Category Archives for "Brandschutz"

BIM: Building Information Modeling – Interview mit Dr. Peter Hofmann (Video)

BIM - Building Information Modeling - Interview mit Dr. Peter Hofmann

Dr. Peter Hofmann, Brandschutzsachverständiger und Brandschutzingenieur Master of Engineering, stand KEVOX-Mitarbeiterin Tanja Hagelganz Rede und Antwort zum Thema BIM (Building Information Modeling). Nachfolgend haben wir das oben stehende Video für Sie zusammengefasst.

Sehen Sie jetzt das Interview mit Dr. Peter Hofmann zum Thema BIM im Video.

Was ist BIM?

BIM (Building Information Modeling) ist keine Software, sondern eine durchgängige digitale Methode, die während der Planung, der Bauphase sowie der Nutzung eines Gebäudes angewendet wird. Sämtliche Informationen, die bei der Fachplanung entstehen, werden in ein digitales Gebäudemodell integriert, das wiederum mit einer großen Datenbank verbunden ist. Während der einzelnen Bauausführungen werden alle Details, die später für die Nutzung des Gebäudes wichtig sind, zum Beispiel die Wartung und Instandhaltung, ebenfalls in der Datenbank hinterlegt. Auf diese Weise liegen sämtliche Informationen digital vor, die dem Facility Management für die Nutzung des Gebäudes stets zur Verfügung stehen. Es muss jedoch beachtet werden, dass sämtliche Informationen bei der Planung bereits eingegeben werden müssen, bevor mit dem Bau des Gebäudes angefangen werden kann. In der Realität ist es oft der Fall, dass beispielsweise die Baugenehmigung vorliegt, im Laufe der Detailplanung jedoch festgestellt wird, dass zahlreiche Informationen noch fehlen. Dies hat zur Folge, dass Umnutzungen und Umplanungen notwendig werden. Wird BIM konstant und konsequent genutzt, entfällt die unnötige Mehrarbeit.

Hätten mit BIM Fehler und Mängel im Brandschutz, die im Rahmen zahlreicher Großprojekte negativ aufgefallen sind, verhindert werden können?

Grundsätzlich können mithilfe von BIM Fehler und Mängel im Brandschutz von vorneherein verhindert werden. Bedingung ist jedoch, dass das Thema Brandschutz zum richtigen Zeitpunkt im Building Information Modeling integriert wird, damit solche Mängel erst gar nicht entstehen. Im Stufenplan der Bundesregierung sowie in zahlreichen Leitfäden, Richtlinien und Empfehlungen ist der Brandschutz – wenn überhaupt – nur im Bereich Fachplanungen aufgelistet. Mit derartigen Formularen können Mängel, die im Brandschutz überall entstehen, Stichwort Berliner Flughafen, nicht verhindert werden. Demensprechend muss der Brandschutz von Anfang beachtet werden.

Wann muss der Brandschutz im Building Information Modeling integriert werden?

Sobald der Architekt den Vorentwurf erstellt und mit dem Bauherrn abgestimmt hat, ob jener seiner Ziele darin wiedererkennt, müssen der Tragwerksplaner sowie der Brandschützer ihre Informationen in BIM einarbeiten. Auf diese Weise sind die nachfolgenden Fachplaner direkt darüber informiert, welche Aspekte sie zu berücksichtigen haben. So können größere Kollisionen und Planungsstopps verhindert werden. Es ist also äußerst wichtig, dass vorab alle Informationen in BIM integriert werden, damit alle Beteiligten im Bilde sind, welche Arbeiten anfallen werden.

Welche Bedeutung hat der Brandschutz in BIM allgemein sowie für die Planung?

Aufgrund von Zulassungen sowie Prüfungsverfahren sind zahlreiche Bauteile, Einrichtungen sowie Anlagen, die mit dem Brandschutz zusammenhängen, sehr teuer. Diese sollten nur dort eingebaut oder eingeplant werden, wo sie notwendig sind. Wird dieser Aspekt aber zu spät oder gar nicht berücksichtigt, sind umfangreichere, meist teurere Umplanungen und Umrüstungen notwendig. In den Medien herrscht jedoch oft der Glauben vor, dass der Brandschutz an sich alles verteuert. In Wahrheit sind es jedoch die ungeplanten Umrüstungen, die den Preis steigern.

Welche Zukunftsperspektiven bestehen für den Brandschutz durch BIM?

Bei einer konsequenten Berücksichtigung des Brandschutzes, die bisher aber nur mangelhaft erfolgt ist, können viele Schnittstellen im Vorfeld geplant, in der Bauausführung kontrolliert, geprüft und dokumentiert werden. Auf diese Weise werden erhebliche Zeitverzögerungen und Baukostenerhöhungen vermieden. Zeitgleich steigt die Qualität des Gebäudes erheblich.

Welche Regelungen bestehen bisher für den Brandschutz im Building Information Modeling?

Im Stufenplan der Bundesregierung sowie in Empfehlungen und Richtlinien wird das Thema Brandschutz nur gering behandelt. Die bisherigen Mängel können hierdurch nicht verhindert werden, diese werden stattdessen nur digital manifestiert. Es kann digital zurückverfolgt werden, wer etwas vergessen oder nicht das Erforderliche getan hat.

Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist – Brandschutzexperte Manfred Lippe im Interview (Video)

Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist - Brandschutzexperte Manfred Lippe im Interview

Warum Sie nicht länger mit der digitalen Dokumentation warten sollten und welche Gefahren drohen, wenn weiterhin auf eine digitale Arbeitsweise verzichtet wird, erklärt Dipl.-Ing. Manfred Lippe im Interview mit KEVOX-Mitarbeiterin Tanja Hagelganz. Manfred Lippe ist als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger u. a. für das Installateur-, Heizungs- und Lüftungsbauerhandwerk der HWK Düsseldorf tätig. 2010 hat er den Aufsatz „Eine Anwendersoftware im Brandschutz einzusetzen spart Zeit, Geld und Aufwand“ veröffentlicht. Seine wichtigsten Aussagen haben wir für Sie zusammengefasst.

Jetzt Interview mit Brandschutzexperte Manfred Lippe ansehen: Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist.

Dokumente zentral bündeln

Einen großen Vorteil mit einer Software statt wie herkömmlich mit Zettel und Stift zu arbeiten sieht Dipl.-Ing. Manfred Lippe darin, dass eine saubere Verortung möglich sei. Auf dem Tablet können Brandschutzpläne hinterlegt werden, durch die bereits während der Begehung nachvollziehbar wird, an welcher Stelle, welches Produkt verwendet wird. Zugleich können in der Software wichtige Dokumente wie Verwendbarkeitsnachweise, Leistungserklärungen, Übereinstimmungserklärungen sowie Fachunternehmerbescheinigungen zentral gebündelt werden. Sämtliche Informationen stehen auch für spätere Arbeiten − seien es Umbauten, Ersatzbeschaffungen oder Reparaturen eines Bauteils − zur Verfügung. Durch die Dokumentation mit einer Software können die Brandschutzanforderungen jeder Zeit eingehalten werden.

Zeit und Geld sparen

Besonderes Augenmerk legt Manfred Lippe darauf, dass Bauherren durch das digitale Arbeiten mit einer Software Zeit und Geld sparen können, da sämtliche Informationen konzentriert auf der EDV-Oberfläche liegen und auch während der Begehung zur Verfügung stehen. Es müsse nicht erst minutenlang in Aktenbergen nach der Information oder bestimmten Dokumenten gesucht werden. Auf diese Weise können noch vor Ort wesentlich schneller Entscheidungen getroffen werden. Bevor mit der Software gearbeitet werden kann, muss in der Regel Vorarbeit geleistet werden. Dies sei jedoch oft der Grund, warum auf eine digitale Dokumentation während der Begehung verzichtet wird, so Manfred Lippe. Viele Bauherren scheuen den einmaligen Mehraufwand im Vorfeld und möchten nicht in eine Software investieren, um Kosten zu sparen. Die Ausgaben, die durch die entfallende Nacharbeit eingespart werden, werden jedoch oft außer Acht gelassen, dabei überwiegen und rechtfertigen sie den Aufwand, rechnet Lippe vor.

Informationen digital archivieren

Durch die Arbeit mit einer Software im Bereich Brandschutz ist eine rechtssichere Dokumentation möglich: Der Anwender hat stets einen Überblick über die Funktionalität der Produkte, Prüfergebnisse können direkt eingepflegt und so lückenlos dokumentiert werden. Hier erkennt Manfred Lippe einen großen Mehrwert. In der immer mehr vernetzten Welt von heute sei es unerlässlich, dass Daten, Dokumente und Informationen digital festgehalten werden, damit diese auch neuen Mitarbeitern, die scheidende Kollegen ersetzen, vollumfänglich zur Verfügung stehen.  Eine Gefahr, wenn nicht digital gearbeitet wird, sieht er darin, dass die Summe aller Informationen, die während der Bauphase oder während einer Begehung anfallen, immer größer wird. Ein einzelner Mensch könne solch komplexe Sachverhalte irgendwann nicht mehr überblicken. Es werden Hilfsmittel benötigt, um die Arbeit sicher und erfolgsorientiert gestalten zu können.

 

Passendes Produkt

KEVOX Software für effizientes Arbeiten

Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend. (Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an.)

Katalog anfordern

 

Rauchmelder & Dokumentation – wie dokumentiere ich Rauchwarnmelder? (Video)

Rauchmelder_Pflicht_dokumentieren

Die Länder haben die Notwendigkeit von Rauchwarnmeldern erkannt und ihre jeweiligen Bauordnungen entsprechend angepasst. In sämtlichen Bundesländern wurde gesetzlich geregelt, dass ab dem 1. Januar 2017 alle Wohnungen in Neubauten sowie nach umfangreichem Umbau mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein müssen.

Alle Rauchmelder müssen ebenfalls nach DIN 14676 gewartet werden. Diese Wartung muss natürlich nachgehalten und somit gut dokumentiert werden. Gerade für Dienstleister, die täglich sehr viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden prüfen und warten, kann das schon einmal unübersichtlich werden. Wir verraten, wie es zeitsparend, einfach und mit viel Übersicht geht:

In diesem Artikel erfahren Sie das Basiswissen zur Rauchmelderpflicht und wie Sie die Rauchmelderwartung von vielen Rauchmeldern in unterschiedlichen Gebäuden am besten dokumentieren.

Warum gibt es überhaupt die Rauchwarnmelderpflicht?

Die Länder möchten die Brandgefahr vermindern und somit die Sicherheit der Bewohner erhöhen.

Welche Bundesländer sind von der Rauchwarnmelderpflicht betroffen?

Die Verordnung gilt für sämtliche Bundesländer.

Für welche Gebäude gilt die Rauchwarnmelderpflicht?

Ab dem 1. Januar 2017 müssen die oben genannten Zimmer in Wohnungen in Neubauten sowie umfangreichen Neubauten mit einem Rauchwarnmelder versehen werden.

Wer überwacht die Rauchwarnmelderpflicht?

Es wird nicht kontrolliert, ob ausreichend Rauchwarnmelder im Gebäude angebracht wurden.

Wer ist für den Einbau verantwortlich?

Während sich die Länder darüber einig sind, für welche Gebäude die Pflicht zur Installation eines Rauchmelders besteht, ist in jedem Bundesland anders geregelt, wer für den Einbau sowie die Instandhaltung der Rauchwarnmelder verantwortlich ist. Dies kann entweder der Eigentümer oder aber der Bewohner/Mieter des Gebäudes sein. In Baden-Württemberg müssen auch Gebäude mit Aufenthaltsräumen, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, wie zum Beispiel Kindertages- oder Pflegeeinrichtungen, Hotels sowie Kliniken mit Rauchwarnmeldern auszustatten werden, um die Brandgefahr zu minimieren und für mehr Sicherheit zu sorgen.

Wo bzw. in welchen Räumen muss ein Rauchmelder angebracht werden?

Die Mindestausstattung gemäß DIN 14676 °schreibt die Montage eines Rauchmelders in Schlafzimmern, Kinderzimmern sowie in Fluren vor.

In Treppenhäusern oder ähnlichen Gegebenheiten ist mindestens in der obersten Etage ein Rauchwarnmelder anzubringen. Besser wäre die Installation auf allen Etagen.

Der Rauchmelder darf nicht direkt in der Zugluft hängen. Er sollte 50cm von Wänden und Einrichtungsgegenständen entfernt sein. Er sollte ca. alle 10 Jahre ausgetauscht werden.

Wo muss kein Rauchmelder angebracht werden?

  • Im Badezimmer und in der Küche (Fehlalarm durch Feuchtigkeit oder Dampf)
  • In der Nähe von Neonröhren (Fehlalarm möglich) 
  • In staubigen Bereichen (Staubteilchen können den Rauchmelder auslösen oder verstopfen) 
  • Räume mit starken Temperaturschwankungen (z.B. Bereiche in denen es Nachts 0°C und Mittags 40°C)
  • In der Nähe von Bereichen mit hohem Luftdurchfluss (also auch nicht in der Nähe von Ventilatoren)

Bestandteil der Rauchmelderpflicht ist auch die regelmäßige Rauchmelderprüfung und -wartung nach DIN 14676.

Die Wartung aller Rauchmelder nach DIN 14676 ist inzwischen in allen Bundesländern ein Bestandteil der Rauchmelderpflicht. Sie sollte jährlich durchgeführt werden. Das ergibt Sinn, da eine durchgängig einwandfreie Funktionalität und die erwünschte Erhöhung der Sicherheit nur durch eine regelmäßige Prüfung und Wartung gewährleistet werden können.

Wie oft muss die Rauchmelder Wartung nach DIN 14676 durchgeführt werden?

Die Wartung sollte einmal jährlich durchgeführt werden. Regelmäßige Nutzer der Räumlichkeiten sollten so oft wie möglich nach sichtbaren Schäden Ausschau halten. Werden sichtbare Schäden entdeckt, empfiehlt es sich, den zuständigen Eigentümer, den Mieter oder letztlich auch den Hersteller zu kontaktieren. Der Hersteller kann bei Fragen zum Zustand und zur Ursache einer sichtbaren Veränderung hilfreich sein.

Wie prüfe ich einen Rauchmelder?

Die zwei Grundfunktionen des Rauchmelders sollen im Rahmen der Rauchmelderwartung geprüft werden:

  1. Die Rauchmesskammer - die freiliegend und somit sichtbar sein sollte. Am besten konsultieren Sie einen Experten. Kleine Veränderungen können von einem geschulten Auge besser erkannt werden. Wichtig ist, dass die Raucheintrittsöffnungen frei sind. Außerdem muss kontrolliert werden, ob der Montageort der Norm entspricht.
  2. Die Alarmfunktion - die beim längeren Drücken (ein paar Sekunden) der großen Rauchmelder-Prüf-Taste einen lauten Ton abgeben und eine rote LED-Kontrolleuchte zum Blinken bringen sollte

Die Prüfung der Funktionsfähigkeit ist Geräteabhängig und kann in der Bedienungsanleitung nachgelesen werden. Halten Sie sich immer an die Herstellerangaben. Sollten Sie nach einigen Prüfmethoden kein Alarm-Ton auslösen können, ist der Rauchmelder defekt und muss repariert werden. Oft ist es einfacher und schneller ein neues Gerät anzuschaffen.

Reinigung von Rauchmeldern

Nicht nur im Rahmen der Wartung sollte der Rauchmelder von Staub befreit werden. Besser wäre es, das Abstauben mit einem Lappen oder dem Staubsauger in eine regelmäßige Putzroutine einzubauen.

Wie repariere ich einen Rauchmelder?

Die selbstständige Reparatur eines Rauchmelders ist für Privatpersonen nicht zu empfehlen, da das Gerät in seiner Technik sehr sensibel ist. Experten und Rauchmelder-Profis, wie z.B. Brandschutz-Dienstleister sollten konsultiert werden.

Mängel und Wartungsintervalle einfach protokollieren

Falls Sie als (Brandschutz-)Dienstleister die Wartung der Rauchwarnmelder ohne großen Aufwand dokumentieren möchten, haben wir hier den passenden Vorschlag für Sie: Mithilfe der KEVOX Management Software haben Sie die Möglichkeit, die Installation der Rauchwarnmelder bereits bei der Errichtungsphase des Betriebs oder aber während der regelmäßigen Brandschutzbegehungen in Ihren Bauplänen zu vermerken, die Instandhaltung der Rauchwarnmelder zu dokumentieren sowie nachzuvollziehen, zu welchem Zeitpunkt die Geräte zum letzten Mal auf Mängel hin überprüft wurden. Darüber hinaus wird ein Protokoll angelegt, wann diese erneut begutachtet werden müssen. KEVOX warnt Sie also rechtzeitig, wenn die Rauchwarnmelder gewartet werden müssen.

Rauchwarnmelder rechtssicher dokumentieren und das eigene Haftungsrisiko minimieren

Mit der Software und App von KEVOX sind Sie auf der sicheren Seite: Sollte es zu einem Brand mit Personenschaden kommen, werden in der Regel rechtliche Schritte eingeleitet. In diesem Zusammenhang wird überprüft, ob die Räume mit einem gewarteten Rauchmelder ausgerüstet waren. In der Dokumentationssoftware KEVOX haben Sie alle Daten sowie Mängel mit wenigen Klicks zusammengefasst. Für eine schnellere Bearbeitung können innerhalb des Protokolls vorgefertigte Textbausteine verwendet werden. Zusätzlich können Sie die angelegten Dokumente sowie aufgelisteten Mängel für einen späteren Nachweis mit Ihrer Unterschrift versehen und bei Bedarf eine PDF-Datei generieren. Im Falle eines Rechtsstreits haben Sie dank der KEVOX Lösung sämtliche Schritte in einem Protokoll dokumentiert und können entsprechende Nachweise vorzeigen. Mit KEVOX wird die allgemeine Sicherheit erhöht, die Brandgefahr reduziert.

Wie dokumentiere ich Rauchwarnmelder am besten?

Je nach Umfang empfehlen sich unterschiedliche Möglichkeiten. 

  1. Sie sind eine Privatperson: Informieren Sie sich bei Ihrem Vermieter, wer die Wartung Ihrer Rauchmelder übernimmt und wie dieser die Wartung dokumentiert. In einigen Fällen kann es sein, dass Sie selbst ein Heft mit Unterschriften pflegen müssen. 
  2. Sie sind Dienstleister für die Wartung von Rauchwarnmeldern und prüfen viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden. Es empfiehlt sich der Einsatz einer App (KEVOX GO), die Ihnen die Dokumentation der Prüfung und Wartung extrem einfach macht. Direkt digital zu Arbeiten bedeutet keine Zeit mehr mit dem Erstellen von Berichten zu verschwenden und sich stattdessen auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren. 
  3. Sie sind Dienstleister für die Wartung von Rauchwarnmeldern und prüfen sehr viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden. Zudem bieten Sie auch andere Dienstleistungen rund um Brandschutz an oder prüfen und warten auch andere Bauteile? Es empfiehlt sich der Einsatz einer Softwarelösung, die Sie an fällige Wartungen erinnert und alle Fotos und Dokumente für Sie am richtigen Ort speichert. Außerdem kann z.B. die KEVOX Software (siehe Video unten) Ihre Wartungsberichte und Tätigkeitsberichte auf Knopfdruck erstellen. So ersparen Sie sich die Berichterstellung im Büro.

In unserem Video (unten) haben wir alle wichtigen Informationen zum Thema Dokumentation der Rauchwarnmelder via KEVOX zusammengefasst.

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Haftungsausschluss

Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

Tablet PC auf der Baustelle – wie Sie mobil auf dem Tablet-PC Ihre Baustelle dokumentieren

Tablet PC auf der Baustelle - wie Sie mobil auf dem Tablet-PC Ihre Baustelle dokumentieren

Ein Tablet auf der Baustelle? Kann das funktionieren? Aber ja. Und das sogar ohne Internetverbindung. Die Dokumentation einer Baustelle via Tablet-PC oder outdoortauglichem Handy bietet gegenüber der herkömmlichen Weise zahlreiche Vorteile. Die Begehung einer Baustelle, die Erfassung sowie Beseitigung der einzelnen Mängel und zu erledigenden Aufgaben aber auch die Erstellung eines Bautagebuches sind mit großem Zeitaufwand verbunden – vor allem dann, wenn dies noch per Zettel und Stift geschieht. Auch die anschließende Nacharbeit des Begehungsberichts nimmt zusätzlich Zeit in Anspruch, da die verschiedenen Notizen und Bilder gesichtet, sortiert und Aufgaben dokumentiert werden müssen. Nicht nur der Arbeitsaufwand ist enorm, auch Fehler können entstehen, wenn gravierende Mängel nicht mehr den entsprechenden Gebäudeteilen zugeordnet werden können und es eventuell zu Ausfällen oder gar Beschädigungen kommt. Mit der Dokumentationssoftware KEVOX können sämtliche Daten des Begehungsberichts statt wie bisher aufwendig in Exceldateien oder sonstigen Tabellen direkt auf dem Tablet gesammelt und ins Protokoll aufgenommen werden. Wichtige Änderungen können ohne Zeitverlust auf der Baustelle tagesaktuell aufgenommen und abgearbeitet werden. Die Nacharbeit entfällt, auch der Aktenberg wird kleiner.

Sehen Sie jetzt im Video, wie Sie mit dem Tablet-PC auf der Baustelle Mängel dokumentieren.

Begehungsberichte innerhalb weniger Minuten mobil erstellen

Die einzelnen Daten und Mängel müssen nicht erst nach der Begehung in ein Protokoll eingegeben werden, sondern können innerhalb von KEVOX direkt per Drag-and-drop oder anhand von vorgefertigten Bausteinen noch auf der Baustelle in den Bauplan eingetragen werden. Gleichzeitig können die Änderungen oder jeweiligen Baufortschritte auf Bildern dokumentiert werden. Dies sorgt für Rechtssicherheit, denn jeder Schritt, jede Aufgabe, jede Handlung seitens der Bauleitung wird im Protokoll festgehalten. Im Anschluss können innerhalb von wenigen Minuten fertige Begehungsberichte generiert werden, die nach verschiedenen Parametern, z. B. Gewerke oder Bauabschnitte, gefiltert werden können. Es wird u.a. erfasst, ob sämtliche Baumaßnahmen beendet wurden, welche Mängel noch behoben werden müssen, welche Aufgaben noch anstehen oder ob wichtige Dokumente fehlen. Es werden automatisch Prüf-, Wartungs- und Kontrolltermine in Form von Listen generiert. Die einzelnen Dokumente werden nach AHO oder HOAI gesammelt, eine multimediale Dokumentensammlung für die Baubehörde ist möglich. Die Daten können bei Bedarf auch abgekoppelt und weitergegeben werden.

Aufgaben und Mängel zentral auf dem Tablet speichern

KEVOX bildet das Bindeglied zwischen Büro und Baustelle. Die einzelnen Mängel, Hinweise, Aufgaben und Änderungen gehen nicht mehr durch mehrere Hände, wodurch es zu Fehlern kommen kann – besonders dann, wenn es kurz vor Abgabefrist hektisch wird –, sondern werden zentral auf dem Tablet gespeichert. Auf diese Weise stehen die Begehungsberichte sämtlichen Abteilungen im Unternehmen zur Verfügung. So können neben der Bauleitung auch die Mitarbeiter aus dem Bereich Controlling auf die Protokolle und Listen zugreifen. Mehrere Projekte können innerhalb kürzester Zeit abgearbeitet werden. Dank KEVOX ist effizienteres und wirtschaftliches Arbeiten möglich. Doch nicht alle Tablets und Handys eignen sich für den Einsatz auf der Baustelle, schließlich müssen sie Staub, Wasser, Sonneneinstrahlungen und Stürze überstehen. Diese robusten Handys haben sich jedoch bewährt.

Passendes Produkt

KEVOX Software für mobile Dokumentation auf der Baustelle

Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend. (Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an.)

Katalog anfordern

 

Brandschutz rechtssicher dokumentieren (Vortrag beim Ostwestfälischen Brandschutztag)

rechtsssicher_Brandschutz_dokumentieren_vortrag

Unsere Mitarbeiterin Simone durfte sich beim ostwestfälischen Brandschutztag dieses Jahr über einen besonders vollen Saal freuen. Ihr Vortrag „Brandschutz rechtssicher dokumentieren“ weckte die Neugierde aller Veranstaltungsbesucher – so schien es. Weil viele Zuhörer am Rand mit einem Stehplatz Vorlieb nehmen mussten und sich keine Notizen machen konnten, stellen wir hier den Vortrag in Schriftform zum Nachlesen online. Wer sich aber Notizen machen konnte, war die Konkurrenz – wir machen anscheinend einiges richtig bei KEVOX.

Mängelmanagement auf dem Smartphone – TaskReport, die KEVOX App (Video)

Mängelmanagement auf dem Smartphone - TaskReport, die KEVOX App

Wir stellen vor: Die KEVOX App für den Brandschutz, Arbeitsschutz, Bau sowie für das Gebäudemanagement und noch mehr Branchen… Dank der TaskReport App digitalisieren Sie Ihren gesamten Dokumentationsprozess, auch in der Zusammenarbeit mit Subunternehmern.

Lernen Sie im Video die TaskReport App von KEVOX kennen: Mängelmanagement auf dem Handy leicht gemacht

Lernen Sie jetzt die kostenlose KEVOX TaskReport App kennen. Innerhalb eines sicheren Systems dokumentieren Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen oder Subunternehmern Mängel- und Aufgabenerledigungen. Schicken Sie Mängel- und To-Do-Listen aus KEVOX heraus an die App-Nutzer und erhalten Sie die fertige Dokumentation – inklusive Fotos –  zurück. Sparen Sie sich so das manuelle Einpflegen der Daten. Die Software führt alle Aktualisierungen automatisch durch.

Dank der TaskReport App digitalisieren Sie Ihren gesamten Dokumentationsprozess, auch in der Zusammenarbeit mit Subunternehmern. Das sorgt für maximale Effizienz.

Security Essen 2016 – Top Thema Brandschutz

Security Essen Messe KEVOX 2014

Live aus Essen: Heute Morgen herrscht Messe Stimmung in Essen. Sicherheits- und Brandschutzexperten, sowie Interessierte aus der ganzen Welt strömen zum Gelände der Messe Essen für die Security Essen 2016. Die Sonne lässt die Hallen glänzen. Wir trinken schnell noch unseren Kaffee aus und auf geht es!

Die Fragestellungen "Wie kann ich Sicherheit und Brandschutz einfach und rechtssicher dokumentieren?" "Wie spare ich Zeit bei der Erstellung von Berichten - und Gefährdungsbeurteilungen?" und "Wie schaffe ich es zur digitalen Dokumentation zu wechseln?" beschäftigen Sie? Dann sind Sie an unserem Stand richtig. Wir beantworten all Ihre Fragen.

Treffen Sie uns auf der Security 2016 in Essen. Sie finden uns in Halle: 1.0 an Stand: 1E39

Auf der Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz präsentieren wir Ihnen die KEVOX Software für Arbeitsschutz und Brandschutz. Das Thema 'Digitale Transformation' ist aktueller als je zuvor und wir freuen uns Ihnen, den Fachkräften, das richtige Werkzeug an die Hand geben zu können.

Weitere Impressionen:

Morgenlicht bei der Security Essen 2016


 Guten Morgen liebe Messeteilnehmer​


Wegweiser auf der Security Messe Essen 


Wegweiser - Hier geht es lang zur Security

Wie Sie Begehungen mobil dokumentieren z.B. im Brandschutz, Arbeitsschutz oder in der Bauleitung (Cartoon Video)

Begehungen mobil dokumentieren Brandschutz- Arbeitsschutz- Bauleitung

Sie sind Brandschützer, Bauleiter oder Arbeitsschützer… Sie arbeiten fast rund um die Uhr und haben das Gefühl, dass Sie trotzdem keine Aufgaben erledigt bekommen? Sie dokumentieren noch klassisch mit Stift und Zettel und versuchen, mit der Pflichtdokumentation hinterherzukommen? Auch unser Bernd hat dieses Problem. Im neuen Video oben, zeigen wir Ihnen, wie es anders gehen kann.

Mit der KEVOX Software ändern Sie Ihren Arbeitsalltag von Grund auf. Die Dokumentation von Mängeln und die Aufnahme und Zuordnung der Fotos erledigen Sie jetzt direkt vor Ort bei der Begehung, ganz bequem mit Ihrem Tablet PC. Anschließend versenden Sie auf Knopfdruck fertige Berichte und To-Do-Listen per E-Mail an die zuständigen Personen. Klemmbrett und Digitalkamera gehören der Vergangenheit an und die mühselige Nachbearbeitung bis spät abends im Büro entfällt. Mit KEVOX bleibt Zeit für die wichtigen anderen Aufgaben.

Sehen Sie im Video, wie Sie Begehungen mobil dokumentieren und die Arbeit direkt vor Ort abschließen

Audio des Videos:

Das ist Bernd. Bernd ist ständig gestresst und schafft gefühlt… Gar nichts. Dabei arbeitet er doch so hart.
Bernd steht auf. Er trinkt schnell seinen Kaffee und fährt zu seinem ersten Projekt.
Bernd macht seine Begehung und nimmt Mängel auf.
Er findet Bau-, Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Zudem erkennt er, dass viele Instandhaltungen übersehen und nicht durchgeführt wurden.
Er notiert alles auf seinem Klemmbrett und macht die Fotos mit seiner Digitalkamera. Bernd ist frustriert, warum hat er nicht sechs Arme?
Nach drei weiteren Begehungen fährt Bernd in sein Büro. Es ist bereits 17 Uhr, doch die Dokumentation muss noch fertig werden.
Bernd ist müde. Doch es kommt noch schlimmer: Bernd weiß die Fotos von seiner Digitalkamera nicht mehr zuzuordnen. Bis spät in die Nacht schreibt er unzählige E-Mails an die zuständigen Personen…
Das ist SuperKalle. SuperKalle hat vor kurzer Zeit KEVOX entdeckt und ist immer gut gelaunt. Er meistert seine täglichen Aufgaben mit einer spielenden Leichtigkeit.
Wie macht er das?
SuperKalle steht auf. Trinkt auch einen Kaffee und fährt zum ersten Projekt.
Anders als Bernd, dokumentiert SuperKalle all seine Mängel und Aufgaben direkt auf einem Tablet PC.
Er nimmt Fotos auf und sortiert sie vor Ort dem Mangel zu.
Er markiert alles in einem Plan.
SuperKalle kann mit KEVOX sogar direkt die zuständigen Personen informieren.
Er macht drei weitere Begehungen und fährt direkt ins Bür… nach Hause.
SuperKalle druckt zu Hause fertige Berichte aus. Praktisch, die Software erstellt ihm die gesamte Dokumentation!
SuperKalle ist bester Laune. Der Drucker druckt und so bleibt ihm genug Zeit für die schönen Dinge des Lebens.
Werden auch Sie Super. Werden Sie SuperBernd, SuperKalle, SuperMichaela, SuperManfred, SuperHeiko, SuperThomas, SuperAndrea … (leiser werdend)

33 gute Gründe für KEVOX

Titelbild_33_Gruende_fuer_Kevox

Ob Brandschutz, Mängelmanagement, Arbeitsschutz, Bauleitung, Explosionsschutz, Metallbau, Gebäudemanagement… Der Entscheidungsprozess für eine Software kann sehr komplex werden. Damit Sie die Übersicht behalten, haben wir Ihnen 33 gute Gründe für die Zusammenarbeit mit KEVOX zusammengestellt.

Wirtschaftlicher Arbeiten mit der KEVOX Software

Wirtschaftlicher Arbeiten mit der KEVOX Software

Bei einer (Software-) Investition tun sich viele schwer. Dabei ist Zögern nicht der richtige Ansatz. Der ist nämlich: Zettel, Stift, Taschenrechner… Machen Sie es sich bequem und rechnen Sie bei unserem Video doch einfach einmal mit.

Sehen Sie im Video, wie Sie durch den Einsatz der KEVOX Software bares Geld sparen und warum Sie derzeit einfach nicht wirtschaftlich arbeiten (also Geld verbrennen!)

'Free App' und 'Kostenlose Software' – ja, wirklich?

Die Investition in eine Software scheint vielen schwer zu fallen. Wann rentiert sich die Software? Der Preis scheint einfach zu hoch. Überhaupt, Software darf eigentlich nichts kosten. Im Internet locken Angebote mit „Free App“ und „Kostenlose Software“… Wer diese Freeware einmal ausprobiert hat, muss feststellen, das waren tatsächlich nur Lockworte. Das Produkt kann schlichtweg gar nichts. Nachhaltigkeit, ein allumfassendes Konzept und vor allem Rechtssicherheit brauchen wir hier nicht einmal zu suchen.

Doch warum soll eine Software eigentlich kostenlos sein?

Vor allem, wenn sie eine wichtige Ressource darstellt, die Ihr wichtigstes Gut behütet und ordnet (Ihre Daten) und Ihnen dazu noch einen großen wirtschaftlichen Vorteil bietet? Letzteres bewegt Sie schließlich dazu, nach solch einer Software zu suchen. Sie wollen effizienter werden. Strukturiert arbeiten, Zeit, Geld und Nerven sparen und Analysen erhalten, die Ihnen einen erheblichen Mehrwert bieten. Ein solcher Vorteil hat seinen Preis. Wenn man genau hinschaut, dann ist dieser Preis jedoch keine Hürde. Es ist eine Investition, die sich wahnsinnig schnell rentiert und zwar schon nach der ersten Begehungsstunde.

Eine Beispielrechnung zur Softwareinvestition

Nehmen Sie an, Sie oder Ihre Mitarbeiter machen nur eine Begehungsstunde im Monat. Die entsprechende Nacharbeit würde noch einmal zwei Stunden in Anspruch nehmen. Wenn Sie die Arbeitszeit mit 80€/h bewerten, dann kostet Sie die eine Begehungsstunde mit der Dokumentation 240€. Mit der KEVOX-Software starten Sie schon ab 75€ im Monat. Sie berechnen die eine Begehungsstunde und sparen die Nacharbeit ein. Nun kostet Sie die Begehung inklusive der Dokumentation nur noch 155€. Sie sparen 2/3 Ihrer Zeit und 1/3 Ihrer Kosten.

Bei fünf Begehungsstunden sparen Sie bereits 400€ und bei 10 Begehungsstunden macht das schon 800€ pro Monat, das sind 9600€ im Jahr. Vergessen Sie die zeitraubende Nacharbeit mit Word und Excel und optimieren Sie Ihr Zeitmanagement, indem Sie KEVOX die Arbeit übernehmen lassen.

Errechnen Sie Ihre individuelle erwartete Ersparnis durch die mobile Dokumentation mit der KEVOX Software. Hier geht's zum Ersparnisrechner.

Wie die KEVOX Software Zeit und Geld spart

Nacharbeiten entfallen dank des mobilen Dokumentationssystems vollständig. Speichern Sie Fotos in Echtzeit zu den passenden Mängeln ab und verwenden Sie vordefinierte Textbausteine. Schließen Sie noch vor Ort mobil auf dem Tablet PC alle Arbeitsschritte der Dokumentation vollständig ab. Im Büro wählen Sie dann aus einer Vielzahl von Berichtslayouts aus und drucken den fertigen Bericht einfach aus oder Sie versenden die druckreife PDF-Datei schnell per E-Mail. Sie sparen zwei Stunden Nacharbeit vollständig ein.

Passendes Produkt

KEVOX Software für mobile Dokumentation

Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend. (Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an.)

Katalog anfordern

>