie, wie man in der KEVOX Software Schotten anlegt, Mängel erfasst und anschließend gesammelte Berichte für die Schottdokumentation ausgibt. Als Bonus finden Sie am Ende des Artikels außerdem unser neuestes „KEVOX - einfach erklärt“ - Video.

Was sind Abschottungen und wozu dienen sie? 

Bei Brandschotten oder Brandabschottungen handelt es sich um feuerwiderstandsfähige Bauteile. Diese dienen dazu, Wände und Decken gegen Feuer und Rauch abzudichten. Im Falle eines Brandes soll so das Feuer auf einen Brandabschnitt begrenzt werden, um den Brandschaden so gering wie möglich zu halten. Das Brandschott muss dabei den gleichen Feuerwiderstand wie die übrigen Bauteile (Wände, Decken, Türen) aufweisen.

Ein kleines Beispiel: In dem entsprechenden Brandabschnitt sind F90-Wände verbaut. Diese halten ein Feuer bis zu 90 Minuten ab. Das eingebaute Brandschott muss dementsprechend ebenfalls eine aus der Kategorie S90 sein, damit der Brand nicht früher austritt.

Brandschott ist nicht gleich Brandschott

Es existieren verschiedene Systeme für Brandschotten. Rohrschottungen unterscheiden sich in der Art des verbauten Rohres. Handelt es sich um ein brennbares Rohr, kommen Rohrmanschetten oder Bandagen zum Einsatz, die um die Rohre gelegt werden. Diese enthalten einen bestimmten Baustoff, der sich bei Hitze ausdehnt. So wird sichergestellt, dass sich das Feuer oder der Rauch nicht in den nächsten Brandabschnitt ausbreitet.

Die verschiedenen Systeme bei Kabelschottungen sind abhängig von Bauart und Dicke der Wand bzw. Decke. Hier gibt es Schottvarianten aus Mineralfaser oder Mörtel oder aber auch sogenannte Brandschutzkissen, Brandschutzschäume, Kabelboxen und vieles mehr.

Warum muss ich Schottungen dokumentieren? 

Bei dem Einbau von Brandabschottungen ist eine lückenlose Dokumentation unerlässlich. Bei dem Neu- oder Umbau von Gebäuden sind in der Regel mehrere verschiedene Gewerke beteiligt. Damit der Bauleiter alles im Blick behält, muss der Installateur der Brandschotten nachhalten können, wo er welche Abschottungen eingebaut hat. In der Regel wird dabei ein Vorher-/Nachher-Foto von beiden Seiten festgehalten. Beim Einbau sind in jedem Fall die Zulassungsbestimmungen zu berücksichtigen. Dort ist explizit festgehalten, was beim Einbau des Brandschotts beachtet werden muss. Mit einer Übereinstimmungserklärung bestätigt der zuständige Installateur seinem Auftraggeber dann, dass er das Brandschott gemäß der betreffenden Zulassung eingebaut hat. Dadurch macht er sich für die Funktion des Schotts verantwortlich und kann zur Rechenschaft gezogen werden.

Nach dem Einbau werden regelmäßig Prüfungen der Brandschotten durchgeführt. Hierbei stellt der Prüfer zum Beispiel fest, dass der Durchbruch nicht richtig verschlossen worden ist. Er hält diesen Mangel fest und beauftragt den Installateur wiederum, ihn zu beheben. Wann genau dieser Mangel von wem und in welcher Weise behoben wurde, muss ebenfalls festgehalten werden. Nur so ist im Nachhinein eine lückenlose Nachweiskette gewährleistet.

Die richtige Brandschott-Kennzeichnung nicht vergessen!

Neben der Übereinstimmungserklärung des Herstellers ist eine Kennzeichnung am Brandschott selbst unerlässlich. Anhand des Schildes, das neben dem Schott angebracht wird, kann später nachvollzogen werden, welches Schottsystem verbaut worden ist. Ohne diese Kennzeichnung ist eine mögliche Nachbelegung des Schotts nicht mehr möglich. Die Kennzeichnung muss den Hersteller, das Herstellerjahr und die Zulassungsnummer sowie den Namen des Errichters (also der ausführenden Firma) enthalten. Ebenfalls ist es ratsam die Widerstandsdauer des Schotts anzugeben. Übrigens: Bei Schottungen, die nach einem bauaufsichtlichen Prüfungszeugnis (AbP) oder einer bauaufsichtlichen Zulassung (AbZ) errichtet werden, ist diese Kennzeichnung verpflichtend!

Wie dokumentiere ich Brandabschottungen mit KEVOX?

Alles im Blick: Schottungen im Bauteilplan anlegen

Brandschott in der Planansicht in der KEVOX Management Software

Brandschott in der Planansicht in der KEVOX Management Software

  • Katalog-Symbol an die entsprechende Stelle in der Planvorlage ziehen
  • Aus dem umfangreichen Bauteilkatalog unter „Schott“ ein Standard-Bauteil oder ein herstellerbezogenes Bauteil auswählen
  • Details wie Hersteller, Zulassungsnummer, Maße, Schotttyp etc. eintragen (bei den herstellerbezogenen Schottungen sind diese Informationen bereits ausgefüllt)

Da stimmt etwas nicht: Mängel aufnehmen

  • Schott im Bauplan auswählen und „erfassen“ klicken
  • Textbaustein zum entsprechenden Mangel wählen – die entsprechende Maßnahme ist bereits ausgefüllt
  • Alternativ: Eigenen Text und Maßnahme verfassen oder Textbausteine anpassen
  • Direkt mit der Software ein Foto vom Mangel aufnehmen oder vorhandenes Foto aus Datei wählen

Lückenlose Dokumentation: Details ergänzen, Berichte generieren, Übereinstimmunsgerklärung ausdrucken

Schott-Bericht-übereinstimmungserklärung mit kevox automatisch erstellen

Schott und Bericht: Übereinstimmungserklärung mit KEVOX automatisch erstellen

  • Bauteil im Plan öffnen, um weitere Details zur Schottung zu ergänzen – z.B. ein Vorher- und Nachher-Foto des Einbaus (Foto direkt aufnehmen oder aus Datei auswählen)
  • Im Menü links zu „Berichte“ gehen
  • Zeitraum „von ... bis ...“ festlegen und die entsprechende Druckvorlage für Schotten auswählen
  • Tabellenübersicht zeigt die Schottungen an, die im Bericht enthalten sein werden
  • Im Bericht enthalten sind alle Details zu den verbauten Schottsystemen, sowie die erfassten Mängel
  • Übereinstimmungserklärungen finden Sie in der KEVOX Premium-Version ebenfalls im Bauteil selbst unter „Formulare“
  • In der interaktiven PDF-Datei können Sie den Fragenkatalog abhaken und mit Ihrer Unterschrift versehen

 

Wie genau Sie in der KEVOX Management Software Ihre Brandschottungen dokumentieren können, sehen Sie außerdem in unserem neuen „KEVOX - einfach erklärt“ - Video.

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im

KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Neue Erfolgsgeschichte: Die HEINZL Brandschutztechnik GmbH berichtet von ihren Erfahrungen mit KEVOX

Erfahrungen KEVOX Referenz -Heinzl-Brandschutztechnik GmbH -CaseStudy

Immer wieder berichten wir hier von Kunden, die bereits Erfahrungen mit KEVOX gemacht haben: Die HEINZL Brandschutztechnik GmbH bietet Brandschutz aus einer Hand. Dazu gehört die Planung, Ausführung, Wartung und natürlich die vollständige Dokumentation. Vor allem für die Dokumentation im vorbeugenden Brandschutz setzt das Unternehmen seit Oktober 2015 auf die KEVOX Management Software. Wir waren im Interview mit Diplom-Betriebswirt Alexander Heinzl, Geschäftsführer und zertifizierter Brandschutzbeauftragter. Er hat uns verraten, wie er auf die Software aufmerksam geworden ist und was ihn an KEVOX begeistert. Außerdem lesen Sie in der Erfolgsgeschichte, warum sich der Arbeitsaufwand für ihn halbiert hat.

Die vollständige Erfolgsgeschichte finden Sie hier.

Erfolgsgeschichte des Sachverständigenbüros Peter Wildberger mit KEVOX

ERFOLGSGESCHICHTE DES SACHVERSTÄNDIGENBÜROS PETER WILDBERGER MIT KEVOX

Das Sachverständigenbüro Peter Wildberger ist als öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger im Metallbau tätig. Arbeitsschwerpunkt ist die Prüfung von Brandschutztüren, -toren und -schranken.  Seit Januar 2017 hat das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen hierfür KEVOX in Form einer Server- sowie zweier PC-Lizenzen im Einsatz. In unserer exklusiven Kundengeschichte berichtet Abteilungsleiter Matthias Epp über die Anfänge der Zusammenarbeit, warum er sich für KEVOX entschieden hat, bei welchen Arbeiten er dank der mobilen Dokumentation Unterstützung erhält und was er an der Software am meisten schätzt.

DIE VOLLSTÄNDIGE ERFOLGSGESCHICHTE FINDEN SIE HIER.

Neues Upgrade: Dürfen wir vorstellen? Die KEVOX Version 10

KEVOX Version 10 Release

Launchalarm!

Seit Januar ist sie da: die Version 10. Mit vielen tollen neuen Highlights, die die Bedienung von KEVOX noch einfacher machen. Wie? Sie kennen die neue Version noch nicht? Freuen Sie sich auf viele spannende Features, die Sie begeistern werden. Unser Video zeigt Ihnen im Schnellüberblick, welche Neuerungen die Version 10 bereithält und wo Sie diese in der Software finden. Wir versprechen, das Arbeiten mit KEVOX geht in Zukunft noch leichter von der Hand.

Sehen Sie jetzt im Video die Highlights der neuen Version!

Support schon in der Software integriert

Was dürfen Sie erwarten? KEVOX ist noch übersichtlicher geworden. Die Startseite hält alle Neuigkeiten und Informationen rund um KEVOX bereit. So sind Sie stets auf dem neusten Stand, was die Software angeht und sind immer über alle Updates und Upgrades im Bilde. Sie haben Fragen, da Sie an einem bestimmten Punkt nicht weiter kommen? Sie benötigen direkte Hilfe? Nutzen Sie den Quick Support, den Sie fortan unter dem Menüpunkt „Hilfe“ finden. Per Fernsteuerung können wir Ihnen ohne großen Aufwand direkt weiterhelfen.

Einfachere Bedienbarkeit und Handhabung

Auch die Bedienung haben wir – wie in jeder neuen Version – verbessert. Im Systemmenü unter „Einstellungen“ gelangen Sie zum Bauplan, wo Sie mit nur einem Klick ein neues Bauteil erfassen oder ein bestehendes öffnen können. Die Symbolvorschau können Sie nach Belieben größer und kleiner zoomen, der Aufbau des Bildschirms findet noch schneller statt als bisher. Darüber hinaus gibt es bessere Anpassungsmöglichkeiten an Ihr Projekt und eine große Werkzeugauswahl. Zudem bietet KEVOX mehrere Filter und Auswahlmöglichkeiten. So können Sie sich  z. B. nur Standorte oder die Bauteilliste anzeigen lassen.

Automatisches Generieren von Protokollen in jeder Versionsgröße! Auch in Ihrem Upgrade vorhanden!

Mit jeder KEVOX-Version können nun aus der Dokumentation automatisch Wordprotokolle erstellt werden. Unterschiedliche Vorlagen stehen zur Auswahl bereit. Die Berichtsform kann anschließend ganz einfach in Word an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Auf zeitraubende Formatierungsarbeiten können Sie hingegen fortan verzichten. Die während der Begehung aufgenommenen Fotos, Mängel und Maßnahmen werden von KEVOX mit einem Klick in den Bericht eingefügt. Die so erstellten Protokolle können anschließend schnell und einfach ausgedruckt werden. Wenn Sie nur bestimmte Elemente ausgeben möchten, ist dies dank der Filterfunktion ebenfalls möglich.

Chancen und Vorteile der Digitalisierung nutzen

Digitalisierung-Industrie-4.0-KEVOX

Das Thema Arbeit 4.0 (oder auch Industrie 4.0) ist derzeit in aller Munde, selbst das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich mit dem Thema beschäftigt und entsprechende Fragen unter dem Titel „Arbeiten 4.0“ in einem Grünbuch zusammengestellt.  Diese wurden u. a. mit Experten, Unternehmen und Bürgern diskutiert, die Antworten im Weißbuch veröffentlicht. Doch was versteht man überhaupt unter dem Begriff „Industrie 4.0“? Die Arbeitswelt hat sich im Laufe der Jahrhunderte stark gewandelt. Die erste Industriegesellschaft (Industrie 1.0) entwickelte sich Ende des 18. Jahrhunderts, als sich durch das Aufkommen verschiedenster Maschinen, die per Wasser oder Dampfkraft angetrieben wurden, die Produktionsweise veränderte.  Rund ein Jahrhundert später begann die Massenproduktion (Industrie 2.0). Gleichzeitig wurden Bismarcks Gesetze zur Sozialversicherung ins Leben gerufen. Mit dem Begriff Industrie 3.0 wiederum wird der Zeitraum Mitte des 20. Jahrhunderts verknüpft. Während dieser Phase näherten sich Arbeitgeber und -nehmer immer mehr an, Verträge wurden Standard, die automatische Produktion nahm immer mehr Gestalt an. Durch die Vernetzung von digitalen und intelligenten Systemen erfährt die Arbeitswelt aktuell eine erneute Wandlung.

Den digitalen Wandel mit KEVOX meistern

Vollziehen Sie den Schritt in eine digitale Arbeitswelt mit schnellen Prozessen und weniger Aufwand mit KEVOX. KEVOX ist nicht für IT-Profis entwickelt worden, KEVOX ist für Sie und die Anwendung in der Praxis! Zusammen mit Profis Ihrer Branche wurde KEVOX so gestaltet, dass vom Download über die Installation bis hin zur erstmaligen Bedienung alles einfach und glatt läuft. Zusätzlich unterstützen Sie unsere umfassenden Lernvideos auf YouTube. Jeder Schritt wird verständlich erklärt. Geht es zu schnell, drücken Sie auf Pause. Bestimmen Sie das Tempo und erlernen Sie KEVOX an nur einem Nachmitttag – wie, wann und wo Sie wollen.

Der Umbruch zum mobilen Dokumentieren vor Ort wird so ein Leichtes und ist kaum mit Aufwand verbunden. Jeder Mitarbeiter ist in der Lage, die Mängel, Maßnahmen, Restarbeiten oder Hinweise während der Begehung aufzunehmen und noch vor Ort Berichte zu erstellen. Bauteilsymbole werden per Drag-and-drop auf den Bauplan gezogen. Vorgefertigte Satzbauteile stehen zur erleichterten Mängeleingabe zur Verfügung. Auch Sie können ohne Fachwissen in Zukunft Begehungen digital vollziehen. Doch das ist nur einer der Vorteile, die KEVOX bietet. Da auf Clouds oder ähnliche unsicher Speichermedien verzichtet wird, sind Sie vor Datenverlust geschützt. Sämtliche Informationen bleiben in Ihrer Hand.

Gewinnen Sie mehr Zeit für sich

Obwohl viele der hiesigen Unternehmen den digitalen Wandel befürworten, steht meist nur ein geringes Budget zur Verfügung, um die Digitalisierung voranzutreiben. Für KEVOX müssen Sie nur geringe Investitionskosten einplanen. Diese haben Sie bereits nach wenigen Begehungsstunden wieder erwirtschaftet, denn die Nacharbeit entfällt. Sie sparen 2/3 Ihrer Arbeitszeit und 1/3 der Kosten. Nutzen Sie den Wettbewerbsvorteil, den die Digitalisierung, die automatische Erfassung und Weitergabe von Daten, bietet. Generieren Sie Berichte noch vor Ort als PDF und verschicken Sie diese anschließend als E-Mail. Schon haben Sie Zeit gewonnen, um sich anderen Dingen zu widmen. Wie heißt es doch so schön: Zeit kann man sich nicht kaufen. Mit KEVOX schon. Gleichzeitig erhalten Sie saubere Berichte auf Knopfdruck, Formatierungsarbeiten entfallen. Präzises und stressfreies Arbeiten, Datensicherheit, alle Aufgaben innerhalb weniger Stunden erledigt, keine Projekte mit nach Hause nehmen – was möchte man mehr?

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KEVOX Software für die digitale Dokumentation

Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend.

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