Category Archives for "Brandschutz"

Feuerschutzversicherung und Risikobesichtigung – worauf Sie als Unternehmer vorbereitet sein müssen

Feuerschutzversicherung KEVOX

Versicherungen sind häufig ein leidiges Thema. Doch welcher Zeitpunkt wäre besser sich mit unliebsamen Themen auseinanderzusetzen als ein Jahreswechsel? Damit das Jahr nicht nur gut startet, sondern auch in jedem Fall gut weitergeht. Denn eine Feuerschutzversicherung kann Sie und Ihr Unternehmen schließlich vor bösen Überraschungen bewahren. Wir haben für Sie mal von der Seite eines Versicherers auf den Brandschutz geschaut und hervorgehoben, auf was Sie achten müssen, wie eine Risikobesichtigung abläuft und welche Rolle eine lückenlose Dokumentation hierbei spielt.

Wofür dient eine Feuerschutzversicherung?

Eine Feuerschutzversicherung bietet Unternehmen bei einem Brandschaden Sicherheit. Sie dient quasi als Schutzmaßnahme, um nicht nach einem Unfall und durch die entstandenen Kosten im schlimmsten Fall von heute auf morgen produktions- und zahlungsunfähig zu sein und vom Markt zu verschwinden. An eine Feuerversicherung schließt sich bei Unternehmen in der Regel eine Feuerbetriebsunterbrechungsversicherung an, die Ertragsausfälle versichert.

Bevor es zum Vertragsabschluss kommen kann, fährt ein Beauftragter von Seiten der Versicherung zum Unternehmen und fährt eine Risikobesichtigung durch, um die brandschutztechnischen Aspekte zu betrachten und das Unternehmen dementsprechend in der Feuerschutzversicherung einstufen zu können.

Wie erfolgt eine Risikobesichtigung für die Feuerschutzversicherung?

Derjenige, der von Seiten der Versicherung zum jeweiligen Unternehmen fährt, um dort die Risikobesichtigung durchzuführen, sollte in jedem Fall genug Zeit vor Ort einplanen. Es bringt weder der einen noch der anderen Seite etwas, wenn der Versicherer im Eiltempo über das Gelände geht, den Rest im Büro erledigt und so das tatsächliche Risiko vor Ort falsch eingeschätzt wird. Aus diesem Grund ist ein im Vorfeld klärendes Gespräch mit den Zuständigen aus dem Unternehmen hilfreich. Hierzu zählen in diesem Fall Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Werksleitung und selbstverständlich der Geschäftsführer. Die für das Gespräch benötigten Unterlagen sollten im Voraus angefordert werden, damit das große Suchen vor Ort erspart bleibt. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist an dieser Stelle wichtig. Nur so kann sich der Unternehmer darauf verlassen, dass es keine Einschränkungen im Versicherungsschutz gibt, da der Versicherer über einen bestimmten Aspekt bereits Bescheid wusste.

Anschließend folgt der eigentliche Rundgang durch das Unternehmen. Hierbei werden alle Brandschutzmängel erfasst, die die Risikobewertung für die Feuerschutzversicherung beeinflussen. Eine lückenlose Dokumentation ist an dieser Stelle unerlässlich. Je nach Stärke eines Mangels kann dieser durchaus essentielle Auswirkungen in einem Brandfall haben – dies darf die Versicherung natürlich nicht unberücksichtigt lassen.

Was passiert bei baulichen Veränderungen oder Aufbau eines neuen Produktionszweigs?

Nachdem der Versicherer sich das Unternehmen angeschaut hat, geht er im Regelfall davon aus, dass das Risiko auf einer gleichbleibenden Ebene bestehen bleibt. Fährt der Unternehmer jedoch einen neuen Produktionszweig ein, da sich beispielsweise die Marktverhältnisse geändert haben, müssen die damit einhergehenden Gefahrerhöhungen dem Versicherer angezeigt werden. Das Unternehmen muss in diesem Fall oft einen Prämienzuschlag hinnehmen. Zudem muss es sich darauf einstellen, dass zukünftig auf weitere Gefahrenquellen zu achten ist. Unter Umständen verliert das Unternehmen aufgrund der Gefahrenerhöhung den Vertrag. Besonders bei der Planung großer Anlagen sollte das Unternehmen an den technischen Brandschutz denken.

Welche Rolle spielt eine lückenlose Dokumentation bei der Feuerschutzversicherung?

Nicht nur der Versicherer muss bei seiner Begehung während der Risikobesichtigung lückenlos alle vorhandenen Mängel festhalten. Auch für den Unternehmer selbst ist es notwendig, diese als Dokumentation vorliegen zu haben: Einerseits, um im Schadensfall sicherzugehen, dass der Versicherung dieser Mangel bekannt war und andererseits natürlich, um die anstehenden Arbeiten an den Mängeln im Blick zu haben.

Doch die Dokumentation spielt auch noch in einem anderen Zusammenhang mit der Feuerschutzversicherung eine Rolle. Um den Versicherungsschutz durchgehend zu gewährleisten, kann die Versicherung regelmäßig bestimmte Dokumente vom Unternehmen einfordern. Hierzu gehören vor allem Berichte zu Prüfungen und Wartungen von elektrischen oder Brandschutzanlagen. Von Seiten der Versicherung wird dazu geraten, diese Berichte nicht in einer losen Blattsammlung im Büro rumliegen zu haben, sondern diese am besten digital am PC dokumentiert zu haben. Mit KEVOX beispielsweise haben Sie alle Ihre Berichte an einem Ort ohne aufwendige Formatierungsarbeiten in Excel erledigen zu müssen. Die übersichtliche Dokumentation führt dazu, dass die Daten schnell gefunden werden und im Bedarfsfall schnell zur Verfügung stehen. Denn auch dies gilt: Sollte es doch einmal zum Feuerschaden kommen, ist es unerlässlich, dem Versicherer möglichst schnell den Schaden anzuzeigen, damit entsprechende Maßnahmen getroffen werden können, die eine Schadensausbreitung verhindern.

Wir hoffen natürlich nicht, dass es bei Ihnen zum Brandfall kommt. Mit einer guten Versicherung und einer lückenlosen Dokumentation mit KEVOX wären Sie aber in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sowohl als Versicherer und als Unternehmer dokumentieren sie schnell und einfach alle Mängel, Gefahrenquellen und anstehenden Arbeiten. Die Software erinnert an zu erledigende Aufgaben, strukturiert Ihre Daten einheitlich und gibt automatisch Tätigkeits-, Status- und Mängelberichte (und viele mehr) auf Knopfdruck heraus. So bleiben alle Daten nachvollziehbar und vollständig und der vorbeugende Brandschutz bleibt stets im Blick.

Passendes Produkt

KEVOX Software für den Brandschutz

Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend.

ab € 75,00 / Monat

(Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an.)

Jetzt Demo anfordern

Setzen Sie Ihre Neujahrsvorsätze in die Tat um

KEVOX Neujahresvorsätze

Sie kennen es sicher selber. Kaum ist der letzte Tag des alten Jahres angebrochen, die Silvesterkorken knallen und ein jeder hat sich fest vorgenommen im neuen Jahr etwas zu ändern. Vor allem im privaten Bereich gibt es häufig einiges, das anders laufen soll. Doch auch im Unternehmen können gute Vorsätze nicht schaden. Neben wirtschaftlichen Interessen wie einer Umsatzsteigerung können auch die Optimierung der Arbeitsprozesse, die Entlastung der Kollegen und die Verbesserung der Arbeitsatmosphäre eine Rolle spielen. Oder ist 2018 vielleicht endlich der Punkt gekommen, den Schritt weg von veralteten Prozessen hin zur Digitalisierung zu wagen? Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengestellt, damit Sie Ihre guten Vorsätze auch tatsächlich in die Tat umsetzen. Und das Beste ist: KEVOX kann Sie dabei unterstützen.

1. Konkrete Ziele formulieren – Keine Berichte formatieren, mehr Aufträge in weniger Zeit bearbeiten, Digitalisierung?

Im Prinzip sagt es ja schon das Wort: Vorsatz. Etwas, das man sich vornimmt zu tun. Im Betrieb ist es üblich, konkrete Jahresziele festzustecken. Doch was ist mit der Optimierung der Arbeitsprozesse, dem Schritt in die digitale Dokumentation? Machen Sie sich ganz konkret klar, was Sie dafür tun müssen, um diese Ziele zu erreichen. Zum Beispiel, dass Sie sich Angebote für die KEVOX Dokumentationssoftware einholen.

2. Realistische Vorstellungen haben – KEVOX machts realistisch

Die Motivation lässt besonders schnell nach, wenn nicht kurzfristig schon Erfolge verbucht werden können. Dazu ist es aber auch notwendig, sich möglichst realistische Ziele zu setzen. Ein Unternehmen, das sich erst vor einem Jahr gegründet hat, wird nicht direkt an die Börse gehen. Oder die Anzahl seiner Kunden verzehnfachen. Natürlich, alles ist möglich, aber nicht immer unbedingt realistisch. Setzen Sie sich kleine und wenige Etappenziele, die auch erreicht werden können.

3. Zeiten gut planen – Zeit investieren, um Zeit zu sparen, wie beim Softwarekauf

„Da hab‘ ich einfach keine Zeit für.“ Wie oft hört man diesen Satz heute in unserer allzu schnelllebigen Zeit nur? Sie kennen es doch sicher. Da noch eine Begehung, dort noch ein Bericht, der fertig geschrieben werden muss, und schon ist es wieder 20 Uhr. Viel Zeit bleibt da nicht mehr für die schönen Dinge. Leider können wir nicht Ihre Wochenplanung übernehmen, aber wir können Ihnen Arbeit abnehmen. Mit KEVOX sparen Sie bis zu 80 % Zeit in der Dokumentation im Bau- und Mängelmanagement ein. Klingt das nicht nach einem verlockenden Ziel für 2018?

4. Aktiv werden – einfach machen und testen

Effektive Planung ist schön und gut, doch bringt sie wenig, wenn Sie nicht in die Tat umgesetzt wird. Lassen Sie uns beim oben genannten Beispiel ansetzen. Ja, Sie würden gerne Ihre Arbeitsprozesse optimieren, aber haben es bisher einfach nicht geschafft, sich über die passende Software zu informieren. Werden Sie jetzt aktiv und rufen Sie uns unverbindlich an. Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze.

5. Motivation bewusst machen – erwischen Sie sich immer wieder länger als gedacht am Schreibtisch, beim Bericht schreiben?

Unerlässlich ist es, sich ständig die eigene Motivation vor Augen zu führen. Warum lohnt sich die Investition in eine Dokumentationssoftware? Gewährleistet es mir eine bessere Rechtssicherheit? Kann es die Kollegen entlasten, was sich wiederum positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt? Gute Vorsätze sollten in jedem Fall immer einen positiven Effekt mit sich bringen und sich nicht wie eine Entbehrung anfühlen.

Auch Wir bei KEVOX haben Ziele:

Übrigens: Auch wir von KEVOX haben uns für dieses Jahr natürlich Ziele gesetzt. Wir möchten unsere Software und Apps für Sie noch weiter optimieren, um Sie dabei zu unterstützen, all Ihre privaten und beruflichen Ziele in 2018 in die Tat umzusetzen.

Nie wieder lange formatieren mit Word und Excel! Wir zeigen Ihnen wie…

kevox go smartphone app für digitale dokumentation im brandschutz bau handwerk arbeitssicherheit

Sind Sie auch ständig gefrustet, da es mit der Formatierung Ihres Berichts nicht so recht klappen möchte? Mal ist das Bild zu klein, mal zu groß. Dann passt wiederum die Überschrift nicht, die Zeilenabstände sind viel zu breit oder Bild und Text sind nicht bündig. Ist alles geschafft, bedarf es oft nur einer klitzekleinen Änderung und schon geht die Formatierungsarbeit der Dokumentation von Neuem los. Schluss damit! In der App KEVOX GO stehen Ihnen unterschiedliche Layouts zur Verfügung, die Sie in nur 3 Schritten mit Inhalt bestücken können. Sparen Sie sich die Nacharbeit am Schreibtisch.

Welches Fotos gehört zu welchem Mangel?

Eine wichtige Frage vorweg: Können Sie sich bei der Berichterstellung an alle aufgenommenen Daten und Fotos erinnern?  Mit KEVOX GO müssen Sie sich um dergleichen Dinge keine Gedanken machen, denn alle relevanten Daten wie Datum, Uhrzeit, Objekt, Standort, Mangel, Zuständigkeit und Beschreibung werden detailliert festgehalten. Kein Detail wird mehr vergessen. Mit KEVOX GO hat das mühsame Zusammensuchen ein Ende, denn die App übernimmt die Berichterstellung für Sie. Gleichzeitig erhalten Sie eine einheitliche Formatierung der Dokumentation. Ganz gleich, welcher Mitarbeiter sich an diesem Tag um die Dokumentation kümmert. Vorab können Sie sich in der App jeder Zeit ein Musterbeispiel ansehen, wie der fertige Bericht aussehen wird.

Nur noch die passende Berichtsform wählen

Nicht nur Mängelberichte können mit KEVOX GO erstellt werden, auch Tätigkeitsnachweise lassen sich in Sekundenschnelle anfertigen. Diese beinhalten neben Projektadresse und -beschreibung, Datum, Uhrzeit, die Gesamtarbeitszeit in Minuten sowie die Tätigkeitsbeschreibung. Die Texterstellung kann der Einfachheit halber per Spracheingabe erfolgen. Alternativ stehen verschiedene Textbausteine zur Verfügung.

Des Weiteren bietet KEVOX GO die Möglichkeit, Bauleitungsberichte, Bildberichte, eine Brandverhütungsschau, Kurzberichte (wahlweise mit Bildern) sowie eine Gesamtübersicht als PDF zu erstellen. Diese lässt sich aus der App heraus als E-Mailanhang oder WhatsAppnachricht versenden oder ausdrucken.

Laden Sie sich KEVOX GO bei Google Play bzw. im App Store kostenlos herunter und testen Sie unverbindlich die App. Oder nutzen Sie die Webversion:

Erwerben können Sie KEVOX GO hier: https://doku.kevox.de

Im Video sehen Sie, wie Sie sich registrieren und wie Sie den ersten Mangel anlegen.

KEVOX GO Launch – alles über unsere neue App KEVOX GO – Die App für Ihre mobile Dokumentation & automatische PDF-Berichterstellung mit Vorlagen

KEVOX-GO-App für digitale Dokumentation-Launch
Wir haben uns mit einigen Nutzern und Freunden zusammengesetzt und überlegt: Welchen Mehrwert wünschen sich unsere derzeitigen sowie potentiellen Anwender? Welchen Mehrwert können wir mit einer App schaffen und wie muss diese aussehen? In vielen weiteren Gesprächen konkretisierte sich die Idee des KEVOX-Konzepts: Software und Apps in Kombination, eine effiziente und günstige Lösungen in der mobilen Dokumentation für kleine und große Teams.

 

Die neue App KEVOX GO für die mobile Dokumentation und Berichterstellung direkt vor Ort kostet weniger als 1 Kaffee am Tag

Herausgekommen ist unser neues „Baby“: KEVOX GO. Die App ermöglicht die schnelle Aufnahme von Mängel, Maßnahmen, Tätigkeiten, Prüfungen, Informationen, Teilnehmer, Unterschriften, das Wetter, den Zählerstand und noch einiges mehr, direkt vor Ort. Vergessen Sie die Fotozuordnung nach der Begehung. Verteilen Sie zusätzlich Zuständigkeiten. Verzichten Sie in Zukunft dank KEVOX GO auf das Ausfüllen von Arbeitsbescheinigungen. Nutzen Sie stattdessen die Tagebuchfunktion, mit der Sie nachweisen, welche Arbeiten bereits erledigt wurden. Ein weiteres Plus: In KEVOX GO können Sie Tätigkeitsnachweise ausfüllen und in kürzester Zeit Arbeitsberichte erstellen. Vorgefertigte Textbausteine erleichtern die Eingabe. Alternativ können Sie die Spracheingabe nutzen. Am „Ende des Tages“ können mit der App automatische PDF-Berichte (z. B. Prüf-, Tätigkeits-, Begehungs- oder Statusberichte generiert und über verschiedene Medien (E-Mail, WhatsApp) versendet werden. In Kurz: KEVOX GO bietet mobile Dokumentation vor Ort auf dem Smartphone.
Mit 0,83 € pro Tag ist sie günstiger als der tägliche Kaffee, spart Ihnen jedoch 70 % Ihrer Dokumentationszeit. Am Ende des Tages werden Berichte einfach ausgedruckt, wobei die Nacharbeit am Computer inklusive langwieriger Formatierung wegfällt. Das spart im Durchschnitt mehr als eine Stunde am Tag! Wir sind uns sicher: Eine Ihrer Arbeitsstunden ist teurer als 0,83 €. Wie praktisch! Die App bezahlt sich also von selbst.

 

KEVOX GO vereinfacht die Implementierung des KEVOX-Konzepts in großen Teams, da jeder Mitarbeiter ein Smartphone besitzt.

Das Beste ist: alle Daten, die Sie oder Ihr Team per KEVOX GO erfassen, können in der KEVOX-Managementsoftware zusammengefasst, ausgewertet und in Reports langfristig dokumentiert oder ausgegeben werden.
KEVOX Go ist eine von der KEVOX-Managementsoftware unabhängige App und in sich selbst bereits unglaublich arbeitserleichternd. Direkt vor Ort können mit dem Smartphone nun Mängel, Tätigkeiten und viele weitere Informationen einfach ausgewählt und mit Fotos und (Sprach)Notizen erfasst werden.
Um ein ganzes Team mit KEVOX auszustatten, ist keine große Hardwareanschaffung notwendig. Die KEVOX GO App kann einfach aus den App Stores auf jedes Handy runtergeladen oder als Webversion verwendet werden. Schon kann die Arbeit losgehen.

 

KEVOX GO ist für viele Menschen und Branchen geeignet. Auch für Sie.

Das Konzept ist perfekt geeignet für die Dokumentation seitens Bauleiter, Architekten, Ingenieuren, Metallbauern (Türen und Tore), Kindergärten, Schulen, Hausmeistern, Facility Managern, Hotels, Handwerkern, Filmsetsicherungen, Brandschützern, Feuerwehren (vorbeugender Brandschutz), Krankenhäusern sowie Arbeitsschutz und Sicherheit sowie vielen anderen.

 

Kostenlos downloaden und testen – ein Video zeigt die ersten Schritte mit der App (kein Hexenwerk … sondern einfach einfach.)

Wie das Ganze aussieht? Nutzen Sie die Chance und testen Sie KEVOX GO, kostenlos und unverbindlich. Laden Sie sich die herstellerneutrale App bei Google Play bzw. im App Store herunter oder nutzen Sie die Webversion. In der Testversion können Sie bis zu fünf Mängel anlegen. Wählen Sie jetzt Ihre Testversion aus:
Wie die Überschrift verspricht, zeigt dieses Video (hier klicken) Ihnen, wie Sie KEVOX GO herunterladen, sich registrieren und wie Sie den ersten Mangel anlegen. Viel Spaß beim Ausprobieren.

 

Wie Sie Ihr Abo abschließen

Sie haben KEVOX GO schon kostenlos getestet? Klasse! Wir hoffen die App gefällt Ihnen und Sie entscheiden sich dazu, das Abo abzuschließen. Erhalten Sie KEVOX GO einen Monat im Jahr gratis, indem Sie direkt das Jahresabo abschließen.
Gehen Sie dazu in Ihrer KEVOX GO App auf Optionen und wählen Sie Ihr Abo aus.
Sollten Sie das Abo für die Webversion oder mehrere Abos für viele Nutzer buchen wollen, rufen Sie uns bitte an. Unser Team setzt gerne sofort alles für Sie in Gang. +49 (234) 60609990

 

Ihre Vorteile:

✓ Einfache Dokumentation vor Ort, genau dann, wenn der Gedanke kommt
✓ Automatische, direkte PDF-Berichterstellung (viele Vorlagen)
✓ Die App ist günstiger als der Kaffee pro Tag: nämlich 0,83 €
✓ Alle Mitarbeiter mit KEVOX ausstatten, ohne neue Geräte zu kaufen

Ihre Meinung ist uns wichtig

Ihre Meinung ist uns wichtig. Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung zu KEVOX GO formlos als E-Mail an inof@kevox.de. Wir danken für Ihr Feedback und beziehen es in unsere To-Do- und Verbesserungslisten mit ein.

Legen Sie noch heute los mit der mobilen Dokumentation: GO, GO, GO, GO…

PS: hier geht es zur KEVOX GO Webseite

Novellierte Gewerbeabfallverordnung seit dem 1. August und wie Sie schnell dokumentiert wird

NOVELLIERTE GEWERBEABFALLVERORDNUNG-und-KEVOX-GO

Am 1. August 2017 ist die Gewerbeabfallverordnung in Kraft getreten, die vorschreibt, dass auf Baustellen noch strenger Müll getrennt werden muss. Jetzt fragen Sie sich zu Recht: Mülltrennung und KEVOX? Wie passt das zusammen? Ganz einfach: Jedes Unternehmen steht nun in der Pflicht, die Mülltrennung genauestens zu dokumentieren. Für viele Baustellenleiter und Handwerker ein lästiges Übel. Eine Verordnung, die vermeintlich niemand braucht! Nicht nur der Aufwand wird größer auch die Bürokratie nimmt zu. Eine Zusatzarbeit, die mehr als lästig ist und Zeit raubt (sehen Sie hierzu auch einen aktuellen Beitrag aus der ZDF-Sendung heute – in Deutschland, ab Minute 10.04). Also was tun? Nutzen Sie KEVOX GO! Erledigen Sie mit der herstellerneutralen App die Dokumentation schnell und einfach per Smartphone, das zu einem steten Begleiter geworden ist. So wird zumindest das Dokumentieren zum Kinderspiel.

Dokumentation von Gewerbeabfall wird Pflicht

Als Folge der Gewerbeabfallverordnung, die die Verordnung von 2002 komplett ablöst, müssen fortan an Kunststoffe, Gläser, Holz, Metalle, Dämmmaterial, Fliesen, Keramik, Beton, Ziegel, sowie gipshaltige und bituminöse Abfälle getrennt voneinander entsorgt werden und können nicht mehr gemeinsam deponiert werden. Dies gilt zumindest dann, wenn die Abfälle mehr als 50 Kilogramm je Abfallfraktion je Woche betragen. Gewerbeabfall der unter dieser Grenze liegt, kann auch in Zukunft wie bisher entsorgt werden. Doch eins bleibt bestehen – egal, wie groß der Gewerbeabfall ist: die Dokumentationspflicht. So muss jedes Unternehmen, ganz gleich, wie viele Mitarbeiter beschäftigt sind oder welcher Branche es angehört, protokollieren, was sie in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt entsorgt hat. Hierunter fallen auch die Abfallmengen unter 50 kg sowie Mischabfälle, die aufgrund von wirtschaftlicher oder technischer Unzumutbarkeiten (z. B. mangelnder Platz für Sammelbehälter) nicht getrennt entsorgt werden können.

Mülltrennung schnell mit dem Handy dokumentieren

Die Dokumentation des Gewerbeabfalls bedeutet einen deutlicher Mehraufwand für die einzelnen Unternehmen, von denen sich einige an Handwerksbetriebe oder ähnliche Unternehmen wenden, die sie mit der Dokumentation beauftragen. Doch dies kostet Geld, was sich wiederum auf die Baukosten auswirken wird. Das muss nicht sein. Starten Sie mit KEVOX GO für 25 € im Monat und erledigen Sie die Dokumentation in nur drei Schritten schnell selbst auf dem Smartphone. Protokollieren Sie mit nur wenigen Klicks die Mülltrennung, aber auch Mängel, Maßnahmen, Tätigkeiten, Prüfungen des Projektes und noch vieles mehr. Fügen Sie Fotos, Prioritäten sowie Fristen hinzu und halten gleichzeitig wichtige Daten und Fakten mittels der Tagebuchfunktion fest. Aus den gesammelten Daten können Sie fertige Berichte über die Müllentsorgung oder aber auch Prüf-, Status, Tätigkeits- oder andere Berichte direkt auf dem Handy generieren und per E-Mail verschicken oder ausdrucken. So erledigen Sie die lästige Zusatzarbeit der Gewerbeabfallverordnung mit geringstem Mehraufwand.

Sie möchten mehr über KEVOX GO wissen? Im nächsten Newsletter stellen wir Ihnen die App ausführlich vor. Sie erhalten noch keinen Newsletter? Melden Sie sich hier an.

Passendes Produkt

KEVOX GO App für die mobile Dokumentation

Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend.

ab € 25,00 / Monat

Laden Sie die App jetzt kostenlos herunter und testen Sie selbst:

Im Web testen

Zum AppStore (iOS)

Zum PlayStore (Android)

Brandschutzdokumentation aus Sicht eines Rechtsanwaltes – Wer ist für Was zuständig? (Video Interview mit Dr. Neupert)

Brandschutzdokumentation aus Sicht eines Rechtsanwaltes_Dr Neupert

Angesichts der großen Verantwortung, die ihnen im Unternehmen zuteilwird, beschleicht viele Brandschutzbeauftragte ein mulmiges Gefühl. Zu unrecht. Wie Brandschutzbeauftragte aber auch Unternehmer dafür sorgen können, dass sie ihrer Aufgabe gerecht und Pflichten klar definiert werden, erklärt Rechtsanwalt Dr. Michael Neupert im KEVOX-Interview.

Dr. Neupert ist Experte im Bereich Technik-, Verwaltungs-, Organisations- und Haftungsrecht und zugleich als Fachautor und Referent („Die persönliche Verantwortung des Brandschutzbeauftragten“) unterwegs. Im Zuge seiner Arbeit wird er in Betriebsorganisationen oft mit der Frage konfrontiert, wer im Unternehmen für welche Tätigkeit verantwortlich ist. Eine zentrale Frage, bei deren Beantwortung keine Fehler passieren dürfen.

WELCHE PFLICHTEN HAT DER BRANDSCHUTZBEAUFTRAGTE?

Trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen passieren in Deutschland zahlreiche Arbeitsunfälle. Dies führt im Unternehmen rasch zu Unruhe, da der Arbeitsunfall unter verschiedenen Gesichtspunkten analysiert und aufgearbeitet wird. In einigen Fällen wird juristisch ermittelt, da die Aufsichtsbehörde ein Interesse daran hat, wer für den Unfall verantwortlich ist.  So unschön das Thema Arbeitsunfall auch ist, sei es der falsche Weg, das Thema tot zu schweigen, gibt Dr. Neupert zu bedenken. Vielmehr sollten sich Arbeitgeber und -nehmer bereits frühzeitig mit dem Bereich Schadensfall beschäftigten. Kümmern, machen seien hier die passenden Stichwörter.
Besonders zwei Punkte gilt es seiner Meinung nach zu beachten, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Da wäre zunächst die Eindeutigkeit eines Delegationssystems. Das Delegationssystem müsse als Ganzes betrachtet werden. Der Arbeitgeber habe laut Dr. Neupert dafür Sorge zu tragen, dass es in sich schlüssig und konsistent sei. Es müsse zum Rest der Unternehmerorganisation passen. Der Arbeitgeber müsse für sich die Fragen beantworten „Habe ich Pflichten eindeutig und lückenlos zugeordnet?“, „Wurde jede Pflicht einer konkreten Person zugeordnet?“. Wenn nicht, gelte es an dieser Stelle nachzubessern. Ein anderer wichtiger Punkt sei es, die einzelnen Übertragungsakte genau zu definieren. Hiermit ist die Zuweisung einer konkreten Pflicht an eine konkrete Person gemeint. Aus der Delegation müsse genau erkennbar sein, wofür die Person verantwortlich sei und wofür nicht, macht Dr. Neupert klar.

IM BRANDSCHUTZ SIND KLARE AUSSAGEN GEFORDERT

Dr. Neupert gibt zu bedenken, dass Unternehmen  lebende Organismen seien. Delegationssysteme könnten nicht am Reißbrett entstehen. Daher müsse regelmäßig nachgeprüft werden, ob das Delegationssystem noch aktuell sei, ob es noch den Stand des Unternehmens abbilde. Kann jeder, der hier eine Pflicht hat, diese faktisch noch erfüllen? Oder ist vielleicht ein Mitarbeiter weggefallen? Oft fehle es an klaren Formulierungen. Es müsse stets konkretisiert werden, welche Aufgaben der Arbeitnehmer zu übernehmen habe, gibt Dr. Neupert zu bedenken. Unternehmer müssten die Aufgaben so formulieren,  dass jeder Brandschutzbeauftragte verstehe, dass Brandschutz nicht ein Thema sei, das nur den Chef etwas angehe, sondern im Besonderen ihn selbst betreffe. Jeder Brandschutzbeauftragte solle sich fragen, ob die Aufgaben, für die er sich verantwortlich fühle, deckungsgleich mit den Anweisungen des Chefs seien oder ob es in dieser Hinsicht unterschiedliche Auffassungen gebe. Wenn nicht klar sei, welches der letzte Verantwortungsbereich sei, empfiehlt Dr. Neupert das Gespräch zu suchen, damit Unklarheiten, die zu Arbeitsunfällen führen können, beseitigt werden.

DOKUMENTATION BIETET AUFKLÄRUNGSHILFE

Eine lückenlose Dokumentation bietet die Chance, Arbeitsunfälle aufzuklären. Hat die Person auch das getan, wofür sie verantwortlich ist? Falls trotz einer richtigen Vorgehensweise und Handhabung ein Arbeitsunfall passiert, bietet die manipulationssichere Dokumentation einen großen Entlastungswert. So können Brandschutzbeauftragte nachweisen, dass sie ihre Aufgaben erfüllt haben, was wiederum von großem Interesse fürs Unternehmen ist.

KEVOX – mehr als Sie denken, mehr als Brandschutz

Kevox-mehr-als-Sie-denken

Wussten Sie schon, dass KEVOX Ihnen auf sechs verschiedene Fachrichtungen ausgerichtete Dokumentationsmöglichkeiten bietet? Jede Branche, sei es Arbeitsschutz, Bauleitung, Metallbau, Instandhaltung, Gebäudemanagement oder Brandschutz, ist in ihrem Tätigkeitsfeld einzigartig und folgt bestimmten Regeln. Die Herangehensweise sowie Aufgaben mögen noch so verschieden sein, eines haben sie in der Regel gemeinsam: Hinweise, Restarbeiten, Mängel  ̶  sie alle müssen dokumentiert werden. Um diese Aufgabe kommt niemand herum. In diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage, wo und auf welche Art die Dokumentation am besten erfolgen sollte? Mit KEVOX lassen sich sämtliche anfallenden Mängel, Hinweise und Restarbeiten sowie die entsprechenden Maßnahmen vor Ort per Tablet dokumentieren. So können Sie die Dokumentation auch branchenübergreifend nutzen, ohne doppelte Arbeit zu erledigen. Durch die vollständige Aufnahme der Fakten noch an Ort und Stelle sowie die einfache Bedieneroberfläche entfällt die Nacharbeit später im Büro.

Planung und Wartung im Metallbau optimieren

Im Metallbau spielt vor allem die Wartung eine wichtige Rolle. Eine kosteneffiziente Planung ist hier das A und O. Häufig scheitert eine zufriedenstellende Ausführung der einzelnen Arbeiten daran, dass vor Ort nicht alle relevanten Informationen zur Verfügung stehen. Mit KEVOX kann die Wartung sowie die Planung von vorneherein optimal gestaltet werden. Dank der detaillierten Informationen und Hinweise zu den einzelnen Bauteilen, die in KEVOX samt Hersteller, Maße und Werkstoffe in der Bauteilkarte strukturiert hinterlegt sind, steht bereits vor Beginn der Arbeiten beim Kunden fest, welche Werkzeuge benötigt werden. Der Bestand verschiedener Bauteilgruppen kann anhand der Inventareinsicht bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Dieser kann nach unterschiedlichen Kategorien gefiltert werden. Darüber hinaus werden in KEVOX rechtzeitig Prüftermine angezeigt, sodass die Wartung ökonomisch geplant werden kann. Zudem können jederzeit wichtige Dokumente eingesehen werden, die dank Tablet-PC stets mitgeführt werden können.

Mit KEVOX die Bestandsaufnahme, die Werkzeugplanung sowie die Bauteilwartung perfektionieren.

Baustellen mit nur wenigen Klicks auf dem Tablet-PC verwalten

Die Begehung aus verschiedenen Blickwinkeln dokumentieren? Mit KEVOX kein Problem. Machen Sie Fotos, füllen Sie Checklisten aus oder halten Sie digital Restarbeiten fest. Baustellenmanagement war noch nie so einfach. Auch sämtliche Vorarbeiten können mit KEVOX erledigt werden. Definieren Sie die Gewerke sowie die für die Bauabnahme seitens des Bauamtes notwendigen Dokumente und legen Sie direkt mit der Dokumentation los. Egal, in welchem Stadium sich die Baustelle befindet. Ein Einstieg mit KEVOX unterstützt Ihre Managementtätigkeit von heute auf morgen. Sammeln Sie in KEVOX schnell und einfach alle wichtigen Dokumente. Dank des Ampelprinzips sind Sie stets darüber informiert, ob und welche wichtigen Schriftstücke wie Errichterbescheinigung oder Übereinstimmungserklärung in bestimmten Gewerken noch fehlen. Zudem werden Sie daran erinnert, ob Dokumente fehlen, Fristen nahen oder diese gar bereits abgelaufen sind. Die Dokumentensammlung liegt logisch geordnet und nachvollziehbar strukturiert auf dem Tablet vor. Kein lästiges Suchen mehr nach wichtigen Schriftstücken. Hinweise können im Plan direkt markiert werden. Sämtliche Arbeiten können offline erledigt werden.

Baustellenverwaltung durch das Sammeln von Dokumenten vereinfachen und an wichtige Fristen erinnert werden.

Instandhaltung mühelos managen

Welches Bauteil muss in welchem Geschoss gewartet werden? In der Instandhaltung müssen Sie an einem Tag häufig zahlreiche Bauteile wie Aufzüge, Heizungen oder auch Feuerlöscher in verschiedenen Gebäuden prüfen. In diesem Zusammenhang fallen zahlreiche Dokumente und Informationen an. Schnell verliert man den Überblick oder aber es kommt vor, dass wichtige Schriftstücke oder Informationen verloren gehen. KEVOX bietet den Vorteil, dass sämtliche Daten an einer Stelle gesammelt vorliegen, sodass mit nur wenigen Klicks eine Gesamtauswertung erfolgen kann. Zahlreiche Softwarelösungen verlangen nach einer Internetverbindung, damit die einzelnen Daten aufgenommen werden können. Nicht so bei KEVOX. Offline arbeiten ist problemlos möglich  ̶  egal, wo Sie sich gerade befinden.

Offline die Instandhaltung unterschiedlicher Bauteile in verschiedenen Gebäuden verwalten.

Bessere Planübersicht bei Brandschutzbegehungen

Das Thema Brandschutz nimmer einen immer höheren Stellenwert ein, da zahlreiche Kunden über ein sicheres Gebäude verfügen möchten. Mit KEVOX lässt sich schnell und einfach die komplette visuelle Dokumentation der Brandschutzbegehung erstellen. In wenigen Minuten spielen sie CAD-, Flucht- und Rettungspläne ins System ein. Auch Handskizzen sind kein Problem. Ergänzen Sie die Pläne per drag-and-drop um die verschiedensten Bauteile. KEVOX macht Ihnen die Arbeit einfach: Feuerlöscher, Brandschutzabschlüsse oder -türen, aber auch andere gängige Bauteile gemäß DIN und TRVB sind in KEVOX bereits hinterlegt und müssen nicht mehr selbstständig eingepflegt werden. Im Handumdrehen haben Sie einen Überblick, welche Bauteile geprüft und eventuell ausgetauscht werden müssen, da sämtliche das Bauteil betreffende Mängel und Maßnahmen protokolliert sind. Dank der Planübersicht haben Sie alle Gefahrenstellen jederzeit vor Augen. KEVOX sorgt ohne großen Aufwand für mehr (Rechts)Sicherheit.

Auf dem Tablet-PC Brandschutzpläne anlegen und bereits während der Begehung nachvollziehen, welches Bauteil Mängel aufweist.

Gebäudemanagement durch digitale Pläne vereinfachen

Vergessen Sie Baupläne in A0, kein lästiges Schleppen von Aktenordnern mehr. Vereinfachen Sie das Gebäudemanagement, indem Sie auf die digitale Dokumentation umsteigen. Statt Bauteile per Stift und Lineal in den Grundriss einzuzeichnen erstellen Sie einfach einen digitalen Plan. Mehr als 3000 Bauteilsymbole stehen Ihnen in KEVOX zur Verfügung, die Sie ganz einfach auf den Bauplan ziehen können. Zudem können Sie in KEVOX BIM-konforme Inventarnummer erstellen oder bereits vorhandene BIM-Nummern übernehmen. Durch die Nutzung von Barcode- und RFID-Techniken werden Fehler beim Abtippen vermieden. Nutzen Sie KEVOX als Schnittstelle zwischen Konstruktion und Planung und dem im Facility Management gebräuchlichem Computer-Aided-Facility-Management-System (CAFM). Über den BIM-Datenaustausch werden die technischen Bauteilinformationen exportiert.

Digitale Baupläne erstellen, die mit BIM-konformen Inventarnummern versehen werden können.

Arbeitssicherheit erhöhen, Unfälle vermeiden

Reduzieren Sie Unfälle im Betrieb oder auf der Baustelle, indem Sie rechtzeitig Gefahren und Mängel entdecken und beheben. Nicht nur fehlerhafte Bauteile, auch Gefahrenstoffe sowie Umweltmängel können mit KEVOX dokumentiert werden, indem diese ganz einfach als Symbol in den Lageplan gezogen werden. Anschließend nur noch die Maßnahme sowie den zuständigen Mitarbeiter definieren, fertig ist die Dokumentation. Diese ist dank der Visualisierung ohne größere Erklärung auch für Dritte verständlich. Die anfallen Arbeiten können Sie als Auftrag per KEVOX TaskReport an die jeweilige Fachkraft schicken. Auch Checklisten zur Erfüllung des Arbeitsschutzes können Sie direkt aus KEVOX heraus als PDF versenden. Gleiches gilt für Gefährdungsbeurteilungen und Berichte.

 Gefahrenstellen im Plan dokumentieren und rechtzeitig Maßnahmen verteilen.

Passendes Produkt

KEVOX Software für die digitale Dokumentation
Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend.

ab € 75,00 / Monat

(Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an.)

Katalog anfordern

 

Neue Lernvideos online – KEVOX einfach erklärt

Kevox-einfach-erklärt

Der Einstieg mit KEVOX wird nun noch leichter: Im Zuge der neuen KEVOX-Version haben wir nicht nur die Programmoberfläche verbessert, sondern auch gleich eine passende Videoreihe aufgenommen. In der Videoreihe „KEVOX einfach erklärt“, die Sie auf unserem YouTube-Kanal finden, zeigt Ihnen Schulungsleiterin Simone Tischendorf, wie Sie ganz leicht noch heute mit KEVOX starten können. Unten im Video sehen Sie Video 1 der neuen Reihe!

Den Rest der Videos gibt es wie gesagt auf YouTube (hier klicken für Video 2).

Vergessen Sie Handbücher aus dem letzten Jahrtausend, vergessen Sie das „Trail-and-Error“-Prinzip beim Softwareerlernen. Die neuen Videos sind so aufgebaut, dass Sie parallel zum Video jeden Schritt in der Software nachmachen können. Innerhalb kürzester Zeit können Sie selbst ein Adressbuch anlegen, einen Plan erfassen und Mängel sowie Hinweise aufnehmen. Sollten dennoch Fragen übrig bleiben, erreichen Sie uns selbstverständlich jederzeit telefonisch oder per E-Mail.

Diese Themen werden in der ersten Reihe von „KEVOX einfach erklärt“ gezeigt:

  • Adressbuch anlegen
  • Projekt anlegen
  • Standort anlegen
  • Plan erfassen
  • Bestand erfassen (Bauteil im Plan verorten, verschieben, Hilfslinie, …)
  • Eintragsmanagement (Mangel aufnehmen)
  • Ausgabe der Einträge (Liste anpassen, als Protokoll ausgeben)

In der richtigen Reihenfolge geschaut, entspricht dies dem Einstieg mit KEVOX, den wir Ihnen auch im Rahmen unserer Schulungen nahelegen. Unser Tipp: Halten Sie sich an die Reihenfolge und der Einstieg erfolgt problemlos! In naher Zukunft werden weitere Reihen von „KEVOX einfach erklärt“ folgen, deren Videos fortgeschrittene Themen sowie Expertentipps zu KEVOX beinhalten. Stay tuned und abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal. So erfahren Sie als Erster von neuen Tipps und Tricks! Viel Spaß beim Entdecken von KEVOX.

Starten Sie wann, wie und wo Sie wollen mit KEVOX! Auf der Couch? Im Büro? Während der Zugfahrt?... Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar hier im Blog oder auf dem YouTube-Channel.

 

Jetzt Katalog anfordern

Brandschutz im Bestand und in der Sanierung – Interview mit Reinhard Eberl-Pacan

Brandschutz im Bestand und in der Sanierung - Interview mit Reinhard Eberl-Pacan

Der Journalist, Architekt und Brandschutzexperte Reinhard Eberl-Pacan hat sich unseren Fragen zum Thema Brandschutz im Bestand und in der Sanierung gestellt. Parallel zum Architekten, der während der Begehung von Bestandsgebäuden u. a. technische und bauliche Mängel aufnimmt, wirft er als Brandschutzexperte einen Blick auf die Brandschutzmängel. Erfahren Sie im Video, wie er bei seiner Arbeit vorgeht, wie wichtig Brandschutz generell ist und mit welchen Problemen er besonders in Berlin zu kämpfen hat.

Sehen Sie hier das Interview im Video

Ohne Dokumentation geht es nicht

Die Hauptaufgabe von Eberl-Pacan besteht darin, herauszufiltern, nach welchem Konzept das zu sanierende Gebäude gebaut wurde. Das größte Hindernis, das sich ihm in den Weg stellt, ist die Dokumentation. Diese wurde entweder nur mangelhaft oder gar nicht vorgenommen. In der Vergangenheit war es eher üblich, dass maximal eine Stellungnahme der Feuerwehr oder eine grüne Anmerkung der Bauaufsicht vorlag. In vielen Fällen müsse er eher erahnen statt bestimmen, welche Brandschutzmaßnahmen erforderlich waren und welche Produkte eingebaut wurden. Generell ist es seiner Meinung nach wichtig, nicht gegen, sondern mit dem Gebäude zu arbeiten. Jedes Gebäude birgt in der Regel einen Schatz an Brandschutzmaßnahmen, die nicht kaputt gemacht werden sollten, was eher kontraproduktiv wäre. Stattdessen sollte versucht werden, diese zu stärken und auf dem vorhandenen Material neue Brandschutzkonzepte aufzubauen, bei Bedarf auch mit neuen Überlegungen.

Brandschutz früher und heute

Heutzutage herrschen zahlreiche Gesetze, Bauordnungen und Regelungen vor, die bei der Planung eines Gebäudes zu beachten sind. Bestandsgebäude folgen anderen Gesetzmäßigkeiten. Eberl-Pacan merkt an, dass er des Öfteren sehr kreativ werden müsse, um ein auf das Gebäude angepasstes Brandschutzkonzept entwickeln und für die nötige Sicherheit sorgen zu können.

Bestandgebäude für den Brandschutz aufbereiten

Die Gründe für den Umbau oder die Sanierung von Bestandsgebäuden seien laut Eberl-Pacan äußerst vielfältig. Zahlreiche Gebäude sind den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Fassaden, Fußböden und ähnliches Interieur muss erneuert werden. Viele Bauherren möchten das Gebäude auf den zeitgemäßen Stand heben, um die Vermietungssituation zu verbessern oder neue Mieter zu finden (z. B. Einkaufszentren). Veräußerungen bilden ebenfalls einen wichtigen Grund für Sanierungen oder Umbauten. Käufer werfen immer öfters einen Blick auf den Brandschutz, Stichwort Due Diligence. In der Vergangenheit herrschte oft Stillschweigen über den Brandschutz, heute gewinnt er immer mehr an Bedeutung.  Ein weiterer Antrieb sei die Motivation vieler Gebäudebesitzer, über ein sicheres Gebäude zu verfügen. Gedanken wie „Ich möchte für mich wissen, dass ich meiner Verantwortung gerecht werde“ oder „Ich möchte für ein sicheres Gebäude sorgen und mir keine Vorwürfe machen müssen“ sind hier vordergründig. Vor allem bei Kindertagesstätten, Schulen, Einkaufszentren oder Bürohäusern sei eine gute Dokumentation des Brandschutzes das A&O, merkt Eberl-Pacan an.

Brandschutzdokumentation in Berlin

Eine besondere Herausforderung bildet die Aufbereitung der Brandschutzdokumentation in Berlin, dem Arbeitsort von Eberl-Pacan. In vielen Fällen sind Genehmigungen nicht aufzufinden, teilweise nicht vorhanden oder sie liegen bei Beamten, die anderen Sachbearbeitern nicht zugänglich sind. Die größte Herausforderung sei es, die bestehenden Dokumente zu finden und anschließend zu sortieren. Die Sortierung sollte generell nach bestimmten Kriterien, die wiederum bestimmten Regeln folgen, erfolgen. Die Kriterien sollten stets nachvollziehbar sein, damit jeder die Dokumente finden, verwalten und damit weiterarbeiten kann. Liegen die Dokumente vor, stimmen sie meist mit dem Bestand nicht mehr überein. Es muss generell geschaut werden, ob die Wände noch an der richtigen Stelle stehen, ob Umbauten erfolgt sind, für die es keine Planungen gab oder für die eine Genehmigung nicht erforderlich war. Dies alles ist in die Pläne nicht mit eingeflossen. Die Hauptaufgabe Eberl-Pacans besteht also darin, den Bestand in Übereinstimmung mit den Plänen zu bringen.

Mit Software Brandschutz leichter dokumentieren

In welchem Zusammenhang steht nun eine Dokumentationssoftware wie KEVOX mit Brandschutz im Bestand und in der Sanierung? Software ist nach Ansicht Eberl-Pacans das Produkt der Zeit. Es läge jedoch häufig an der Motivation der Mitarbeiter, das sie trotz der steigenden Digitalisierung diese noch nicht so ausführlich wie vermutet verwenden würden. Ein Großteil nutzt weiterhin der gewohnten Text-, Tabellen- und CAD-Programme. Eberl-Pacan vermutet zudem ein Generationsproblem, warum Brandschutzsoftware noch nicht häufiger genutzt werde. Das Werkzeug müsse stimmen, damit man Spaß daran fände.

Katalog anfordern

 

Musterbauordnung 2016 – Wichtige Änderungen für den vorbeugenden Brandschutz (Video)

Musterbauordnung 2016 – Wichtige Änderungen für den vorbeugenden Brandschutz

Wie sich die Einführung der neuen Musterbauordnung 2016 mit der integrierten Verwaltungsvorschrift § 85 a auf den vorbeugenden Brandschutz auswirken wird, erörtert Dipl.-Ing. Manfred Lippe im Interview mit KEVOX-Mitarbeiterin Tanja Hagelganz. Manfred Lippe ist als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger u. a. für den baulichen und anlagentechnischen Brandschutz der IHK mittlerer Niederrhein tätig. Seine Einschätzung sowie wichtige Details zur neuen Musterbauordnung haben wir für Sie zusammengefasst.

Sehen Sie jetzt das Interview im Video

Warum gibt es eine neue Musterbauordnung?

Als Folge einer europäischen Gerichtsentscheidung muss die Bundesrepublik Deutschland eine neue Musterbauordnung schaffen. In diesem Zuge müssen sämtliche Produktbereiche sowie -zulassungen für den europäischen Teil neu aufbereitet werden. Die neue Musterbauordnung ist bereits notifiziert und wurde durch die Bauministerkonferenz veröffentlicht. Einzig der Paragraph 85 a M VV TB (Muster Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen) befand sich zum Zeitpunkt des Interviews noch im Notifizierungsverfahren nach der Richtlinie (EU) 2015/1535. Ist dieses abgeschlossen, dürfen die Länder die Vorschrift voraussichtlich nach der Stillhaltefrist ab dem 24. Januar 2017 in ihr Landesbaurecht übernehmen. Bei Bedarf können anschließend seitens der Länder noch Anpassungen vorgenommen werden.

Die Dokumentation wird in Zukunft einfacher

Die neue Musterbauordnung 2016 mit der integrierten Verwaltungsvorschrift § 85 a bringt wichtige Änderungen im vorbeugenden Brandschutz mit sich: Es werden fortan mehrere Dokumente der Technischen Baubestimmungen inkl. der Bauregellisten zu einem Dokument zusammengefasst (= MVV TB), so zum Beispiel die Bauregelliste sowie die Listen I bis III der technischen Baubestimmungen. Nach Lippes Einschätzung wird sich die Umgewöhnung, die die Zusammenlegung mit sich bringt, über einen längeren Zeitraum erstrecken, da ein komplettes Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen am Bau stattfinden muss. Doch sobald dies geschehen sei, würde die Dokumentation für den Anwender einfacher werden, ist sich der Experte für Gebäudetechnik und Brandschutz sicher.

Unterschied nationale und „europäische“ Verwendbarkeitsweise

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was bei der Planung und baurechtlich notwendigen Dokumentation in Verbindung mit nationalen und „europäischen“ Verwendbarkeitsnachweisen beachtet werden muss. Generell muss hier von unterschiedlichen Dokumentationsprozessen gesprochen werden. Bei nationalen Produkten wird in der Regel ein Verwendbarkeitsnachweis inklusive der dazugehörigen Dokumente, ein allgemeines baupflichtiges Prüfzeugnis oder eine allgemein baupflichtige Zulassung − im Einzelfall eine Zustimmung im Einzelfall − fällig. Zudem muss abhängig von dem Übereinstimmungsverfahren (Ü- oder ÜH-Verfahren) eine Übereinstimmungserklärung vom Ersteller der Anlage oder dem Hersteller des Produkts ausgestellt werden. Bei einem „europäischen“ Verwendbarkeitsnachweis werden andere Dokumente notwendig. Wenn es sich um Produkte nach harmonisierter europäischer Norm handelt, werden Leistungserklärungen sowie Montage- und Wartungsanleitungen der Hersteller benötigt, da die Leistungserklärungen vom Inhalt her nicht mehr den Montageteil beinhalten. Hierbei müsse laut Lippe beachtet werden, was wirklich eingebaut wurde. In der Praxis zeigt sich oft, dass diese beiden unterschiedlichen Verfahrensweisen kaum bekannt sind, sodass Planer, Handwerker oder Bauleiter nur in geringem Maße zwischen den beiden Dokumentationsprozessen unterscheiden. Durch eine Dokumentationssoftware, in der zum Beispiel vorgegeben wird, welche Punkte dokumentiert werden müssen, wenn bestimmte Produkte eingebaut werden, kann in diesem Bereich Abhilfe geschaffen werden.

Dokumentation im Brandschutz ist wichtig

Obwohl im baurechtlichen Bereich die notwendige Dokumentation schon immer erbracht werden musste, unterlassen viele baulich Verantwortliche diese, da sie entweder nicht über die notwendige Dokumentation Bescheid wussten oder diese oftmals nicht ernst genommen haben. Der Bauherr, der die Dokumentation hätte einfordern müssen, ist sich oft nicht im Klaren darüber, dass diese für spätere Arbeiten noch wichtig sein wird. Hier nennt Lippe zwei einfache Beispiele. Muss der Bauherr bestimmte Arbeiten nachweisen oder möchte er Umbauten vornehmen lassen, fehlt häufig der Nachweis, auf welcher Grundlage z. B. bei Abweichungen gebaut wurde. Wird etwas umgebaut und der Bauherr beruft sich auf den Bestandschutz, muss er nachweisen, was in der Vergangenheit gemacht wurde, insbesondere dann, wenn Abweichungen im Rahmen der Übereinstimmungserklärung genutzt wurden. Generell ist die Dokumentation in diesem Bereich wichtig, um langfristig Geld sparen zu können.

Passendes Produkt

KEVOX Software für Dokumentation im Brandschutz 
Dokumentieren Sie einfach, mobil & zeitsparend. (Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an.)

Katalog anfordern

 

>