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Warum eine Brandschutz Software zur Dokumentation wichtig ist

Brandschutz Software? Klingt nach Digitalisierung... Das Wort Digitalisierung steht schon längst auf der Wörter-die-einem-zu-den-Ohren-herauskommen-Liste oder?

Dabei ist das doch sehr schade. Digitalisierung kann nämlich richtig viel Spaß machen und Prozesse wirklich vereinfachen. Eine Software oder App zu verwenden, die die klassische Dokumentations-, Verwaltungs- und Formatierungsarbeit abnimmt und dabei noch für mehr Sicherheit in Sachen Brandschutz sorgt, das kann richtig faszinieren. 

Menschen machen Fehler, Software kann helfen, diese zu vermeiden!

  • Wer garantiert, dass bei stichprobenartigen Prüfungen, Wartungen und Kontrollen ein Bauteil nicht Jahre lang durch die Lappen geht?
  • Wer macht keine Fehler in der Fotozuordnung am Ende der Brandschutzbegehung?
  • Wer dokumentiert und archiviert lückenlos und zukunftssicher nach einem für alle verständlichen System?

Die durch die Digitalisierung gewonnene Zeit kann sinnvoller in die Sicherheit der Menschen investiert werden.

Und dann ist da noch die junge Generation. Die, die in ihrer Arbeit "Sinn" erfahren will. Die, die alles anders und vor allem  einfacher erledigen will.

  • Wer schreibt schon gerne Handnotizen ab? 
  • Wer erstellt gern Fotoberichte in Word und aktualisiert Mängellisten in Excel?
  • Wer möchte diesen Job in Zukunft übernehmen, wenn eine Software ihn übernehmen könnte?

Spätestens jetzt wird es also für Verantwortliche im Brandschutz Zeit, sich zu überlegen, wie das Klemmbrett, der Stift und die Kamera im Büro bleiben (oder in die Mülltonne wandern) können.

Wir fassen für Sie die top 17 Gründe zusammen, warum eine  Software im Brandschutz jetzt und in der Zukunft wichtig ist.

1) Grund für eine Brandschutz-Software Nr.1? Menschen schützen und Gefahren, insbesondere Brände vermeiden!

Ganz klar, das höchste Ziel ist es, Brände und andere Gefahren zu vermeiden. Dafür ist eine saubere, nachvollziehbare, stetig fortgeführte Dokumentation aller (Brandschutz-) Mängel unabdingbar. Planansichten, wie es die Softwarelösungen im Brandschutz anbieten veranschaulichen Gefahren besser als jede Mängelliste. So können Gefahrenpotentiale auch besser an Entscheidungsträger vermittelt und demnach defekte Bauteile eher ausgetauscht werden.

Ein anderer nicht zu unterschätzender Effekt ist die flächendeckende Prüfung aller brandschutzrelevanten Einrichtungen. Mithilfe von Software gehen einzelne Bauteile auch bei stichprobenartigen Prüfungen langfristig nicht durch die Lappen.

2) Übersichtliches Management für weniger Kopfschmerz und "Nachhaken" beim Kollegen. 

Brandschutzmängel müssen nicht nur dokumentiert, sondern auch beseitigt werden. Eine schlanke Kommunikation mit den vielen zuständigen Personen erspart dem Verantwortlichen viel Kopfweh, E-Mails und Nachschauen. Besonders eine Brandschutz-Software, die im Team funktioniert, fördert die reibungslose Kommunikation.

Die KEVOX Management Software zum Beispiel, bietet die Möglichkeit Arbeitsaufträge an die Smartphones der Zuständigen zu versenden. Mit der KEVOX TaskReport App dokumentieren Subunternehmer und Zuständige dann völlig kostenfrei ihre Aufgabenerfüllung. Die Ergebnisse werden an den Hauptverantwortlichen zurückgesendet, der diese in sein KEVOX Management System übernimmt. Eine lückenlose Dokumentation entsteht...

3) Attraktivität für die jungen Arbeits- und Fachkräfte, die Sie brauchen.

Die neue Generation hat "keinen Bock" auf händische Schreibarbeit und umständliches "Haben wir schon immer so gemacht". Langsam aber sicher bekleiden die jungen Arbeitskräfte immer mehr Positionen in Ihrem Unternehmen und glauben Sie mir, die Generation weiß, dass die Dokumentation und Berichterstellung besser gehen kann - nämlich digital und automatisch.

4) Schnelle, sichere und stressfreie Nachweise Ihrer Pflichten:

Im Brandfall müssen die Informationen und Nachweise schnell auffindbar und sauber dokumentiert sein, sodass Dritte einen schnellen Überblick des Sachverhaltes bekommen und schnell urteilen können. Klebezettel, andere Zettelwirtschaften oder nicht standardisierte Exceltabellen schaffen das ganz einfach nicht. 

5) Lesbarkeit der Brandschutz-Dokumentation für rechtssichere und vollständige Berichte,

saubere Gefährdungsbeurteilungen und eine sichere Verhütung von Brandschutzmängeln: Können Sie Abends im Büro noch Ihre eigene, geschweige denn die Handschrift Ihres Kollegen lesen, der im schlimmsten Fall schon im Feierabend ist?

6) Transparenz der Informationen für die lückenlose Übergabe bei Krankheitsfällen oder Personalwechsel:

Strukturieren Sie und Ihre Kollegen die Dokumentation und die Informationen alle gleich? Haben Sie ein einheitliches System, bzw. die gleichen Strukturen (online wie offline)? Können Sie darin schnell Zulassungen, Übereinstimmungserklärungen, Montageanleitungen oder Nachweise der letzen Unterweisungen finden?

7) Die durchweg aktuellen Informationen sorgen im Brandschutz für Mündigkeit.

Dank Software werden Sie immer an die Erneuerungen von Zulassungen oder anderen Dokumenten erinnert. Aufgaben-, Tätigkeiten-, Mangeltabellen und vieles mehr werden im Hintergrund ohne Ihr Zutun aktualisiert. Warum noch Verwaltungsaufwand, wenn doch alles automatisch geschehen kann?

8) Tagesaktuelle Listen, die Sie nicht manuell anlegen und pflegen,

sondern nur abarbeiten müssen. Die richtige Software kann Ihnen ein erhebliches Maß an Arbeit einsparen, indem Sie z.B. Instandhaltungslisten nicht selbst anlegen und pflegen müssen. Heute ist es möglich, tagesaktuelle Listen auf Knopfdruck zu erhalten. Das vermeidet auch Fehler, die wir Menschen nun mal ab und zu machen.

9) (Qualitäts-)Standards sind wichtig 

für das Auftreten nach Außen sowie für die unternehmens-interne Kommunikation. Die richtige Software hilft Ihnen, durch Textbausteine und Designvorlagen (Templates), eine einheitliche Struktur Ihrer Berichte zu schaffen.

10) Betreibersicherheit und das Risiko, privat zu Haften.

Verantwortung zu tragen ist wichtig und gerade im Brandschutz wollen wir helfen, Gefahren zu vermeiden. Doch niemand möchte privat haften. Daher ist es wichtig, sich mit einer qualitativ hochwertigen Softwarelösung abzusichern, die automatisch viel mehr "mitdokumentiert" als Sie manuell dokumentieren könnten. Beispielsweise können dank Software Zeitstempel, Benutzer und noch offene Aufgaben festgehalten werden. Durch solche und ähnliche Angaben können Sie Ihre Pflicht jederzeit nachweisen.

11) Immer zu wissen, dass im Falle von Audits (Qualitätsaudits) alle Nachweise einfach und stressfrei erbracht werden können ist ein gutes Gefühl (Stichwort ISO 9001).

​Auch Berufsgenossenschaften kommen gelegentlich vorbei und sehen nach, ob alle Unterweisungen vorgenommen wurden. Mit der richtigen Software sind Sie immer vorbereitet. Als Errichter oder Bauherr zum Beispiel können Sie mit digitalen Formularen alle Unterweisungen technisch nachvollziehbar festhalten.

12) Exceltabellen und Worddokumente sind nur sehr schwer lückenlos zu führen und oft unstrukturiert.

Spätestens, wenn eine andere Person versucht, Ihre Tabellen und Dokumente nachzuvollziehen kommen Schwierigkeiten auf, da die Logik des einen nicht der des anderen gleicht. Mit der richtigen Software dokumentieren Sie automatisch und lückenlos von der Erstellung eines Gebäudes oder der Einrichtung eines Bauteils bis hin zur Entsorgung.

13) Eine einfache Datensicherung auf eigenen Servern sorgt für ruhigen Schlaf.

Das Thema Datensicherheit würde "sicher" den Rahmen dieses Beitrag sprengen. Belassen wir es also bei dem Stichwort.

14) Mehr Zeit für die Kernkompetenz, für das Wesentliche und weniger Zeit für die Brandschutz-Dokumentation aufwenden.

Warum sollten Sie heutzutage noch Berichte erstellen, wenn eine Maschine, sprich eine Software, das für Sie innerhalb weniger Sekunden übernehmen kann? Es macht Zeit- und Kosten-technisch schlichtweg Sinn, eine Software für die Berichterstellung im Brandschutz einzusetzen.

Verbringen Sie lieber mehr Zeit mit dem, was der Computer nicht kann: Ihr Fachwissen anwenden und somit Menschenleben retten. Dokumentation ist Maschinensache.

15) Nacharbeit im Büro auf ein Minimum reduzieren. 

Egal, wie groß oder wie klein der Umfang Ihrer Berichte ist, eine Software spart Ihnen die Zeit der Nachbereitung fast vollständig ein. Nutzen Sie Ihre Zeit im Rahmen der Sicherung von Menschen besser!

16) Rechtssicherheit.

Eine Benutzerverwaltung sorgt für die notwendige Übersicht bei Teamarbeit. So kann nachgewiesen werden, wer welche Aufgabe wann vergeben hat und wer diese wiederum erledigt hat. Jeder Eintrag ist bei der richtigen Software eindeutig nachvollziehbar. Achtung! Viele Brandschutzlösungen haben ein manipulierbares und vergessendes System, dass keine Rechtssicherheit bietet.

Mehr zum Thema Rechtssicherheit erfahren Sie im Beitrag: "Brandschutzdokumentation aus Sicht eines Rechtsanwaltes – Wer ist für Was zuständig?"

17) Einfachheit.

Letztendlich macht eine Brandschutz-Software (im Falle der richtigen Wahl) Ihre Arbeit und damit Ihr Leben einfach leichter und entspannter.

Wie Sie die passende Software und App für Ihre Brandschutz Dokumentation auswählen, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

KEVOX Software für Brandschutz Bauleitung Arbeitsschutz

Brandschutz Software KEVOX Management

  • Bis zu 50% Zeitersparnis, durch automatisch aktuelle Mängel-, Prüf-, Wartungs-, Kontrolllisten
  • Nie wieder Formatierung in Word oder Excel durch automatische Protokolle und Berichte
  • digitale Checklisten und Formulare
  • persönlich Rechtssicher bleiben
  • einfache Handhabung

Warum denken Sie, dass eine Brandschutzsoftware wichtig ist? 

Intelligente Checklisten erleichtern die Instandhaltung

Checklisten und digitale Formulare mit KEVOX

Viele Prüfungen und Instandhaltungstermine, besonders im Bereich Arbeitssicherheit, müssen regelmäßig stattfinden. Wäre es da nicht schön, wenn es eine  Lösung gäbe, mit der Sie Checklisten für Prüfungen und Wartungen digital ausfüllen können? Und die zusätzlich eine Mängelliste für Sie führt? Ganz automatisch, ohne große Nacharbeit? Wir haben diese Lösung für Sie gefunden. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie eine einfache Lösung Ihnen den Instandhaltungsalltag um ein vielfaches erleichtern kann.

Regelmäßige Prüfungen, Wartungen und Kontrollen bedeuten Mehrarbeit

Bisher waren Instandhaltungen und Prüfungen immer mit einer Menge Vor- und Nacharbeit verbunden. In der Regel müssen Sie im Voraus aufwendig Checklisten für die Prüfung in Word und Excel erstellen. Vor Ort füllen Sie diese möglicherweise analog auf dem Klemmbrett aus. In diesem Fall müssen Sie die ausgefüllte Checkliste im Nachhinein noch manuell digitalisieren, sprich einscannen oder vielleicht sogar in den PC eintippen. Doch auch wenn Sie Ihre Word- oder Excel-Datei direkt am Tablet ausfüllen, müssen Sie manuell noch eine Mängelliste führen, aus der hervorgeht, was Sie bei der Prüfung zu beanstanden haben.

Vergessen Sie diese zeitraubenden Arbeiten. Die Dokumentationssoftware KEVOX übernimmt diese Schritte für Sie.

Digitale Checklisten übernehmen die Arbeit für Sie

In KEVOX können Sie digitale Checklisten hinterlegen, mit denen Sie effizient sämtliche Bauteile überprüfen können. Im selben Arbeitsschritt nimmt die Checkliste Mängel auf und verteilt automatisch Maßnahmen an die zuständigen Personen. Ja, richtig gelesen: Sie füllen die Checkliste aus, der Rest geschieht automatisch im Hintergrund. Wissen Sie jetzt, warum wir unsere Checklisten als „intelligent“ bezeichnen? Einmal angelegt, können Sie eine Checkliste in jedem Projekt verwenden. So können Sie gerade im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, aber auch in Bereichen wie Brandschutz oder als Metallbauer schnell und zugleich nachhaltiger dokumentieren. Wer Checklisten ausfüllt und daraus auf Aufgaben schließt, die verteilt werden müssen, hat mit KEVOX seine optimale Lösung und Arbeitserleichterung gefunden.

Noch einmal langsam. Wie geht das? 

Einmal angelegt stehen die digitalen Checklisten und Formulare für Prüfungen, Wartungen, Kontrollen und Unterweisungen immer bereit.

checklisten und digitale formulare in kevox

Checklisten und digitale Formulare in KEVOX

Auf dem Bauplan sehen Sie direkt, für welches Bauteil eine Prüfung ansteht. Zunächst wählen Sie vor Ort auf dem Tablet-PC das Bauteil aus oder identifizieren es per Barcodelesegerät. Im Anschluss können Sie das für Ihre Zwecke entsprechende digitale Formular (die Checkliste) auswählen und die einzelnen Prüfungspunkte abarbeiten. Dies kann im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zum Beispiel die Frage sein, ob die Sichtprüfung in Ordnung oder ob bei einer Tür das Schloss vorhanden ist. Die ausführliche Checkliste beinhaltet neben allgemeinen Detailinformationen zum Bauteil auch einen Maßnahmenkatalog. Sollten Sie am Bauteil einen oder mehrere Mängel finden, werden diese inklusive der Gefährdungsstufe, der Frist und des Status in KEVOX dokumentiert und in das Bauprojekt aufgenommen. Wählen Sie die passende Maßnahme aus – fertig ist die lückenlose Dokumentation. Auf diese Weise können Sie auch noch nach Jahren die einzelnen Schritte sowie die verschiedenen Maßnahmen, die am Bauteil bzw. innerhalb des gesamten Bauprojekts vorgenommen wurden, nachvollziehen.

Die digitale Checkliste, das digitale Formular erkennt beim Ausfüllen automatisch Mängel und Maßnahmen und fügt diese Ihrer To-Do Liste hinzu.

Bei der Arbeit mit Checklisten besteht häufig das Problem, dass aufgrund unterschiedlicher Fragestellungen kein eindeutiges Ergebnis erzielt wird. Einige Fragen werden mit Ja, andere wiederum mit Nein beantwortet. Dementsprechend werden Aufgaben und Mängel oft nicht direkt erkannt. Eine Zuordnung ist häufig schwierig. Mit KEVOX besteht dieses Problem nicht. Sie können auf einen Blick die verschiedenen Aufgaben und Mängel identifizieren, die die Checkliste automatisch generiert hat. Sollte die Checkliste einmal nicht vollständig ausgefüllt sein, macht KEVOX Sie darauf aufmerksam. So kann Ihnen auch kein Punkt durch die Lappen gehen. Generell stehen Ihnen verschiedene Checklisten zu unterschiedlichen Themen zur Verfügung. Sie können jedoch auch eigene Vorlagen erstellen bzw. von uns erstellen lassen. Die abgearbeitete Checkliste können Sie abschließend mit einer einfachen oder mehrfachen Unterschrift versehen und als PDF verschicken.

Wie Sie Prüfungen mit digitalen Checklisten in KEVOX durchführen (Video)

Sehen Sie im Video, wie Sie in KEVOX Wartungen und Prüfungen sehr effizient und Schritt für Schritt durchführen können – dank intelligenter Checklisten!

Formatierungsarbeit ade dank der KEVOX Word-Protokolle

Word-Excel-Protokoll-Bericht-KEVOX

Lückenlose Dokumentationen sind wichtig, sinnvoll und in vielen Bereichen auch verpflichtend. Wenn da nicht immer die zeitaufwendige Nacharbeit wäre, die oft stundenlange Formatierungen in Word und Excel mit sich bringt. Dank der KEVOX Word-Protokolle ist dies nun Geschichte. Lesen Sie hier, wie Sie effektiv Ihre Arbeitszeit einsparen können.

Beispiel: Baustellen Begehung und Dokumentation, wie es bisher ohne Software oder App abläuft

Freitagnachmittag. 17 Uhr. Sie kommen von der Begehung oder der Baustelle zurück ins Büro. Doch Ihre Arbeit ist noch nicht erledigt. Aber das Wochenende steht vor der Tür. Also entscheiden Sie sich vielleicht dazu, Ihre Dokumentationsarbeit auf Montag zu verschieben.

Montagmorgen. 10 Uhr. Es nützt ja nichts, der Begehungsbericht muss fertig werden. Schließlich wartet Ihr Auftraggeber. Sie öffnen also ein Word-Dokument und schon beginnt das Chaos: Auf Ihrem Schreibtisch liegen unendlich viele Notizen und Dokumente. Sie haben gefühlt hundert Fotos von Bauteilen gemacht, die alle gleich aussehen. Diese müssen Sie nun den entsprechenden Mängeln, Hinweisen und Maßnahmen zuordnen. Wissen Sie da nach dem Wochenende wirklich noch, was wozu gehört? Und damit nicht genug. Word stellt sich bei der Formatierung mal wieder quer - ein Foto falsch platziert und schon ist das Dokument zerschossen. Bei mehreren Berichten, die Sie abarbeiten müssen, bedeutet das womöglich nun wieder mehrere Stunden Arbeit.

Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor? Erleben Sie oder Ihre Mitarbeiter das selbst immer wieder im Arbeitsalltag?

Vergessen Sie die aufwendige Nacharbeit

Mit den KEVOX Word-Protokollen wird Ihnen die Dokumentationsarbeit im Büro erheblich erleichtert. Zunächst einmal ordnen Sie schon während der Begehung auf Ihrem Tablet die Fotos, Mängel und Texte genau dem entsprechenden Bauteil zu. Erledigt ist das Zettelchaos auf Ihrem Schreibtisch! Und das beste: Sie haben die Hälfte Ihrer Dokumentation bereits während der Begehung erledigt.

Nach der Begehung wählen Sie einfach eine passenden Berichtsform aus den Vorlagen aus. Hier sind keine Formatierungen notwendig, das Word-Dokument ist bereits fertig Überschriften und Tabellen erstellt. Außerdem haben Sie dank der Word-Protokolle die Möglichkeit, das Dokument noch zu bearbeiten und Ihren Anforderungen anzupassen. Erst wenn alles passt, können Sie die Datei als PDF abspeichern, ausdrucken oder per E-Mail weiterschicken. Was vorher mehrere Stunden gedauert hat, ist jetzt in Sekunden erledigt. Und schon haben Sie wieder Zeit für andere Aufgaben. Die KEVOX-Word-Protokolle sind in jeder KEVOX-Version − sei es KEVOX Basic, KEVOX Office oder KEVOX Premium − enthalten und müssen nicht extra dazu gebucht werden.

Viele Vorlagen, viele Dateiformate, für jeden das richtige Template

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Word- und Excel-Protokolle automatisch mit KEVOX erstellen.

KEVOX bietet Ihnen bei den Word-Protokollen viele verschiedene Vorlagen − je nachdem, was Sie gerade benötigen: Neben Baustellenberichte, Feuerbeschauen und Gefährdungsprotokolle können Sie zwischen Jahresabschlüssen, Kurz- und Statusprotokollen und Stellungsnahmen auswählen. Wenn Sie nicht gerne in Word mit Tabellen arbeiten, ist das auch gar kein Problem. Sie haben die Auswahl, ob Sie das Protkoll als Word- oder Excel-Datei ausgeben möchten.

In der KEVOX Premium Version haben Sie außerdem die Möglichkeit Ihre Berichte direkt als fertige PDF auszugeben. Auch hier stehen Ihnen viele verschiedene Vorlagen zur Verfügung. Die Nacharbeit entfällt somit vollständig.

"Es fühlt sich an als könnte ich zaubern..."

Wie Sie dank KEVOX Excel-Protokolle und Word-Berichte mit nur einem Klick erstellen (Video)

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. Bei Fragen rufen Sie uns gerne an, wir sind für Sie da unter +49 234 60609990.

Wie Sie rechtssicher, digital und einfach Turn- und Sporthallen warten

Sicherheit in Sporthallen und Turnhallen warten prüfen kontrollieren

Wartungen und Sicherheitsüberprüfungen in Sport- und Turnhallen werden immer häufiger außer Acht gelassen, sei es aus Kostengründen oder weil die Betreiber es nicht besser gewusst haben. Doch eine fehlende Wartung in der Sporthalle kann zu schwerwiegenden Unfällen führen. Die Sichtprüfungen der Hausmeister  reichen in der Regel nicht aus. Viel zu oft bleiben Mängel unerkannt, da sie sich die fehlerhaften Bauteile beispielsweise innerhalb eines Gehäuses befinden. Dies ist vor allem bei Geräteraumtoren der Fall, wie der Sonderdruck „Unfallversicherung aktuell 1/2017“ der Kommunalen Unfallversicherung Bayern Bayerische Landesunfallkasse zeigt. Aber auch Sportgeräte können Gefahren bergen und sollten regelmäßig geprüft werden. Die GUV-SI 8044  regelt die Wartung in Sportstätten, wozu auch Turn- und Sporthallen zählen.

Was müssen Sie in Sportstätten prüfen und kontrollieren?

Zu Sportstätten zählen generell Sporthallen, Sportplätze, Leichtathletikanlagen und Fußballplätze. In erster Linie müssen natürlich die Sportgeräte (wie zum Beispiel Trampoline, Schwebebalken, Kletterwände etc.) ausreichend Sicherheit bieten. In Sporthallen müssen zusätzlich auch die äußeren Gegebenheiten intakt sein, sprich: Böden, Wände, Trennwände und Geräteraumtore. Bei Außensportanlagen kommen dann noch Spielfelder, Laufbahnen sowie Sprung- und Wurfanlagen dazu. Die GUV-SI 8044 gibt dabei genau an, worauf Sie bei den einzelnen Bauteilen und Anlagen achten müssen. Hier heißt es außerdem, dass die Prüfungen periodisch, mindestens einmal jährlich erfolgen sollte. Der genaue Zeitabstand richtet sich aber nach der Festlegung der Gefährdungsbeurteilung.

Wer ist für die Prüfung in Sporthallen zuständig?

Die Prüfungen der einzelnen Bauteile in Sporthallen werden oft nur unzureichend ausgeführt. Die liegt häufig daran, dass die verantwortlichen Betreiber der Sporthallen in der Regel den Schulhausmeister mit der Prüfung beauftragen. Dieser ist durch fehlende Qualifikationen und Hilfsmittel aber nicht in der Lage die Hauptinspektion korrekt durchzuführen. So beschränkt er sich meistens auf eine Sichtprüfung. Vor allem bei Geräteraumtoren kann er aber so zum Beispiel den Verschleiß der Tragseile nicht erkennen und der Austausch von Befestigungsmitteln erfolgt nicht rechtzeitig. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden, überprüft die Staatsanwaltschaft üblicherweise die Prüfberichte. Bei einer unzureichenden Prüfung kann es passieren, dass der Verantwortliche der Sporthalle strafrechtlich verfolgt wird.

Um dies von vorneherein zu verhindern, sollte dieser sich an der GUV-Richtlinie orientieren. In dieser heißt es, dass der Hausmeister und der Sportlehrer lediglich die Sichtprüfung durchführen dürfen und sollten. Der Sportlehrer oder Trainer ist außerdem dazu befugt und angehalten, die Sportgeräte vor Benutzung auf ihre Funktionsweise hin zu überprüfen. Eine umfassende und detaillierte Inspektion der Geräte und Gegebenheiten in den Sporthallen darf nur eine befähigte Person durchführen. Diese verfügt durch eine entsprechende Ausbildung oder Qualifikation über die notwendigen Fachkenntnisse. Außerdem hat sie die erforderlichen Werkzeuge und Messgeräte sowie die Unterlagen von den Herstellern zu den Geräten zur Hand.

Wie Sie die Dokumentation mit der richtigen Software selbst in die Hand nehmen.

Die GUV-Richtlinie rät dazu, einen lückenlosen Prüfbericht anzulegen bzw. anlegen zu lassen. Neben Datum und Ort der Prüfung werden hier detailliert die Ergebnisse der Prüfung sowie festgestellte Mängel festgehalten. Außerdem muss der Prüfer angeben, wenn er Bedenken gegenüber der weiteren Benutzung der Geräte hat. Desweiteren erhält der Prüfbericht Angaben über notwendige Nachprüfungen, das Datum und die Unterschrift der Prüfers. Mit so einer lückenlosen Dokumentation sind Prüfer und Betreiber - nicht nur im Schadensfall - auf der sicheren Seite.

Mit der KEVOX-Software dokumentieren Sie die Wartung von Sporthallen einfach und digital auf Ihrem Tablet oder mit Ihrem Smartphone. Das Beste ist: KEVOX ermöglicht eine sichere Dokumentation von 0 auf 100 mit einem geleiteten System. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Alle Details zum Sportgerät / zum Geräteraumtor hinterlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Bauteil aus dem umfangreichen KEVOX Katalog aussuchen (z.B. in der Kategorie Spielgeräte oder Tore)
  • Bauteil per Drag & Drop in den Plan ziehen
  • Alle Details wie Maße, Typ, Werkstoff direkt im Bauteil hinterlegen
  • Zusätzlich Herstellerdokumente (Einbau-, Wartungsanleitung, etc.) hinterlegen und immer darauf zugreifen

Instandhaltungstermine für die Sporthallen-Wartung festlegen

Bauteile in Sporthalle Turnhalle prüfen warten kontrollieren mit KEVOX Software


  • Letzte Wartungs- und Kontrolltermine sowie Prüfintervall im Bauteil festlegen
  • KEVOX erkennt automatisch fällige Termine und zeigt diese in der Projektübersicht an
  • Fertige Prüfungen setzen Sie ganz einfach über den Aktionsbutton auf "erledigt"
  • So ist auch Monate später noch nachvollziehbar, wann welche Prüfung durchgeführt wurde

Intelligente Checklisten helfen bei der Prüfung

Sporthalle Turnhalle instandhaltung zur sicherheit


  • Die Prüfungen an sich können mit individualisierten Checklisten durchgeführt werden
  • Arbeiten Sie die einzelnen Prüfungsschritte nach und nach ab
  • Aus den mangelhaften Punkten generiert KEVOX automatisch Mängel inklusive Maßnahmen
  • Ausgefüllte Checklisten mit Unterschrift versehen und anschließend als PDF verschicken

 

Alle Beteiligten lückenlos informieren

Sporthalle Turnhalle Sichern Berichte Protokolle Gutachten Mängellisten Gefahrenbeurteilung


  • Alle notwendigen Berichte (Prüfbericht, Mängellisten, Prüflisten) mit wenigen Klicks ausgeben
  • KEVOX bietet Ihnen hierzu viele verschiedene Vorlagen an (als Word-, Excel- oder PDF-Datei)
  • Fertige Berichte können Sie direkt ausdrucken oder per E-Mail verschicken
  • So sind alle Beteiligten umfassend über den Stand der Dinge informiert

Wie Sie Aufzüge und Rolltreppen per App oder Software prüfen, warten und kontrollieren (mit Video)

Aufzuege-Rolltreppen prüfen warten kontrollieren

Aufzüge und Rolltreppen begegnen uns an vielen Stellen und erleichtern vor allem Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, den Alltag. Fahrstühle dienen an vielen öffentlichen Orten wie Bahnstationen oder Krankenhäusern der Barrierefreiheit. Rolltreppen sind weniger Pflicht und dafür eher Luxus, um Menschen von der einen in die andere Etage zu befördern.

In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Prüfung von Aufzügen und Rolltreppen achten müssen, welche Vorgaben es gibt, und schließlich, wie Sie Ihre Instandhaltung von Aufzügen und Rolltreppen mit der KEVOX Software ganz einfach nachhaltig dokumentieren können.

Viele Aufzüge in Deutschland sind mangelhaft

Immer wieder treffen wir auf Aufzüge und Rolltreppen, die defekt und außer Betrieb genommen sind. Dies ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität besonders an Orten wie Bahnhöfen und U-Bahnstationen ärgerlich. Sie haben in dem Fall häufig keine Chance, die Station barrierefrei zu nutzen. Aus diesem Grund sind die Wartung und Instandhaltung von Aufzügen und Rolltreppen notwendig und auch rechtlich vorgeschrieben.

Der TÜV Rheinland hat vor kurzem sogar konkrete Zahlen zu mangelhaften Aufzügen veröffentlicht. So soll in Deutschland 2017 mehr als jeder sechste Aufzug, den der TÜV geprüft hat, Mängel aufgewiesen haben. Rund 2.000 Aufzüge von den über 80.000 mangelhaften wurden sogar still gelegt, da Gefahr für Leib und Leben bestand. Laut Thomas Pfaff, Geschäftsfeldleiter Deutschland bei TÜV Rheinland, liege das vor allem daran, dass die Prüfinhalte in den letzten Jahren umfangreicher und anforderungsgerechter geworden sind.

Prüfung von Aufzügen und Rolltreppen ist Pflicht

Laut Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist eine wiederkehrende Prüfung verpflichtend für den Betreiber von Aufzügen und Rolltreppen. Wenn er sich nicht um eine regelmäßige Wartung, Instandhaltung und Prüfung kümmert, haftet er auch für mögliche Schäden. Zudem ist der Betreiber in der Pflicht, für ein fehlerloses Notrufsystem zu sorgen. Trotzdem muss er natürlich nicht selbst die Wartung und Instandhaltung durchführen. Es gibt viele Firmen, die auf die Wartung von Aufzügen spezialisiert sind und mit denen in der Regel ein Wartungsvertrag abgeschlossen werden kann.

Was bei der Aufzugprüfung zu beachten ist

Die Betriebssicherheitsverordnung regelt zusätzlich, dass die Hauptprüfung bei Aufzugsanlagen alle zwei Jahre stattfinden muss. Zwischen zwei Hauptprüfungen müssen zusätzlich Zwischenprüfungen durchgeführt werden.

Der Prüfer oder das Wartungsunternehmen müssen im Sinne der europäischen Wartungsnorm DIN EN 13015 zertifiziert sein, um die Prüfung durchzuführen. Nur so kann der Betreiber sicher sein, dass die Instandhaltung fachgerecht durchgeführt wird.

Unternehmen wie der TÜV oder die DEKRA unterziehen die einzelnen Teile des Aufzuges einer intensiven Prüfung. Hierzu gehören unter anderem das Fahrverhalten, die Funktion der Türen, die Sicherheits- und Nothaltvorrichtungen, sowie das Notfallsystem. Letzteres muss einwandfrei funktionieren, damit Personen, die im Aufzug steckengeblieben sind, nach der Vorgabe innerhalb von 30 Minuten gerettet werden. Zusätzlich besteht seit 2015 eine Plakettenpflicht für Aufzüge. Das heißt, es muss in jedem Fall eine Plakette sichtbar angebracht sein, auf der erkennbar ist, wann die nächste Prüfung ansteht. So können auch Nutzer von Aufzügen sicher sein, dass dieser regelmäßig gewartet wird. Werden Mängel festgestellt, die akut die Sicherheit von Personen gefährden können, muss der Fahrstuhl stillgelegt werden bis der Betreiber die notwendigen Reparaturen veranlasst hat. Anschließend erfolgt eine erneute Prüfung bevor der Aufzug wieder in Betrieb genommen werden kann.

Aufzug ist nicht gleich Rolltreppe

Die vorangegangenen Informationen haben in erster Linie die Prüfung von Aufzügen behandelt. Auch die Instandhaltung von Fahrtreppen, Rolltreppe im Volksmund genannt, ist in der Betriebssicherheitsverordnung geregelt. Allerdings zählen Rolltreppen nicht zu den überwachungsbedürftigen Anlagen – die Prüfpflichten sind dementsprechend weniger umfangreich gestaltet. Aus diesem Grund müssen Unternehmen für die Prüfung von Rolltreppen nicht zwangsläufig zertifiziert sein, auch Sachkundige können diese Aufgabe übernehmen. Nichtsdestotrotz sollten auch diese regelmäßig und gewissenhaft gewartet werden – sie können bei falscher Nutzung oder fehlender Wartung genauso Gefahren für Menschen darstellen wie Aufzüge.

Aufzüge und Rolltreppen mit KEVOX prüfen

Sie sind dafür zuständig, Aufzüge und Rolltreppen regelmäßig zu warten und zu prüfen? Die KEVOX Software erleichtert Ihnen diese Arbeit und Sie können viel Zeit einsparen. Wir zeigen Ihnen, welche Funktionen Sie Ihnen bietet, wie Sie z.B. erkannte Mängel in wenigen Schritten aufnehmen und Ihre abgeschlossene Prüfung in einem fertig formatierten Bericht ausgeben.

Übrigens: Wenn Ihnen eine umfangreiche Software für den Einstieg zu viel ist, sollten Sie unsere KEVOX GO App kennenlernen. Mit KEVOX GO nehmen Sie Mängel, Informationen, Tätigkeitsnachweise inklusive Text und Foto ganz schnell und einfach mit dem Smartphone unterwegs auf. Die KEVOX GO App beinhaltet keine detaillierten Bauteile und Pläne, ist dafür aber klein, kompakt und einfach zu handhaben. Die fertigen Berichte können Sie anschließend über Ihr Smartphone ausgeben lassen.

Alle Informationen zu Aufzug und Rolltreppe im Plan wiederfinden

Informationen zu Aufzug und Rolltreppe im Plan hinterlegen


  • Bauteile per Drag & Drop in den vorhandenen Gebäudeplan ziehen
  • Alle Arten von technischer Gebäudeausrüstung im umfangreichen Bauteilkatalog finden
  • Alle Informationen zum Aufzug oder der Rolltreppe direkt im Bauteil hinterlegen
  • Prüf-, Wartungs- und Kontrolltermine und -intervalle festlegen

 

KEVOX erinnert Sie an Ihre Instandhaltungstermine

Erinnerung an Instandhaltungstermine Aufzug Rolltreppe


  • Eindeutige Terminübersicht beim Öffnen des Projekts
  • Zu prüfende Bauteile im Plan anzeigen lassen
  • Keinen wichtigen Prüftermin mehr vergessen und auf der sicheren Seite sein


Effiziente Prüfung mit Checklisten und Mängelerfassung

Prüfung mit Checklisten und Mängelerfassung


  • Im Voraus eigene Checklisten anlegen, mit denen die Prüfung Schritt für Schritt abgearbeitet werden kann
  • Festgestellte Mängel lassen sich in wenigen Sekunden festhalten
  • Textbausteine und Sprachaufnahmen erleichtern die Erfassung
  • Ein Beweisfoto lässt direkt aus der Software heraus aufnehmen und wird dem jeweiligen Bauteil zugeordnet

 

Die Nacharbeit im Büro fällt vollständig weg

Aufzug Rolltreppe Prüfbericht Begehungsbericht


  • Den fertigen Prüfbericht von Aufzug oder Rolltreppe in wenigen Schritten ausgeben
  • Keine Nacharbeit oder Formatierung notwendig
  • Bericht über die durchgeführte Prüfung oder die fälligen Mängel direkt an den Betreiber als PDF-Datei weiterschicken
  • Alternativ: Protokoll im Word- oder Excel-Format ausgeben und vor Versand bearbeiten

 

Mit KEVOX ganz einfach die Prüfung von Aufzügen und Rolltreppen dokumentieren (Video) 

 

 

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Blitzschutz: Wie Sie die Instandhaltung rechtssicher dokumentieren (mit Video)

Blitzschutz App Instandhaltung Dokumentieren per App

Das Wetter wird auch in unseren Breitengraden immer extremer und unberechenbarer. Nicht selten folgen auf eine Hitzeperiode starke Unwetter und Gewitter. Blitzeinschläge gefährden nicht nur die Sicherheit von Menschen, sondern können auch an Gebäuden schwerwiegende Schäden anrichten. Ein intakter Blitzschutz sorgt dafür, derartige Schäden zu vermeiden.

In diesem Blogartikel erklären wir, wann ein Blitzschutz Pflicht ist und welche Arten von Blitzschutzsystemen es gibt. Außerdem erfahren Sie, warum die Prüfung und Dokumentation notwendig ist und wie Sie diese mit KEVOX durchführen können.

Wann ist ein Blitzschutz Pflicht?

Nicht jedes Gebäude benötigt gezwungenermaßen einen Blitzschutz. Es gibt aber Fälle, in denen die Landesbauordnung ein Blitzschutzsystem vorschreibt. Dies ist vor allem der Fall, wenn es sich um sehr hohe Gebäude handelt, das Gebäude feuergefährdete Bereiche aufweist oder explosionsgefährliche Stoffe beinhaltet. Zudem kann es vorkommen, dass in der Baugenehmigung die Errichtung eines Blitzschutzes gefordert wird oder die Gebäudeversicherung dazu verpflichtet. Abgesehen davon kann selbstverständlich auch immer der Eigentümer des Gebäudes einen Blitzschutz auf eigenen Wunsch errichten lassen.

Welche Arten von Blitzschutz gibt es?

Eine ausreichende Sicherheit für Menschen, Gebäude und elektrische Geräte bietet nur ein aufeinander abgestimmtes Blitzschutzsystem. Hierzu zählen der äußere Blitzschutz, der innere Blitzschutz und der Überspannungsschutz.

Der äußere Blitzschutz, in der Umgangssprache auch Blitzableiter genannt, soll das Gebäude vor direkten Blitzeinschlägen schützen. Droht ein Blitz einzuschlagen, wird der Blitzstrom zunächst über Spitzen oder Stangen auf dem Dach, die Fangeinrichtung, eingefangen. Der eingefangene Strom fließt dann über die Ableitungsanlage um das Gebäude herum zur Erdungsanlage und wird dort schließlich neutralisiert.

Im Inneren des Gebäudes können Blitzeinschläge auch indirekt Schäden an elektrischen Geräten hervorrufen. Hier sorgt der innere Blitzschutz in Form von Überstromableitern im Hausanschlusskasten und Überspannungsgeräten für die nötige Sicherheit für Leitungen und elektrische Geräten. Der innere Blitzschutz sorgt nicht nur bei direkten Einschlägen in das Gebäude für einen Schutz vor Überspannung, sondern auch bei indirekten Einschlägen in der näheren Umgebung.

Ist eine regelmäßige Blitzschutz-Prüfung Pflicht?

Generell gilt, dass bei freiwillig errichteten Blitzschutzsystemen auch die Wartung und Instandhaltung nicht verpflichtend ist. Um eine ausreichende Sicherheit für Menschen und Gebäude zu gewährleisten ist eine regelmäßige Prüfung aber in jedem Fall empfehlenswert. Außerdem kann eine Vernachlässigung des Blitzschutzes unter Umständen als fahrlässige Pflichtverletzung angesehen werden. Tritt dann ein Blitzschaden ein, setzt man sich dem Risiko von Schadensersatzforderungen oder dem Wegfall des Versicherungsschutzes aus.

Bei notwendigen Blitzschutzsystemen verpflichtet die DIN EN 62305 (VDE 0185-305) zur Wartung und Prüfung. Je nach Blitzschutzklasse des Gebäudes finden diese Prüfungen in der Regel alle zwei bis vier Jahre statt. Die entsprechenden Fachkräften für Blitzschutz wie Blitzschutzingenieuren, Blitzschutzplanern, Blitzschutzerrichtern oder die nach § 36 GewO öffentlich bestellten Sachverständigen prüfen die Blitzschutzanlagen. Eine Prüfung muss in jedem Fall stattfinden, nachdem die Anlage errichtet wurde und bei technischen oder baulichen Veränderungen am Gebäude, die mit dem Blitzschutz zusammenhängen. Doch auch nach Blitzeinschlägen ist eine erneute Prüfung ratsam.

Wie läuft die Blitzschutz-Prüfung ab? Was muss dokumentiert werden?

Bei der Sichtprüfung der Blitzschutzanlage achtet der Beauftragte vor allem darauf, ob alle Ableitungen ordnungsgemäß vorhanden und verbunden sind. Außerdem muss er die Umgebung des Blitzschutzsystems in Augenschein nehmen: Sind noch andere metallene Teile auf dem Dach in der Nähe der Anlage verbaut (z.B. Abgasanlagen oder SAT-Antennen)? Sind diese ordnungsgemäß in das Blitzschutzsystem eingebunden? Die Funktionalität der Erdungsanlage wird anhand von Messungen überprüft.

Die Ergebnisse der Untersuchung, insbesondere die festgestellten Mängel, müssen in einem Prüfbericht dokumentiert werden. Der Eigentümer des Gebäudes ist dann dafür verantwortlich, Reparaturen und Mängelbehebungen zu veranlassen. Eine lückenlose Dokumentation dieser Überprüfungen ist vor allem im Versicherungsfall zur Beweisführung unerlässlich.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit KEVOX in nur wenigen Schritten Mängel während der Blitzschutzprüfung aufnehmen und als Bericht ausgeben können.

Blitzschutzsysteme mit KEVOX instand halten

Bauteile und Mängel direkt im Plan erfassen und verorten

blitzschutz bauteile mit kevox instandhalten


  • Verschiedene Planansichten möglich, z.B. Satellitenfoto oder 3D-Ansicht des Gebäudes
  • Die verschiedenen Komponenten des Blitzschutzsystems über den umfangreichen Bauteilkatalog erfassen; KEVOX liefert Ihnen sämtliche Bauteile des äußeren und inneren Blitzschutzes bereits mit
  • Möglichkeit, herstellerbezogene Bauteile einzufügen, bei denen technische Details und Dokumente (z.B. Produktinformation, CE-Zertifikat) bereis hinterlegt sind

 

Schnelle Erfassung von Mängeln durch Textbausteine

blitzschutz mängel schnell per app erfassen


  • Kein ewiges Tippen: Nutzen Sie Textbausteine, die Sie häufig benötigen
  • Viele bereits mitgelieferte Mängeltexte
  • In den Eintragsvorlagen ganz einfach eigene Textvorlagen anlegen

  

Fotos direkt aufnehmen, zuordnen und bearbeiten

blitzschutz-foto-mangel-app


  • Die Kamera bleibt im Büro - Fotos direkt mit dem Tablet aufnehmen
  • Aufgenommene Fotos werden direkt dem entsprechenden Bauteil zugeordnet - keine stundenlange Fotozuordnung mehr bei der Nacharbeit
  • Ohne zusätzliche Software Fotos direkt in KEVOX bearbeiten und wichtige Stellen kennzeichnen

 

Mehr Rechtssicherheit und Versicherungsschutz durch lückenlose Dokumentation

blitzschutz-maengelbericht-rechtssicherheit-app


  • Alle festgestellten Mängel mit wenigen Klicks als Bericht ausgeben und den Betreiber in die Pflicht nehmen
  • Prüfbericht inklusive Fotos, Datum und Unterschrift bereits komplett fertig abspeichern, ausdrucken oder versenden
  • Die Nacharbeit in Word oder Excel fällt vollständig weg
  • Status bei behobenen Mängeln auf erledigt setzen: Verantwortlichkeiten sind auch Monate oder Jahre später noch nachvollziehbar

 

Lernen Sie in diesem Video Schritt für Schritt, wie Sie die Prüfung im Bereich Blitzschutz durchführen

Passendes Produkt

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Arbeitsschutzsoftware: Wie Sie Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit rechtssicher dokumentieren (mit Video)

Arbeitsschutzsoftware-Gefahrstoffe rechtssicher dokumentieren per App und Software

Am 28. April fand der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz statt. Grund genug, das Thema Arbeitssicherheit und Gefahrstoffe im Zusammenhang mit KEVOX näher zu beleuchten. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit spielt in vielen Situationen des beruflichen Alltags eine Rolle. Von Natur aus sind hier einige Berufe gefährdeter als andere. Besonders aber im Bereich der Gefahrstoffe hat der Arbeitgeber eine große Verantwortung gegenüber seiner Mitarbeiter.

Was sind Gefahrstoffe und wo werden sie eingesetzt?

Als Gefahrstoffe gelten Chemikalien und Gemische, die aufgrund ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften für Mensch und Umwelt gefährlich werden können. Gefahrstoffe können zum Beispiel giftig, ätzend, leichtentzündlich oder auch krebserregend sein. Wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit Gefahrstoffen im Unternehmen ist, legen nicht nur die Gefahrstoffverordnung und das Arbeitsschutzgesetz fest. Laut einer Statistik der DGUV („Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“) haben sich 2016  7.269 meldepflichtige Unfälle im Zusammenhang mit Gefahrstoffen ereignet. Dementsprechend spielt in Unternehmen, in denen Gefahrstoffe zum Einsatz kommen, der Arbeitsschutz für die Gesundheit der Mitarbeiter eine besonders große Rolle.

Gefahrstoffe können in einem Unternehmen keineswegs isoliert betrachtet werden. Zum einen müssen zusätzlich die ausgeführten Tätigkeiten begutachtet werden. Einige Gefahrstoffe entstehen z.B. erst im Zuge einer bestimmten Arbeit. Ebenso sollten Sie immer darauf achten, in welchem Umfeld eine Arbeit mit Gefahrstoffen ausgeführt wird. Auch wenn es in keinem Unternehmen vorkommen sollte: Schweißarbeiten neben einem Fass mit hoch entzündlichen Stoffen bergen ein sehr hohes Gefahrenpotenzial.

Eine Gefährdungsbeurteilung sorgt für ausreichenden Arbeitsschutz

Eine Gefährdungsbeurteilung ermittelt im Voraus, wo genau im Unternehmen eine mögliche Belastung und Gefährdung für Mensch und Umwelt auftritt. Diese Gefährdungsbeurteilung darf nur eine sachkundige Person durchführen, also z.B. eine Fachkraft für Arbeitssicherheit. In die Beurteilung, inwiefern die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten gefährdet wird, fließen verschiedene Aspekte sein. Hierzu zählen unter anderem die Arbeitsmittel und Gefahrstoffmengen, die Informationen aus dem Sicherheitsdatenblatt des Lieferanten, Arbeitsplatzgrenzwerte und die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen. In KEVOX finden Sie verschiedene Druckvorlagen im Berichtsmodul - unter anderem auch eine für die Gefährdungsbeurteilung. So sparen Sie sich aufwendige Formatierungsarbeiten in Word und geben Ihre Beurteilung in wenigen Minuten aus.

Die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen muss der Unternehmer auch nach der Gefährdungsbeurteilung regelmäßig wieder prüfen (lassen): Sind die Hinweisschilder für Gefahrstoffe und den Arbeitsschutz leserlich und gut sichtbar angebracht? Sind ausreichend Schutzmaßnahmen vorhanden? Werden diese von den Beschäftigten auch ordnungsgemäß genutzt? In KEVOX können Sie anhand der Lagepläne oder Fotos von Arbeitsstätten genau die Orte der Gefahrstoffe und Arbeitsschutzmaßnahmen bestimmen.

Abgesehen von einer detaillierten Gefährdungsbeurteilung und der sorgfältigen Dokumentation sorgen selbstverständlich regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter dafür, dass die Arbeitsschutzbedingungen hinreichend eingehalten werden.

Dokumentationspflicht im Arbeitsschutz

Klar, ein verantwortungsvoller Umgang mit Gefahrstoffen und ein durchgängiges Arbeitsschutz-Konzept sind wichtig. Doch wie sieht es mit der Dokumentation aus? Das Arbeitsschutzgesetz schreibt die verpflichtende Dokumentation vor, wenn Sie mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigen. Aber auch wenn nur ein Mitarbeiter mit Gefahrstoffen im Unternehmen arbeitet, müssen Sie laut Gefahrstoffverordnung Ihrer Dokumentationspflicht nachkommen. In erster Linie ist bei dieser Pflicht die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung gemeint. Zusätzlich müssen Sie die festgelegten Arbeitsschutz-Maßnahmen und die Überprüfung dieser Maßnahmen nachvollziehbar dokumentieren. Außerdem ist es ratsam, die durchgeführten Mitarbeiter-Schulungen schriftlich nachzuhalten. Nur so kann die Wirksamkeit des Arbeitsschutzes zuverlässig überprüft werden.

 

Gefahrstoffe und Arbeitsschutzmaßnahmen mit KEVOX Software und App dokumentieren

Übersicht über alle Gefahrstoff- und Hinweisschilder

GEFAHRSTOFFE UND ARBEITSSCHUTZMASSNAHMEN MIT KEVOX DOKUMENTIERE


  • Möglichkeit verschiedene Planansichten zu hinterlegen: Gebäudeplan, CAD-Zeichnung, 3D-Ansicht oder Foto einer Arbeitsstation
  • Bauteile, Gefahrstoffe und Arbeitsschutzmaßnahmen genau an die Stelle im Plan ziehen, an der sie sich auch im Unternehmen befinden
  • Das Zusammenspiel zwischen Gefahrstoffen und Arbeitsschutz wird auf einen Blick deutlich
  • Bei der nächsten Prüfung wissen Sie sofort, was sich an welcher Stelle befinden sollte

 

Mängel vor Ort mit Foto aufnehmen

Arbeitsschutzmaengel-aufnehmen mit Software oder App direkt vor Ort


  • Im Projekt unter „Standorte“ in die jeweilige Etage bzw. zu der jeweiligen Arbeitsstation gehen
  • Fehlende Symbole im Plan über den Bauteilkatalog per Drag & Drop hineinziehen
  • Der umfangreiche Bauteilkatalog bietet Ihnen sowohl Symbole für Gefahrenstoffe als auch für die Arbeitssicherheit an
  • Über „Erfassen“ den entsprechenden Mangel selbst eingeben oder über Textbausteine auswählen (z.B. „Hinweisschild nicht vorhanden“)
  • Alle Details angeben: Wie hoch ist die Gefährdung? Wer ist zuständig, den Mangel zu beheben? In welchem Zeitraum?
  • Beweisfoto von der entsprechenden Stelle aufnehmen
  • FERTIG!

 

Mängel übersichtlich in einer Liste für den Betreiber darstellen

maengelliste-arbeitsschutzberichte


  • Erstellung der Mängelliste im Hauptmenü unter "Einträge"
  • Auflistung aller Mängel, die Sie bisher erfasst haben (und die noch nicht abgeschlossen sind)
  • Filter nach Kategorie, Standort, Zuständigkeit und Zeitraum möglich
  • Mängelbericht als PDF-Datei zum Versand per E-Mail oder zum Druck ausgeben
  • Alle Informationen inklusive Mangelbeschreibung, Foto, Zuständigkeiten und Fristen sind bereits enthalten
  • Das mitgeschaltete Ampelsystem zeigt die Dringlichkeit des Mangels:
    • Das Frist-Datum rückt näher (gelb) oder wurde bereits überschritten (rot)
    • Höhe der Gefährdung: keine (weiß), gering (gelb), mittel (orange), hoch (rot)

Gefährdungsbeurteilung im Berichtsmodul ganz automatisch ausgeben

gefaehrdungsbeurteilungen automatisch erstellen mit Software und app


  • Neue Gefährdungsbeurteilung im Hauptmenü unter "Berichte" eine neue Berichtsvorlage erstellen
  • Zeitraum, aus dem die Einträge einfließen sollen, angeben
  • Nach Typ, Status und Priorität filtern
  • Druckvorlage auswählen
  • Teilnehmer und Verteiler (aus Adressbuch) auswählen
  • Fazit selbst schreiben oder aus (zuvor festgelegten) Textbausteinen auswählen
  • Unterschrift hinzufügen
  • Über "Aktion" die fertige Gefährdungsbeurteilung ausdrucken oder abspeichern

 

Video: Verpflichtende Arbeitsschutz-Dokumentation in wenigen Schritten durchführen

Im aktuellen "KEVOX - einfach erklärt"-Video zeigen wir Ihnen, wie Sie in KEVOX Mängel, die den Arbeitsschutz betreffen, aufnehmen. Außerdem sehen Sie, wie Sie in wenigen Schritten Mängellisten und Gefährdungsbeurteilungen ausgeben können - ganz ohne Nacharbeit im Büro und aufwendiges Formatieren in Word oder Excel.

 

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„Wo ist mein Brandschott verbaut?“ Wie Sie „aus den Augen, aus dem Sinn“ vermeiden.

Schottdokumentation Dokumentation von Brandschottungen

Abschottungen sind ein wichtiges Thema im vorbeugenden Brandschutz. Sind viele verschiedene Gewerke am Bau beteiligt, geht die Übersicht schnell mal verloren. Wo genau habe ich mein Schott verbaut? Um was für eine Art von Brandschott handelt es sich? Liegt die Übereinstimmungserklärung vor? Alle diese Fragen lassen sich anhand einer lückenlosen Dokumentation nachvollziehen.

Dieser Blogeintrag erklärt in Kürze, was Brandabschottungen sind und warum eine lückenlose Dokumentation wichtig ist. Außerdem lernen Sie, wie man in der KEVOX Software Schotten anlegt, Mängel erfasst und anschließend gesammelte Berichte für die Schottdokumentation ausgibt. Als Bonus finden Sie am Ende des Artikels außerdem unser neuestes „KEVOX - einfach erklärt“ - Video.

Was sind Abschottungen und wozu dienen sie? 

Bei Brandschotten oder Brandabschottungen handelt es sich um feuerwiderstandsfähige Bauteile. Diese dienen dazu, Wände und Decken gegen Feuer und Rauch abzudichten. Im Falle eines Brandes soll so das Feuer auf einen Brandabschnitt begrenzt werden, um den Brandschaden so gering wie möglich zu halten. Das Brandschott muss dabei den gleichen Feuerwiderstand wie die übrigen Bauteile (Wände, Decken, Türen) aufweisen.

Ein kleines Beispiel: In dem entsprechenden Brandabschnitt sind F90-Wände verbaut. Diese halten ein Feuer bis zu 90 Minuten ab. Das eingebaute Brandschott muss dementsprechend ebenfalls eine aus der Kategorie S90 sein, damit der Brand nicht früher austritt.

Brandschott ist nicht gleich Brandschott

Es existieren verschiedene Systeme für Brandschotten. Rohrschottungen unterscheiden sich in der Art des verbauten Rohres. Handelt es sich um ein brennbares Rohr, kommen Rohrmanschetten oder Bandagen zum Einsatz, die um die Rohre gelegt werden. Diese enthalten einen bestimmten Baustoff, der sich bei Hitze ausdehnt. So wird sichergestellt, dass sich das Feuer oder der Rauch nicht in den nächsten Brandabschnitt ausbreitet.

Die verschiedenen Systeme bei Kabelschottungen sind abhängig von Bauart und Dicke der Wand bzw. Decke. Hier gibt es Schottvarianten aus Mineralfaser oder Mörtel oder aber auch sogenannte Brandschutzkissen, Brandschutzschäume, Kabelboxen und vieles mehr.

Warum muss ich Schottungen dokumentieren? 

Bei dem Einbau von Brandabschottungen ist eine lückenlose Dokumentation unerlässlich. Bei dem Neu- oder Umbau von Gebäuden sind in der Regel mehrere verschiedene Gewerke beteiligt. Damit der Bauleiter alles im Blick behält, muss der Installateur der Brandschotten nachhalten können, wo er welche Abschottungen eingebaut hat. In der Regel wird dabei ein Vorher-/Nachher-Foto von beiden Seiten festgehalten. Beim Einbau sind in jedem Fall die Zulassungsbestimmungen zu berücksichtigen. Dort ist explizit festgehalten, was beim Einbau des Brandschotts beachtet werden muss. Mit einer Übereinstimmungserklärung bestätigt der zuständige Installateur seinem Auftraggeber dann, dass er das Brandschott gemäß der betreffenden Zulassung eingebaut hat. Dadurch macht er sich für die Funktion des Schotts verantwortlich und kann zur Rechenschaft gezogen werden.

Nach dem Einbau werden regelmäßig Prüfungen der Brandschotten durchgeführt. Hierbei stellt der Prüfer zum Beispiel fest, dass der Durchbruch nicht richtig verschlossen worden ist. Er hält diesen Mangel fest und beauftragt den Installateur wiederum, ihn zu beheben. Wann genau dieser Mangel von wem und in welcher Weise behoben wurde, muss ebenfalls festgehalten werden. Nur so ist im Nachhinein eine lückenlose Nachweiskette gewährleistet.

Die richtige Brandschott-Kennzeichnung nicht vergessen!

Neben der Übereinstimmungserklärung des Herstellers ist eine Kennzeichnung am Brandschott selbst unerlässlich. Anhand des Schildes, das neben dem Schott angebracht wird, kann später nachvollzogen werden, welches Schottsystem verbaut worden ist. Ohne diese Kennzeichnung ist eine mögliche Nachbelegung des Schotts nicht mehr möglich. Die Kennzeichnung muss den Hersteller, das Herstellerjahr und die Zulassungsnummer sowie den Namen des Errichters (also der ausführenden Firma) enthalten. Ebenfalls ist es ratsam die Widerstandsdauer des Schotts anzugeben. Übrigens: Bei Schottungen, die nach einem bauaufsichtlichen Prüfungszeugnis (AbP) oder einer bauaufsichtlichen Zulassung (AbZ) errichtet werden, ist diese Kennzeichnung verpflichtend!

Wie dokumentiere ich Brandabschottungen mit KEVOX?

Alles im Blick: Schottungen im Bauteilplan anlegen

Brandschott in der Planansicht in der KEVOX Management Software

Brandschott in der Planansicht in der KEVOX Management Software

  • Katalog-Symbol an die entsprechende Stelle in der Planvorlage ziehen
  • Aus dem umfangreichen Bauteilkatalog unter „Schott“ ein Standard-Bauteil oder ein herstellerbezogenes Bauteil auswählen
  • Details wie Hersteller, Zulassungsnummer, Maße, Schotttyp etc. eintragen (bei den herstellerbezogenen Schottungen sind diese Informationen bereits ausgefüllt)

Da stimmt etwas nicht: Mängel aufnehmen

  • Schott im Bauplan auswählen und „erfassen“ klicken
  • Textbaustein zum entsprechenden Mangel wählen – die entsprechende Maßnahme ist bereits ausgefüllt
  • Alternativ: Eigenen Text und Maßnahme verfassen oder Textbausteine anpassen
  • Direkt mit der Software ein Foto vom Mangel aufnehmen oder vorhandenes Foto aus Datei wählen

Lückenlose Dokumentation: Details ergänzen, Berichte generieren, Übereinstimmunsgerklärung ausdrucken

Schott-Bericht-übereinstimmungserklärung mit kevox automatisch erstellen

Schott und Bericht: Übereinstimmungserklärung mit KEVOX automatisch erstellen

  • Bauteil im Plan öffnen, um weitere Details zur Schottung zu ergänzen – z.B. ein Vorher- und Nachher-Foto des Einbaus (Foto direkt aufnehmen oder aus Datei auswählen)
  • Im Menü links zu „Berichte“ gehen
  • Zeitraum „von ... bis ...“ festlegen und die entsprechende Druckvorlage für Schotten auswählen
  • Tabellenübersicht zeigt die Schottungen an, die im Bericht enthalten sein werden
  • Im Bericht enthalten sind alle Details zu den verbauten Schottsystemen, sowie die erfassten Mängel
  • Übereinstimmungserklärungen finden Sie in der KEVOX Premium-Version ebenfalls im Bauteil selbst unter „Formulare“
  • In der interaktiven PDF-Datei können Sie den Fragenkatalog abhaken und mit Ihrer Unterschrift versehen

 

Wie genau Sie in der KEVOX Management Software Ihre Brandschottungen dokumentieren können, sehen Sie außerdem in unserem neuen „KEVOX - einfach erklärt“ - Video.

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im

KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Neue Erfolgsgeschichte: Die HEINZL Brandschutztechnik GmbH berichtet von ihren Erfahrungen mit KEVOX

Erfahrungen KEVOX Referenz -Heinzl-Brandschutztechnik GmbH -CaseStudy

Immer wieder berichten wir hier von Kunden, die bereits Erfahrungen mit KEVOX gemacht haben: Die HEINZL Brandschutztechnik GmbH bietet Brandschutz aus einer Hand. Dazu gehört die Planung, Ausführung, Wartung und natürlich die vollständige Dokumentation. Vor allem für die Dokumentation im vorbeugenden Brandschutz setzt das Unternehmen seit Oktober 2015 auf die KEVOX Management Software. Wir waren im Interview mit Diplom-Betriebswirt Alexander Heinzl, Geschäftsführer und zertifizierter Brandschutzbeauftragter. Er hat uns verraten, wie er auf die Software aufmerksam geworden ist und was ihn an KEVOX begeistert. Außerdem lesen Sie in der Erfolgsgeschichte, warum sich der Arbeitsaufwand für ihn halbiert hat.

Die vollständige Erfolgsgeschichte finden Sie hier.

Feuerschutzversicherung und Risikobesichtigung – worauf Sie als Unternehmer vorbereitet sein müssen

Feuerschutzversicherung KEVOX

Versicherungen sind häufig ein leidiges Thema. Doch welcher Zeitpunkt wäre besser sich mit unliebsamen Themen auseinanderzusetzen als ein Jahreswechsel? Damit das Jahr nicht nur gut startet, sondern auch in jedem Fall gut weitergeht. Denn eine Feuerschutzversicherung kann Sie und Ihr Unternehmen schließlich vor bösen Überraschungen bewahren. Wir haben für Sie mal von der Seite eines Versicherers auf den Brandschutz geschaut und hervorgehoben, auf was Sie achten müssen, wie eine Risikobesichtigung abläuft und welche Rolle eine lückenlose Dokumentation hierbei spielt.

Wofür dient eine Feuerschutzversicherung?

Eine Feuerschutzversicherung bietet Unternehmen bei einem Brandschaden Sicherheit. Sie dient quasi als Schutzmaßnahme, um nicht nach einem Unfall und durch die entstandenen Kosten im schlimmsten Fall von heute auf morgen produktions- und zahlungsunfähig zu sein und vom Markt zu verschwinden. An eine Feuerversicherung schließt sich bei Unternehmen in der Regel eine Feuerbetriebsunterbrechungsversicherung an, die Ertragsausfälle versichert.

Bevor es zum Vertragsabschluss kommen kann, fährt ein Beauftragter von Seiten der Versicherung zum Unternehmen und fährt eine Risikobesichtigung durch, um die brandschutztechnischen Aspekte zu betrachten und das Unternehmen dementsprechend in der Feuerschutzversicherung einstufen zu können.

Wie erfolgt eine Risikobesichtigung für die Feuerschutzversicherung?

Derjenige, der von Seiten der Versicherung zum jeweiligen Unternehmen fährt, um dort die Risikobesichtigung durchzuführen, sollte in jedem Fall genug Zeit vor Ort einplanen. Es bringt weder der einen noch der anderen Seite etwas, wenn der Versicherer im Eiltempo über das Gelände geht, den Rest im Büro erledigt und so das tatsächliche Risiko vor Ort falsch eingeschätzt wird. Aus diesem Grund ist ein im Vorfeld klärendes Gespräch mit den Zuständigen aus dem Unternehmen hilfreich. Hierzu zählen in diesem Fall Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Werksleitung und selbstverständlich der Geschäftsführer. Die für das Gespräch benötigten Unterlagen sollten im Voraus angefordert werden, damit das große Suchen vor Ort erspart bleibt. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist an dieser Stelle wichtig. Nur so kann sich der Unternehmer darauf verlassen, dass es keine Einschränkungen im Versicherungsschutz gibt, da der Versicherer über einen bestimmten Aspekt bereits Bescheid wusste.

Anschließend folgt der eigentliche Rundgang durch das Unternehmen. Hierbei werden alle Brandschutzmängel erfasst, die die Risikobewertung für die Feuerschutzversicherung beeinflussen. Eine lückenlose Dokumentation ist an dieser Stelle unerlässlich. Je nach Stärke eines Mangels kann dieser durchaus essentielle Auswirkungen in einem Brandfall haben – dies darf die Versicherung natürlich nicht unberücksichtigt lassen.

Was passiert bei baulichen Veränderungen oder Aufbau eines neuen Produktionszweigs?

Nachdem der Versicherer sich das Unternehmen angeschaut hat, geht er im Regelfall davon aus, dass das Risiko auf einer gleichbleibenden Ebene bestehen bleibt. Fährt der Unternehmer jedoch einen neuen Produktionszweig ein, da sich beispielsweise die Marktverhältnisse geändert haben, müssen die damit einhergehenden Gefahrerhöhungen dem Versicherer angezeigt werden. Das Unternehmen muss in diesem Fall oft einen Prämienzuschlag hinnehmen. Zudem muss es sich darauf einstellen, dass zukünftig auf weitere Gefahrenquellen zu achten ist. Unter Umständen verliert das Unternehmen aufgrund der Gefahrenerhöhung den Vertrag. Besonders bei der Planung großer Anlagen sollte das Unternehmen an den technischen Brandschutz denken.

Welche Rolle spielt eine lückenlose Dokumentation bei der Feuerschutzversicherung?

Nicht nur der Versicherer muss bei seiner Begehung während der Risikobesichtigung lückenlos alle vorhandenen Mängel festhalten. Auch für den Unternehmer selbst ist es notwendig, diese als Dokumentation vorliegen zu haben: Einerseits, um im Schadensfall sicherzugehen, dass der Versicherung dieser Mangel bekannt war und andererseits natürlich, um die anstehenden Arbeiten an den Mängeln im Blick zu haben.

Doch die Dokumentation spielt auch noch in einem anderen Zusammenhang mit der Feuerschutzversicherung eine Rolle. Um den Versicherungsschutz durchgehend zu gewährleisten, kann die Versicherung regelmäßig bestimmte Dokumente vom Unternehmen einfordern. Hierzu gehören vor allem Berichte zu Prüfungen und Wartungen von elektrischen oder Brandschutzanlagen. Von Seiten der Versicherung wird dazu geraten, diese Berichte nicht in einer losen Blattsammlung im Büro rumliegen zu haben, sondern diese am besten digital am PC dokumentiert zu haben. Mit KEVOX beispielsweise haben Sie alle Ihre Berichte an einem Ort ohne aufwendige Formatierungsarbeiten in Excel erledigen zu müssen. Die übersichtliche Dokumentation führt dazu, dass die Daten schnell gefunden werden und im Bedarfsfall schnell zur Verfügung stehen. Denn auch dies gilt: Sollte es doch einmal zum Feuerschaden kommen, ist es unerlässlich, dem Versicherer möglichst schnell den Schaden anzuzeigen, damit entsprechende Maßnahmen getroffen werden können, die eine Schadensausbreitung verhindern.

Wir hoffen natürlich nicht, dass es bei Ihnen zum Brandfall kommt. Mit einer guten Versicherung und einer lückenlosen Dokumentation mit KEVOX wären Sie aber in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sowohl als Versicherer und als Unternehmer dokumentieren sie schnell und einfach alle Mängel, Gefahrenquellen und anstehenden Arbeiten. Die Software erinnert an zu erledigende Aufgaben, strukturiert Ihre Daten einheitlich und gibt automatisch Tätigkeits-, Status- und Mängelberichte (und viele mehr) auf Knopfdruck heraus. So bleiben alle Daten nachvollziehbar und vollständig und der vorbeugende Brandschutz bleibt stets im Blick.

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