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Intelligente Checklisten erleichtern die Instandhaltung

Checklisten und digitale Formulare mit KEVOX

Viele Prüfungen und Instandhaltungstermine, besonders im Bereich Arbeitssicherheit, müssen regelmäßig stattfinden. Wäre es da nicht schön, wenn es eine  Lösung gäbe, mit der Sie Checklisten für Prüfungen und Wartungen digital ausfüllen können? Und die zusätzlich eine Mängelliste für Sie führt? Ganz automatisch, ohne große Nacharbeit? Wir haben diese Lösung für Sie gefunden. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie eine einfache Lösung Ihnen den Instandhaltungsalltag um ein vielfaches erleichtern kann.

Regelmäßige Prüfungen, Wartungen und Kontrollen bedeuten Mehrarbeit

Bisher waren Instandhaltungen und Prüfungen immer mit einer Menge Vor- und Nacharbeit verbunden. In der Regel müssen Sie im Voraus aufwendig Checklisten für die Prüfung in Word und Excel erstellen. Vor Ort füllen Sie diese möglicherweise analog auf dem Klemmbrett aus. In diesem Fall müssen Sie die ausgefüllte Checkliste im Nachhinein noch manuell digitalisieren, sprich einscannen oder vielleicht sogar in den PC eintippen. Doch auch wenn Sie Ihre Word- oder Excel-Datei direkt am Tablet ausfüllen, müssen Sie manuell noch eine Mängelliste führen, aus der hervorgeht, was Sie bei der Prüfung zu beanstanden haben.

Vergessen Sie diese zeitraubenden Arbeiten. Die Dokumentationssoftware KEVOX übernimmt diese Schritte für Sie.

Digitale Checklisten übernehmen die Arbeit für Sie

In KEVOX können Sie digitale Checklisten hinterlegen, mit denen Sie effizient sämtliche Bauteile überprüfen können. Im selben Arbeitsschritt nimmt die Checkliste Mängel auf und verteilt automatisch Maßnahmen an die zuständigen Personen. Ja, richtig gelesen: Sie füllen die Checkliste aus, der Rest geschieht automatisch im Hintergrund. Wissen Sie jetzt, warum wir unsere Checklisten als „intelligent“ bezeichnen? Einmal angelegt, können Sie eine Checkliste in jedem Projekt verwenden. So können Sie gerade im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, aber auch in Bereichen wie Brandschutz oder als Metallbauer schnell und zugleich nachhaltiger dokumentieren. Wer Checklisten ausfüllt und daraus auf Aufgaben schließt, die verteilt werden müssen, hat mit KEVOX seine optimale Lösung und Arbeitserleichterung gefunden.

Noch einmal langsam. Wie geht das? 

Einmal angelegt stehen die digitalen Checklisten und Formulare für Prüfungen, Wartungen, Kontrollen und Unterweisungen immer bereit.

checklisten und digitale formulare in kevox

Checklisten und digitale Formulare in KEVOX

Auf dem Bauplan sehen Sie direkt, für welches Bauteil eine Prüfung ansteht. Zunächst wählen Sie vor Ort auf dem Tablet-PC das Bauteil aus oder identifizieren es per Barcodelesegerät. Im Anschluss können Sie das für Ihre Zwecke entsprechende digitale Formular (die Checkliste) auswählen und die einzelnen Prüfungspunkte abarbeiten. Dies kann im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zum Beispiel die Frage sein, ob die Sichtprüfung in Ordnung oder ob bei einer Tür das Schloss vorhanden ist. Die ausführliche Checkliste beinhaltet neben allgemeinen Detailinformationen zum Bauteil auch einen Maßnahmenkatalog. Sollten Sie am Bauteil einen oder mehrere Mängel finden, werden diese inklusive der Gefährdungsstufe, der Frist und des Status in KEVOX dokumentiert und in das Bauprojekt aufgenommen. Wählen Sie die passende Maßnahme aus – fertig ist die lückenlose Dokumentation. Auf diese Weise können Sie auch noch nach Jahren die einzelnen Schritte sowie die verschiedenen Maßnahmen, die am Bauteil bzw. innerhalb des gesamten Bauprojekts vorgenommen wurden, nachvollziehen.

Die digitale Checkliste, das digitale Formular erkennt beim Ausfüllen automatisch Mängel und Maßnahmen und fügt diese Ihrer To-Do Liste hinzu.

Bei der Arbeit mit Checklisten besteht häufig das Problem, dass aufgrund unterschiedlicher Fragestellungen kein eindeutiges Ergebnis erzielt wird. Einige Fragen werden mit Ja, andere wiederum mit Nein beantwortet. Dementsprechend werden Aufgaben und Mängel oft nicht direkt erkannt. Eine Zuordnung ist häufig schwierig. Mit KEVOX besteht dieses Problem nicht. Sie können auf einen Blick die verschiedenen Aufgaben und Mängel identifizieren, die die Checkliste automatisch generiert hat. Sollte die Checkliste einmal nicht vollständig ausgefüllt sein, macht KEVOX Sie darauf aufmerksam. So kann Ihnen auch kein Punkt durch die Lappen gehen. Generell stehen Ihnen verschiedene Checklisten zu unterschiedlichen Themen zur Verfügung. Sie können jedoch auch eigene Vorlagen erstellen bzw. von uns erstellen lassen. Die abgearbeitete Checkliste können Sie abschließend mit einer einfachen oder mehrfachen Unterschrift versehen und als PDF verschicken.

Wie Sie Prüfungen mit digitalen Checklisten in KEVOX durchführen (Video)

Sehen Sie im Video, wie Sie in KEVOX Wartungen und Prüfungen sehr effizient und Schritt für Schritt durchführen können – dank intelligenter Checklisten!

Wie Sie rechtssicher, digital und einfach Turn- und Sporthallen warten

Sicherheit in Sporthallen und Turnhallen warten prüfen kontrollieren

Wartungen und Sicherheitsüberprüfungen in Sport- und Turnhallen werden immer häufiger außer Acht gelassen, sei es aus Kostengründen oder weil die Betreiber es nicht besser gewusst haben. Doch eine fehlende Wartung in der Sporthalle kann zu schwerwiegenden Unfällen führen. Die Sichtprüfungen der Hausmeister  reichen in der Regel nicht aus. Viel zu oft bleiben Mängel unerkannt, da sie sich die fehlerhaften Bauteile beispielsweise innerhalb eines Gehäuses befinden. Dies ist vor allem bei Geräteraumtoren der Fall, wie der Sonderdruck „Unfallversicherung aktuell 1/2017“ der Kommunalen Unfallversicherung Bayern Bayerische Landesunfallkasse zeigt. Aber auch Sportgeräte können Gefahren bergen und sollten regelmäßig geprüft werden. Die GUV-SI 8044  regelt die Wartung in Sportstätten, wozu auch Turn- und Sporthallen zählen.

Was müssen Sie in Sportstätten prüfen und kontrollieren?

Zu Sportstätten zählen generell Sporthallen, Sportplätze, Leichtathletikanlagen und Fußballplätze. In erster Linie müssen natürlich die Sportgeräte (wie zum Beispiel Trampoline, Schwebebalken, Kletterwände etc.) ausreichend Sicherheit bieten. In Sporthallen müssen zusätzlich auch die äußeren Gegebenheiten intakt sein, sprich: Böden, Wände, Trennwände und Geräteraumtore. Bei Außensportanlagen kommen dann noch Spielfelder, Laufbahnen sowie Sprung- und Wurfanlagen dazu. Die GUV-SI 8044 gibt dabei genau an, worauf Sie bei den einzelnen Bauteilen und Anlagen achten müssen. Hier heißt es außerdem, dass die Prüfungen periodisch, mindestens einmal jährlich erfolgen sollte. Der genaue Zeitabstand richtet sich aber nach der Festlegung der Gefährdungsbeurteilung.

Wer ist für die Prüfung in Sporthallen zuständig?

Die Prüfungen der einzelnen Bauteile in Sporthallen werden oft nur unzureichend ausgeführt. Die liegt häufig daran, dass die verantwortlichen Betreiber der Sporthallen in der Regel den Schulhausmeister mit der Prüfung beauftragen. Dieser ist durch fehlende Qualifikationen und Hilfsmittel aber nicht in der Lage die Hauptinspektion korrekt durchzuführen. So beschränkt er sich meistens auf eine Sichtprüfung. Vor allem bei Geräteraumtoren kann er aber so zum Beispiel den Verschleiß der Tragseile nicht erkennen und der Austausch von Befestigungsmitteln erfolgt nicht rechtzeitig. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden, überprüft die Staatsanwaltschaft üblicherweise die Prüfberichte. Bei einer unzureichenden Prüfung kann es passieren, dass der Verantwortliche der Sporthalle strafrechtlich verfolgt wird.

Um dies von vorneherein zu verhindern, sollte dieser sich an der GUV-Richtlinie orientieren. In dieser heißt es, dass der Hausmeister und der Sportlehrer lediglich die Sichtprüfung durchführen dürfen und sollten. Der Sportlehrer oder Trainer ist außerdem dazu befugt und angehalten, die Sportgeräte vor Benutzung auf ihre Funktionsweise hin zu überprüfen. Eine umfassende und detaillierte Inspektion der Geräte und Gegebenheiten in den Sporthallen darf nur eine befähigte Person durchführen. Diese verfügt durch eine entsprechende Ausbildung oder Qualifikation über die notwendigen Fachkenntnisse. Außerdem hat sie die erforderlichen Werkzeuge und Messgeräte sowie die Unterlagen von den Herstellern zu den Geräten zur Hand.

Wie Sie die Dokumentation mit der richtigen Software selbst in die Hand nehmen.

Die GUV-Richtlinie rät dazu, einen lückenlosen Prüfbericht anzulegen bzw. anlegen zu lassen. Neben Datum und Ort der Prüfung werden hier detailliert die Ergebnisse der Prüfung sowie festgestellte Mängel festgehalten. Außerdem muss der Prüfer angeben, wenn er Bedenken gegenüber der weiteren Benutzung der Geräte hat. Desweiteren erhält der Prüfbericht Angaben über notwendige Nachprüfungen, das Datum und die Unterschrift der Prüfers. Mit so einer lückenlosen Dokumentation sind Prüfer und Betreiber - nicht nur im Schadensfall - auf der sicheren Seite.

Mit der KEVOX-Software dokumentieren Sie die Wartung von Sporthallen einfach und digital auf Ihrem Tablet oder mit Ihrem Smartphone. Das Beste ist: KEVOX ermöglicht eine sichere Dokumentation von 0 auf 100 mit einem geleiteten System. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Alle Details zum Sportgerät / zum Geräteraumtor hinterlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Bauteil aus dem umfangreichen KEVOX Katalog aussuchen (z.B. in der Kategorie Spielgeräte oder Tore)
  • Bauteil per Drag & Drop in den Plan ziehen
  • Alle Details wie Maße, Typ, Werkstoff direkt im Bauteil hinterlegen
  • Zusätzlich Herstellerdokumente (Einbau-, Wartungsanleitung, etc.) hinterlegen und immer darauf zugreifen

Instandhaltungstermine für die Sporthallen-Wartung festlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Letzte Wartungs- und Kontrolltermine sowie Prüfintervall im Bauteil festlegen
  • KEVOX erkennt automatisch fällige Termine und zeigt diese in der Projektübersicht an
  • Fertige Prüfungen setzen Sie ganz einfach über den Aktionsbutton auf "erledigt"
  • So ist auch Monate später noch nachvollziehbar, wann welche Prüfung durchgeführt wurde

Intelligente Checklisten helfen bei der Prüfung

Sporthalle Turnhalle instandhaltung zur sicherheit


  • Die Prüfungen an sich können mit individualisierten Checklisten durchgeführt werden
  • Arbeiten Sie die einzelnen Prüfungsschritte nach und nach ab
  • Aus den mangelhaften Punkten generiert KEVOX automatisch Mängel inklusive Maßnahmen
  • Ausgefüllte Checklisten mit Unterschrift versehen und anschließend als PDF verschicken

 

Alle Beteiligten lückenlos informieren

Sporthalle Turnhalle Sichern Berichte Protokolle Gutachten Mängellisten Gefahrenbeurteilung


  • Alle notwendigen Berichte (Prüfbericht, Mängellisten, Prüflisten) mit wenigen Klicks ausgeben
  • KEVOX bietet Ihnen hierzu viele verschiedene Vorlagen an (als Word-, Excel- oder PDF-Datei)
  • Fertige Berichte können Sie direkt ausdrucken oder per E-Mail verschicken
  • So sind alle Beteiligten umfassend über den Stand der Dinge informiert

Blitzschutz: Wie Sie die Instandhaltung rechtssicher dokumentieren (mit Video)

Blitzschutz App Instandhaltung Dokumentieren per App

Das Wetter wird auch in unseren Breitengraden immer extremer und unberechenbarer. Nicht selten folgen auf eine Hitzeperiode starke Unwetter und Gewitter. Blitzeinschläge gefährden nicht nur die Sicherheit von Menschen, sondern können auch an Gebäuden schwerwiegende Schäden anrichten. Ein intakter Blitzschutz sorgt dafür, derartige Schäden zu vermeiden.

In diesem Blogartikel erklären wir, wann ein Blitzschutz Pflicht ist und welche Arten von Blitzschutzsystemen es gibt. Außerdem erfahren Sie, warum die Prüfung und Dokumentation notwendig ist und wie Sie diese mit KEVOX durchführen können.

Wann ist ein Blitzschutz Pflicht?

Nicht jedes Gebäude benötigt gezwungenermaßen einen Blitzschutz. Es gibt aber Fälle, in denen die Landesbauordnung ein Blitzschutzsystem vorschreibt. Dies ist vor allem der Fall, wenn es sich um sehr hohe Gebäude handelt, das Gebäude feuergefährdete Bereiche aufweist oder explosionsgefährliche Stoffe beinhaltet. Zudem kann es vorkommen, dass in der Baugenehmigung die Errichtung eines Blitzschutzes gefordert wird oder die Gebäudeversicherung dazu verpflichtet. Abgesehen davon kann selbstverständlich auch immer der Eigentümer des Gebäudes einen Blitzschutz auf eigenen Wunsch errichten lassen.

Welche Arten von Blitzschutz gibt es?

Eine ausreichende Sicherheit für Menschen, Gebäude und elektrische Geräte bietet nur ein aufeinander abgestimmtes Blitzschutzsystem. Hierzu zählen der äußere Blitzschutz, der innere Blitzschutz und der Überspannungsschutz.

Der äußere Blitzschutz, in der Umgangssprache auch Blitzableiter genannt, soll das Gebäude vor direkten Blitzeinschlägen schützen. Droht ein Blitz einzuschlagen, wird der Blitzstrom zunächst über Spitzen oder Stangen auf dem Dach, die Fangeinrichtung, eingefangen. Der eingefangene Strom fließt dann über die Ableitungsanlage um das Gebäude herum zur Erdungsanlage und wird dort schließlich neutralisiert.

Im Inneren des Gebäudes können Blitzeinschläge auch indirekt Schäden an elektrischen Geräten hervorrufen. Hier sorgt der innere Blitzschutz in Form von Überstromableitern im Hausanschlusskasten und Überspannungsgeräten für die nötige Sicherheit für Leitungen und elektrische Geräten. Der innere Blitzschutz sorgt nicht nur bei direkten Einschlägen in das Gebäude für einen Schutz vor Überspannung, sondern auch bei indirekten Einschlägen in der näheren Umgebung.

Ist eine regelmäßige Blitzschutz-Prüfung Pflicht?

Generell gilt, dass bei freiwillig errichteten Blitzschutzsystemen auch die Wartung und Instandhaltung nicht verpflichtend ist. Um eine ausreichende Sicherheit für Menschen und Gebäude zu gewährleisten ist eine regelmäßige Prüfung aber in jedem Fall empfehlenswert. Außerdem kann eine Vernachlässigung des Blitzschutzes unter Umständen als fahrlässige Pflichtverletzung angesehen werden. Tritt dann ein Blitzschaden ein, setzt man sich dem Risiko von Schadensersatzforderungen oder dem Wegfall des Versicherungsschutzes aus.

Bei notwendigen Blitzschutzsystemen verpflichtet die DIN EN 62305 (VDE 0185-305) zur Wartung und Prüfung. Je nach Blitzschutzklasse des Gebäudes finden diese Prüfungen in der Regel alle zwei bis vier Jahre statt. Die entsprechenden Fachkräften für Blitzschutz wie Blitzschutzingenieuren, Blitzschutzplanern, Blitzschutzerrichtern oder die nach § 36 GewO öffentlich bestellten Sachverständigen prüfen die Blitzschutzanlagen. Eine Prüfung muss in jedem Fall stattfinden, nachdem die Anlage errichtet wurde und bei technischen oder baulichen Veränderungen am Gebäude, die mit dem Blitzschutz zusammenhängen. Doch auch nach Blitzeinschlägen ist eine erneute Prüfung ratsam.

Wie läuft die Blitzschutz-Prüfung ab? Was muss dokumentiert werden?

Bei der Sichtprüfung der Blitzschutzanlage achtet der Beauftragte vor allem darauf, ob alle Ableitungen ordnungsgemäß vorhanden und verbunden sind. Außerdem muss er die Umgebung des Blitzschutzsystems in Augenschein nehmen: Sind noch andere metallene Teile auf dem Dach in der Nähe der Anlage verbaut (z.B. Abgasanlagen oder SAT-Antennen)? Sind diese ordnungsgemäß in das Blitzschutzsystem eingebunden? Die Funktionalität der Erdungsanlage wird anhand von Messungen überprüft.

Die Ergebnisse der Untersuchung, insbesondere die festgestellten Mängel, müssen in einem Prüfbericht dokumentiert werden. Der Eigentümer des Gebäudes ist dann dafür verantwortlich, Reparaturen und Mängelbehebungen zu veranlassen. Eine lückenlose Dokumentation dieser Überprüfungen ist vor allem im Versicherungsfall zur Beweisführung unerlässlich.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit KEVOX in nur wenigen Schritten Mängel während der Blitzschutzprüfung aufnehmen und als Bericht ausgeben können.

Blitzschutzsysteme mit KEVOX instand halten

Bauteile und Mängel direkt im Plan erfassen und verorten

blitzschutz bauteile mit kevox instandhalten


  • Verschiedene Planansichten möglich, z.B. Satellitenfoto oder 3D-Ansicht des Gebäudes
  • Die verschiedenen Komponenten des Blitzschutzsystems über den umfangreichen Bauteilkatalog erfassen; KEVOX liefert Ihnen sämtliche Bauteile des äußeren und inneren Blitzschutzes bereits mit
  • Möglichkeit, herstellerbezogene Bauteile einzufügen, bei denen technische Details und Dokumente (z.B. Produktinformation, CE-Zertifikat) bereis hinterlegt sind

 

Schnelle Erfassung von Mängeln durch Textbausteine

blitzschutz mängel schnell per app erfassen


  • Kein ewiges Tippen: Nutzen Sie Textbausteine, die Sie häufig benötigen
  • Viele bereits mitgelieferte Mängeltexte
  • In den Eintragsvorlagen ganz einfach eigene Textvorlagen anlegen

  

Fotos direkt aufnehmen, zuordnen und bearbeiten

blitzschutz-foto-mangel-app


  • Die Kamera bleibt im Büro - Fotos direkt mit dem Tablet aufnehmen
  • Aufgenommene Fotos werden direkt dem entsprechenden Bauteil zugeordnet - keine stundenlange Fotozuordnung mehr bei der Nacharbeit
  • Ohne zusätzliche Software Fotos direkt in KEVOX bearbeiten und wichtige Stellen kennzeichnen

 

Mehr Rechtssicherheit und Versicherungsschutz durch lückenlose Dokumentation

blitzschutz-maengelbericht-rechtssicherheit-app


  • Alle festgestellten Mängel mit wenigen Klicks als Bericht ausgeben und den Betreiber in die Pflicht nehmen
  • Prüfbericht inklusive Fotos, Datum und Unterschrift bereits komplett fertig abspeichern, ausdrucken oder versenden
  • Die Nacharbeit in Word oder Excel fällt vollständig weg
  • Status bei behobenen Mängeln auf erledigt setzen: Verantwortlichkeiten sind auch Monate oder Jahre später noch nachvollziehbar

 

Lernen Sie in diesem Video Schritt für Schritt, wie Sie die Prüfung im Bereich Blitzschutz durchführen

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Weitere KEVOX Themen & Branchen

Wie Sie Spielplätze prüfen und warten und mit Sicherheit für Spaß sorgen.

Spielplatz prüfen warten kontrollieren sichern

Vorbeugender Brandschutz, Baubegehungen, Arbeitssicherheit – all das sind offensichtlich Branchen, bei denen klar ist, dass und was dokumentiert werden muss. Doch wie sieht es mit der Spielplatzprüfung aus? Ein Thema, das Ihnen beim Stichwort Dokumentation vielleicht nicht direkt in den Sinn kommt. Doch besonders bei Spielplätzen ist eine regelmäßige Prüfung und die damit verbundene Dokumentation überaus wichtig.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wer wie häufig Spielplätze prüfen muss und wer verantwortlich ist, wenn doch einmal etwas passiert. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie in KEVOX die Spielplatzprüfung durchführen können und stets den Überblick behalten.

Warum müssen Spielplätze geprüft werden?

Die Antwort auf diese Frage liegt eigentlich auf der Hand. Wer möchte sein Kind schon an einem Ort spielen lassen, an dem an mehreren Stellen Sicherheitsrisiken lauern? Auch wenn viele kleinere Unfälle auf Spielplätzen auf die Fehleinschätzung der Kinder zurückzuführen sind, kommt es doch immer wieder vor, dass Richtlinien auf Spielplätzen nicht eingehalten werden. Sei es nun durch einen nicht fachgerechten Einbau des Spielgeräts oder die Beschädigung von Geräten durch Vandalismus oder Verschleiß.

In den Richtlinien DIN EN 1176 und DIN EN 1177 sind die technischen Regeln für Anforderungen an Spielplätze festgelegt. Hier ist auch festgehalten, dass neue Spielplätze abgenommen werden müssen und wie die Instandhaltung geregelt ist.

Wer ist eigentlich verantwortlich, wenn auf dem Spielplatz etwas passiert?

Für die Sicherheit der jeweiligen Spielgeräte sind zunächst die Hersteller selbst verantwortlich. Das heißt, wenn ein Gerät bereits von der Konstruktion oder dem Material her, Gefahrenquellen birgt, kann der Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden.

Allerdings ist der Betreiber des Spielplatzes derjenige, der für eine regelmäßige Spielplatzprüfung bzw. Spielplatzkontrolle zuständig ist. Betreiber des Spielplatzes ist in der Regel der Eigentümer des Grundstücks, auf dem der Spielplatz sich befindet. Dies können (bei öffentlichen Spielplätzen) die Kommune, die Gemeinde oder die Kirche sein. Bei Spielplätzen in Wohnanlagen ist meist der Betreiber der Anlage auch für den Spielplatz verantwortlich.

Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass Spielplätze explizit dafür ausgelegt sind, Kinder ihre Grenzen austesten zu lassen. Das heißt im Umkehrschluss, dass der Betreiber nicht für jeden kleinen Sturz verantwortlich gemacht werden kann. Die Aufsichtspflicht liegt nach wie vor bei den Eltern.

Wer prüft die Spielplatzsicherheit wie häufig?

In der Regel wird bei Spielplätzen zwischen drei verschiedenen Prüfungen unterschieden:

Die Richtlinien empfehlen dringend eine wöchentliche Kontrolle durch den Eigentümer. Hier sollte der Betreiber allgemeine Missstände wie Verschmutzungen oder offensichtliche Beschädigungen feststellen und beheben. Diese Kontrolle ist allerdings nicht verpflichtend.

Außerdem sollte vierteljährlich eine operative Funktionskontrolle der Spielgeräte durchgeführt werden.

Die jährliche Hauptinspektion darf nur ein Sachkundiger durchführen. Sachkundig ist in diesem Fall jemand, der ein Zertifikat nach DIN SEPC 79161 vorweisen kann. Dieses kann man u.a. beim TÜV erwerben. Die jährliche Hauptuntersuchung ist verpflichtend. In der Regel führen beauftragte Unternehmen wie TÜV oder DEKRA diese Prüfung durch. Hierbei werden vor allem die Wartungsarbeiten gemäß der Herstellerangaben durchgeführt. Außerdem bewertet der Prüfer neben den Spielgeräten an sich auch die Bodenbeschaffenheit, Einhaltung von Sicherheitsabständen und Fallhöhen.

Warum ist die Dokumentation der Spielplatzprüfung so wichtig?

Der Prüfer sollte alle Details der Spielplatzprüfung dokumentieren, sodass sichergestellt wird, dass keine Gefahrenquelle übersehen wurde. Ein lückenloser Prüfbericht sorgt dafür, dass im Nachhinein keine Fragen aufkommen. Eventuelle Reparaturmaßnahmen gibt der Prüfer dann in Form eines Mängelberichts an den Betreiber weiter. Dieser hat dafür zu sorgen, die Mängel zu beheben. So sind für den Fall, dass doch etwas passiert, die Verantwortlichkeiten klar festgehalten.

Die Spielplatzprüfung mit KEVOX durchführen

Individuelles Projekt für jeden Spielplatz anlegen

Spielplatz Prüfen mit KEVOX Projekt-anlegen


  • Pro Spielplatz, der geprüft werden muss, ein eigenes Projekt anlegen
  • Standort und Ansprechpartner zum Projekt zuvor im KEVOX-Adressbuch hinterlegen
  • Alle notwendigen Informationen zum Objekt hinterlegen: Standort, Ansprechpartner, Auftraggeber, Betreiber, u.v.m.

 

Übersicht durch Lageplan und Bauteil-Icons

Spielplatz prüfen mit KEOVX Software und App - Lageplan


  • Standort- oder CAD-Pläne für den gesamten Platz oder einzelne Spielgeräte hinterlegen
  • Durch Bauteil-Icons den genauen Standort der jeweiligen Spielgeräte festhalten
  • Im Bauteil selbst alle Details (Größe, Eigenschaften, Zulassungsnummer, Hersteller) hinterlegen
  • Möglichkeit, Hersteller-Dokumente direkt zu hinterlegen (z.B. Zulassungen, Wartungsanleitungen etc.)

 

Prüfung pro einzelnem Spielgerät durchführen

Mangelaufnahme auf dem Spielplatz per Software und App


  • Mängel direkt dem einzelnen Bauteil-Icon (=Spielgerät) zuordnen
  • auf zuvor angelegte Textbausteine zurückgreifen oder eigenen Text verfassen
  • Foto vor Ort aufnehmen und ggf. bearbeiten
  • Nach Mangelaufnahme im Reiter Instandhaltung "Allgemeine Prüfung durchgeführt" auswählen
  • KEVOX legt anhand des Prüfintervalls automatisch einen neuen Prüftermin fest

 

Mit nur wenigen Klicks den Prüf- oder Mängelbericht ausgeben

Mangelbericht Gefährdungsbeurteilung Spielplatz automatisch erstellen


  • Im Menüpunkt "Berichte" stehen verschiedene Berichtsvorlagen zur Auswahl
  • z.B. allgemeiner Prüfbericht als Nachweis für die Prüfung
  • oder Mängelbericht mit fälligen Reparaturarbeiten für den Betreiber
  • Fazit und Unterschrift hinterlegen und direkt mit ausgeben
  • Bericht als fertige PDF-Datei abspeichern oder zur weiteren Bearbeitung als Word- oder Excel-Datei ausgeben

 

Wie Sie die Prüfung von Spielplätzen mit KEVOX durchführen und sicher alle Gefahren bannen (Video)

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Feuerschutzversicherung und Risikobesichtigung – worauf Sie als Unternehmer vorbereitet sein müssen

Feuerschutzversicherung KEVOX

Versicherungen sind häufig ein leidiges Thema. Doch welcher Zeitpunkt wäre besser sich mit unliebsamen Themen auseinanderzusetzen als ein Jahreswechsel? Damit das Jahr nicht nur gut startet, sondern auch in jedem Fall gut weitergeht. Denn eine Feuerschutzversicherung kann Sie und Ihr Unternehmen schließlich vor bösen Überraschungen bewahren. Wir haben für Sie mal von der Seite eines Versicherers auf den Brandschutz geschaut und hervorgehoben, auf was Sie achten müssen, wie eine Risikobesichtigung abläuft und welche Rolle eine lückenlose Dokumentation hierbei spielt.

Wofür dient eine Feuerschutzversicherung?

Eine Feuerschutzversicherung bietet Unternehmen bei einem Brandschaden Sicherheit. Sie dient quasi als Schutzmaßnahme, um nicht nach einem Unfall und durch die entstandenen Kosten im schlimmsten Fall von heute auf morgen produktions- und zahlungsunfähig zu sein und vom Markt zu verschwinden. An eine Feuerversicherung schließt sich bei Unternehmen in der Regel eine Feuerbetriebsunterbrechungsversicherung an, die Ertragsausfälle versichert.

Bevor es zum Vertragsabschluss kommen kann, fährt ein Beauftragter von Seiten der Versicherung zum Unternehmen und fährt eine Risikobesichtigung durch, um die brandschutztechnischen Aspekte zu betrachten und das Unternehmen dementsprechend in der Feuerschutzversicherung einstufen zu können.

Wie erfolgt eine Risikobesichtigung für die Feuerschutzversicherung?

Derjenige, der von Seiten der Versicherung zum jeweiligen Unternehmen fährt, um dort die Risikobesichtigung durchzuführen, sollte in jedem Fall genug Zeit vor Ort einplanen. Es bringt weder der einen noch der anderen Seite etwas, wenn der Versicherer im Eiltempo über das Gelände geht, den Rest im Büro erledigt und so das tatsächliche Risiko vor Ort falsch eingeschätzt wird. Aus diesem Grund ist ein im Vorfeld klärendes Gespräch mit den Zuständigen aus dem Unternehmen hilfreich. Hierzu zählen in diesem Fall Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Werksleitung und selbstverständlich der Geschäftsführer. Die für das Gespräch benötigten Unterlagen sollten im Voraus angefordert werden, damit das große Suchen vor Ort erspart bleibt. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist an dieser Stelle wichtig. Nur so kann sich der Unternehmer darauf verlassen, dass es keine Einschränkungen im Versicherungsschutz gibt, da der Versicherer über einen bestimmten Aspekt bereits Bescheid wusste.

Anschließend folgt der eigentliche Rundgang durch das Unternehmen. Hierbei werden alle Brandschutzmängel erfasst, die die Risikobewertung für die Feuerschutzversicherung beeinflussen. Eine lückenlose Dokumentation ist an dieser Stelle unerlässlich. Je nach Stärke eines Mangels kann dieser durchaus essentielle Auswirkungen in einem Brandfall haben – dies darf die Versicherung natürlich nicht unberücksichtigt lassen.

Was passiert bei baulichen Veränderungen oder Aufbau eines neuen Produktionszweigs?

Nachdem der Versicherer sich das Unternehmen angeschaut hat, geht er im Regelfall davon aus, dass das Risiko auf einer gleichbleibenden Ebene bestehen bleibt. Fährt der Unternehmer jedoch einen neuen Produktionszweig ein, da sich beispielsweise die Marktverhältnisse geändert haben, müssen die damit einhergehenden Gefahrerhöhungen dem Versicherer angezeigt werden. Das Unternehmen muss in diesem Fall oft einen Prämienzuschlag hinnehmen. Zudem muss es sich darauf einstellen, dass zukünftig auf weitere Gefahrenquellen zu achten ist. Unter Umständen verliert das Unternehmen aufgrund der Gefahrenerhöhung den Vertrag. Besonders bei der Planung großer Anlagen sollte das Unternehmen an den technischen Brandschutz denken.

Welche Rolle spielt eine lückenlose Dokumentation bei der Feuerschutzversicherung?

Nicht nur der Versicherer muss bei seiner Begehung während der Risikobesichtigung lückenlos alle vorhandenen Mängel festhalten. Auch für den Unternehmer selbst ist es notwendig, diese als Dokumentation vorliegen zu haben: Einerseits, um im Schadensfall sicherzugehen, dass der Versicherung dieser Mangel bekannt war und andererseits natürlich, um die anstehenden Arbeiten an den Mängeln im Blick zu haben.

Doch die Dokumentation spielt auch noch in einem anderen Zusammenhang mit der Feuerschutzversicherung eine Rolle. Um den Versicherungsschutz durchgehend zu gewährleisten, kann die Versicherung regelmäßig bestimmte Dokumente vom Unternehmen einfordern. Hierzu gehören vor allem Berichte zu Prüfungen und Wartungen von elektrischen oder Brandschutzanlagen. Von Seiten der Versicherung wird dazu geraten, diese Berichte nicht in einer losen Blattsammlung im Büro rumliegen zu haben, sondern diese am besten digital am PC dokumentiert zu haben. Mit KEVOX beispielsweise haben Sie alle Ihre Berichte an einem Ort ohne aufwendige Formatierungsarbeiten in Excel erledigen zu müssen. Die übersichtliche Dokumentation führt dazu, dass die Daten schnell gefunden werden und im Bedarfsfall schnell zur Verfügung stehen. Denn auch dies gilt: Sollte es doch einmal zum Feuerschaden kommen, ist es unerlässlich, dem Versicherer möglichst schnell den Schaden anzuzeigen, damit entsprechende Maßnahmen getroffen werden können, die eine Schadensausbreitung verhindern.

Wir hoffen natürlich nicht, dass es bei Ihnen zum Brandfall kommt. Mit einer guten Versicherung und einer lückenlosen Dokumentation mit KEVOX wären Sie aber in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sowohl als Versicherer und als Unternehmer dokumentieren sie schnell und einfach alle Mängel, Gefahrenquellen und anstehenden Arbeiten. Die Software erinnert an zu erledigende Aufgaben, strukturiert Ihre Daten einheitlich und gibt automatisch Tätigkeits-, Status- und Mängelberichte (und viele mehr) auf Knopfdruck heraus. So bleiben alle Daten nachvollziehbar und vollständig und der vorbeugende Brandschutz bleibt stets im Blick.

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