Category Archives for "Gebäudemanagement"

Wie Sie die Arbeit NICHT mit nach Hause nehmen

Arbeit direkt vor Ort erledigen mit Kevox Software

Die Arbeit möchte kein Ende nehmen, der Feierabend rückt in weite Ferne. Zu Hause wartet die Familie, doch der Bericht muss bis morgen fertig sein? Die nahe liegende Lösung: Den Bericht im Büro fertig stellen oder aber die Arbeit mit nach Hause nehmen, mit der Konsequenz, bis tief in die Nacht arbeiten zu müssen. Am nächsten Tag warten bereits die nächsten Aufträge? Kommt Ihnen das Szenario bekannt vor? Haben Sie gefühlt kaum noch Freizeit, da die Arbeit überhandnimmt? Setzen Sie in diesem Fall auf KEVOX, denn dank der Dokumentationssoftware KEVOX bzw. alternativ der App KEVOX GO entfällt die Nacharbeit.

Dokumentation vor Ort erledigen

KEVOX erleichtert Ihnen die Dokumentation: Bereits während der Begehung können auf dem Smartphone oder Tablet Mängel, Hinweise oder Aufgaben aufgenommen, Prüfungen vor Ort protokolliert, Checklisten abgearbeitet werden. Zudem können Zuständigkeiten direkt an die Verantwortlichen weitergeleitet werden. Nehmen Sie Fotos in Echtzeit auf und weisen Sie diese noch auf der Baustelle den verschiedenen Mängeln und Tätigkeiten zu. Sparen Sie sich so die lästige Arbeit, die Fotos im Büro den entsprechenden Mängeln zuordnen zu müssen. Weiterer Vorteil: Die während der Begehung gesammelten Informationen stehen jeder Zeit geordnet zur Verfügung. Statt aufwendig und zeitraubend in verschiedenen Word- und Excelltabelllen sowie Fotoordnern nach den entsprechenden Daten suchen zu müssen, liegt alles gebündelt vor. Vorgefertigte Textbausteine – in KEVOX GO kann auch die Spracheingabe verwendet werden – sorgen dafür, dass die Dokumentation in Sekundenschnelle erledigt ist.

Nacharbeit muss nicht sein

Aus den auf diese Weise aufgenommenen Daten lässt sich mit nur wenigen Klicks ein Bericht generieren, den Sie noch vor Ort per E-Mail an die zuständigen Personen weiterleiten können. Alternativ können Sie den Bericht auch als PDF speichern und im Büro ausdrucken. Sämtliche Arbeitsschritte können so bereits während der Begehung abgeschlossen werden und es bleibt mehr Zeit für andere Aufgaben. Die Dokumentation lässt sich strukturierter und effizienter gestalten, besonders dann, wenn immer weniger Zeit für immer mehr Aufgaben zur Verfügung steht. Statt sich mit der Nacharbeit abzumühen, die häufig doppelt so viel Zeit wie die Begehung selbst in Anspruch nimmt, können Sie sich wichtigeren Themen widmen. Und wieder pünktlich Feierabend machen …

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Dokumentation der Sicherheit auf der Baustelle mit der KEVOX Software

Baustellen App KEVOX für Sicherheit auf der Baustelle

Wer sich die aufwendige manuelle Erfassung von Mängeln, Maßnahmen & Co. auf der Baustelle sparen möchte, greift statt zu Stift und Papier zur Dokumentationssoftware. Durch den Verzicht auf Klemmbrett, Digitalkamera und Bauplan vereinfacht sich das allgemeine Handling, die Dokumentation von Prüfungen oder ausstehende Arbeiten geht noch leichter von der Hand. Doch was muss eine Software leisten können, damit sie auf der Baustelle zum Einsatz kommen kann? Welche Funktionen sollte sie aufweisen, damit eine lückenlose und rechtssichere Dokumentation gewährleistet wird? Wir klären auf.

Baustellensoftware KEVOX für Sicherheit auf der Baustelle


Baustellensoftware und app KEVOX für Sicherheit auf der Baustelle


Baustellendokumentation KEVOX App für Sicherheit auf der Baustelle


Arbeit erledigen auf Knopfdruck

Automatismus ist das Stichwort. Viele Arbeiten, die während der Dokumentation auf der Baustelle anfallen, sollten schnell und zügig erledigt werden können. So sollte die Dokumentationssoftware im Bestfall über vorgefertigte Textbausteine sowie Eingabemasken mit Auswahl- und Filtermöglichkeiten verfügen, um die Erfassung der einzelnen Bauteile und Mängel zu vereinfachen. Mit nur wenigen Klicks sollte der Anwender anstehende Instandhaltungstermine oder die einzelnen Gefährdungsstufen aufgezeigt bekommen. So können problemlos wichtige Fristen eingehalten werden und es entstehen keine Verzögerungen am Bau. Die Dokumentationssoftware sollte so aufgebaut sein, dass die aufgenommen Daten im System direkt weiterverarbeitet werden können. Hier bieten sich z. B. Vorlagen an, mit deren Hilfe die Berichtserstellung in wenigen Sekunden erledigt ist. Die Berichte sollte anschließend an Partnerunternehmen weitergeleitet werden können - sei es als PDF oder als E-Mail. Der Anwender verfügt gleichzeitig über eine große Informationsdatenbank, auf die er zu jeder Zeit zugreifen kann. Wichtige Details wie die beteiligten Firmen, der Zeitpunkt der letzten Prüfung oder welche Änderungen am Bauteil vorgenommen wurden, werden archiviert und gespeichert. Dies schafft Rechtssicherheit.

Baustellen App KEVOX für Sicherheit auf der Baustelle


Informationen auf einen Blick

Durch die Dokumentation der einzelnen Informationen kann der Anwender bei eventuellen Verzögerungen auf der Baustelle nachweisen, inwieweit er seinen Pflichten nachgekommen ist. Generell lassen sich so besser etwaige Fehlerquellen, die für die Verzögerungen verantwortlich sind, aufspüren und die Arbeitsabläufe auf der Baustelle optimieren. Bereits im Voraus kann geplant werden, welche Werkzeuge für die anstehenden Arbeiten benötigt werden, da dank der detaillierten Hinweise zu den einzelnen Bauteilen sämtliche Informationen in der Dokumentationssoftware zur Verfügung stehen. Intelligent aufgebaute Softwarelösungen erlauben es, den verschiedenen Bauteilen und Mängeln Fotos hinzuzufügen. Wichtig ist es, dass sämtliche Arbeiten offline erledigt werden können, da nicht auf jeder Baustelle eine ausreichende Internetverbindung zur Verfügung steht.

Baustellenapp KEVOX für Sicherheit auf der Baustelle


Checkliste für eine gute Baustellensoftware:

  • Auswahlmöglichkeit an vorgefertigten Textbausteinen oder Eingabemasken mit Auswahl- und Filtermöglichkeiten
  • Digitales Bautagebuch, das in Rechtsfällen unterstützt
  • Anzeigen von Instandhaltungsterminen und Gefährdungsstufen
  • Erinnerung an Fristen
  • Aufgenommene Daten sollten im System direkt weiterverarbeitet werden können
  • Es sollte die Möglichkeit bestehen, Fotos hinzuzufügen
  • Wahl zwischen verschiedenen Berichtsvorlagen
  • Weiterleiten der Berichte per PDF oder E-Mail
  • Anlegen einer Informationsdatenbank inkl. Daten wie Firmen, Zeitpunkt der letzten Prüfung, Änderungen am Bauteil, ...
  • Nachweis der eingehaltenen Pflichten sollten jederzeit abrufbar sein
  • Durch Vorplanungen sollten Arbeitsabläufe sowie die Materialplanung optimiert werden können
  • Möglichkeit offline zu arbeiten
  • Möglichkeit der Miteinbeziehung von Subunternehmern, anderen projektbeteiligten Firmen und Personen
  • Automatische Erstellung juristisch brauchbarer Unterlagen

Wenn Sie wissen möchten, wie KEVOX all die oben genannten Funktionen vereint, buchen Sie noch heute Ihre Onlinepräsentation. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit KEVOX Ihre Baustelle managen.

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Digitalisierung leicht gemacht

für-jetzt-und-für-zukunft-kevox

Die ersten Schritte in Richtung Digitalisierung sind getan: Fotos liegen nicht wie noch vor einigen Jahren ausgedruckt, sondern digital auf dem PC oder dem Smartphone vor, Mängel und Maßnahmen werden in (Excel- und Word-)Tabellen festgehalten und müssen bei Bedarf nur noch ausgedruckt werden. Ein Großteil der in der Instandhaltung, im Bau oder dem Mängelmanagement tätigen Firmen, aber auch Feuerwehren nutzen inzwischen in irgendeiner Art und Weise die Vorteile der digitalen Dokumentation. Doch oft erfolgt diese noch unstrukturiert, der PC muss teilweise minutenlang nach dem richtigen Ordner durchsucht werden. In KEVOX liegen alle Daten gebündelt vor.

Die Digitalisierung bringt Veränderung und Unsicherheit, aber auch Zuversicht und Chancen mit sich. Was Sie von KEVOX erwarten dürfen:

VERÄNDERUNG

Der Verwaltungsaufwand ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig größer geworden, die Rechtsvorschriften umfangreicher. Aus diesem Grund fallen immer mehr Daten an, die protokolliert werden müssen. Eine detaillierte Dokumentation ist vonnöten. In zahlreichen Betrieben herrscht die Unsicherheit vor, wie die digitale Archivierung der Daten erfolgen sollte. Die Digitalisierung der Informationen muss so erfolgen, dass diese auch für Dritte oder eventuelle Jobnachfolger leicht verständlich ist. Oft haben viele Unternehmer das Gefühl, dass die Dokumentation per Zettel und Stift umständlicher als notwendig ist und sind auf der Suche nach einer Alternative. Am liebsten als kostenlose App oder Software. Doch kann eine kostenlose Software zukunftssicher und für Facharbeiter geeignet sein?

Wo vorher noch Stift, Zettel, Klemmbrett und Kamera benötigt wurden, können sämtliche Daten via KEVOX in einem Tablet oder Smartphone vereint werden. Prozesse werden vereinfacht, Aufgaben fallen teilweise weg: Fotos zuordnen, Berichte erstellen, Tagesaufgabenlisten zusammenschreiben, Materialplanung erstellen. Die Zeit, die sich dadurch einsparen lässt, kann der Mitarbeiter nun effizienter nutzen, indem die Software verwaltet, Berichte herausgezogen, Aufträge an die Smartphones der Handwerker geschickt werden. Die Reparatur eines Mangels kann so reibungsloser, schneller und mit weniger Bürokratie vonstattengehen. Die Dokumentation läuft mit KEVOX geordneter und besser ab als zuvor.

UNSICHERHEIT

Fragen wie „Werde ich Schwierigkeiten beim Erlernen der Software haben? oder „Wird die Bürokratie größer, die Effizienz geringer, sodass ich Arbeit mit nach Hause nehmen muss?“ können mit einem klaren Nein beantwortet werden. Dank Schulungen und Lernvideos sowie dem Supportteam gelingt der Einstieg ins digitale Dokumentieren problemlos. Jede Branche wird sich in KEVOX wiederfinden – sei es Brandschutz, Gebäudemanagement, Arbeitsschutz und -sicherheit, Bauleitung, Metallbau oder Mängelmanagement. Auch Servicefirmen profitieren von der digitalen Dokumentation. Statt die Arbeit wie früher mit nach Hause zu nehmen, wird der Aufwand geringer. Die Berichte können direkt vor Ort ausgedruckt werden. Die Nacharbeit entfällt. KEVOX macht Prozesse schlanker, indem vor Ort einmal alle Informationen inklusive Fotos zum Mangel, Hinweis oder Restarbeit aufgenommen werden. Diese werden vom System genutzt, um in die Analysen und Berichte miteinzufließen. Bürokratische Arbeiten mit Excel und Word fallen weg. Sich ähnelnde Fotos sortieren, die Nummern der entsprechenden Bilder notieren, die (unleserlichen) Handschriften der Mitarbeiter entziffern, Berichte schreiben und formatieren, Fazits und Deckseiten erstellen – all diese nervenaufreibenden und kostenintensiven Arbeiten werden fortan von der Software übernommen. Und was wird hierfür benötigt? Ein baustellengeeignetes Tablet wie zum Beispiel diese hier oder diese hier, aber auch diese Smartphones sind geeignet.

ZUVERSICHT

Unsere Kunden sind zuversichtlich, dass eine Software sowie im Speziellen das KEVOX-Konzept, das aus den Bausteinen Downloadkatalog, Managementsoftware sowie aus den (unter anderem für Handwerker konzipierten) Apps TaskReport sowie KEVOX GO besteht, die Zukunft darstellen, denn der Arbeitsablauf gestaltet sich recht einfach: Die Bauteile aus dem Katalog inklusive der Zulassungen sowie der Montage- und Wartungsanleitungen downloaden, während der Baustellenbegehung Mängel vor Ort aufnehmen und in wenigen Schritten auf dem Tablet oder dem Smartphone Kontrollen durchführen. Die Listen der anfallenden Mängel und Aufgaben können direkt eingesehen, Aufträge per Smartphone an die Subunternehmer weitergeleitet werden. Verschiedene Berichte über sämtliche Tätigkeiten und Vorgänge werden  automatisch zusammengestellt.

CHANCEN

Welche Chancen bieten sich durch die digitale Dokumentation mit KEVOX? Da sämtliche Arbeiten wie die Berichtserstellung noch vor Ort erledigt werden können, entfällt die Nacharbeit. Dank der Zeitersparnis können mehr Projekte in der gleichen Zeit abgearbeitet werden. Zugleich haben Sie weniger Verwaltungsaufwand. Statt sich mit bürokratischen Angelegenheiten beschäftigen zu müssen, können Sie sich auf wichtigere Arbeiten konzentrieren. Auch die Mitarbeiter können ihre Zeit besser nutzen und ihre Einsätze sowie die Materialplanung optimieren. Die Instandhaltung wird lückenlos und nachhaltig dokumentiert. Generell wird die Dokumentation zukunftssicher und für die jüngere Generation offen gestaltet.

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Brandschutzdokumentation aus Sicht eines Rechtsanwaltes – Wer ist für Was zuständig? (Video Interview mit Dr. Neupert)

Brandschutzdokumentation aus Sicht eines Rechtsanwaltes_Dr Neupert

Angesichts der großen Verantwortung, die ihnen im Unternehmen zuteilwird, beschleicht viele Brandschutzbeauftragte ein mulmiges Gefühl. Zu unrecht. Wie Brandschutzbeauftragte aber auch Unternehmer dafür sorgen können, dass sie ihrer Aufgabe gerecht und Pflichten klar definiert werden, erklärt Rechtsanwalt Dr. Michael Neupert im KEVOX-Interview.

Dr. Neupert ist Experte im Bereich Technik-, Verwaltungs-, Organisations- und Haftungsrecht und zugleich als Fachautor und Referent („Die persönliche Verantwortung des Brandschutzbeauftragten“) unterwegs. Im Zuge seiner Arbeit wird er in Betriebsorganisationen oft mit der Frage konfrontiert, wer im Unternehmen für welche Tätigkeit verantwortlich ist. Eine zentrale Frage, bei deren Beantwortung keine Fehler passieren dürfen.

WELCHE PFLICHTEN HAT DER BRANDSCHUTZBEAUFTRAGTE?

Trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen passieren in Deutschland zahlreiche Arbeitsunfälle. Dies führt im Unternehmen rasch zu Unruhe, da der Arbeitsunfall unter verschiedenen Gesichtspunkten analysiert und aufgearbeitet wird. In einigen Fällen wird juristisch ermittelt, da die Aufsichtsbehörde ein Interesse daran hat, wer für den Unfall verantwortlich ist.  So unschön das Thema Arbeitsunfall auch ist, sei es der falsche Weg, das Thema tot zu schweigen, gibt Dr. Neupert zu bedenken. Vielmehr sollten sich Arbeitgeber und -nehmer bereits frühzeitig mit dem Bereich Schadensfall beschäftigten. Kümmern, machen seien hier die passenden Stichwörter.
Besonders zwei Punkte gilt es seiner Meinung nach zu beachten, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Da wäre zunächst die Eindeutigkeit eines Delegationssystems. Das Delegationssystem müsse als Ganzes betrachtet werden. Der Arbeitgeber habe laut Dr. Neupert dafür Sorge zu tragen, dass es in sich schlüssig und konsistent sei. Es müsse zum Rest der Unternehmerorganisation passen. Der Arbeitgeber müsse für sich die Fragen beantworten „Habe ich Pflichten eindeutig und lückenlos zugeordnet?“, „Wurde jede Pflicht einer konkreten Person zugeordnet?“. Wenn nicht, gelte es an dieser Stelle nachzubessern. Ein anderer wichtiger Punkt sei es, die einzelnen Übertragungsakte genau zu definieren. Hiermit ist die Zuweisung einer konkreten Pflicht an eine konkrete Person gemeint. Aus der Delegation müsse genau erkennbar sein, wofür die Person verantwortlich sei und wofür nicht, macht Dr. Neupert klar.

IM BRANDSCHUTZ SIND KLARE AUSSAGEN GEFORDERT

Dr. Neupert gibt zu bedenken, dass Unternehmen  lebende Organismen seien. Delegationssysteme könnten nicht am Reißbrett entstehen. Daher müsse regelmäßig nachgeprüft werden, ob das Delegationssystem noch aktuell sei, ob es noch den Stand des Unternehmens abbilde. Kann jeder, der hier eine Pflicht hat, diese faktisch noch erfüllen? Oder ist vielleicht ein Mitarbeiter weggefallen? Oft fehle es an klaren Formulierungen. Es müsse stets konkretisiert werden, welche Aufgaben der Arbeitnehmer zu übernehmen habe, gibt Dr. Neupert zu bedenken. Unternehmer müssten die Aufgaben so formulieren,  dass jeder Brandschutzbeauftragte verstehe, dass Brandschutz nicht ein Thema sei, das nur den Chef etwas angehe, sondern im Besonderen ihn selbst betreffe. Jeder Brandschutzbeauftragte solle sich fragen, ob die Aufgaben, für die er sich verantwortlich fühle, deckungsgleich mit den Anweisungen des Chefs seien oder ob es in dieser Hinsicht unterschiedliche Auffassungen gebe. Wenn nicht klar sei, welches der letzte Verantwortungsbereich sei, empfiehlt Dr. Neupert das Gespräch zu suchen, damit Unklarheiten, die zu Arbeitsunfällen führen können, beseitigt werden.

DOKUMENTATION BIETET AUFKLÄRUNGSHILFE

Eine lückenlose Dokumentation bietet die Chance, Arbeitsunfälle aufzuklären. Hat die Person auch das getan, wofür sie verantwortlich ist? Falls trotz einer richtigen Vorgehensweise und Handhabung ein Arbeitsunfall passiert, bietet die manipulationssichere Dokumentation einen großen Entlastungswert. So können Brandschutzbeauftragte nachweisen, dass sie ihre Aufgaben erfüllt haben, was wiederum von großem Interesse fürs Unternehmen ist.

Chancen und Vorteile der Digitalisierung nutzen

Digitalisierung-Industrie-4.0-KEVOX

Das Thema Arbeit 4.0 (oder auch Industrie 4.0) ist derzeit in aller Munde, selbst das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich mit dem Thema beschäftigt und entsprechende Fragen unter dem Titel „Arbeiten 4.0“ in einem Grünbuch zusammengestellt.  Diese wurden u. a. mit Experten, Unternehmen und Bürgern diskutiert, die Antworten im Weißbuch veröffentlicht. Doch was versteht man überhaupt unter dem Begriff „Industrie 4.0“? Die Arbeitswelt hat sich im Laufe der Jahrhunderte stark gewandelt. Die erste Industriegesellschaft (Industrie 1.0) entwickelte sich Ende des 18. Jahrhunderts, als sich durch das Aufkommen verschiedenster Maschinen, die per Wasser oder Dampfkraft angetrieben wurden, die Produktionsweise veränderte.  Rund ein Jahrhundert später begann die Massenproduktion (Industrie 2.0). Gleichzeitig wurden Bismarcks Gesetze zur Sozialversicherung ins Leben gerufen. Mit dem Begriff Industrie 3.0 wiederum wird der Zeitraum Mitte des 20. Jahrhunderts verknüpft. Während dieser Phase näherten sich Arbeitgeber und -nehmer immer mehr an, Verträge wurden Standard, die automatische Produktion nahm immer mehr Gestalt an. Durch die Vernetzung von digitalen und intelligenten Systemen erfährt die Arbeitswelt aktuell eine erneute Wandlung.

Den digitalen Wandel mit KEVOX meistern

Vollziehen Sie den Schritt in eine digitale Arbeitswelt mit schnellen Prozessen und weniger Aufwand mit KEVOX. KEVOX ist nicht für IT-Profis entwickelt worden, KEVOX ist für Sie und die Anwendung in der Praxis! Zusammen mit Profis Ihrer Branche wurde KEVOX so gestaltet, dass vom Download über die Installation bis hin zur erstmaligen Bedienung alles einfach und glatt läuft. Zusätzlich unterstützen Sie unsere umfassenden Lernvideos auf YouTube. Jeder Schritt wird verständlich erklärt. Geht es zu schnell, drücken Sie auf Pause. Bestimmen Sie das Tempo und erlernen Sie KEVOX an nur einem Nachmitttag – wie, wann und wo Sie wollen.

Der Umbruch zum mobilen Dokumentieren vor Ort wird so ein Leichtes und ist kaum mit Aufwand verbunden. Jeder Mitarbeiter ist in der Lage, die Mängel, Maßnahmen, Restarbeiten oder Hinweise während der Begehung aufzunehmen und noch vor Ort Berichte zu erstellen. Bauteilsymbole werden per Drag-and-drop auf den Bauplan gezogen. Vorgefertigte Satzbauteile stehen zur erleichterten Mängeleingabe zur Verfügung. Auch Sie können ohne Fachwissen in Zukunft Begehungen digital vollziehen. Doch das ist nur einer der Vorteile, die KEVOX bietet. Da auf Clouds oder ähnliche unsicher Speichermedien verzichtet wird, sind Sie vor Datenverlust geschützt. Sämtliche Informationen bleiben in Ihrer Hand.

Gewinnen Sie mehr Zeit für sich

Obwohl viele der hiesigen Unternehmen den digitalen Wandel befürworten, steht meist nur ein geringes Budget zur Verfügung, um die Digitalisierung voranzutreiben. Für KEVOX müssen Sie nur geringe Investitionskosten einplanen. Diese haben Sie bereits nach wenigen Begehungsstunden wieder erwirtschaftet, denn die Nacharbeit entfällt. Sie sparen 2/3 Ihrer Arbeitszeit und 1/3 der Kosten. Nutzen Sie den Wettbewerbsvorteil, den die Digitalisierung, die automatische Erfassung und Weitergabe von Daten, bietet. Generieren Sie Berichte noch vor Ort als PDF und verschicken Sie diese anschließend als E-Mail. Schon haben Sie Zeit gewonnen, um sich anderen Dingen zu widmen. Wie heißt es doch so schön: Zeit kann man sich nicht kaufen. Mit KEVOX schon. Gleichzeitig erhalten Sie saubere Berichte auf Knopfdruck, Formatierungsarbeiten entfallen. Präzises und stressfreies Arbeiten, Datensicherheit, alle Aufgaben innerhalb weniger Stunden erledigt, keine Projekte mit nach Hause nehmen – was möchte man mehr?

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KEVOX – mehr als Sie denken, mehr als Brandschutz

Kevox-mehr-als-Sie-denken

Wussten Sie schon, dass KEVOX Ihnen auf sechs verschiedene Fachrichtungen ausgerichtete Dokumentationsmöglichkeiten bietet? Jede Branche, sei es Arbeitsschutz, Bauleitung, Metallbau, Instandhaltung, Gebäudemanagement oder Brandschutz, ist in ihrem Tätigkeitsfeld einzigartig und folgt bestimmten Regeln. Die Herangehensweise sowie Aufgaben mögen noch so verschieden sein, eines haben sie in der Regel gemeinsam: Hinweise, Restarbeiten, Mängel  ̶  sie alle müssen dokumentiert werden. Um diese Aufgabe kommt niemand herum. In diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage, wo und auf welche Art die Dokumentation am besten erfolgen sollte? Mit KEVOX lassen sich sämtliche anfallenden Mängel, Hinweise und Restarbeiten sowie die entsprechenden Maßnahmen vor Ort per Tablet dokumentieren. So können Sie die Dokumentation auch branchenübergreifend nutzen, ohne doppelte Arbeit zu erledigen. Durch die vollständige Aufnahme der Fakten noch an Ort und Stelle sowie die einfache Bedieneroberfläche entfällt die Nacharbeit später im Büro.

Planung und Wartung im Metallbau optimieren

Im Metallbau spielt vor allem die Wartung eine wichtige Rolle. Eine kosteneffiziente Planung ist hier das A und O. Häufig scheitert eine zufriedenstellende Ausführung der einzelnen Arbeiten daran, dass vor Ort nicht alle relevanten Informationen zur Verfügung stehen. Mit KEVOX kann die Wartung sowie die Planung von vorneherein optimal gestaltet werden. Dank der detaillierten Informationen und Hinweise zu den einzelnen Bauteilen, die in KEVOX samt Hersteller, Maße und Werkstoffe in der Bauteilkarte strukturiert hinterlegt sind, steht bereits vor Beginn der Arbeiten beim Kunden fest, welche Werkzeuge benötigt werden. Der Bestand verschiedener Bauteilgruppen kann anhand der Inventareinsicht bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Dieser kann nach unterschiedlichen Kategorien gefiltert werden. Darüber hinaus werden in KEVOX rechtzeitig Prüftermine angezeigt, sodass die Wartung ökonomisch geplant werden kann. Zudem können jederzeit wichtige Dokumente eingesehen werden, die dank Tablet-PC stets mitgeführt werden können.

Mit KEVOX die Bestandsaufnahme, die Werkzeugplanung sowie die Bauteilwartung perfektionieren.

Baustellen mit nur wenigen Klicks auf dem Tablet-PC verwalten

Die Begehung aus verschiedenen Blickwinkeln dokumentieren? Mit KEVOX kein Problem. Machen Sie Fotos, füllen Sie Checklisten aus oder halten Sie digital Restarbeiten fest. Baustellenmanagement war noch nie so einfach. Auch sämtliche Vorarbeiten können mit KEVOX erledigt werden. Definieren Sie die Gewerke sowie die für die Bauabnahme seitens des Bauamtes notwendigen Dokumente und legen Sie direkt mit der Dokumentation los. Egal, in welchem Stadium sich die Baustelle befindet. Ein Einstieg mit KEVOX unterstützt Ihre Managementtätigkeit von heute auf morgen. Sammeln Sie in KEVOX schnell und einfach alle wichtigen Dokumente. Dank des Ampelprinzips sind Sie stets darüber informiert, ob und welche wichtigen Schriftstücke wie Errichterbescheinigung oder Übereinstimmungserklärung in bestimmten Gewerken noch fehlen. Zudem werden Sie daran erinnert, ob Dokumente fehlen, Fristen nahen oder diese gar bereits abgelaufen sind. Die Dokumentensammlung liegt logisch geordnet und nachvollziehbar strukturiert auf dem Tablet vor. Kein lästiges Suchen mehr nach wichtigen Schriftstücken. Hinweise können im Plan direkt markiert werden. Sämtliche Arbeiten können offline erledigt werden.

Baustellenverwaltung durch das Sammeln von Dokumenten vereinfachen und an wichtige Fristen erinnert werden.

Instandhaltung mühelos managen

Welches Bauteil muss in welchem Geschoss gewartet werden? In der Instandhaltung müssen Sie an einem Tag häufig zahlreiche Bauteile wie Aufzüge, Heizungen oder auch Feuerlöscher in verschiedenen Gebäuden prüfen. In diesem Zusammenhang fallen zahlreiche Dokumente und Informationen an. Schnell verliert man den Überblick oder aber es kommt vor, dass wichtige Schriftstücke oder Informationen verloren gehen. KEVOX bietet den Vorteil, dass sämtliche Daten an einer Stelle gesammelt vorliegen, sodass mit nur wenigen Klicks eine Gesamtauswertung erfolgen kann. Zahlreiche Softwarelösungen verlangen nach einer Internetverbindung, damit die einzelnen Daten aufgenommen werden können. Nicht so bei KEVOX. Offline arbeiten ist problemlos möglich  ̶  egal, wo Sie sich gerade befinden.

Offline die Instandhaltung unterschiedlicher Bauteile in verschiedenen Gebäuden verwalten.

Bessere Planübersicht bei Brandschutzbegehungen

Das Thema Brandschutz nimmer einen immer höheren Stellenwert ein, da zahlreiche Kunden über ein sicheres Gebäude verfügen möchten. Mit KEVOX lässt sich schnell und einfach die komplette visuelle Dokumentation der Brandschutzbegehung erstellen. In wenigen Minuten spielen sie CAD-, Flucht- und Rettungspläne ins System ein. Auch Handskizzen sind kein Problem. Ergänzen Sie die Pläne per drag-and-drop um die verschiedensten Bauteile. KEVOX macht Ihnen die Arbeit einfach: Feuerlöscher, Brandschutzabschlüsse oder -türen, aber auch andere gängige Bauteile gemäß DIN und TRVB sind in KEVOX bereits hinterlegt und müssen nicht mehr selbstständig eingepflegt werden. Im Handumdrehen haben Sie einen Überblick, welche Bauteile geprüft und eventuell ausgetauscht werden müssen, da sämtliche das Bauteil betreffende Mängel und Maßnahmen protokolliert sind. Dank der Planübersicht haben Sie alle Gefahrenstellen jederzeit vor Augen. KEVOX sorgt ohne großen Aufwand für mehr (Rechts)Sicherheit.

Auf dem Tablet-PC Brandschutzpläne anlegen und bereits während der Begehung nachvollziehen, welches Bauteil Mängel aufweist.

Gebäudemanagement durch digitale Pläne vereinfachen

Vergessen Sie Baupläne in A0, kein lästiges Schleppen von Aktenordnern mehr. Vereinfachen Sie das Gebäudemanagement, indem Sie auf die digitale Dokumentation umsteigen. Statt Bauteile per Stift und Lineal in den Grundriss einzuzeichnen erstellen Sie einfach einen digitalen Plan. Mehr als 3000 Bauteilsymbole stehen Ihnen in KEVOX zur Verfügung, die Sie ganz einfach auf den Bauplan ziehen können. Zudem können Sie in KEVOX BIM-konforme Inventarnummer erstellen oder bereits vorhandene BIM-Nummern übernehmen. Durch die Nutzung von Barcode- und RFID-Techniken werden Fehler beim Abtippen vermieden. Nutzen Sie KEVOX als Schnittstelle zwischen Konstruktion und Planung und dem im Facility Management gebräuchlichem Computer-Aided-Facility-Management-System (CAFM). Über den BIM-Datenaustausch werden die technischen Bauteilinformationen exportiert.

Digitale Baupläne erstellen, die mit BIM-konformen Inventarnummern versehen werden können.

Arbeitssicherheit erhöhen, Unfälle vermeiden

Reduzieren Sie Unfälle im Betrieb oder auf der Baustelle, indem Sie rechtzeitig Gefahren und Mängel entdecken und beheben. Nicht nur fehlerhafte Bauteile, auch Gefahrenstoffe sowie Umweltmängel können mit KEVOX dokumentiert werden, indem diese ganz einfach als Symbol in den Lageplan gezogen werden. Anschließend nur noch die Maßnahme sowie den zuständigen Mitarbeiter definieren, fertig ist die Dokumentation. Diese ist dank der Visualisierung ohne größere Erklärung auch für Dritte verständlich. Die anfallen Arbeiten können Sie als Auftrag per KEVOX TaskReport an die jeweilige Fachkraft schicken. Auch Checklisten zur Erfüllung des Arbeitsschutzes können Sie direkt aus KEVOX heraus als PDF versenden. Gleiches gilt für Gefährdungsbeurteilungen und Berichte.

 Gefahrenstellen im Plan dokumentieren und rechtzeitig Maßnahmen verteilen.

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Neue Lernvideos online – KEVOX einfach erklärt

Kevox-einfach-erklärt

Der Einstieg mit KEVOX wird nun noch leichter: Im Zuge der neuen KEVOX-Version haben wir nicht nur die Programmoberfläche verbessert, sondern auch gleich eine passende Videoreihe aufgenommen. In der Videoreihe „KEVOX einfach erklärt“, die Sie auf unserem YouTube-Kanal finden, zeigt Ihnen Schulungsleiterin Simone Tischendorf, wie Sie ganz leicht noch heute mit KEVOX starten können. Unten im Video sehen Sie Video 1 der neuen Reihe!

Den Rest der Videos gibt es wie gesagt auf YouTube (hier klicken für Video 2).

Vergessen Sie Handbücher aus dem letzten Jahrtausend, vergessen Sie das „Trail-and-Error“-Prinzip beim Softwareerlernen. Die neuen Videos sind so aufgebaut, dass Sie parallel zum Video jeden Schritt in der Software nachmachen können. Innerhalb kürzester Zeit können Sie selbst ein Adressbuch anlegen, einen Plan erfassen und Mängel sowie Hinweise aufnehmen. Sollten dennoch Fragen übrig bleiben, erreichen Sie uns selbstverständlich jederzeit telefonisch oder per E-Mail.

Diese Themen werden in der ersten Reihe von „KEVOX einfach erklärt“ gezeigt:

  • Adressbuch anlegen
  • Projekt anlegen
  • Standort anlegen
  • Plan erfassen
  • Bestand erfassen (Bauteil im Plan verorten, verschieben, Hilfslinie, …)
  • Eintragsmanagement (Mangel aufnehmen)
  • Ausgabe der Einträge (Liste anpassen, als Protokoll ausgeben)

In der richtigen Reihenfolge geschaut, entspricht dies dem Einstieg mit KEVOX, den wir Ihnen auch im Rahmen unserer Schulungen nahelegen. Unser Tipp: Halten Sie sich an die Reihenfolge und der Einstieg erfolgt problemlos! In naher Zukunft werden weitere Reihen von „KEVOX einfach erklärt“ folgen, deren Videos fortgeschrittene Themen sowie Expertentipps zu KEVOX beinhalten. Stay tuned und abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal. So erfahren Sie als Erster von neuen Tipps und Tricks! Viel Spaß beim Entdecken von KEVOX.

Starten Sie wann, wie und wo Sie wollen mit KEVOX! Auf der Couch? Im Büro? Während der Zugfahrt?... Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar hier im Blog oder auf dem YouTube-Channel.

 

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Brandschutz im Bestand und in der Sanierung – Interview mit Reinhard Eberl-Pacan

Brandschutz im Bestand und in der Sanierung - Interview mit Reinhard Eberl-Pacan

Der Journalist, Architekt und Brandschutzexperte Reinhard Eberl-Pacan hat sich unseren Fragen zum Thema Brandschutz im Bestand und in der Sanierung gestellt. Parallel zum Architekten, der während der Begehung von Bestandsgebäuden u. a. technische und bauliche Mängel aufnimmt, wirft er als Brandschutzexperte einen Blick auf die Brandschutzmängel. Erfahren Sie im Video, wie er bei seiner Arbeit vorgeht, wie wichtig Brandschutz generell ist und mit welchen Problemen er besonders in Berlin zu kämpfen hat.

Sehen Sie hier das Interview im Video

Ohne Dokumentation geht es nicht

Die Hauptaufgabe von Eberl-Pacan besteht darin, herauszufiltern, nach welchem Konzept das zu sanierende Gebäude gebaut wurde. Das größte Hindernis, das sich ihm in den Weg stellt, ist die Dokumentation. Diese wurde entweder nur mangelhaft oder gar nicht vorgenommen. In der Vergangenheit war es eher üblich, dass maximal eine Stellungnahme der Feuerwehr oder eine grüne Anmerkung der Bauaufsicht vorlag. In vielen Fällen müsse er eher erahnen statt bestimmen, welche Brandschutzmaßnahmen erforderlich waren und welche Produkte eingebaut wurden. Generell ist es seiner Meinung nach wichtig, nicht gegen, sondern mit dem Gebäude zu arbeiten. Jedes Gebäude birgt in der Regel einen Schatz an Brandschutzmaßnahmen, die nicht kaputt gemacht werden sollten, was eher kontraproduktiv wäre. Stattdessen sollte versucht werden, diese zu stärken und auf dem vorhandenen Material neue Brandschutzkonzepte aufzubauen, bei Bedarf auch mit neuen Überlegungen.

Brandschutz früher und heute

Heutzutage herrschen zahlreiche Gesetze, Bauordnungen und Regelungen vor, die bei der Planung eines Gebäudes zu beachten sind. Bestandsgebäude folgen anderen Gesetzmäßigkeiten. Eberl-Pacan merkt an, dass er des Öfteren sehr kreativ werden müsse, um ein auf das Gebäude angepasstes Brandschutzkonzept entwickeln und für die nötige Sicherheit sorgen zu können.

Bestandgebäude für den Brandschutz aufbereiten

Die Gründe für den Umbau oder die Sanierung von Bestandsgebäuden seien laut Eberl-Pacan äußerst vielfältig. Zahlreiche Gebäude sind den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Fassaden, Fußböden und ähnliches Interieur muss erneuert werden. Viele Bauherren möchten das Gebäude auf den zeitgemäßen Stand heben, um die Vermietungssituation zu verbessern oder neue Mieter zu finden (z. B. Einkaufszentren). Veräußerungen bilden ebenfalls einen wichtigen Grund für Sanierungen oder Umbauten. Käufer werfen immer öfters einen Blick auf den Brandschutz, Stichwort Due Diligence. In der Vergangenheit herrschte oft Stillschweigen über den Brandschutz, heute gewinnt er immer mehr an Bedeutung.  Ein weiterer Antrieb sei die Motivation vieler Gebäudebesitzer, über ein sicheres Gebäude zu verfügen. Gedanken wie „Ich möchte für mich wissen, dass ich meiner Verantwortung gerecht werde“ oder „Ich möchte für ein sicheres Gebäude sorgen und mir keine Vorwürfe machen müssen“ sind hier vordergründig. Vor allem bei Kindertagesstätten, Schulen, Einkaufszentren oder Bürohäusern sei eine gute Dokumentation des Brandschutzes das A&O, merkt Eberl-Pacan an.

Brandschutzdokumentation in Berlin

Eine besondere Herausforderung bildet die Aufbereitung der Brandschutzdokumentation in Berlin, dem Arbeitsort von Eberl-Pacan. In vielen Fällen sind Genehmigungen nicht aufzufinden, teilweise nicht vorhanden oder sie liegen bei Beamten, die anderen Sachbearbeitern nicht zugänglich sind. Die größte Herausforderung sei es, die bestehenden Dokumente zu finden und anschließend zu sortieren. Die Sortierung sollte generell nach bestimmten Kriterien, die wiederum bestimmten Regeln folgen, erfolgen. Die Kriterien sollten stets nachvollziehbar sein, damit jeder die Dokumente finden, verwalten und damit weiterarbeiten kann. Liegen die Dokumente vor, stimmen sie meist mit dem Bestand nicht mehr überein. Es muss generell geschaut werden, ob die Wände noch an der richtigen Stelle stehen, ob Umbauten erfolgt sind, für die es keine Planungen gab oder für die eine Genehmigung nicht erforderlich war. Dies alles ist in die Pläne nicht mit eingeflossen. Die Hauptaufgabe Eberl-Pacans besteht also darin, den Bestand in Übereinstimmung mit den Plänen zu bringen.

Mit Software Brandschutz leichter dokumentieren

In welchem Zusammenhang steht nun eine Dokumentationssoftware wie KEVOX mit Brandschutz im Bestand und in der Sanierung? Software ist nach Ansicht Eberl-Pacans das Produkt der Zeit. Es läge jedoch häufig an der Motivation der Mitarbeiter, das sie trotz der steigenden Digitalisierung diese noch nicht so ausführlich wie vermutet verwenden würden. Ein Großteil nutzt weiterhin der gewohnten Text-, Tabellen- und CAD-Programme. Eberl-Pacan vermutet zudem ein Generationsproblem, warum Brandschutzsoftware noch nicht häufiger genutzt werde. Das Werkzeug müsse stimmen, damit man Spaß daran fände.

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Warum überhaupt Software im Arbeitsschutz, Brandschutz oder in der Bauleitung?

Warum überhaupt KEVOX Software

Ganz einfach: Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven.

Wir schreiben das Jahr 2017... In naher Zukunft brettern Autos fahrerlos über die Straßen, Industrieroboter erledigen in Unternehmen verschiedenste Aufgaben. Bereits jetzt wird die Heizung mit einer schlichten Handbewegung per Smartphone ferngesteuert, Licht und Rollläden am Tablet noch während der Arbeitszeit reguliert. Unsere Welt wird immer digitaler. Diese Vorteile können nicht nur im Alltag sondern besonders auch bei der Arbeit genutzt werden.

Auch auf der Baustelle sowie bei Begehungen bietet eine Software zahlreiche Vorteile. So sparen Sie mit der Dokumentationssoftware KEVOX  Zeit und Geld, da die Nacharbeit, die meist doppelt so viel Zeit wie die Begehung in Anspruch nimmt, komplett entfällt. Sie haben Kapazitäten für andere Aufgaben. Ihre Daten sind dabei stets geschützt. Einen Roboter, der Ihnen die Arbeit erleichtert? – liefern wir Ihnen.

Strukturierter und effizienter per Tablet arbeiten

Nach der Begehung müssen Sie im Büro nicht mehr sämtliche Daten zusammentragen und aufwendig sortieren, denn Sie können bereits vor Ort auf dem Tablet die Bauteile, Mängel sowie anstehenden Maßnahmen einmalig erfassen und in der Software eintragen. Auf einem Blick haben Sie alle wichtigen Informationen auf dem Tablet parat und können noch auf der Baustelle einen Bericht generieren, der neben den gefundenen Mängeln den Bestand, die Gefährdungsstufe sowie den Status auflistet. Aber auch einfache To-do-Listen, in denen festgehalten wird, welche Aufgaben noch erledigt werden oder wo Instandhaltungsmaßnahmen erfolgen müssen, lassen sich anlegen. Die Analyse sowie Auswertung der bei der Begehung gefundenen und abgearbeiteten Mängel erledigt KEVOX für Sie. Sie können sich entspannt zurücklehnen. Alle relevanten Themen wie Arbeitsschutz, Mängel, Bauteilhistorie, Brandschutz sowie Instandhaltung werden rechtssicher – auch per Foto – dokumentiert. Dies sind nur einige gute Gründe, die für KEVOX sprechen. Mehr über unsere Dokumentationssoftware erfahren Sie oben im Video.

 

Sehen Sie jetzt das Video: Warum eigentlich Software?


Rauchmelder & Dokumentation – wie dokumentiere ich Rauchwarnmelder? (Video)

Rauchmelder_Pflicht_dokumentieren

Die Länder haben die Notwendigkeit von Rauchwarnmeldern erkannt und ihre jeweiligen Bauordnungen entsprechend angepasst. In sämtlichen Bundesländern wurde gesetzlich geregelt, dass ab dem 1. Januar 2017 alle Wohnungen in Neubauten sowie nach umfangreichem Umbau mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein müssen.

Alle Rauchmelder müssen ebenfalls nach DIN 14676 gewartet werden. Diese Wartung muss natürlich nachgehalten und somit gut dokumentiert werden. Gerade für Dienstleister, die täglich sehr viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden prüfen und warten, kann das schon einmal unübersichtlich werden. Wir verraten, wie es zeitsparend, einfach und mit viel Übersicht geht:

In diesem Artikel erfahren Sie das Basiswissen zur Rauchmelderpflicht und wie Sie die Rauchmelderwartung von vielen Rauchmeldern in unterschiedlichen Gebäuden am besten dokumentieren.

Warum gibt es überhaupt die Rauchwarnmelderpflicht?

Die Länder möchten die Brandgefahr vermindern und somit die Sicherheit der Bewohner erhöhen.

Welche Bundesländer sind von der Rauchwarnmelderpflicht betroffen?

Die Verordnung gilt für sämtliche Bundesländer.

Für welche Gebäude gilt die Rauchwarnmelderpflicht?

Ab dem 1. Januar 2017 müssen die oben genannten Zimmer in Wohnungen in Neubauten sowie umfangreichen Neubauten mit einem Rauchwarnmelder versehen werden.

Wer überwacht die Rauchwarnmelderpflicht?

Es wird nicht kontrolliert, ob ausreichend Rauchwarnmelder im Gebäude angebracht wurden.

Wer ist für den Einbau verantwortlich?

Während sich die Länder darüber einig sind, für welche Gebäude die Pflicht zur Installation eines Rauchmelders besteht, ist in jedem Bundesland anders geregelt, wer für den Einbau sowie die Instandhaltung der Rauchwarnmelder verantwortlich ist. Dies kann entweder der Eigentümer oder aber der Bewohner/Mieter des Gebäudes sein. In Baden-Württemberg müssen auch Gebäude mit Aufenthaltsräumen, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, wie zum Beispiel Kindertages- oder Pflegeeinrichtungen, Hotels sowie Kliniken mit Rauchwarnmeldern auszustatten werden, um die Brandgefahr zu minimieren und für mehr Sicherheit zu sorgen.

Wo bzw. in welchen Räumen muss ein Rauchmelder angebracht werden?

Die Mindestausstattung gemäß DIN 14676 °schreibt die Montage eines Rauchmelders in Schlafzimmern, Kinderzimmern sowie in Fluren vor.

In Treppenhäusern oder ähnlichen Gegebenheiten ist mindestens in der obersten Etage ein Rauchwarnmelder anzubringen. Besser wäre die Installation auf allen Etagen.

Der Rauchmelder darf nicht direkt in der Zugluft hängen. Er sollte 50cm von Wänden und Einrichtungsgegenständen entfernt sein. Er sollte ca. alle 10 Jahre ausgetauscht werden.

Wo muss kein Rauchmelder angebracht werden?

  • Im Badezimmer und in der Küche (Fehlalarm durch Feuchtigkeit oder Dampf)
  • In der Nähe von Neonröhren (Fehlalarm möglich) 
  • In staubigen Bereichen (Staubteilchen können den Rauchmelder auslösen oder verstopfen) 
  • Räume mit starken Temperaturschwankungen (z.B. Bereiche in denen es Nachts 0°C und Mittags 40°C)
  • In der Nähe von Bereichen mit hohem Luftdurchfluss (also auch nicht in der Nähe von Ventilatoren)

Bestandteil der Rauchmelderpflicht ist auch die regelmäßige Rauchmelderprüfung und -wartung nach DIN 14676.

Die Wartung aller Rauchmelder nach DIN 14676 ist inzwischen in allen Bundesländern ein Bestandteil der Rauchmelderpflicht. Sie sollte jährlich durchgeführt werden. Das ergibt Sinn, da eine durchgängig einwandfreie Funktionalität und die erwünschte Erhöhung der Sicherheit nur durch eine regelmäßige Prüfung und Wartung gewährleistet werden können.

Wie oft muss die Rauchmelder Wartung nach DIN 14676 durchgeführt werden?

Die Wartung sollte einmal jährlich durchgeführt werden. Regelmäßige Nutzer der Räumlichkeiten sollten so oft wie möglich nach sichtbaren Schäden Ausschau halten. Werden sichtbare Schäden entdeckt, empfiehlt es sich, den zuständigen Eigentümer, den Mieter oder letztlich auch den Hersteller zu kontaktieren. Der Hersteller kann bei Fragen zum Zustand und zur Ursache einer sichtbaren Veränderung hilfreich sein.

Wie prüfe ich einen Rauchmelder?

Die zwei Grundfunktionen des Rauchmelders sollen im Rahmen der Rauchmelderwartung geprüft werden:

  1. Die Rauchmesskammer - die freiliegend und somit sichtbar sein sollte. Am besten konsultieren Sie einen Experten. Kleine Veränderungen können von einem geschulten Auge besser erkannt werden. Wichtig ist, dass die Raucheintrittsöffnungen frei sind. Außerdem muss kontrolliert werden, ob der Montageort der Norm entspricht.
  2. Die Alarmfunktion - die beim längeren Drücken (ein paar Sekunden) der großen Rauchmelder-Prüf-Taste einen lauten Ton abgeben und eine rote LED-Kontrolleuchte zum Blinken bringen sollte

Die Prüfung der Funktionsfähigkeit ist Geräteabhängig und kann in der Bedienungsanleitung nachgelesen werden. Halten Sie sich immer an die Herstellerangaben. Sollten Sie nach einigen Prüfmethoden kein Alarm-Ton auslösen können, ist der Rauchmelder defekt und muss repariert werden. Oft ist es einfacher und schneller ein neues Gerät anzuschaffen.

Reinigung von Rauchmeldern

Nicht nur im Rahmen der Wartung sollte der Rauchmelder von Staub befreit werden. Besser wäre es, das Abstauben mit einem Lappen oder dem Staubsauger in eine regelmäßige Putzroutine einzubauen.

Wie repariere ich einen Rauchmelder?

Die selbstständige Reparatur eines Rauchmelders ist für Privatpersonen nicht zu empfehlen, da das Gerät in seiner Technik sehr sensibel ist. Experten und Rauchmelder-Profis, wie z.B. Brandschutz-Dienstleister sollten konsultiert werden.

Mängel und Wartungsintervalle einfach protokollieren

Falls Sie als (Brandschutz-)Dienstleister die Wartung der Rauchwarnmelder ohne großen Aufwand dokumentieren möchten, haben wir hier den passenden Vorschlag für Sie: Mithilfe der KEVOX Management Software haben Sie die Möglichkeit, die Installation der Rauchwarnmelder bereits bei der Errichtungsphase des Betriebs oder aber während der regelmäßigen Brandschutzbegehungen in Ihren Bauplänen zu vermerken, die Instandhaltung der Rauchwarnmelder zu dokumentieren sowie nachzuvollziehen, zu welchem Zeitpunkt die Geräte zum letzten Mal auf Mängel hin überprüft wurden. Darüber hinaus wird ein Protokoll angelegt, wann diese erneut begutachtet werden müssen. KEVOX warnt Sie also rechtzeitig, wenn die Rauchwarnmelder gewartet werden müssen.

Rauchwarnmelder rechtssicher dokumentieren und das eigene Haftungsrisiko minimieren

Mit der Software und App von KEVOX sind Sie auf der sicheren Seite: Sollte es zu einem Brand mit Personenschaden kommen, werden in der Regel rechtliche Schritte eingeleitet. In diesem Zusammenhang wird überprüft, ob die Räume mit einem gewarteten Rauchmelder ausgerüstet waren. In der Dokumentationssoftware KEVOX haben Sie alle Daten sowie Mängel mit wenigen Klicks zusammengefasst. Für eine schnellere Bearbeitung können innerhalb des Protokolls vorgefertigte Textbausteine verwendet werden. Zusätzlich können Sie die angelegten Dokumente sowie aufgelisteten Mängel für einen späteren Nachweis mit Ihrer Unterschrift versehen und bei Bedarf eine PDF-Datei generieren. Im Falle eines Rechtsstreits haben Sie dank der KEVOX Lösung sämtliche Schritte in einem Protokoll dokumentiert und können entsprechende Nachweise vorzeigen. Mit KEVOX wird die allgemeine Sicherheit erhöht, die Brandgefahr reduziert.

Wie dokumentiere ich Rauchwarnmelder am besten?

Je nach Umfang empfehlen sich unterschiedliche Möglichkeiten. 

  1. Sie sind eine Privatperson: Informieren Sie sich bei Ihrem Vermieter, wer die Wartung Ihrer Rauchmelder übernimmt und wie dieser die Wartung dokumentiert. In einigen Fällen kann es sein, dass Sie selbst ein Heft mit Unterschriften pflegen müssen. 
  2. Sie sind Dienstleister für die Wartung von Rauchwarnmeldern und prüfen viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden. Es empfiehlt sich der Einsatz einer App (KEVOX GO), die Ihnen die Dokumentation der Prüfung und Wartung extrem einfach macht. Direkt digital zu Arbeiten bedeutet keine Zeit mehr mit dem Erstellen von Berichten zu verschwenden und sich stattdessen auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren. 
  3. Sie sind Dienstleister für die Wartung von Rauchwarnmeldern und prüfen sehr viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden. Zudem bieten Sie auch andere Dienstleistungen rund um Brandschutz an oder prüfen und warten auch andere Bauteile? Es empfiehlt sich der Einsatz einer Softwarelösung, die Sie an fällige Wartungen erinnert und alle Fotos und Dokumente für Sie am richtigen Ort speichert. Außerdem kann z.B. die KEVOX Software (siehe Video unten) Ihre Wartungsberichte und Tätigkeitsberichte auf Knopfdruck erstellen. So ersparen Sie sich die Berichterstellung im Büro.

In unserem Video (unten) haben wir alle wichtigen Informationen zum Thema Dokumentation der Rauchwarnmelder via KEVOX zusammengefasst.

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Haftungsausschluss

Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

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