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Brandschutzbeauftragter – Ausbildung, Aufgaben, Haftung

Brandschutzbeauftragter Aufgaben Haftung Ausbildung und mehr

Ein Brandschutzbeauftragter ist eine vom Arbeitgeber schriftlich beauftragte und dazu speziell durch 64 Unterrichtseinheiten ausgebildete Person, die in einem Unternehmen aktiv beim betrieblichen Brandschutz mitwirkt.

Brandschutzbeauftragte müssen viele Bestimmungen, Regeln, Gesetze, Normen und Verordnungen kennen und umsetzen. Diese sind in einer nahezu unüberschaubar großen Anzahl von Arbeits- und Brandschutzvorgaben zu finden. 

Es eine Holschuld von Unternehmen diese Vorgaben zu erfüllen, keine Bringschuld von Behörden oder Versicherungen. Verantwortlich ist in erster Linie die Geschäftsleitung, die jedoch die Aufgaben des Brandschutzes an qualifizierte Personen, meist dem Brandschutzbeauftragten delegieren kann.

Für eine bessere Lesbarkeit verwenden wir nachstehend ausschließlich männliche Formen in diesem Beitrag. Selbstverständlich sind auch immer die weiblichen Kollegen und Kolleginnen gemeint. 

Definition

Was ist ein Brandschutzbeauftragter?

Ein Brandschutzbeauftragter ist eine vom Arbeitgeber schriftlich beauftragte und dazu speziell durch 64 Unterrichtseinheiten ausgebildete Person, die in einem Unternehmen aktiv beim betrieblichen Brandschutz mitwirkt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt dabei beim vorbeugenden, also beim baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz.

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"Die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten"

Was muss ein Brandschützer alles genau machen? Was sind seine Aufgaben? Lesen Sie eine detaillierte Erläuterung der 26 Aufgabenfelder des Brandschutzbeauftragten in diesem E-Book. Autor ist der jahrelang erfahrene Dr. Wolfgang J. Friedl.

Was muss ein Brandschutzbeauftragter wissen? Kann jeder (Mitarbeiter) Brandschutzbeauftragter werden?

Grundsätzlich gibt es keine verbindlichen Zulassungsvoraussetzungen für Brandschutzbeauftragte. Eine abgeschlossene Berufsausbildung, Berufserfahrung, Zuverlässigkeit, Akzeptanz in der Belegschaft und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten wären dennoch sinnvoll. Wichtig ist die freiwillige Bereitschaft, das Aufgabenfeld des Brandschutzbeauftragten zu übernehmen. Jede Person, die den Lehrgang zum Brandschutzbeauftragten absolviert und die Abschlussprüfung bestanden hat, darf sich „Brandschutzbeauftragter“ nennen.

Wann muss ein Brandschutzbeauftragter bestellt werden? Wann ist ein Brandschutzbeauftragter notwendig, wann Pflicht? Welche Unternehmen brauchen einen Brandschutzbeauftragten?

Streng genommen benötigen nach den unterschiedlichen Bauordnungen lediglich Industriebauten (meist ab 5.000 m²), manchmal auch große Versammlungsstätten (z. B. ab 1.000 Personen) und Verkaufsstätten (ab 2.000 m² Verkaufsfläche) Brandschutzbeauftragte. In einigen Fällen, sind auch Hochhäuser (z. B. ab 130 m Höhe) eingeschlossen.

Dennoch fordern auch Einrichtungen, wie Feuerversicherungen oder Berufsgenossenschaften bei besonders brandkritischen Unternehmen Brandschutzbeauftragte. Diese Forderung zählt zu den privatrechtlichen Forderungen, welche eingehalten werden sollten. Auch alle anderen Unternehmenstypen, die hier nicht explizit aufgelistet sind, müssen die vielen Richtlinien, Gesetze, Normen und Verordnungen des Brandschutzes  umsetzen – sei es zusammen mit einem internen oder externen Brandschutzbeauftragten. Wenn es keinen Brandschutzbeauftragten gibt, steht die Geschäftsleitung allein und voll in der Verantwortung – gibt es einen und wurde die Verantwortung auch schriftlich fixiert delegiert, dann hat die Geschäftsleitung nur noch eine Kontrollpflicht.

Wofür ist ein Brandschutzbeauftragter verantwortlich?

Die Verantwortlichkeit des Brandschutzbeauftragten sollte schriftlich mit dem Arbeitgeber (dem Auftraggeber) geregelt sein. Typischerweise ist der Brandschutzbeauftragte nur mit dem Umsetzen und Verbessern des in zahlreichen Bestimmungen, Regeln, Gesetze, Normen und Verordnungen festgelegten Brandschutzes beauftragt, nicht jedoch verantwortlich. Die Verantwortlichkeit und somit die Haftung liegen, nach den üblichen Verträgen, immer noch beim Arbeitgeber. Ist diese Verantwortlichkeit jedoch nicht vertraglich geklärt, so kann der Arbeitgeber zu recht erklären, er hätte die gesamte Verantwortung delegiert.

Grundsätzlich gilt: Brandschutzbeauftragte geben anderen Personen Unterweisungen, Hinweise und Tipps, wie man es besser, sicherer, richtiger machen kann und zwar vorbeugend (baulich, anlagentechnisch, organisatorisch und ggf. auch versicherungsrechtlich) und abwehrend (Feuerwehr rufen, selbst löschen, Feuer- und Rauchschaden minimieren). Brandschutzbeauftragte müssen aktive Personen sein, die selbstständig auf den komplexen Arbeitsbereich zugehen, sich Vorgaben besorgen, Begehungen durchführen, konstruktive Verbesserungsvorschläge machen und somit dazu beitragen, dass die Brandgefahren im Unternehmen möglichst gering (vgl. ArbSchG, § 4, Abs. 1) werden und bleiben – wobei die schwammige Formulierung „möglichst gering“ erstens ein relativer Begriff ist und zweitens sich über die Jahre anders werten lässt. Das bedeutet: was vor 10 Jahren als „möglichst gering“ einzustufen war, muss heute aufgrund neuer Entwicklungen oder höherer Anforderungen nicht mehr unbedingt derart eingestuft werden. Der Brandschutzbeauftragte muss also in regelmäßigen Abständen den Status quo kritisch prüfen und auch mal verbessernde Veränderungen einführen und durchsetzen, möglichst bevor es einen Brand gegeben hat.

Haften ein Brandschutzbeauftragter im Brandfall?

Es besteht kein erhöhtes Haftungsrisiko für Brandschutzbeauftragte gegenüber dem Rest der Belegschaft, wenn der Vertrag über die Beauftragung nicht auch die Verantwortlichkeit delegiert.

Die weit verbreitete Ansicht

Die weit verbreitetste Anschauung dieser Fragestellung ist die Folgende: Brandschutzbeauftragte haben automatisch nicht mehr oder weniger Verantwortung als jeder andere im Unternehmen – bei Gefahrstoffbeauftragten sieht das übrigens schon ganz anders aus! Brandschutzbeauftragte haften lediglich bei Vorsatz und bei grober Fahrlässigkeit und so ein Fall ist bis heute in Deutschland noch nicht bekannt geworden. Der § 823 (BGB) besagt, dass jeder erwachsene, zurechnungsfähige Mensch für das verantwortlich ist, was er tut – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Flughafen, am Sportplatz oder im Supermarkt. Es sollte sehr schwer sein, einem grundsätzlich gute Arbeit leistenden Brandschutzbeauftragten juristisch Probleme zu bereiten, denn die Verantwortung liegt erstens bei jedem für das, was er macht (und auch für Unterlassungen – also Dinge, die er nicht tut, nicht anordnet) und zweitens wäre es zu simpel, bei Bränden oder Verstößen gegen Brandschutzvorgaben die Schuld dem Brandschutzbeauftragten zu geben.

Juristisch fordert die Industriebaurichtlinie (die als Bauordnung und somit als Gesetz gesehen werden kann) einen Brandschutzbeauftragten. In vielen Bundesländern stellt diese Forderung ebenfalls die Verkaufsstättenverordnung oder die Versammlungsstättenverordnung. Es gibt sogar auch Bundesländer, in denen fordert die Bauordnung für Hochhäuser ab bestimmten Höhenüberschreitungen einen Brandschutzbeauftragten. In diesen Baugesetzen ist "geregelt", welche Aufgaben der Brandschutzbeauftragte hat.

Diese Forderungen sind pauschaler formuliert und allgemeiner gehalten als die DGUV Information 205-003. Da dieser Beitrag deutschlandweit Gültigkeit besitzt, werden die landesweit unterschiedlichen Forderungen der Landesgesetze hier nicht weiter vertieft, sondern die der DGUV. Pauschal kann jedoch gesagt werden, dass der Brandschutzbeauftragte dafür zuständig ist, in den jeweiligen Gebäuden die für dort geforderten brandschutztechnischen Vorgaben mit der vorgefundenen Realität abzugleichen bzw. in Einklang zu bringen. Anders formuliert, soll der Beauftragte mitwirken, dass der Brandschutz gelebt und umgesetzt wird.

Diese Sichtweise kann so zusammengefasst werden: Brandschutzbeauftragte sind mit der Thematik des Brandschutzes beauftragt, nicht jedoch verantwortlich. Letzteres sind die Personen, die weisungsbefugt sind.

Nachgefragt beim Rechtsanwalt

Fragt man jedoch beim Rechtsanwalt nach, kommt man zu einer etwas anderen Ansicht: Weisungsbefugte Personen, sprich Vorgesetzte, Unternehmensführer und Chefs werden vor Gericht immer aussagen, die Aufgabe vollständig und zwar mit Verantwortung, delegiert zu haben. Diese Delegation ist rechtens. 

Da der Brandschutzbauftragte keinem in den Gesetzen fest vorgeschriebenen Berufsbild entspricht, kann nicht pauschal beantwortet werden, ob die entsprechend bestellte Person in der Verantwortung steht, oder rein beratend tätig ist. Hier muss in jedem Einzelfall aufmerksam ins Vertragswerk geschaut werden. Statt stets zu argumentieren, dass die Geschäftsführung die letzte verantwortliche Instanz sei, sollten Brandschutzbeauftragte also bedenken, dass Verantwortung delegiert werden kann. Das Gericht entscheidet bei unklaren oder nicht vorhandenen schriftlichen Vereinbarungen individuell. 

Tipp: Lassen Sie sich als Brandschutzbeauftragten Ihre Rolle schriftlich genau definieren (Verantwortung vs. Beratung). Nutzen Sie z.B. die Vertrags-Vorlage des DGUV zu Bestellung des Brandschutzbeauftragten (Im Link unter Anhang 1). In dieser ist schriftlich geregelt, dass die Verantwortung bei der Geschäftsleitung bleibt. 

Was sind die Anforderungen an einen Brandschutzbeauftragten?

Brandschutzbeauftragte dürfen als solche bereits arbeiten,  wenn die Ausbildung noch nicht erfolgt ist, aber zeitnah erfolgen wird. Sie müssen lediglich für Ihre Aufgabe qualifiziert sein, was bedeutet, dass sie fähig und aktiv sind. Sie müssen sich selbst Vorschriften besorgen, lesen, bekannt geben, umsetzen und sich sinnvolle Anweisungen und Vorgaben überlegen, die sich auch in der Praxis bewähren, also anwendbar sind. 

Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten erstreckt sich über 64 Unterrichtseinheiten, die meist auf ein bis zwei Wochen verteilt werden. Am Ende der Ausbildung findet eine mündliche und schriftliche Abschlussprüfung und ggf. auch eine Gruppenarbeit statt. Spätestens nach drei Jahren muss eine 2-tägige Weiterbildung durchlaufen werden.

Da Brandschutzbeauftragte im Unternehmen Brandschutzhelfer ausbilden dürfen und auch Brandschutzschulungen machen dürfen bzw. sollen, ist es ganz wichtig, dass er / sie auch rhetorische Fähigkeiten besitzt. Deshalb ist es seit wenigen Jahren auch möglich, eine Weiterbildung in Richtung Methodik, Präsentation und Moderation zu absolvieren. Das liegt in der Einsicht begründet, dass ein Referent (vgl. Schullehrer) fachlich und rhetorisch gut sein sollte, damit eine komplexe Thematik auch anklang findet.

Ist ein Brandschutzbeauftragter gleich einem Brandschutzhelfer? Wo liegt der Unterschied?

Brandschutzhelfer sind sozusagen der verlängerte Arm des Brandschutzbeauftragten. Die Aufgabe wird möglichst von einer Person übernommen, die ständig vor Ort ist. Für ein Unternehmen mit z. B. 10 Niederlassungen in ganz Deutschland ist es erlaubt, nur einen Brandschutzbeauftragten zu bestellen. Dieser ist dann nur ein- bis zweimal pro Jahr vor Ort – der Brandschutzhelfer jedoch täglich acht Stunden. Somit kann der Helfer auffallende Mängel entweder selbständig beseitigen, oder aber dem Brandschutzbeauftragten melden. Der Helfer hat sein oberflächliches Grundwissen über Fluchtwege (diese sind frei zu halten), über Brandschutztüren (diese dürfen nicht aufgekeilt sein) und über Handfeuerlöscher (diese müssen vorhanden und unbenutzt sein) in seiner kurzen Ausbildung vom Brandschutzbeauftragten vermittelt bekommen. Diese Ausbildung darf minimal 90 Minuten dauern, also 2 Unterrichtseinheiten zu je 45 min. (Im Vergleich dazu: der Brandschutzbeauftragte hat 64 Unterrichtseinheiten zu je 45 min. absolviert).

Der Brandschutzbeauftragte berichtet außerdem der Geschäftsleitung, hält den Kontakt zu Versicherungen und Behörden, ist bei Besprechungen dabei und redet bei Neu- und Umbauarbeiten qualifiziert mit. Der Brandschutzhelfer ist dazu nicht befugt.

Wie wird man Brandschutzbeauftragter? Wie läuft die Ausbildung von Brandschutzbeauftragten ab?

Die Ausbildung zum Brandschützer umfasst 64 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (mit Anwesenheits-Pflicht), die in sieben bis vierzehn Tagen vermittelt werden. Diese Grundausbildung ist bereits seit einigen Jahren bei den Anbietern VdS, DGUV und vfdb identisch. Bestandteil des Unterrichts ist auch eine praktische Übung mit Handfeuerlöschern und die Lösung eines Fallbeispiels.

Was steht auf dem Lehrplan für Brandschutzbeauftragte?

Die Unterrichtseinheiten (UE) setzten sich wie folgt zusammen:

Umfang

Inhalt

4 UE

Rechtliche Grundlagen

3 UE

Brandlehre

7 UE

Brand- und Explosionsgefahren

8 UE

Baulicher Brandschutz

8 UE

Anlagentechnischer Brandschutz

2 UE

Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung

16 UE

Organisatorischer Brandschutz

8 UE

Brandschutzmanagement

4 UE

Behörden, Feuerwehren, Versicherungen

4 UE

Abschlussprüfungen

Wie sehen typische Prüfungsfragen aus?

Typische Prüfungsfragen in den einzelnen Themenfeldern sind zum Beispiel die Folgenden (fett gedruckte Antworten entsprechen der richtigen Antwort):

Baulicher Brandschutz

Nach welcher Bauordnung/welchen Bauordnungen errichtet man ein großes Bürogebäude mit Ölheizung und Tiefgarage?

  • Bürogebäude-Bauordnung
  • Deutsche Bauordnung
  • Landesbauordnung und Feuerungsverordnung
  • Landesbauordnung, Garagenbauordnung und Feuerungsverordnung
  • Bundes-Bauordnung für Bürogebäude
  • Landesbauordnung, Ölheizungs-Bauordnung und Garagenbauordnung

Anlagentechnischer Brandschutz

Welche Bauordnung fordert ab bestimmten Größenordnungen eine Brandmeldeanlage?

  • Bauordnung
  • Industriebau-Richtlinie
  • Versammlungsstätten-Verordnung
  • Verkaufsstätten-Verordnung
  • Garagenbau-Ordnung
  • Altenheim-Bauordnung

Organisatorischer Brandschutz

Wie viele Teile hat eine Brandschutzordnung?

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • So etwas gibt es nicht, ist nicht geregelt

Rechtliche Grundlagen

Wo findet man direkte und indirekte Forderungen über Brandschutz in Unternehmen in Gesetzen?

  • Brandschutz-Gesetz
  • Brandschutz-Bauordnung
  • Arbeitssicherheitsgesetz
  • Arbeitsschutzgesetz
  • Landesbauordnung
  • Feuer-Versicherungsbestimmungen

Abwehrender Brandschutz

Welche Handfeuerlöscher würden Sie in einem Bürobetrieb mit Server-Raum empfehlen?

  • ABC-Pulverlöscher
  • Dauerdrucklöscher
  • Aufladelöscher
  • CO2-Löscher und Wasser- bzw. Schaumlöscher
  • ABF-Löscher
  • Löscher mit höchstens 5 LE

Neuerungen im Brandschutz

Was hat sich im Brandschutz in den letzten Jahren geändert?

  • Die Vorgaben bezüglich der Ausrüstung mit Handfeuerlöschern
  • Die Vorgaben bezüglich der Erstellung der Brandschutzordnung
  • Die Altenheim-Bauordnung kam neu hinzu
  • Es gab Änderungen in der BetrSichV und der GefStoffV
  • Die schwerentflammbaren Dämmstoffe sind verboten worden
  • Normalentflammbare Dämmstoffe sind jetzt im Außenbereich legitim geworden
  • Rhetorik-Kurs für Brandschutzbeauftragte

Welche Vorgaben für die Weiterbildung für Brandschutzbeauftragte sind richtig?

  • Diese muss alle 2 Jahre für je einen Tag ablaufen
  • Diese muss alle 3 Jahre für je 2 Tage (insgesamt 16 UE mit je 45 min.) ablaufen
  • Die Schulung muss bei der staatlichen BSV-Behörde stattfinden
  • Diese muss alle 5 Jahre für 4 Tage (à 5 Stunden/Tag) stattfinden
  • Die Schulung der Weiterbildung darf ausschließlich mit brandschutztechnischen Themen zu tun haben
  • Rhetorikkurse sind als Weiterbildungskurse für Brandschutzbeauftragte zugelassen

Ein Spezialthema, etwa Brandschutz im Rechenzentrum

Ein Unternehmen unterhält ein Rechenzentrum. Ist der Brandschutzbeauftragte auch hierfür zuständig?

  • Ja
  • Nein
  • Es gibt eine spezielle Ausbildung für Brandschutz-EDV-Beauftragte, diese Schulung muss man hierfür haben
  • Das ist Aufgabe der Feuerversicherung
  • Hier ist die BG zuständig
  • Die Gewerbeaufsicht muss die EDV effektiv absichern, nicht der Brandschutzbeauftragte

Versicherungsrecht im Brandschutz

Wie sieht der Kontakt des Brandschutzbeauftragten zur Versicherung aus?

  • Möglichst keinen Kontakt haben, sonst kann einem „Vetternwirtschaft“ vorgeworfen werden
  • Erst nach Schäden sollte man miteinander sprechen
  • Der Kontakt soll möglichst auf freundschaftlich-privater Basis laufen
  • Der Kontakt soll beruflich-nüchtern, aber fachlich/sachlich offen und korrekt ablaufen
  • Der Brandschutzbeauftragte sollte alle Klauseln und Obliegenheiten kennen und bei Problemen eine einvernehmliche Lösung finden
  • Der Versicherer muss alle im Versicherungsvertrag gestellten Forderungen dem Brandschutzbeauftragten schriftlich vorlegen

Vermeiden von Fehlalarmen von Brandmelde- und -löschanlagen

Ihr Unternehmen hat eine Brandmeldeanlage und es gibt Fehlalarme. Wie reagiert der Brandschutzbeauftragte?

  • Garnicht, das ist nicht sein Thema
  • Solche Fehlalarme gibt es nicht
  • Er versucht, die Ursache zu finden und zu beseitigen
  • Dafür ist die Feuerwehr zuständig
  • Der Brandschutzbeauftragte versucht, den Schuldigen zu finden und abzumahnen
  • Wenn die Ursache nicht zu klären ist, soll der Errichter hinzugezogen werden

Ebenfalls kann in der Prüfung eine Diskussionsrunde mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen und Probleme zu erörtern stattfinden oder sich auf eine brandschutztechnische Exkursion beziehen:

Wir haben eben eine Exkursion durchgeführt. Schreiben Sie Folgendes auf:

  • Was war brandschutztechnisch besonders, positiv?
  • Was war brandschutztechnisch negativ, wogegen hat das Unternehmen verstoßen?
  • Was würden Sie als Abhilfemaßnahmen vorschlagen, was würden Sie ergänzen?
  • Welche anlagentechnischen Bereiche haben Sie gesehen, sind vorhanden? Versuchen Sie alles aufzulisten, was zum anlagentechnischen Brandschutz gehört
  • Welchen subjektiven Eindruck haben Sie von dem Unternehmen in Richtung „Sicherheit“, „Brandschutz“ und warum? Begründen Sie Ihre Antwort
  • Stellen Sie sich vor, dieses Unternehmen würde auf der grünen Wiese ein identisches Werk aufbauen. Was würden Sie anders machen?

Wie oft muss ein Brandschutzbeauftragter zur Weiterbildung / Schulung, um ihr Wissen aufzufrischen?

Spätestens nach 3 Jahren benötigt der Brandschutzbeauftragte eine Weiterbildung, die dann über 2 Tage à 16 Unterrichtseinheiten mit je 45 Minuten geht. Hier ist die Teilnahme ausschlaggebend, es gibt keine Abschlussprüfung. Wenn die Grundausbildung mehr als 5 Jahre zurückliegt und in der Zeit keine Weiterbildung stattgefunden hat, muss die Grundausbildung wiederholt werden.

Wie findet ein Brandschutzbeauftragter den passenden Kurs?

Alle Anbieter von Grundkursen für Brandschutzbeauftragte bieten auch Weiterbildungsveranstaltungen an. Hat ein Unternehmen viele Brandschutzbeauftragte, dann ist es meist wirtschaftlich günstiger für dieses Unternehmen, sich einen Referenten ins Haus einzuladen, als externe Seminare besuchen zu lassen.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, unterschiedliche Seminaranbieter anzuhören, um unterschiedliche Eindrücke und Informationen vermittelt zu bekommen. Zu den bekanntesten Anbietern gehören die Akademie für Sicherheit (Wiesbaden), WEKA (Wiesbaden), die TÜV NORD Akademie (Hamburg), die TÜV Rheinland Akademie (Köln), der Forum-Verlag (Merching) und die 2-tägigen Fachtagung bei der SicherheitsEXPO in München.

Nützliche Webseiten für Brandschutzbeauftragte:

  • www.vbg.de, das ist eine gute Seite von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, die mittlerweile über 50 verschiedene Branchen vereint. Hier findet man eine Reihe von kostenlosen, aktuellen und guten Informationen über Sicherheit, natürlich auch über Brandschutz
  • www.vfdb.de, das ist wohl die wichtigste Institution in Deutschland hinsichtlich der Entwicklung des Brandschutzes (vfdb steht für Verein zur Förderung des Deutschen Brandschutzes)
  • www.vbbd.de, hier finden sich Brandschutzbeauftragte in einem Dachverband
  • Feuerversicherungen haben unter www.gdv.de oder auch www.vds.de praxisbezogene Informationen über den betrieblichen Brandschutz hochgeladen
  • Auf der bereits erwähnten Seite www.baua.de findet sich Vieles über das breite Gebiet der Sicherheit, sei es Arbeitsschutz oder Brandschutz
  • Die Seiten www.dguv.de bringt als Dachverband der Berufsgenossenschaften eigentlich das gesamte Spektrum der Sicherheitstechnik
  • Das Institut für Schadenforschung bringt aktuelle, interessante Informationen, u. a. über Häufigkeit von Brandursachen – gerade für Brandschutzbeauftragte mit wenig Schadenerfahrung ist das von besonderer Bedeutung. Unter ifs-ev.org findet man mehr
  • Berufsfeuerwehren und Feuerwehrschulen stellen Informationen, aktuelle Brände, Bilder und vieles mehr ins Internet, so ist z. B. unter Ifs-bw.de oder dfv.org einiges zu finden (geben Sie auch mal den Namen Ihrer Landeshauptstadt oder der nächsten Großstadt in Verbindung mit „Berufsfeuerwehr“ ein)
  • Der Bundesverband Technischer Brandschutz hat die Seite www.bvfa.de eingerichtet
  • Die bedeutendste Institution für den Brandschutz in Deutschland ist die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes; auf der Seite vfdb.de findet sich mehr – viel mehr!
  • Da Baurecht Länderrecht ist und jedes der 16 Bundesländer viele Bauordnungen für die verschiedenen Gebäudearten und –nutzungen kreiert hat, gibt es eine Seite, auf der man alle aktuellen Bauordnungen findet: www.bauordnungen.de
  • Jeder Hersteller hat eine Internetseite, auf der Informationen zu Produkten gefunden werden können; so stellen viele Hersteller von Brandschutztüren beispielsweise die Information „erlaubte Veränderung an Brandschutztüren“ ins Internet. Hier kann nachgelesen werden, was an den Türen verändern werden darf und was nicht – gerade für den Brandschutzbeauftragten ist die Beurteilung von Brand- und Rauchschutztüren eine wesentliche Aufgabe
  • Bei praktisch all diesen Seiten bekommen Sie Informationen, die Sie sich zum Speichern oder Ausdrucken als PDF-Datei herunterladen können (z. B. Technische Regeln, nicht aber die kostenpflichtigen DIN-Normen). Vergessen Sie aber nicht, dass auch im Brandschutz eine große Internetseite (vergleichbar: ein großer Eintrag in den Gelben Seiten) nicht unbedingt für hohe Qualität sprechen muss, manchmal ist das Gegenteil der Fall.

Was kostet eine Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten?

Die Ausbildungskosten liegen ziemlich einheitlich bei ca. 2.000,- € je Grundausbildung, die Weiterbildungen bei ca. 500,- € je Tag. Man muss darauf achten, ob Essen, Getränke, Unterlagen und Prüfung (incl. Zertifikat) hier eingerechnet sind, oder ob diese Ressourcen extra in Rechnung gestellt werden.

Drei direkte Links zur Ausbildung finden Sie hier:

Was macht ein Brandschutzbeauftragter? Was sind die Aufgaben eines Brandschutzbeauftragten?

Die Aufgabenfelder des Brandschutzbeauftragten sind sehr umfangreich und umfassen den baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz.

Im November 2014 haben sich der Verband der Schadenversicherer (VdS), der Dachverband aller Berufsgenossenschaften (DGUV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) zusammengesetzt und sich auf eine einheitliche Richtlinie geeinigt  – die DGUV Information 205-003. Hier sind die Aufgaben geregelt, die in Richtung „Brandschutz“ in einem Unternehmen getätigt werden müssen.

Brandschutzbeauftragte müssen alle Aufgaben von sich aus angehen, ohne dass Aufgaben an Sie herangetragen werden. Die vfdb-Richtlinie (DGUV Information 205-003) sieht 26 Aufgabenfelder für den Brandschutzbeauftragten vor. Diese werden nachfolgend aufgeführt und im E-Book „26 Aufgabenfelder des Brandschutzbeauftragten“ genauer interpretiert und erläutert. Dieses finden Sie zum kostenfreien Download am Ende des Beitrags.

Aufgaben des Brandschutzbeauftragten im baulichen Brandschutz

Zum baulichen Aufgabenfeld gehört ein Ist-Soll-Abgleich von den baugesetzlichen Vorgaben mit den in der Realität vorgefundenen Situationen. Meist gibt es über die Jahre Veränderungen an und in den Gebäuden – sei es, dass eine Tür versetzt oder zugemauert wurde, oder dass es verfahrenstechnische oder nutzungsrelevante Veränderungen gegeben hat. Ist dies tatsächlich ein Verstoß gegen die Betreibergenehmigung wäre es im Brandfall versicherungstechnisch relevant.

Aufgaben des Brandschutzbeauftragten im anlagentechnischen Brandschutz

Zum anlagentechnischen Brandschutz gehört die Wartung sämtlicher brandschutztechnischen Einrichtungen. Das sind in den meisten Unternehmen deutlich mehr als die sichtbaren Handfeuerlöscher und die Brandschutztüren. Jede Technik benötigt eine Wartung. Das betrifft sowohl Hardware als auch Software. Stellen Sie sich Ihr Auto oder Ihren PC vor und Sie wissen was gemeint ist. Ähnlich verhält es sich mit Brandmeldeanlagen, Rauchschutztüren und Sprinkleranlagen.

Aufgaben des Brandschutzbeauftragten im organisatorischen Brandschutz

Die organisatorischen Maßnahmen umfassen vieles, z. B. die Schulung der Belegschaft, die Ausbildung von Brandschutzhelfern oder auch den Kontakt zur Berufsgenossenschaft sowie zu Behörden und Versicherungen.

Dennoch ist es weitestgehend undefiniert wer welche Aufgabe übernimmt. Das bedeutet, dass sowohl die Unternehmensführung oder die Abteilungsleitung in kleineren Firmen als auch die Fachkraft für Arbeitsschutz oder ganz andere Personen aus der Belegschaft verschiedene Aufgaben übernehmen können. Wichtig ist, dass die in den 26 Aufgabenfeldern genannten Punkte abgearbeitet werden und weniger wichtig ist, von wem. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass keine Schnittstellenprobleme entstehen.

Nachstehend finden Sie die 26 Aufgabenfelder, die in Sachen „Brandschutz“ in jedem Unternehmen getätigt werden müssen:

  1. Erstellen und Fortschreiben der Brandschutzordnung
  2. Mitwirken bei Beurteilungen der Brandgefährdung an Arbeitsplätzen
  3. Beraten bei feuergefährlichen Arbeitsverfahren und dem Einsatz brennbarer Arbeitsstoffe
  4. Mitwirken bei der Ermittlung von Brand- und Explosionsgefahren
  5. Mitwirken bei der Ausarbeitung von Betriebsanweisungen, soweit sie den Brandschutz betreffen
  6. Mitwirken bei baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen, soweit sie den Brandschutz betreffen
  7. Mitwirken bei der Umsetzung behördlicher Anordnungen und bei Anforderungen des Feuerversicherers, soweit sie den Brandschutz betreffen
  8. Mitwirken bei der Einhaltung von Brandschutzbestimmungen bei Neu-, Um- und Erweiterungsbauten, Nutzungsänderungen, Anmietungen und Beschaffungen
  9. Beraten bei der Ausstattung der Arbeitsstätten mit Feuerlöscheinrichtungen und Auswahl der Löschmittel
  10. Mitwirken bei der Umsetzung des Brandschutzkonzepts
  11. Kontrollieren, dass Flucht- und Rettungspläne, Feuerwehrpläne, Alarmpläne usw. aktuell sind, ggf. Aktualisierung veranlassen und dabei mitwirken
  12. Planen, Organisieren und Durchführen von Räumungsübungen
  13. Teilnehmen an behördlichen Brandschauen und Durchführen von internen Brandschutzbegehungen
  14. Melden von Mängeln und Maßnahmen zu deren Beseitigung vorschlagen und die Mängelbeseitigung überwachen
  15. Unterstützen der Führungskräfte bei den regelmäßigen Unterweisungen der Beschäftigten im Brandschutz
  16. Aus- und Fortbilden von Brandschutzhelfern
  17. Prüfen der Lagerung brennbarer Flüssigkeiten und Gase
  18. Kontrollieren der Sicherheitskennzeichnungen für Brandschutzeinrichtungen und für die Flucht- und Rettungswege
  19. Überwachen der Benutzbarkeit von Flucht- und Rettungswegen
  20. Organisation der Prüfung und Wartung von brandschutztechnischen Einrichtungen
  21. Kontrollieren, dass festgelegte Brandschutzmaßnahmen eingehalten werden, insbesondere bei feuergefährlichen Arbeiten
  22. Mitwirken bei der Festlegung von Ersatzmaßnahmen bei Ausfall und Außerbetriebsetzung brandschutztechnischer Einrichtungen
  23. Unterstützen des Unternehmens bei Gesprächen mit den Brandschutzbehörden und Feuerwehren, den Feuerversicherungen, den Unfallversicherungsträgern, den staatlichen Arbeitsschutzbehörden usw.
  24. Stellungnahme zu Investitionsentscheidungen, die Belange des Brandschutzes betreffen
  25. Mitwirken bei der Implementierung von präventiven und reaktiven Maßnahmen im Notfallmanagement für kritische Infrastrukturen (z. B. Stromausfall), für lokale Wetterereignisse mit Schadenpotential (Hitze, Kälte, Sturm, Hagel, Schneelast)
  26. Dokumentation der Tätigkeiten im Brandschutz

Klar ist, dass ein kleines Verwaltungsunternehmen weniger tief in den Brandschutz eindringen muss als ein komplexer Chemiekonzern mit einigen 1.000 Mitarbeitern sowie Produktions-, Lager-, Entwicklungs-, Sozial- und Parkbereichen. Vor allem, wenn viele unterschiedliche Bereiche in einem Gebäude vereint sind, ist die bauliche und ggf. auch technische Infrastruktur von großer Bedeutung – aber auch, wenn besonders hohe Gefahrenpotentiale vorhanden sind.

Die Tatsache, dass es in vielen Unternehmen über viele Jahre nicht brennt führt oft dazu, dass mit einer gewissen Lässigkeit (gemeint ist Nachlässigkeit) gearbeitet wird, woraus dann gefährliche Situationen oder auch eine Überforderung in Notsituationen resultiert. Hier muss der Brandschutzbeauftragte also mit entsprechendem Verhalten (Schulungen, Kontrollen, Begehungen, Unterweisungen, Arbeitsanweisungen u. a. m.) präventiv entgegenwirken.

Was bedeutet als Brandschutzbeauftragter „Mitwirken“ ?

Das Wort „mitwirken“ fällt in den 26 Aufgabenfeldern des Brandschutzbeauftragten oft. Weil dieses Wort wenig präzise ist, sehen es Juristen ungern. Wie weit geht „mitwirken“? Wo fängt hier Zuständigkeit und Verantwortung an bzw. wo hört sie auf? Der Interpretationsspielraum ist groß. Wie weiter oben schon erläutert ist die breit angenommene Interpretation: Der Brandschutzbeauftragte ist beauftragt, nicht verantwortlich. Er wirkt also hauptsächlich dahingehend mit, als dass er die Unternehmensführung bzw. die leitenden Personen darüber aufklärt, was im Rahmen des Brandschutzes zu beachten ist. Doch hier ist Vorsicht in der Auslegung geboten. Bitte lesen Sie oben unter "Haftet der Brandschutzbauftragte im Brandfall?" nach. 

Selbsterklärend sollte sein, dass der Brandschutzbeauftragte selbst ungünstig platzierte Mülleimer verstellt bzw. verstellen lässt, den „berühmten“ K-30-Keil (Achtung, das ist von strafrechtlicher Relevanz, vgl. StGB, § 145-2) unter der Brandschutztür entfernt bzw. entfernen lässt sowie dafür sorgt, dass die Belegschaft zu entsprechenden Schulungen geht. Zudem muss der Brandschutzbeauftragte dafür sorgen, dass es ausreichend Brandschutzhelfer gibt.

Sollte ein Unternehmen aus mehreren Niederlassungen mit vielen Beschäftigten und nur einem Brandschutzbeauftragten bestehen, was erlaubt ist, wird der Brandschutzbeauftragte nicht täglich in jeder Niederlassung Begehungen durchführen können. Deswegen unterstützen Ihn jeweils ein Brandschutzhelfer vor Ort. Dieser wird in maximal einem Tag an seine Aufgaben als Brandschutzhelfer herangeführt. Hauptsächlich soll vor dem Hintergrund relevanter Vorschriften mit offenen Augen durch das Unternehmen gegangen und Mängel beseitigt werden. Ist die direkte Beseitigung des Mangels nicht möglich, soll er dokumentiert und dem Brandschutzbeauftragten gemeldet werden.

Wie hoch ist der zeitliche Arbeitsaufwand der Brandschutzbeauftragtentätigkeit?

Auch wenn Personen und Institutionen immer wieder versuchen, den Arbeitsaufwand für die 26 Aufgaben des Brandschutzbeauftragten abzuschätzen, wird es keine allgemeingültige Antwort geben.

  • Ob ein Geschäft 200 m² oder 20.000 m² Fläche hat …
  • Ob ein Theater eine Belegschaft von 5, 50 oder 500 hat – der Zeitaufwand wird nicht 10- oder 100-mal so hoch sein
  • Ob eine Produktionsstätte 25, 250, 2.500 oder 25.000 Mitarbeiter hat…
  • Ob ein Verwaltungsbau eine Etage hat oder 15…

Der zeitliche Aufwand wird sich nicht jeweils um den Faktor 10, 100 oder 1.000 verändern; beim Geschäft kann es vielleicht das 10-fache an Zeit sein, im Theater das 7-fache, in der Produktionsstätte das 20-fache und im Verwaltungsbau das 8-fache. Es kommt auch weiter stark auf die eigene Bereitschaft und auf die Quantität und Qualität der Arbeit des Vorgängers an. Muss man bei null anfangen, kann der Aufwand im ersten Jahr sehr viel höher sein, als gewöhnlich. Sind alle notwenigen Maßnahmen einmal ausgearbeitet, strukturiert und eingeleitet, reichen ggf. wenige Stunden oder Tage im Jahr für eine angemessene Umsetzung aus.

Diesen schwankenden Zeitaufwand Kollegen und Vorgesetzten verständlich zu machen, kann schwierig sein – deshalb gilt das Motto: Tue Gutes und rede darüber. Der Rat an dieser Stelle: Informieren Sie Ihre Vorgesetzten bzw. den Inhaber regelmäßig über Fortschritte und Erfolge sowie auch Misserfolge, Rückschläge und Probleme. Machen Sie das Thema Brandschutz zu einem festen Bestandteil Ihrer Sitzungen.

Ist „Brandschutzbeauftragter“ ein Beruf oder eine Nebentätigkeit?

Die Funktion „Brandschutzbeauftragter“ ist als Berufung zu sehen, der man mit dem notwendigen Engagement und Herzblut begegnen sollte. Es ist davon abzuraten, diese Aufgabe nur deswegen nebenbei zu erledigen, weil man sich bei der Auswahl des Brandschutzbeauftragten nicht schnell genug wegducken konnte. Menschen, die Spaß daran haben, eigenständig zu arbeiten und gut kommunizieren können, Menschen die Andere vor Leid schützen wollen, die kreativ und manchmal auch mutig sind, die können sich auf das Aufgabenfeld „Brandschutz“ freuen. Hier kann man sich aktiv einbringen. Hier kann man eigene Ideen umsetzen, abwägen, diskutieren und beurteilen. Einige Kollegen würden sogar so weit gehen und sagen: Als Brandschutzbeauftragter kann man sich verwirklichen und Gutes tun.

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Checklisten und digitale Formulare mit KEVOX

Viele Prüfungen und Instandhaltungstermine, besonders im Bereich Arbeitssicherheit, müssen regelmäßig stattfinden. Wäre es da nicht schön, wenn es eine  Lösung gäbe, mit der Sie Checklisten für Prüfungen und Wartungen digital ausfüllen können? Und die zusätzlich eine Mängelliste für Sie führt? Ganz automatisch, ohne große Nacharbeit? Wir haben diese Lösung für Sie gefunden. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie eine einfache Lösung Ihnen den Instandhaltungsalltag um ein vielfaches erleichtern kann.

Regelmäßige Prüfungen, Wartungen und Kontrollen bedeuten Mehrarbeit

Bisher waren Instandhaltungen und Prüfungen immer mit einer Menge Vor- und Nacharbeit verbunden. In der Regel müssen Sie im Voraus aufwendig Checklisten für die Prüfung in Word und Excel erstellen. Vor Ort füllen Sie diese möglicherweise analog auf dem Klemmbrett aus. In diesem Fall müssen Sie die ausgefüllte Checkliste im Nachhinein noch manuell digitalisieren, sprich einscannen oder vielleicht sogar in den PC eintippen. Doch auch wenn Sie Ihre Word- oder Excel-Datei direkt am Tablet ausfüllen, müssen Sie manuell noch eine Mängelliste führen, aus der hervorgeht, was Sie bei der Prüfung zu beanstanden haben.

Vergessen Sie diese zeitraubenden Arbeiten. Die Dokumentationssoftware KEVOX übernimmt diese Schritte für Sie.

Digitale Checklisten übernehmen die Arbeit für Sie

In KEVOX können Sie digitale Checklisten hinterlegen, mit denen Sie effizient sämtliche Bauteile überprüfen können. Im selben Arbeitsschritt nimmt die Checkliste Mängel auf und verteilt automatisch Maßnahmen an die zuständigen Personen. Ja, richtig gelesen: Sie füllen die Checkliste aus, der Rest geschieht automatisch im Hintergrund. Wissen Sie jetzt, warum wir unsere Checklisten als „intelligent“ bezeichnen? Einmal angelegt, können Sie eine Checkliste in jedem Projekt verwenden. So können Sie gerade im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, aber auch in Bereichen wie Brandschutz oder als Metallbauer schnell und zugleich nachhaltiger dokumentieren. Wer Checklisten ausfüllt und daraus auf Aufgaben schließt, die verteilt werden müssen, hat mit KEVOX seine optimale Lösung und Arbeitserleichterung gefunden.

Noch einmal langsam. Wie geht das? 

Einmal angelegt stehen die digitalen Checklisten und Formulare für Prüfungen, Wartungen, Kontrollen und Unterweisungen immer bereit.

checklisten und digitale formulare in kevox

Checklisten und digitale Formulare in KEVOX

Auf dem Bauplan sehen Sie direkt, für welches Bauteil eine Prüfung ansteht. Zunächst wählen Sie vor Ort auf dem Tablet-PC das Bauteil aus oder identifizieren es per Barcodelesegerät. Im Anschluss können Sie das für Ihre Zwecke entsprechende digitale Formular (die Checkliste) auswählen und die einzelnen Prüfungspunkte abarbeiten. Dies kann im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zum Beispiel die Frage sein, ob die Sichtprüfung in Ordnung oder ob bei einer Tür das Schloss vorhanden ist. Die ausführliche Checkliste beinhaltet neben allgemeinen Detailinformationen zum Bauteil auch einen Maßnahmenkatalog. Sollten Sie am Bauteil einen oder mehrere Mängel finden, werden diese inklusive der Gefährdungsstufe, der Frist und des Status in KEVOX dokumentiert und in das Bauprojekt aufgenommen. Wählen Sie die passende Maßnahme aus – fertig ist die lückenlose Dokumentation. Auf diese Weise können Sie auch noch nach Jahren die einzelnen Schritte sowie die verschiedenen Maßnahmen, die am Bauteil bzw. innerhalb des gesamten Bauprojekts vorgenommen wurden, nachvollziehen.

Die digitale Checkliste, das digitale Formular erkennt beim Ausfüllen automatisch Mängel und Maßnahmen und fügt diese Ihrer To-Do Liste hinzu.

Bei der Arbeit mit Checklisten besteht häufig das Problem, dass aufgrund unterschiedlicher Fragestellungen kein eindeutiges Ergebnis erzielt wird. Einige Fragen werden mit Ja, andere wiederum mit Nein beantwortet. Dementsprechend werden Aufgaben und Mängel oft nicht direkt erkannt. Eine Zuordnung ist häufig schwierig. Mit KEVOX besteht dieses Problem nicht. Sie können auf einen Blick die verschiedenen Aufgaben und Mängel identifizieren, die die Checkliste automatisch generiert hat. Sollte die Checkliste einmal nicht vollständig ausgefüllt sein, macht KEVOX Sie darauf aufmerksam. So kann Ihnen auch kein Punkt durch die Lappen gehen. Generell stehen Ihnen verschiedene Checklisten zu unterschiedlichen Themen zur Verfügung. Sie können jedoch auch eigene Vorlagen erstellen bzw. von uns erstellen lassen. Die abgearbeitete Checkliste können Sie abschließend mit einer einfachen oder mehrfachen Unterschrift versehen und als PDF verschicken.

Wie Sie Prüfungen mit digitalen Checklisten in KEVOX durchführen (Video)

Sehen Sie im Video, wie Sie in KEVOX Wartungen und Prüfungen sehr effizient und Schritt für Schritt durchführen können – dank intelligenter Checklisten!

Formatierungsarbeit ade dank der KEVOX Word-Protokolle

Word-Excel-Protokoll-Bericht-KEVOX

Lückenlose Dokumentationen sind wichtig, sinnvoll und in vielen Bereichen auch verpflichtend. Wenn da nicht immer die zeitaufwendige Nacharbeit wäre, die oft stundenlange Formatierungen in Word und Excel mit sich bringt. Dank der KEVOX Word-Protokolle ist dies nun Geschichte. Lesen Sie hier, wie Sie effektiv Ihre Arbeitszeit einsparen können.

Beispiel: Baustellen Begehung und Dokumentation, wie es bisher ohne Software oder App abläuft

Freitagnachmittag. 17 Uhr. Sie kommen von der Begehung oder der Baustelle zurück ins Büro. Doch Ihre Arbeit ist noch nicht erledigt. Aber das Wochenende steht vor der Tür. Also entscheiden Sie sich vielleicht dazu, Ihre Dokumentationsarbeit auf Montag zu verschieben.

Montagmorgen. 10 Uhr. Es nützt ja nichts, der Begehungsbericht muss fertig werden. Schließlich wartet Ihr Auftraggeber. Sie öffnen also ein Word-Dokument und schon beginnt das Chaos: Auf Ihrem Schreibtisch liegen unendlich viele Notizen und Dokumente. Sie haben gefühlt hundert Fotos von Bauteilen gemacht, die alle gleich aussehen. Diese müssen Sie nun den entsprechenden Mängeln, Hinweisen und Maßnahmen zuordnen. Wissen Sie da nach dem Wochenende wirklich noch, was wozu gehört? Und damit nicht genug. Word stellt sich bei der Formatierung mal wieder quer - ein Foto falsch platziert und schon ist das Dokument zerschossen. Bei mehreren Berichten, die Sie abarbeiten müssen, bedeutet das womöglich nun wieder mehrere Stunden Arbeit.

Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor? Erleben Sie oder Ihre Mitarbeiter das selbst immer wieder im Arbeitsalltag?

Vergessen Sie die aufwendige Nacharbeit

Mit den KEVOX Word-Protokollen wird Ihnen die Dokumentationsarbeit im Büro erheblich erleichtert. Zunächst einmal ordnen Sie schon während der Begehung auf Ihrem Tablet die Fotos, Mängel und Texte genau dem entsprechenden Bauteil zu. Erledigt ist das Zettelchaos auf Ihrem Schreibtisch! Und das beste: Sie haben die Hälfte Ihrer Dokumentation bereits während der Begehung erledigt.

Nach der Begehung wählen Sie einfach eine passenden Berichtsform aus den Vorlagen aus. Hier sind keine Formatierungen notwendig, das Word-Dokument ist bereits fertig Überschriften und Tabellen erstellt. Außerdem haben Sie dank der Word-Protokolle die Möglichkeit, das Dokument noch zu bearbeiten und Ihren Anforderungen anzupassen. Erst wenn alles passt, können Sie die Datei als PDF abspeichern, ausdrucken oder per E-Mail weiterschicken. Was vorher mehrere Stunden gedauert hat, ist jetzt in Sekunden erledigt. Und schon haben Sie wieder Zeit für andere Aufgaben. Die KEVOX-Word-Protokolle sind in jeder KEVOX-Version − sei es KEVOX Basic, KEVOX Office oder KEVOX Premium − enthalten und müssen nicht extra dazu gebucht werden.

Viele Vorlagen, viele Dateiformate, für jeden das richtige Template

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Word- und Excel-Protokolle automatisch mit KEVOX erstellen.

KEVOX bietet Ihnen bei den Word-Protokollen viele verschiedene Vorlagen − je nachdem, was Sie gerade benötigen: Neben Baustellenberichte, Feuerbeschauen und Gefährdungsprotokolle können Sie zwischen Jahresabschlüssen, Kurz- und Statusprotokollen und Stellungsnahmen auswählen. Wenn Sie nicht gerne in Word mit Tabellen arbeiten, ist das auch gar kein Problem. Sie haben die Auswahl, ob Sie das Protkoll als Word- oder Excel-Datei ausgeben möchten.

In der KEVOX Premium Version haben Sie außerdem die Möglichkeit Ihre Berichte direkt als fertige PDF auszugeben. Auch hier stehen Ihnen viele verschiedene Vorlagen zur Verfügung. Die Nacharbeit entfällt somit vollständig.

"Es fühlt sich an als könnte ich zaubern..."

Wie Sie dank KEVOX Excel-Protokolle und Word-Berichte mit nur einem Klick erstellen (Video)

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. Bei Fragen rufen Sie uns gerne an, wir sind für Sie da unter +49 234 60609990.

Wie Sie rechtssicher, digital und einfach Turn- und Sporthallen warten

Sicherheit in Sporthallen und Turnhallen warten prüfen kontrollieren

Wartungen und Sicherheitsüberprüfungen in Sport- und Turnhallen werden immer häufiger außer Acht gelassen, sei es aus Kostengründen oder weil die Betreiber es nicht besser gewusst haben. Doch eine fehlende Wartung in der Sporthalle kann zu schwerwiegenden Unfällen führen. Die Sichtprüfungen der Hausmeister  reichen in der Regel nicht aus. Viel zu oft bleiben Mängel unerkannt, da sie sich die fehlerhaften Bauteile beispielsweise innerhalb eines Gehäuses befinden. Dies ist vor allem bei Geräteraumtoren der Fall, wie der Sonderdruck „Unfallversicherung aktuell 1/2017“ der Kommunalen Unfallversicherung Bayern Bayerische Landesunfallkasse zeigt. Aber auch Sportgeräte können Gefahren bergen und sollten regelmäßig geprüft werden. Die GUV-SI 8044  regelt die Wartung in Sportstätten, wozu auch Turn- und Sporthallen zählen.

Was müssen Sie in Sportstätten prüfen und kontrollieren?

Zu Sportstätten zählen generell Sporthallen, Sportplätze, Leichtathletikanlagen und Fußballplätze. In erster Linie müssen natürlich die Sportgeräte (wie zum Beispiel Trampoline, Schwebebalken, Kletterwände etc.) ausreichend Sicherheit bieten. In Sporthallen müssen zusätzlich auch die äußeren Gegebenheiten intakt sein, sprich: Böden, Wände, Trennwände und Geräteraumtore. Bei Außensportanlagen kommen dann noch Spielfelder, Laufbahnen sowie Sprung- und Wurfanlagen dazu. Die GUV-SI 8044 gibt dabei genau an, worauf Sie bei den einzelnen Bauteilen und Anlagen achten müssen. Hier heißt es außerdem, dass die Prüfungen periodisch, mindestens einmal jährlich erfolgen sollte. Der genaue Zeitabstand richtet sich aber nach der Festlegung der Gefährdungsbeurteilung.

Wer ist für die Prüfung in Sporthallen zuständig?

Die Prüfungen der einzelnen Bauteile in Sporthallen werden oft nur unzureichend ausgeführt. Die liegt häufig daran, dass die verantwortlichen Betreiber der Sporthallen in der Regel den Schulhausmeister mit der Prüfung beauftragen. Dieser ist durch fehlende Qualifikationen und Hilfsmittel aber nicht in der Lage die Hauptinspektion korrekt durchzuführen. So beschränkt er sich meistens auf eine Sichtprüfung. Vor allem bei Geräteraumtoren kann er aber so zum Beispiel den Verschleiß der Tragseile nicht erkennen und der Austausch von Befestigungsmitteln erfolgt nicht rechtzeitig. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden, überprüft die Staatsanwaltschaft üblicherweise die Prüfberichte. Bei einer unzureichenden Prüfung kann es passieren, dass der Verantwortliche der Sporthalle strafrechtlich verfolgt wird.

Um dies von vorneherein zu verhindern, sollte dieser sich an der GUV-Richtlinie orientieren. In dieser heißt es, dass der Hausmeister und der Sportlehrer lediglich die Sichtprüfung durchführen dürfen und sollten. Der Sportlehrer oder Trainer ist außerdem dazu befugt und angehalten, die Sportgeräte vor Benutzung auf ihre Funktionsweise hin zu überprüfen. Eine umfassende und detaillierte Inspektion der Geräte und Gegebenheiten in den Sporthallen darf nur eine befähigte Person durchführen. Diese verfügt durch eine entsprechende Ausbildung oder Qualifikation über die notwendigen Fachkenntnisse. Außerdem hat sie die erforderlichen Werkzeuge und Messgeräte sowie die Unterlagen von den Herstellern zu den Geräten zur Hand.

Wie Sie die Dokumentation mit der richtigen Software selbst in die Hand nehmen.

Die GUV-Richtlinie rät dazu, einen lückenlosen Prüfbericht anzulegen bzw. anlegen zu lassen. Neben Datum und Ort der Prüfung werden hier detailliert die Ergebnisse der Prüfung sowie festgestellte Mängel festgehalten. Außerdem muss der Prüfer angeben, wenn er Bedenken gegenüber der weiteren Benutzung der Geräte hat. Desweiteren erhält der Prüfbericht Angaben über notwendige Nachprüfungen, das Datum und die Unterschrift der Prüfers. Mit so einer lückenlosen Dokumentation sind Prüfer und Betreiber - nicht nur im Schadensfall - auf der sicheren Seite.

Mit der KEVOX-Software dokumentieren Sie die Wartung von Sporthallen einfach und digital auf Ihrem Tablet oder mit Ihrem Smartphone. Das Beste ist: KEVOX ermöglicht eine sichere Dokumentation von 0 auf 100 mit einem geleiteten System. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Alle Details zum Sportgerät / zum Geräteraumtor hinterlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Bauteil aus dem umfangreichen KEVOX Katalog aussuchen (z.B. in der Kategorie Spielgeräte oder Tore)
  • Bauteil per Drag & Drop in den Plan ziehen
  • Alle Details wie Maße, Typ, Werkstoff direkt im Bauteil hinterlegen
  • Zusätzlich Herstellerdokumente (Einbau-, Wartungsanleitung, etc.) hinterlegen und immer darauf zugreifen

Instandhaltungstermine für die Sporthallen-Wartung festlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Letzte Wartungs- und Kontrolltermine sowie Prüfintervall im Bauteil festlegen
  • KEVOX erkennt automatisch fällige Termine und zeigt diese in der Projektübersicht an
  • Fertige Prüfungen setzen Sie ganz einfach über den Aktionsbutton auf "erledigt"
  • So ist auch Monate später noch nachvollziehbar, wann welche Prüfung durchgeführt wurde

Intelligente Checklisten helfen bei der Prüfung

Sporthalle Turnhalle instandhaltung zur sicherheit


  • Die Prüfungen an sich können mit individualisierten Checklisten durchgeführt werden
  • Arbeiten Sie die einzelnen Prüfungsschritte nach und nach ab
  • Aus den mangelhaften Punkten generiert KEVOX automatisch Mängel inklusive Maßnahmen
  • Ausgefüllte Checklisten mit Unterschrift versehen und anschließend als PDF verschicken

 

Alle Beteiligten lückenlos informieren

Sporthalle Turnhalle Sichern Berichte Protokolle Gutachten Mängellisten Gefahrenbeurteilung


  • Alle notwendigen Berichte (Prüfbericht, Mängellisten, Prüflisten) mit wenigen Klicks ausgeben
  • KEVOX bietet Ihnen hierzu viele verschiedene Vorlagen an (als Word-, Excel- oder PDF-Datei)
  • Fertige Berichte können Sie direkt ausdrucken oder per E-Mail verschicken
  • So sind alle Beteiligten umfassend über den Stand der Dinge informiert

Dokumentationspflichten in der Immobilienverwaltung (mit Video)

Dokumentationspflicht in der Immobilienverwaltung

Sie sind Immobilienbesitzer, Hausverwalter oder arbeiten in einer Gebäudeverwaltung? Dann müssen Sie sich täglich mit verschiedenen organisatorischen Aufgaben auseinandersetzen. Von der Planung und dem Aufbau eines Objekts, über die Nutzung und Instandhaltung bis hin zur Verwertung müssen in der Immobilienverwaltung viele Stufen berücksichtigt werden. Sie als Betreiber sind in der Pflicht stets den Überblick zu behalten. Nur so können Sie Gefahren für Menschen und Umwelt, die von Ihrer Immobilie ausgehen könnten, möglichst gering halten bzw. vermeiden.

In diesem Blogbeitrag gehen wir auf die verschiedenen Aspekte der Immobilienverwaltung ein, in denen die Dokumentation eine Rolle spielt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie mit der KEVOX Gesamtlösung, also dem Zusammenspiel zwischen Software und Apps, Ihren Arbeitsalltag erleichtern können.

Pflichten des Betreibers und des Verwalter im Immobilienmanagement

Bereits im deutschen Grundgesetz, Artikel 14, ist verankert, dass "Eigentum verpflichtet". Eigentümer eines Gebäudes oder Grundstücks müssen dementsprechend zum Ziel haben, Mensch und Umwelt zu schützen. Die Betreiberverantwortung im Rahmen des Facility Managements wird in der GEFMA Richtlinie 190 genauer beschrieben. Laut GEFMA (German Facility Management Association) ist Betreiber, wer ein Grundstück mit Gebäude im Eigentum besitzt, Gebäude mit gebäudetechnischen Anlagen betreibt, als Arbeitgeber fungiert oder Arbeitsplätze/-mittel bereitstellt.

Die Aufgaben und Befugnisse eines Immobilienverwalters sind im Wohnungseigentumsgesetz (WEG) § 27 geregelt. Ein Verwalter kann von dem Besitzer bzw. den Besitzern einer Immobilie bestellt werden. Das heißt, er ist in der Regel nicht der Eigentümer des Gebäudes, das er verwaltet. Als Hausverwalter ist er unter anderem für die ordnungsgemäße Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums zuständig.

Dokumentationen im Gebäudemanagement und der Immobilienverwaltung

Wie bereits oben erwähnt, gibt es viele Aufgabenbereiche, um die sich ein Immobilienbesitzer oder Hausverwalter kümmern muss. Im Folgenden zeigen wir einige Beispiele auf, in welchen Bereichen die Dokumentation essentiell ist und wie Sie die verschiedenen KEVOX Anwendungen dafür nutzen können.

Neubau oder Modernisierung von Objekten

Als Immobilienverwalter müssen Sie eine Menge von Gebäuden überwachen und im Auge behalten. Gerade wenn ein Objekt neu gebaut oder modernisiert wird, ist es ratsam, die einzelnen Arbeitsschritte zu überwachen und zu kontrollieren. Dank einer lückenlosen Dokumentation können Sie anschließend sicher sein, dass alle Dienstleister die notwendigen Arbeiten zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt haben. Mit KEVOX haben Sie nicht nur Ihre verschiedenen Objekte, an denen gerade gearbeitet wird, im Blick. Zusätzlich können Sie über die KEVOX TaskReport App Arbeitsaufträge an Dritte versenden. Nach der Erledigung erhalten Sie die Informationen über die abgearbeiteten Aufgaben dann direkt in Ihrer KEVOX Managementsoftware.

Zusätzlich ist es hilfreich, während der Bauphase zu dokumentieren, welche Leitungen und Geräte, an welcher Stelle im Gebäude verbaut sind. Nur so können Sie diese bei späteren Arbeiten berücksichtigen und eventuell auftretende Gefahren besser eingeschätzen. Dank der KEVOX Planansicht können Sie die entsprechenden Bauteile direkt im Plan an die Stelle im Gebäude ziehen. So haben Sie auch Monate oder Jahre später noch Ihr Objekt detailliert zur Ansicht.

Instandhaltung und Instandsetzung in Immobilien

Durch eine regelmäßige Instandhaltung soll die Abnutzung am Gebäude oder an Geräten so gering wie möglich gehalten werden. Bei technischen Anlage, wie z.B. Aufzügen und Rolltreppen, ist eine regelmäßige Prüfung gesetzlich vorgeschrieben. Doch auch Bauteile wie Fassaden, Dachbedeckungen oder Heizung- und Gasanlagen müssen regelmäßig überprüft und ggf. erneuert werden. Durch eine regelmäßige Instandhaltung können Sie Schäden an der Bausubstanz vorbeugen und den Wert der Immobilie weitestgehend erhalten.

Selbstverständlich muss der Eigentümer bzw. Vermieter die notwendigen Prüfung und Behebung der aufgefallenen Mängel nicht persönlich erledigen. In der Regel werden hierzu eigene Handwerker oder Fremdfirmen beauftragt. Mit der KEVOX Software in Verbindung mit der kostenfreien KEVOX TaskReport App haben Sie die Möglichkeit, Aufgaben digital an Dritte weiterzugeben. Diese arbeiten die Liste ab, nehmen ein Foto von ihrer erledigten Arbeit auf und schicken das ganze an die KEVOX Managementsoftware zurück. So können Sie lückenlos nachvollziehen, wer wann welche Aufgabe erledigt hat. So sind Sie im Schadensfall auf der sicheren Seite, können eine lückenlose Nachweiskette vorlegen und der Versicherungsschutz bleibt erhalten.

Gebäudemanagement und Immobilienverwaltung mit KEVOX Software und Apps

Lernen Sie in den folgenden Schritten die Vorteile und Funktionen der KEVOX Software in Zusammenhang mit den KEVOX Apps kennen.

Alle Pläne immer in der Tasche

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Pläne sorgen für Übersicht über alle Bauteile im Bestand und deren Zustand, über Prüfungen, Wartungen und Kontrollen sowie über alle weiteren Aufgaben und Sachverhalte

  • Visualisierung von Gebäuden und Räumen inklusive der vorhandenen Bauteile
  • Pläne einfach als PDF oder Bilddatei (JPG, PNG, TIFF, etc.) in KEVOX laden
  • Behalten Sie den Überblick: Filterung nach Bauteilarten möglich
  • Alle mangelhaften und zu prüfenden Bauteile immer im Blick
  • Bauteilinformationen aktualisieren sich automatisch und sind somit immer aktuell

 

Simple Inventarisierung

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Immobilien Inventarisierung ist einfach danke App und Software

  • Bestandserfassung des Objekts in wenigen Schritten erledigen
  • Inventarlisten aus Excel importieren
  • BIM-konforme Inventarnummern angeben oder per Barcode-Scanner erfassen
  • Fertige Inventarlisten in wenigen Schritten exportieren und versenden oder ausdrucken

 

Mit regelmäßiger Instandhaltung den Wert der Immobilie erhalten

Werterhaltung durch regelmaessige Instandhaltung

Werterhaltung durch regelmäßige Instandhaltung

  • Übersichtliche Darstellung aller Prüfungs-, Wartungs- und Kontrolltermine
  • Funktionsbereitschaft technischer Anlagen sicherstellen
  • Stabile Bausubstanz und sicheres Gebäude gewährleisten
  • Dokumentationspflichten als Betreiber erfüllen
  • Aufgaben mit KEVOX TaskReport weitergeben und interne und externe Dienstleister in Prozesse einbinden

 

Lückenloses Mängelmanagement und Dokumentation beugen Schäden vor

Maengelmanagement und Dokumentation beugt Schaeden vor

Mängelmanagement und Dokumentation beugt Schäden vor

  • Gefährliche Mängel frühzeitig erkennen und beheben (lassen)
  • Mit einer lückenlosen Berichterstattung auf der sicheren Seite sein
  • Nachweis über rechtskonforme Prüfungen im Schadensfall
  • Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes

 

Dokumentationen in der Immobilienverwaltung (Video)

 

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Weitere KEVOX Themen & Branchen

 

Feuerschutzversicherung und Risikobesichtigung – worauf Sie als Unternehmer vorbereitet sein müssen

Feuerschutzversicherung KEVOX

Versicherungen sind häufig ein leidiges Thema. Doch welcher Zeitpunkt wäre besser sich mit unliebsamen Themen auseinanderzusetzen als ein Jahreswechsel? Damit das Jahr nicht nur gut startet, sondern auch in jedem Fall gut weitergeht. Denn eine Feuerschutzversicherung kann Sie und Ihr Unternehmen schließlich vor bösen Überraschungen bewahren. Wir haben für Sie mal von der Seite eines Versicherers auf den Brandschutz geschaut und hervorgehoben, auf was Sie achten müssen, wie eine Risikobesichtigung abläuft und welche Rolle eine lückenlose Dokumentation hierbei spielt.

Wofür dient eine Feuerschutzversicherung?

Eine Feuerschutzversicherung bietet Unternehmen bei einem Brandschaden Sicherheit. Sie dient quasi als Schutzmaßnahme, um nicht nach einem Unfall und durch die entstandenen Kosten im schlimmsten Fall von heute auf morgen produktions- und zahlungsunfähig zu sein und vom Markt zu verschwinden. An eine Feuerversicherung schließt sich bei Unternehmen in der Regel eine Feuerbetriebsunterbrechungsversicherung an, die Ertragsausfälle versichert.

Bevor es zum Vertragsabschluss kommen kann, fährt ein Beauftragter von Seiten der Versicherung zum Unternehmen und fährt eine Risikobesichtigung durch, um die brandschutztechnischen Aspekte zu betrachten und das Unternehmen dementsprechend in der Feuerschutzversicherung einstufen zu können.

Wie erfolgt eine Risikobesichtigung für die Feuerschutzversicherung?

Derjenige, der von Seiten der Versicherung zum jeweiligen Unternehmen fährt, um dort die Risikobesichtigung durchzuführen, sollte in jedem Fall genug Zeit vor Ort einplanen. Es bringt weder der einen noch der anderen Seite etwas, wenn der Versicherer im Eiltempo über das Gelände geht, den Rest im Büro erledigt und so das tatsächliche Risiko vor Ort falsch eingeschätzt wird. Aus diesem Grund ist ein im Vorfeld klärendes Gespräch mit den Zuständigen aus dem Unternehmen hilfreich. Hierzu zählen in diesem Fall Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Werksleitung und selbstverständlich der Geschäftsführer. Die für das Gespräch benötigten Unterlagen sollten im Voraus angefordert werden, damit das große Suchen vor Ort erspart bleibt. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist an dieser Stelle wichtig. Nur so kann sich der Unternehmer darauf verlassen, dass es keine Einschränkungen im Versicherungsschutz gibt, da der Versicherer über einen bestimmten Aspekt bereits Bescheid wusste.

Anschließend folgt der eigentliche Rundgang durch das Unternehmen. Hierbei werden alle Brandschutzmängel erfasst, die die Risikobewertung für die Feuerschutzversicherung beeinflussen. Eine lückenlose Dokumentation ist an dieser Stelle unerlässlich. Je nach Stärke eines Mangels kann dieser durchaus essentielle Auswirkungen in einem Brandfall haben – dies darf die Versicherung natürlich nicht unberücksichtigt lassen.

Was passiert bei baulichen Veränderungen oder Aufbau eines neuen Produktionszweigs?

Nachdem der Versicherer sich das Unternehmen angeschaut hat, geht er im Regelfall davon aus, dass das Risiko auf einer gleichbleibenden Ebene bestehen bleibt. Fährt der Unternehmer jedoch einen neuen Produktionszweig ein, da sich beispielsweise die Marktverhältnisse geändert haben, müssen die damit einhergehenden Gefahrerhöhungen dem Versicherer angezeigt werden. Das Unternehmen muss in diesem Fall oft einen Prämienzuschlag hinnehmen. Zudem muss es sich darauf einstellen, dass zukünftig auf weitere Gefahrenquellen zu achten ist. Unter Umständen verliert das Unternehmen aufgrund der Gefahrenerhöhung den Vertrag. Besonders bei der Planung großer Anlagen sollte das Unternehmen an den technischen Brandschutz denken.

Welche Rolle spielt eine lückenlose Dokumentation bei der Feuerschutzversicherung?

Nicht nur der Versicherer muss bei seiner Begehung während der Risikobesichtigung lückenlos alle vorhandenen Mängel festhalten. Auch für den Unternehmer selbst ist es notwendig, diese als Dokumentation vorliegen zu haben: Einerseits, um im Schadensfall sicherzugehen, dass der Versicherung dieser Mangel bekannt war und andererseits natürlich, um die anstehenden Arbeiten an den Mängeln im Blick zu haben.

Doch die Dokumentation spielt auch noch in einem anderen Zusammenhang mit der Feuerschutzversicherung eine Rolle. Um den Versicherungsschutz durchgehend zu gewährleisten, kann die Versicherung regelmäßig bestimmte Dokumente vom Unternehmen einfordern. Hierzu gehören vor allem Berichte zu Prüfungen und Wartungen von elektrischen oder Brandschutzanlagen. Von Seiten der Versicherung wird dazu geraten, diese Berichte nicht in einer losen Blattsammlung im Büro rumliegen zu haben, sondern diese am besten digital am PC dokumentiert zu haben. Mit KEVOX beispielsweise haben Sie alle Ihre Berichte an einem Ort ohne aufwendige Formatierungsarbeiten in Excel erledigen zu müssen. Die übersichtliche Dokumentation führt dazu, dass die Daten schnell gefunden werden und im Bedarfsfall schnell zur Verfügung stehen. Denn auch dies gilt: Sollte es doch einmal zum Feuerschaden kommen, ist es unerlässlich, dem Versicherer möglichst schnell den Schaden anzuzeigen, damit entsprechende Maßnahmen getroffen werden können, die eine Schadensausbreitung verhindern.

Wir hoffen natürlich nicht, dass es bei Ihnen zum Brandfall kommt. Mit einer guten Versicherung und einer lückenlosen Dokumentation mit KEVOX wären Sie aber in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sowohl als Versicherer und als Unternehmer dokumentieren sie schnell und einfach alle Mängel, Gefahrenquellen und anstehenden Arbeiten. Die Software erinnert an zu erledigende Aufgaben, strukturiert Ihre Daten einheitlich und gibt automatisch Tätigkeits-, Status- und Mängelberichte (und viele mehr) auf Knopfdruck heraus. So bleiben alle Daten nachvollziehbar und vollständig und der vorbeugende Brandschutz bleibt stets im Blick.

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Setzen Sie Ihre Neujahrsvorsätze in die Tat um

KEVOX Neujahresvorsätze

Sie kennen es sicher selber. Kaum ist der letzte Tag des alten Jahres angebrochen, die Silvesterkorken knallen und ein jeder hat sich fest vorgenommen im neuen Jahr etwas zu ändern. Vor allem im privaten Bereich gibt es häufig einiges, das anders laufen soll. Doch auch im Unternehmen können gute Vorsätze nicht schaden. Neben wirtschaftlichen Interessen wie einer Umsatzsteigerung können auch die Optimierung der Arbeitsprozesse, die Entlastung der Kollegen und die Verbesserung der Arbeitsatmosphäre eine Rolle spielen. Oder ist 2018 vielleicht endlich der Punkt gekommen, den Schritt weg von veralteten Prozessen hin zur Digitalisierung zu wagen? Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengestellt, damit Sie Ihre guten Vorsätze auch tatsächlich in die Tat umsetzen. Und das Beste ist: KEVOX kann Sie dabei unterstützen.

1. Konkrete Ziele formulieren – Keine Berichte formatieren, mehr Aufträge in weniger Zeit bearbeiten, Digitalisierung?

Im Prinzip sagt es ja schon das Wort: Vorsatz. Etwas, das man sich vornimmt zu tun. Im Betrieb ist es üblich, konkrete Jahresziele festzustecken. Doch was ist mit der Optimierung der Arbeitsprozesse, dem Schritt in die digitale Dokumentation? Machen Sie sich ganz konkret klar, was Sie dafür tun müssen, um diese Ziele zu erreichen. Zum Beispiel, dass Sie sich Angebote für die KEVOX Dokumentationssoftware einholen.

2. Realistische Vorstellungen haben – KEVOX machts realistisch

Die Motivation lässt besonders schnell nach, wenn nicht kurzfristig schon Erfolge verbucht werden können. Dazu ist es aber auch notwendig, sich möglichst realistische Ziele zu setzen. Ein Unternehmen, das sich erst vor einem Jahr gegründet hat, wird nicht direkt an die Börse gehen. Oder die Anzahl seiner Kunden verzehnfachen. Natürlich, alles ist möglich, aber nicht immer unbedingt realistisch. Setzen Sie sich kleine und wenige Etappenziele, die auch erreicht werden können.

3. Zeiten gut planen – Zeit investieren, um Zeit zu sparen, wie beim Softwarekauf

„Da hab‘ ich einfach keine Zeit für.“ Wie oft hört man diesen Satz heute in unserer allzu schnelllebigen Zeit nur? Sie kennen es doch sicher. Da noch eine Begehung, dort noch ein Bericht, der fertig geschrieben werden muss, und schon ist es wieder 20 Uhr. Viel Zeit bleibt da nicht mehr für die schönen Dinge. Leider können wir nicht Ihre Wochenplanung übernehmen, aber wir können Ihnen Arbeit abnehmen. Mit KEVOX sparen Sie bis zu 80 % Zeit in der Dokumentation im Bau- und Mängelmanagement ein. Klingt das nicht nach einem verlockenden Ziel für 2018?

4. Aktiv werden – einfach machen und testen

Effektive Planung ist schön und gut, doch bringt sie wenig, wenn Sie nicht in die Tat umgesetzt wird. Lassen Sie uns beim oben genannten Beispiel ansetzen. Ja, Sie würden gerne Ihre Arbeitsprozesse optimieren, aber haben es bisher einfach nicht geschafft, sich über die passende Software zu informieren. Werden Sie jetzt aktiv und rufen Sie uns unverbindlich an. Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze.

5. Motivation bewusst machen – erwischen Sie sich immer wieder länger als gedacht am Schreibtisch, beim Bericht schreiben?

Unerlässlich ist es, sich ständig die eigene Motivation vor Augen zu führen. Warum lohnt sich die Investition in eine Dokumentationssoftware? Gewährleistet es mir eine bessere Rechtssicherheit? Kann es die Kollegen entlasten, was sich wiederum positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt? Gute Vorsätze sollten in jedem Fall immer einen positiven Effekt mit sich bringen und sich nicht wie eine Entbehrung anfühlen.

Auch Wir bei KEVOX haben Ziele:

Übrigens: Auch wir von KEVOX haben uns für dieses Jahr natürlich Ziele gesetzt. Wir möchten unsere Software und Apps für Sie noch weiter optimieren, um Sie dabei zu unterstützen, all Ihre privaten und beruflichen Ziele in 2018 in die Tat umzusetzen.

Nie wieder lange formatieren mit Word und Excel! Wir zeigen Ihnen wie…

kevox go smartphone app für digitale dokumentation im brandschutz bau handwerk arbeitssicherheit

Sind Sie auch ständig gefrustet, da es mit der Formatierung Ihres Berichts nicht so recht klappen möchte? Mal ist das Bild zu klein, mal zu groß. Dann passt wiederum die Überschrift nicht, die Zeilenabstände sind viel zu breit oder Bild und Text sind nicht bündig. Ist alles geschafft, bedarf es oft nur einer klitzekleinen Änderung und schon geht die Formatierungsarbeit der Dokumentation von Neuem los. Schluss damit! In der App KEVOX GO stehen Ihnen unterschiedliche Layouts zur Verfügung, die Sie in nur 3 Schritten mit Inhalt bestücken können. Sparen Sie sich die Nacharbeit am Schreibtisch.

Welches Fotos gehört zu welchem Mangel?

Eine wichtige Frage vorweg: Können Sie sich bei der Berichterstellung an alle aufgenommenen Daten und Fotos erinnern?  Mit KEVOX GO müssen Sie sich um dergleichen Dinge keine Gedanken machen, denn alle relevanten Daten wie Datum, Uhrzeit, Objekt, Standort, Mangel, Zuständigkeit und Beschreibung werden detailliert festgehalten. Kein Detail wird mehr vergessen. Mit KEVOX GO hat das mühsame Zusammensuchen ein Ende, denn die App übernimmt die Berichterstellung für Sie. Gleichzeitig erhalten Sie eine einheitliche Formatierung der Dokumentation. Ganz gleich, welcher Mitarbeiter sich an diesem Tag um die Dokumentation kümmert. Vorab können Sie sich in der App jeder Zeit ein Musterbeispiel ansehen, wie der fertige Bericht aussehen wird.

Nur noch die passende Berichtsform wählen

Nicht nur Mängelberichte können mit KEVOX GO erstellt werden, auch Tätigkeitsnachweise lassen sich in Sekundenschnelle anfertigen. Diese beinhalten neben Projektadresse und -beschreibung, Datum, Uhrzeit, die Gesamtarbeitszeit in Minuten sowie die Tätigkeitsbeschreibung. Die Texterstellung kann der Einfachheit halber per Spracheingabe erfolgen. Alternativ stehen verschiedene Textbausteine zur Verfügung.

Des Weiteren bietet KEVOX GO die Möglichkeit, Bauleitungsberichte, Bildberichte, eine Brandverhütungsschau, Kurzberichte (wahlweise mit Bildern) sowie eine Gesamtübersicht als PDF zu erstellen. Diese lässt sich aus der App heraus als E-Mailanhang oder WhatsAppnachricht versenden oder ausdrucken.

Laden Sie sich KEVOX GO bei Google Play bzw. im App Store kostenlos herunter und testen Sie unverbindlich die App. Oder nutzen Sie die Webversion:

Im Video sehen Sie, wie Sie sich registrieren und wie Sie den ersten Mangel anlegen.

KEVOX GO Launch – alles über unsere neue App KEVOX GO – Die App für Ihre mobile Dokumentation & automatische PDF-Berichterstellung mit Vorlagen

KEVOX-GO-App für digitale Dokumentation-Launch
Wir haben uns mit einigen Nutzern und Freunden zusammengesetzt und überlegt: Welchen Mehrwert wünschen sich unsere derzeitigen sowie potentiellen Anwender? Welchen Mehrwert können wir mit einer App schaffen und wie muss diese aussehen? In vielen weiteren Gesprächen konkretisierte sich die Idee des KEVOX-Konzepts: Software und Apps in Kombination, eine effiziente und günstige Lösungen in der mobilen Dokumentation für kleine und große Teams.

 

Die neue App KEVOX GO für die mobile Dokumentation und Berichterstellung direkt vor Ort kostet weniger als 1 Kaffee am Tag

Herausgekommen ist unser neues „Baby“: KEVOX GO. Die App ermöglicht die schnelle Aufnahme von Mängel, Maßnahmen, Tätigkeiten, Prüfungen, Informationen, Teilnehmer, Unterschriften, das Wetter, den Zählerstand und noch einiges mehr, direkt vor Ort. Vergessen Sie die Fotozuordnung nach der Begehung. Verteilen Sie zusätzlich Zuständigkeiten. Verzichten Sie in Zukunft dank KEVOX GO auf das Ausfüllen von Arbeitsbescheinigungen. Nutzen Sie stattdessen die Tagebuchfunktion, mit der Sie nachweisen, welche Arbeiten bereits erledigt wurden. Ein weiteres Plus: In KEVOX GO können Sie Tätigkeitsnachweise ausfüllen und in kürzester Zeit Arbeitsberichte erstellen. Vorgefertigte Textbausteine erleichtern die Eingabe. Alternativ können Sie die Spracheingabe nutzen. Am „Ende des Tages“ können mit der App automatische PDF-Berichte (z. B. Prüf-, Tätigkeits-, Begehungs- oder Statusberichte generiert und über verschiedene Medien (E-Mail, WhatsApp) versendet werden. In Kurz: KEVOX GO bietet mobile Dokumentation vor Ort auf dem Smartphone.
Mit 0,83 € pro Tag ist sie günstiger als der tägliche Kaffee, spart Ihnen jedoch 70 % Ihrer Dokumentationszeit. Am Ende des Tages werden Berichte einfach ausgedruckt, wobei die Nacharbeit am Computer inklusive langwieriger Formatierung wegfällt. Das spart im Durchschnitt mehr als eine Stunde am Tag! Wir sind uns sicher: Eine Ihrer Arbeitsstunden ist teurer als 0,83 €. Wie praktisch! Die App bezahlt sich also von selbst.

 

KEVOX GO vereinfacht die Implementierung des KEVOX-Konzepts in großen Teams, da jeder Mitarbeiter ein Smartphone besitzt.

Das Beste ist: alle Daten, die Sie oder Ihr Team per KEVOX GO erfassen, können in der KEVOX-Managementsoftware zusammengefasst, ausgewertet und in Reports langfristig dokumentiert oder ausgegeben werden.
KEVOX Go ist eine von der KEVOX-Managementsoftware unabhängige App und in sich selbst bereits unglaublich arbeitserleichternd. Direkt vor Ort können mit dem Smartphone nun Mängel, Tätigkeiten und viele weitere Informationen einfach ausgewählt und mit Fotos und (Sprach)Notizen erfasst werden.
Um ein ganzes Team mit KEVOX auszustatten, ist keine große Hardwareanschaffung notwendig. Die KEVOX GO App kann einfach aus den App Stores auf jedes Handy runtergeladen oder als Webversion verwendet werden. Schon kann die Arbeit losgehen.

 

KEVOX GO ist für viele Menschen und Branchen geeignet. Auch für Sie.

Das Konzept ist perfekt geeignet für die Dokumentation seitens Bauleiter, Architekten, Ingenieuren, Metallbauern (Türen und Tore), Kindergärten, Schulen, Hausmeistern, Facility Managern, Hotels, Handwerkern, Filmsetsicherungen, Brandschützern, Feuerwehren (vorbeugender Brandschutz), Krankenhäusern sowie Arbeitsschutz und Sicherheit sowie vielen anderen.

 

Kostenlos downloaden und testen – ein Video zeigt die ersten Schritte mit der App (kein Hexenwerk … sondern einfach einfach.)

Wie das Ganze aussieht? Nutzen Sie die Chance und testen Sie KEVOX GO, kostenlos und unverbindlich. Laden Sie sich die herstellerneutrale App bei Google Play bzw. im App Store herunter oder nutzen Sie die Webversion. In der Testversion können Sie bis zu fünf Mängel anlegen. Wählen Sie jetzt Ihre Testversion aus:
Wie die Überschrift verspricht, zeigt dieses Video (hier klicken) Ihnen, wie Sie KEVOX GO herunterladen, sich registrieren und wie Sie den ersten Mangel anlegen. Viel Spaß beim Ausprobieren.

 

Wie Sie Ihr Abo abschließen

Sie haben KEVOX GO schon kostenlos getestet? Klasse! Wir hoffen die App gefällt Ihnen und Sie entscheiden sich dazu, das Abo abzuschließen. Erhalten Sie KEVOX GO einen Monat im Jahr gratis, indem Sie direkt das Jahresabo abschließen.
Gehen Sie dazu in Ihrer KEVOX GO App auf Optionen und wählen Sie Ihr Abo aus.
Sollten Sie das Abo für die Webversion oder mehrere Abos für viele Nutzer buchen wollen, rufen Sie uns bitte an. Unser Team setzt gerne sofort alles für Sie in Gang. +49 (234) 60609990

 

Ihre Vorteile:

✓ Einfache Dokumentation vor Ort, genau dann, wenn der Gedanke kommt
✓ Automatische, direkte PDF-Berichterstellung (viele Vorlagen)
✓ Die App ist günstiger als der Kaffee pro Tag: nämlich 0,83 €
✓ Alle Mitarbeiter mit KEVOX ausstatten, ohne neue Geräte zu kaufen

Ihre Meinung ist uns wichtig

Ihre Meinung ist uns wichtig. Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung zu KEVOX GO formlos als E-Mail an inof@kevox.de. Wir danken für Ihr Feedback und beziehen es in unsere To-Do- und Verbesserungslisten mit ein.

Legen Sie noch heute los mit der mobilen Dokumentation: GO, GO, GO, GO…

PS: hier geht es zur KEVOX GO Webseite

Novellierte Gewerbeabfallverordnung seit dem 1. August und wie Sie schnell dokumentiert wird

NOVELLIERTE GEWERBEABFALLVERORDNUNG-und-KEVOX-GO

Am 1. August 2017 ist die Gewerbeabfallverordnung in Kraft getreten, die vorschreibt, dass auf Baustellen noch strenger Müll getrennt werden muss. Jetzt fragen Sie sich zu Recht: Mülltrennung und KEVOX? Wie passt das zusammen? Ganz einfach: Jedes Unternehmen steht nun in der Pflicht, die Mülltrennung genauestens zu dokumentieren. Für viele Baustellenleiter und Handwerker ein lästiges Übel. Eine Verordnung, die vermeintlich niemand braucht! Nicht nur der Aufwand wird größer auch die Bürokratie nimmt zu. Eine Zusatzarbeit, die mehr als lästig ist und Zeit raubt (sehen Sie hierzu auch einen aktuellen Beitrag aus der ZDF-Sendung heute – in Deutschland, ab Minute 10.04). Also was tun? Nutzen Sie KEVOX GO! Erledigen Sie mit der herstellerneutralen App die Dokumentation schnell und einfach per Smartphone, das zu einem steten Begleiter geworden ist. So wird zumindest das Dokumentieren zum Kinderspiel.

Dokumentation von Gewerbeabfall wird Pflicht

Als Folge der Gewerbeabfallverordnung, die die Verordnung von 2002 komplett ablöst, müssen fortan an Kunststoffe, Gläser, Holz, Metalle, Dämmmaterial, Fliesen, Keramik, Beton, Ziegel, sowie gipshaltige und bituminöse Abfälle getrennt voneinander entsorgt werden und können nicht mehr gemeinsam deponiert werden. Dies gilt zumindest dann, wenn die Abfälle mehr als 50 Kilogramm je Abfallfraktion je Woche betragen. Gewerbeabfall der unter dieser Grenze liegt, kann auch in Zukunft wie bisher entsorgt werden. Doch eins bleibt bestehen – egal, wie groß der Gewerbeabfall ist: die Dokumentationspflicht. So muss jedes Unternehmen, ganz gleich, wie viele Mitarbeiter beschäftigt sind oder welcher Branche es angehört, protokollieren, was sie in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt entsorgt hat. Hierunter fallen auch die Abfallmengen unter 50 kg sowie Mischabfälle, die aufgrund von wirtschaftlicher oder technischer Unzumutbarkeiten (z. B. mangelnder Platz für Sammelbehälter) nicht getrennt entsorgt werden können.

Mülltrennung schnell mit dem Handy dokumentieren

Die Dokumentation des Gewerbeabfalls bedeutet einen deutlicher Mehraufwand für die einzelnen Unternehmen, von denen sich einige an Handwerksbetriebe oder ähnliche Unternehmen wenden, die sie mit der Dokumentation beauftragen. Doch dies kostet Geld, was sich wiederum auf die Baukosten auswirken wird. Das muss nicht sein. Starten Sie mit KEVOX GO für 25 € im Monat und erledigen Sie die Dokumentation in nur drei Schritten schnell selbst auf dem Smartphone. Protokollieren Sie mit nur wenigen Klicks die Mülltrennung, aber auch Mängel, Maßnahmen, Tätigkeiten, Prüfungen des Projektes und noch vieles mehr. Fügen Sie Fotos, Prioritäten sowie Fristen hinzu und halten gleichzeitig wichtige Daten und Fakten mittels der Tagebuchfunktion fest. Aus den gesammelten Daten können Sie fertige Berichte über die Müllentsorgung oder aber auch Prüf-, Status, Tätigkeits- oder andere Berichte direkt auf dem Handy generieren und per E-Mail verschicken oder ausdrucken. So erledigen Sie die lästige Zusatzarbeit der Gewerbeabfallverordnung mit geringstem Mehraufwand.

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