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KEVOX – mehr als Sie denken, mehr als Brandschutz

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Wussten Sie schon, dass KEVOX Ihnen auf sechs verschiedene Fachrichtungen ausgerichtete Dokumentationsmöglichkeiten bietet? Jede Branche, sei es Arbeitsschutz, Bauleitung, Metallbau, Instandhaltung, Gebäudemanagement oder Brandschutz, ist in ihrem Tätigkeitsfeld einzigartig und folgt bestimmten Regeln. Die Herangehensweise sowie Aufgaben mögen noch so verschieden sein, eines haben sie in der Regel gemeinsam: Hinweise, Restarbeiten, Mängel  ̶  sie alle müssen dokumentiert werden. Um diese Aufgabe kommt niemand herum. In diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage, wo und auf welche Art die Dokumentation am besten erfolgen sollte? Mit KEVOX lassen sich sämtliche anfallenden Mängel, Hinweise und Restarbeiten sowie die entsprechenden Maßnahmen vor Ort per Tablet dokumentieren. So können Sie die Dokumentation auch branchenübergreifend nutzen, ohne doppelte Arbeit zu erledigen. Durch die vollständige Aufnahme der Fakten noch an Ort und Stelle sowie die einfache Bedieneroberfläche entfällt die Nacharbeit später im Büro.

Planung und Wartung im Metallbau optimieren

Im Metallbau spielt vor allem die Wartung eine wichtige Rolle. Eine kosteneffiziente Planung ist hier das A und O. Häufig scheitert eine zufriedenstellende Ausführung der einzelnen Arbeiten daran, dass vor Ort nicht alle relevanten Informationen zur Verfügung stehen. Mit KEVOX kann die Wartung sowie die Planung von vorneherein optimal gestaltet werden. Dank der detaillierten Informationen und Hinweise zu den einzelnen Bauteilen, die in KEVOX samt Hersteller, Maße und Werkstoffe in der Bauteilkarte strukturiert hinterlegt sind, steht bereits vor Beginn der Arbeiten beim Kunden fest, welche Werkzeuge benötigt werden. Der Bestand verschiedener Bauteilgruppen kann anhand der Inventareinsicht bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Dieser kann nach unterschiedlichen Kategorien gefiltert werden. Darüber hinaus werden in KEVOX rechtzeitig Prüftermine angezeigt, sodass die Wartung ökonomisch geplant werden kann. Zudem können jederzeit wichtige Dokumente eingesehen werden, die dank Tablet-PC stets mitgeführt werden können.

Mit KEVOX die Bestandsaufnahme, die Werkzeugplanung sowie die Bauteilwartung perfektionieren.

Baustellen mit nur wenigen Klicks auf dem Tablet-PC verwalten

Die Begehung aus verschiedenen Blickwinkeln dokumentieren? Mit KEVOX kein Problem. Machen Sie Fotos, füllen Sie Checklisten aus oder halten Sie digital Restarbeiten fest. Baustellenmanagement war noch nie so einfach. Auch sämtliche Vorarbeiten können mit KEVOX erledigt werden. Definieren Sie die Gewerke sowie die für die Bauabnahme seitens des Bauamtes notwendigen Dokumente und legen Sie direkt mit der Dokumentation los. Egal, in welchem Stadium sich die Baustelle befindet. Ein Einstieg mit KEVOX unterstützt Ihre Managementtätigkeit von heute auf morgen. Sammeln Sie in KEVOX schnell und einfach alle wichtigen Dokumente. Dank des Ampelprinzips sind Sie stets darüber informiert, ob und welche wichtigen Schriftstücke wie Errichterbescheinigung oder Übereinstimmungserklärung in bestimmten Gewerken noch fehlen. Zudem werden Sie daran erinnert, ob Dokumente fehlen, Fristen nahen oder diese gar bereits abgelaufen sind. Die Dokumentensammlung liegt logisch geordnet und nachvollziehbar strukturiert auf dem Tablet vor. Kein lästiges Suchen mehr nach wichtigen Schriftstücken. Hinweise können im Plan direkt markiert werden. Sämtliche Arbeiten können offline erledigt werden.

Baustellenverwaltung durch das Sammeln von Dokumenten vereinfachen und an wichtige Fristen erinnert werden.

Instandhaltung mühelos managen

Welches Bauteil muss in welchem Geschoss gewartet werden? In der Instandhaltung müssen Sie an einem Tag häufig zahlreiche Bauteile wie Aufzüge, Heizungen oder auch Feuerlöscher in verschiedenen Gebäuden prüfen. In diesem Zusammenhang fallen zahlreiche Dokumente und Informationen an. Schnell verliert man den Überblick oder aber es kommt vor, dass wichtige Schriftstücke oder Informationen verloren gehen. KEVOX bietet den Vorteil, dass sämtliche Daten an einer Stelle gesammelt vorliegen, sodass mit nur wenigen Klicks eine Gesamtauswertung erfolgen kann. Zahlreiche Softwarelösungen verlangen nach einer Internetverbindung, damit die einzelnen Daten aufgenommen werden können. Nicht so bei KEVOX. Offline arbeiten ist problemlos möglich  ̶  egal, wo Sie sich gerade befinden.

Offline die Instandhaltung unterschiedlicher Bauteile in verschiedenen Gebäuden verwalten.

Bessere Planübersicht bei Brandschutzbegehungen

Das Thema Brandschutz nimmer einen immer höheren Stellenwert ein, da zahlreiche Kunden über ein sicheres Gebäude verfügen möchten. Mit KEVOX lässt sich schnell und einfach die komplette visuelle Dokumentation der Brandschutzbegehung erstellen. In wenigen Minuten spielen sie CAD-, Flucht- und Rettungspläne ins System ein. Auch Handskizzen sind kein Problem. Ergänzen Sie die Pläne per drag-and-drop um die verschiedensten Bauteile. KEVOX macht Ihnen die Arbeit einfach: Feuerlöscher, Brandschutzabschlüsse oder -türen, aber auch andere gängige Bauteile gemäß DIN und TRVB sind in KEVOX bereits hinterlegt und müssen nicht mehr selbstständig eingepflegt werden. Im Handumdrehen haben Sie einen Überblick, welche Bauteile geprüft und eventuell ausgetauscht werden müssen, da sämtliche das Bauteil betreffende Mängel und Maßnahmen protokolliert sind. Dank der Planübersicht haben Sie alle Gefahrenstellen jederzeit vor Augen. KEVOX sorgt ohne großen Aufwand für mehr (Rechts)Sicherheit.

Auf dem Tablet-PC Brandschutzpläne anlegen und bereits während der Begehung nachvollziehen, welches Bauteil Mängel aufweist.

Gebäudemanagement durch digitale Pläne vereinfachen

Vergessen Sie Baupläne in A0, kein lästiges Schleppen von Aktenordnern mehr. Vereinfachen Sie das Gebäudemanagement, indem Sie auf die digitale Dokumentation umsteigen. Statt Bauteile per Stift und Lineal in den Grundriss einzuzeichnen erstellen Sie einfach einen digitalen Plan. Mehr als 3000 Bauteilsymbole stehen Ihnen in KEVOX zur Verfügung, die Sie ganz einfach auf den Bauplan ziehen können. Zudem können Sie in KEVOX BIM-konforme Inventarnummer erstellen oder bereits vorhandene BIM-Nummern übernehmen. Durch die Nutzung von Barcode- und RFID-Techniken werden Fehler beim Abtippen vermieden. Nutzen Sie KEVOX als Schnittstelle zwischen Konstruktion und Planung und dem im Facility Management gebräuchlichem Computer-Aided-Facility-Management-System (CAFM). Über den BIM-Datenaustausch werden die technischen Bauteilinformationen exportiert.

Digitale Baupläne erstellen, die mit BIM-konformen Inventarnummern versehen werden können.

Arbeitssicherheit erhöhen, Unfälle vermeiden

Reduzieren Sie Unfälle im Betrieb oder auf der Baustelle, indem Sie rechtzeitig Gefahren und Mängel entdecken und beheben. Nicht nur fehlerhafte Bauteile, auch Gefahrenstoffe sowie Umweltmängel können mit KEVOX dokumentiert werden, indem diese ganz einfach als Symbol in den Lageplan gezogen werden. Anschließend nur noch die Maßnahme sowie den zuständigen Mitarbeiter definieren, fertig ist die Dokumentation. Diese ist dank der Visualisierung ohne größere Erklärung auch für Dritte verständlich. Die anfallen Arbeiten können Sie als Auftrag per KEVOX TaskReport an die jeweilige Fachkraft schicken. Auch Checklisten zur Erfüllung des Arbeitsschutzes können Sie direkt aus KEVOX heraus als PDF versenden. Gleiches gilt für Gefährdungsbeurteilungen und Berichte.

 Gefahrenstellen im Plan dokumentieren und rechtzeitig Maßnahmen verteilen.

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Neue Lernvideos online – KEVOX einfach erklärt

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Der Einstieg mit KEVOX wird nun noch leichter: Im Zuge der neuen KEVOX-Version haben wir nicht nur die Programmoberfläche verbessert, sondern auch gleich eine passende Videoreihe aufgenommen. In der Videoreihe „KEVOX einfach erklärt“, die Sie auf unserem YouTube-Kanal finden, zeigt Ihnen Schulungsleiterin Simone Tischendorf, wie Sie ganz leicht noch heute mit KEVOX starten können. Unten im Video sehen Sie Video 1 der neuen Reihe!

Den Rest der Videos gibt es wie gesagt auf YouTube (hier klicken für Video 2).

Vergessen Sie Handbücher aus dem letzten Jahrtausend, vergessen Sie das „Trail-and-Error“-Prinzip beim Softwareerlernen. Die neuen Videos sind so aufgebaut, dass Sie parallel zum Video jeden Schritt in der Software nachmachen können. Innerhalb kürzester Zeit können Sie selbst ein Adressbuch anlegen, einen Plan erfassen und Mängel sowie Hinweise aufnehmen. Sollten dennoch Fragen übrig bleiben, erreichen Sie uns selbstverständlich jederzeit telefonisch oder per E-Mail.

Diese Themen werden in der ersten Reihe von „KEVOX einfach erklärt“ gezeigt:

  • Adressbuch anlegen
  • Projekt anlegen
  • Standort anlegen
  • Plan erfassen
  • Bestand erfassen (Bauteil im Plan verorten, verschieben, Hilfslinie, …)
  • Eintragsmanagement (Mangel aufnehmen)
  • Ausgabe der Einträge (Liste anpassen, als Protokoll ausgeben)

In der richtigen Reihenfolge geschaut, entspricht dies dem Einstieg mit KEVOX, den wir Ihnen auch im Rahmen unserer Schulungen nahelegen. Unser Tipp: Halten Sie sich an die Reihenfolge und der Einstieg erfolgt problemlos! In naher Zukunft werden weitere Reihen von „KEVOX einfach erklärt“ folgen, deren Videos fortgeschrittene Themen sowie Expertentipps zu KEVOX beinhalten. Stay tuned und abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal. So erfahren Sie als Erster von neuen Tipps und Tricks! Viel Spaß beim Entdecken von KEVOX.

Starten Sie wann, wie und wo Sie wollen mit KEVOX! Auf der Couch? Im Büro? Während der Zugfahrt?... Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar hier im Blog oder auf dem YouTube-Channel.

 

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BIM: Building Information Modeling – Interview mit Dr. Peter Hofmann (Video)

BIM - Building Information Modeling - Interview mit Dr. Peter Hofmann

Dr. Peter Hofmann, Brandschutzsachverständiger und Brandschutzingenieur Master of Engineering, stand KEVOX-Mitarbeiterin Tanja Hagelganz Rede und Antwort zum Thema BIM (Building Information Modeling). Nachfolgend haben wir das oben stehende Video für Sie zusammengefasst.

Sehen Sie jetzt das Interview mit Dr. Peter Hofmann zum Thema BIM im Video.

Was ist BIM?

BIM (Building Information Modeling) ist keine Software, sondern eine durchgängige digitale Methode, die während der Planung, der Bauphase sowie der Nutzung eines Gebäudes angewendet wird. Sämtliche Informationen, die bei der Fachplanung entstehen, werden in ein digitales Gebäudemodell integriert, das wiederum mit einer großen Datenbank verbunden ist. Während der einzelnen Bauausführungen werden alle Details, die später für die Nutzung des Gebäudes wichtig sind, zum Beispiel die Wartung und Instandhaltung, ebenfalls in der Datenbank hinterlegt. Auf diese Weise liegen sämtliche Informationen digital vor, die dem Facility Management für die Nutzung des Gebäudes stets zur Verfügung stehen. Es muss jedoch beachtet werden, dass sämtliche Informationen bei der Planung bereits eingegeben werden müssen, bevor mit dem Bau des Gebäudes angefangen werden kann. In der Realität ist es oft der Fall, dass beispielsweise die Baugenehmigung vorliegt, im Laufe der Detailplanung jedoch festgestellt wird, dass zahlreiche Informationen noch fehlen. Dies hat zur Folge, dass Umnutzungen und Umplanungen notwendig werden. Wird BIM konstant und konsequent genutzt, entfällt die unnötige Mehrarbeit.

Hätten mit BIM Fehler und Mängel im Brandschutz, die im Rahmen zahlreicher Großprojekte negativ aufgefallen sind, verhindert werden können?

Grundsätzlich können mithilfe von BIM Fehler und Mängel im Brandschutz von vorneherein verhindert werden. Bedingung ist jedoch, dass das Thema Brandschutz zum richtigen Zeitpunkt im Building Information Modeling integriert wird, damit solche Mängel erst gar nicht entstehen. Im Stufenplan der Bundesregierung sowie in zahlreichen Leitfäden, Richtlinien und Empfehlungen ist der Brandschutz – wenn überhaupt – nur im Bereich Fachplanungen aufgelistet. Mit derartigen Formularen können Mängel, die im Brandschutz überall entstehen, Stichwort Berliner Flughafen, nicht verhindert werden. Demensprechend muss der Brandschutz von Anfang beachtet werden.

Wann muss der Brandschutz im Building Information Modeling integriert werden?

Sobald der Architekt den Vorentwurf erstellt und mit dem Bauherrn abgestimmt hat, ob jener seiner Ziele darin wiedererkennt, müssen der Tragwerksplaner sowie der Brandschützer ihre Informationen in BIM einarbeiten. Auf diese Weise sind die nachfolgenden Fachplaner direkt darüber informiert, welche Aspekte sie zu berücksichtigen haben. So können größere Kollisionen und Planungsstopps verhindert werden. Es ist also äußerst wichtig, dass vorab alle Informationen in BIM integriert werden, damit alle Beteiligten im Bilde sind, welche Arbeiten anfallen werden.

Welche Bedeutung hat der Brandschutz in BIM allgemein sowie für die Planung?

Aufgrund von Zulassungen sowie Prüfungsverfahren sind zahlreiche Bauteile, Einrichtungen sowie Anlagen, die mit dem Brandschutz zusammenhängen, sehr teuer. Diese sollten nur dort eingebaut oder eingeplant werden, wo sie notwendig sind. Wird dieser Aspekt aber zu spät oder gar nicht berücksichtigt, sind umfangreichere, meist teurere Umplanungen und Umrüstungen notwendig. In den Medien herrscht jedoch oft der Glauben vor, dass der Brandschutz an sich alles verteuert. In Wahrheit sind es jedoch die ungeplanten Umrüstungen, die den Preis steigern.

Welche Zukunftsperspektiven bestehen für den Brandschutz durch BIM?

Bei einer konsequenten Berücksichtigung des Brandschutzes, die bisher aber nur mangelhaft erfolgt ist, können viele Schnittstellen im Vorfeld geplant, in der Bauausführung kontrolliert, geprüft und dokumentiert werden. Auf diese Weise werden erhebliche Zeitverzögerungen und Baukostenerhöhungen vermieden. Zeitgleich steigt die Qualität des Gebäudes erheblich.

Welche Regelungen bestehen bisher für den Brandschutz im Building Information Modeling?

Im Stufenplan der Bundesregierung sowie in Empfehlungen und Richtlinien wird das Thema Brandschutz nur gering behandelt. Die bisherigen Mängel können hierdurch nicht verhindert werden, diese werden stattdessen nur digital manifestiert. Es kann digital zurückverfolgt werden, wer etwas vergessen oder nicht das Erforderliche getan hat.

Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist – Brandschutzexperte Manfred Lippe im Interview (Video)

Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist - Brandschutzexperte Manfred Lippe im Interview

Warum Sie nicht länger mit der digitalen Dokumentation warten sollten und welche Gefahren drohen, wenn weiterhin auf eine digitale Arbeitsweise verzichtet wird, erklärt Dipl.-Ing. Manfred Lippe im Interview mit KEVOX-Mitarbeiterin Tanja Hagelganz. Manfred Lippe ist als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger u. a. für das Installateur-, Heizungs- und Lüftungsbauerhandwerk der HWK Düsseldorf tätig. 2010 hat er den Aufsatz „Eine Anwendersoftware im Brandschutz einzusetzen spart Zeit, Geld und Aufwand“ veröffentlicht. Seine wichtigsten Aussagen haben wir für Sie zusammengefasst.

Jetzt Interview mit Brandschutzexperte Manfred Lippe ansehen: Warum eine Brandschutzsoftware unerlässlich ist.

Dokumente zentral bündeln

Einen großen Vorteil mit einer Software statt wie herkömmlich mit Zettel und Stift zu arbeiten sieht Dipl.-Ing. Manfred Lippe darin, dass eine saubere Verortung möglich sei. Auf dem Tablet können Brandschutzpläne hinterlegt werden, durch die bereits während der Begehung nachvollziehbar wird, an welcher Stelle, welches Produkt verwendet wird. Zugleich können in der Software wichtige Dokumente wie Verwendbarkeitsnachweise, Leistungserklärungen, Übereinstimmungserklärungen sowie Fachunternehmerbescheinigungen zentral gebündelt werden. Sämtliche Informationen stehen auch für spätere Arbeiten − seien es Umbauten, Ersatzbeschaffungen oder Reparaturen eines Bauteils − zur Verfügung. Durch die Dokumentation mit einer Software können die Brandschutzanforderungen jeder Zeit eingehalten werden.

Zeit und Geld sparen

Besonderes Augenmerk legt Manfred Lippe darauf, dass Bauherren durch das digitale Arbeiten mit einer Software Zeit und Geld sparen können, da sämtliche Informationen konzentriert auf der EDV-Oberfläche liegen und auch während der Begehung zur Verfügung stehen. Es müsse nicht erst minutenlang in Aktenbergen nach der Information oder bestimmten Dokumenten gesucht werden. Auf diese Weise können noch vor Ort wesentlich schneller Entscheidungen getroffen werden. Bevor mit der Software gearbeitet werden kann, muss in der Regel Vorarbeit geleistet werden. Dies sei jedoch oft der Grund, warum auf eine digitale Dokumentation während der Begehung verzichtet wird, so Manfred Lippe. Viele Bauherren scheuen den einmaligen Mehraufwand im Vorfeld und möchten nicht in eine Software investieren, um Kosten zu sparen. Die Ausgaben, die durch die entfallende Nacharbeit eingespart werden, werden jedoch oft außer Acht gelassen, dabei überwiegen und rechtfertigen sie den Aufwand, rechnet Lippe vor.

Informationen digital archivieren

Durch die Arbeit mit einer Software im Bereich Brandschutz ist eine rechtssichere Dokumentation möglich: Der Anwender hat stets einen Überblick über die Funktionalität der Produkte, Prüfergebnisse können direkt eingepflegt und so lückenlos dokumentiert werden. Hier erkennt Manfred Lippe einen großen Mehrwert. In der immer mehr vernetzten Welt von heute sei es unerlässlich, dass Daten, Dokumente und Informationen digital festgehalten werden, damit diese auch neuen Mitarbeitern, die scheidende Kollegen ersetzen, vollumfänglich zur Verfügung stehen.  Eine Gefahr, wenn nicht digital gearbeitet wird, sieht er darin, dass die Summe aller Informationen, die während der Bauphase oder während einer Begehung anfallen, immer größer wird. Ein einzelner Mensch könne solch komplexe Sachverhalte irgendwann nicht mehr überblicken. Es werden Hilfsmittel benötigt, um die Arbeit sicher und erfolgsorientiert gestalten zu können.

 

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Rauchmelder & Dokumentation – wie dokumentiere ich Rauchwarnmelder? (Video)

Rauchmelder_Pflicht_dokumentieren

Die Länder haben die Notwendigkeit von Rauchwarnmeldern erkannt und ihre jeweiligen Bauordnungen entsprechend angepasst. In sämtlichen Bundesländern wurde gesetzlich geregelt, dass ab dem 1. Januar 2017 alle Wohnungen in Neubauten sowie nach umfangreichem Umbau mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein müssen.

Alle Rauchmelder müssen ebenfalls nach DIN 14676 gewartet werden. Diese Wartung muss natürlich nachgehalten und somit gut dokumentiert werden. Gerade für Dienstleister, die täglich sehr viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden prüfen und warten, kann das schon einmal unübersichtlich werden. Wir verraten, wie es zeitsparend, einfach und mit viel Übersicht geht:

In diesem Artikel erfahren Sie das Basiswissen zur Rauchmelderpflicht und wie Sie die Rauchmelderwartung von vielen Rauchmeldern in unterschiedlichen Gebäuden am besten dokumentieren.

Warum gibt es überhaupt die Rauchwarnmelderpflicht?

Die Länder möchten die Brandgefahr vermindern und somit die Sicherheit der Bewohner erhöhen.

Welche Bundesländer sind von der Rauchwarnmelderpflicht betroffen?

Die Verordnung gilt für sämtliche Bundesländer.

Für welche Gebäude gilt die Rauchwarnmelderpflicht?

Ab dem 1. Januar 2017 müssen die oben genannten Zimmer in Wohnungen in Neubauten sowie umfangreichen Neubauten mit einem Rauchwarnmelder versehen werden.

Wer überwacht die Rauchwarnmelderpflicht?

Es wird nicht kontrolliert, ob ausreichend Rauchwarnmelder im Gebäude angebracht wurden.

Wer ist für den Einbau verantwortlich?

Während sich die Länder darüber einig sind, für welche Gebäude die Pflicht zur Installation eines Rauchmelders besteht, ist in jedem Bundesland anders geregelt, wer für den Einbau sowie die Instandhaltung der Rauchwarnmelder verantwortlich ist. Dies kann entweder der Eigentümer oder aber der Bewohner/Mieter des Gebäudes sein. In Baden-Württemberg müssen auch Gebäude mit Aufenthaltsräumen, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, wie zum Beispiel Kindertages- oder Pflegeeinrichtungen, Hotels sowie Kliniken mit Rauchwarnmeldern auszustatten werden, um die Brandgefahr zu minimieren und für mehr Sicherheit zu sorgen.

Wo bzw. in welchen Räumen muss ein Rauchmelder angebracht werden?

Die Mindestausstattung gemäß DIN 14676 °schreibt die Montage eines Rauchmelders in Schlafzimmern, Kinderzimmern sowie in Fluren vor.

In Treppenhäusern oder ähnlichen Gegebenheiten ist mindestens in der obersten Etage ein Rauchwarnmelder anzubringen. Besser wäre die Installation auf allen Etagen.

Der Rauchmelder darf nicht direkt in der Zugluft hängen. Er sollte 50cm von Wänden und Einrichtungsgegenständen entfernt sein. Er sollte ca. alle 10 Jahre ausgetauscht werden.

Wo muss kein Rauchmelder angebracht werden?

  • Im Badezimmer und in der Küche (Fehlalarm durch Feuchtigkeit oder Dampf)
  • In der Nähe von Neonröhren (Fehlalarm möglich) 
  • In staubigen Bereichen (Staubteilchen können den Rauchmelder auslösen oder verstopfen) 
  • Räume mit starken Temperaturschwankungen (z.B. Bereiche in denen es Nachts 0°C und Mittags 40°C)
  • In der Nähe von Bereichen mit hohem Luftdurchfluss (also auch nicht in der Nähe von Ventilatoren)

Bestandteil der Rauchmelderpflicht ist auch die regelmäßige Rauchmelderprüfung und -wartung nach DIN 14676.

Die Wartung aller Rauchmelder nach DIN 14676 ist inzwischen in allen Bundesländern ein Bestandteil der Rauchmelderpflicht. Sie sollte jährlich durchgeführt werden. Das ergibt Sinn, da eine durchgängig einwandfreie Funktionalität und die erwünschte Erhöhung der Sicherheit nur durch eine regelmäßige Prüfung und Wartung gewährleistet werden können.

Wie oft muss die Rauchmelder Wartung nach DIN 14676 durchgeführt werden?

Die Wartung sollte einmal jährlich durchgeführt werden. Regelmäßige Nutzer der Räumlichkeiten sollten so oft wie möglich nach sichtbaren Schäden Ausschau halten. Werden sichtbare Schäden entdeckt, empfiehlt es sich, den zuständigen Eigentümer, den Mieter oder letztlich auch den Hersteller zu kontaktieren. Der Hersteller kann bei Fragen zum Zustand und zur Ursache einer sichtbaren Veränderung hilfreich sein.

Wie prüfe ich einen Rauchmelder?

Die zwei Grundfunktionen des Rauchmelders sollen im Rahmen der Rauchmelderwartung geprüft werden:

  1. Die Rauchmesskammer - die freiliegend und somit sichtbar sein sollte. Am besten konsultieren Sie einen Experten. Kleine Veränderungen können von einem geschulten Auge besser erkannt werden. Wichtig ist, dass die Raucheintrittsöffnungen frei sind. Außerdem muss kontrolliert werden, ob der Montageort der Norm entspricht.
  2. Die Alarmfunktion - die beim längeren Drücken (ein paar Sekunden) der großen Rauchmelder-Prüf-Taste einen lauten Ton abgeben und eine rote LED-Kontrolleuchte zum Blinken bringen sollte

Die Prüfung der Funktionsfähigkeit ist Geräteabhängig und kann in der Bedienungsanleitung nachgelesen werden. Halten Sie sich immer an die Herstellerangaben. Sollten Sie nach einigen Prüfmethoden kein Alarm-Ton auslösen können, ist der Rauchmelder defekt und muss repariert werden. Oft ist es einfacher und schneller ein neues Gerät anzuschaffen.

Reinigung von Rauchmeldern

Nicht nur im Rahmen der Wartung sollte der Rauchmelder von Staub befreit werden. Besser wäre es, das Abstauben mit einem Lappen oder dem Staubsauger in eine regelmäßige Putzroutine einzubauen.

Wie repariere ich einen Rauchmelder?

Die selbstständige Reparatur eines Rauchmelders ist für Privatpersonen nicht zu empfehlen, da das Gerät in seiner Technik sehr sensibel ist. Experten und Rauchmelder-Profis, wie z.B. Brandschutz-Dienstleister sollten konsultiert werden.

Mängel und Wartungsintervalle einfach protokollieren

Falls Sie als (Brandschutz-)Dienstleister die Wartung der Rauchwarnmelder ohne großen Aufwand dokumentieren möchten, haben wir hier den passenden Vorschlag für Sie: Mithilfe der KEVOX Management Software haben Sie die Möglichkeit, die Installation der Rauchwarnmelder bereits bei der Errichtungsphase des Betriebs oder aber während der regelmäßigen Brandschutzbegehungen in Ihren Bauplänen zu vermerken, die Instandhaltung der Rauchwarnmelder zu dokumentieren sowie nachzuvollziehen, zu welchem Zeitpunkt die Geräte zum letzten Mal auf Mängel hin überprüft wurden. Darüber hinaus wird ein Protokoll angelegt, wann diese erneut begutachtet werden müssen. KEVOX warnt Sie also rechtzeitig, wenn die Rauchwarnmelder gewartet werden müssen.

Rauchwarnmelder rechtssicher dokumentieren und das eigene Haftungsrisiko minimieren

Mit der Software und App von KEVOX sind Sie auf der sicheren Seite: Sollte es zu einem Brand mit Personenschaden kommen, werden in der Regel rechtliche Schritte eingeleitet. In diesem Zusammenhang wird überprüft, ob die Räume mit einem gewarteten Rauchmelder ausgerüstet waren. In der Dokumentationssoftware KEVOX haben Sie alle Daten sowie Mängel mit wenigen Klicks zusammengefasst. Für eine schnellere Bearbeitung können innerhalb des Protokolls vorgefertigte Textbausteine verwendet werden. Zusätzlich können Sie die angelegten Dokumente sowie aufgelisteten Mängel für einen späteren Nachweis mit Ihrer Unterschrift versehen und bei Bedarf eine PDF-Datei generieren. Im Falle eines Rechtsstreits haben Sie dank der KEVOX Lösung sämtliche Schritte in einem Protokoll dokumentiert und können entsprechende Nachweise vorzeigen. Mit KEVOX wird die allgemeine Sicherheit erhöht, die Brandgefahr reduziert.

Wie dokumentiere ich Rauchwarnmelder am besten?

Je nach Umfang empfehlen sich unterschiedliche Möglichkeiten. 

  1. Sie sind eine Privatperson: Informieren Sie sich bei Ihrem Vermieter, wer die Wartung Ihrer Rauchmelder übernimmt und wie dieser die Wartung dokumentiert. In einigen Fällen kann es sein, dass Sie selbst ein Heft mit Unterschriften pflegen müssen. 
  2. Sie sind Dienstleister für die Wartung von Rauchwarnmeldern und prüfen viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden. Es empfiehlt sich der Einsatz einer App (KEVOX GO), die Ihnen die Dokumentation der Prüfung und Wartung extrem einfach macht. Direkt digital zu Arbeiten bedeutet keine Zeit mehr mit dem Erstellen von Berichten zu verschwenden und sich stattdessen auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren. 
  3. Sie sind Dienstleister für die Wartung von Rauchwarnmeldern und prüfen sehr viele Rauchmelder in unterschiedlichen Gebäuden. Zudem bieten Sie auch andere Dienstleistungen rund um Brandschutz an oder prüfen und warten auch andere Bauteile? Es empfiehlt sich der Einsatz einer Softwarelösung, die Sie an fällige Wartungen erinnert und alle Fotos und Dokumente für Sie am richtigen Ort speichert. Außerdem kann z.B. die KEVOX Software (siehe Video unten) Ihre Wartungsberichte und Tätigkeitsberichte auf Knopfdruck erstellen. So ersparen Sie sich die Berichterstellung im Büro.

In unserem Video (unten) haben wir alle wichtigen Informationen zum Thema Dokumentation der Rauchwarnmelder via KEVOX zusammengefasst.

Brandschottung dokumentieren  - der KEVOX-Katalog

Erfahren Sie mehr im KEVOX-Katalog

Lesen Sie alles über die Dokumentationslösung KEVOX. Das KEVOX System vereint alle Aspekte, vom Mangelmanagement über die Aufgabenverwaltung, bis hin zum Dokumenten- und Fotomanagement.

Erfahren Sie, wie KEVOX Ihnen hilft, Ihre Dokumentation sauber, vollständig und nachvollziehbar zu gestalten.

Haftungsausschluss

Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

Tablet PC auf der Baustelle – wie Sie mobil auf dem Tablet-PC Ihre Baustelle dokumentieren

Tablet PC auf der Baustelle - wie Sie mobil auf dem Tablet-PC Ihre Baustelle dokumentieren

Ein Tablet auf der Baustelle? Kann das funktionieren? Aber ja. Und das sogar ohne Internetverbindung. Die Dokumentation einer Baustelle via Tablet-PC oder outdoortauglichem Handy bietet gegenüber der herkömmlichen Weise zahlreiche Vorteile. Die Begehung einer Baustelle, die Erfassung sowie Beseitigung der einzelnen Mängel und zu erledigenden Aufgaben aber auch die Erstellung eines Bautagebuches sind mit großem Zeitaufwand verbunden – vor allem dann, wenn dies noch per Zettel und Stift geschieht. Auch die anschließende Nacharbeit des Begehungsberichts nimmt zusätzlich Zeit in Anspruch, da die verschiedenen Notizen und Bilder gesichtet, sortiert und Aufgaben dokumentiert werden müssen. Nicht nur der Arbeitsaufwand ist enorm, auch Fehler können entstehen, wenn gravierende Mängel nicht mehr den entsprechenden Gebäudeteilen zugeordnet werden können und es eventuell zu Ausfällen oder gar Beschädigungen kommt. Mit der Dokumentationssoftware KEVOX können sämtliche Daten des Begehungsberichts statt wie bisher aufwendig in Exceldateien oder sonstigen Tabellen direkt auf dem Tablet gesammelt und ins Protokoll aufgenommen werden. Wichtige Änderungen können ohne Zeitverlust auf der Baustelle tagesaktuell aufgenommen und abgearbeitet werden. Die Nacharbeit entfällt, auch der Aktenberg wird kleiner.

Sehen Sie jetzt im Video, wie Sie mit dem Tablet-PC auf der Baustelle Mängel dokumentieren.

Begehungsberichte innerhalb weniger Minuten mobil erstellen

Die einzelnen Daten und Mängel müssen nicht erst nach der Begehung in ein Protokoll eingegeben werden, sondern können innerhalb von KEVOX direkt per Drag-and-drop oder anhand von vorgefertigten Bausteinen noch auf der Baustelle in den Bauplan eingetragen werden. Gleichzeitig können die Änderungen oder jeweiligen Baufortschritte auf Bildern dokumentiert werden. Dies sorgt für Rechtssicherheit, denn jeder Schritt, jede Aufgabe, jede Handlung seitens der Bauleitung wird im Protokoll festgehalten. Im Anschluss können innerhalb von wenigen Minuten fertige Begehungsberichte generiert werden, die nach verschiedenen Parametern, z. B. Gewerke oder Bauabschnitte, gefiltert werden können. Es wird u.a. erfasst, ob sämtliche Baumaßnahmen beendet wurden, welche Mängel noch behoben werden müssen, welche Aufgaben noch anstehen oder ob wichtige Dokumente fehlen. Es werden automatisch Prüf-, Wartungs- und Kontrolltermine in Form von Listen generiert. Die einzelnen Dokumente werden nach AHO oder HOAI gesammelt, eine multimediale Dokumentensammlung für die Baubehörde ist möglich. Die Daten können bei Bedarf auch abgekoppelt und weitergegeben werden.

Aufgaben und Mängel zentral auf dem Tablet speichern

KEVOX bildet das Bindeglied zwischen Büro und Baustelle. Die einzelnen Mängel, Hinweise, Aufgaben und Änderungen gehen nicht mehr durch mehrere Hände, wodurch es zu Fehlern kommen kann – besonders dann, wenn es kurz vor Abgabefrist hektisch wird –, sondern werden zentral auf dem Tablet gespeichert. Auf diese Weise stehen die Begehungsberichte sämtlichen Abteilungen im Unternehmen zur Verfügung. So können neben der Bauleitung auch die Mitarbeiter aus dem Bereich Controlling auf die Protokolle und Listen zugreifen. Mehrere Projekte können innerhalb kürzester Zeit abgearbeitet werden. Dank KEVOX ist effizienteres und wirtschaftliches Arbeiten möglich. Doch nicht alle Tablets und Handys eignen sich für den Einsatz auf der Baustelle, schließlich müssen sie Staub, Wasser, Sonneneinstrahlungen und Stürze überstehen. Diese robusten Handys haben sich jedoch bewährt.

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Brandschutz rechtssicher dokumentieren (Vortrag beim Ostwestfälischen Brandschutztag)

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Unsere Mitarbeiterin Simone durfte sich beim ostwestfälischen Brandschutztag dieses Jahr über einen besonders vollen Saal freuen. Ihr Vortrag „Brandschutz rechtssicher dokumentieren“ weckte die Neugierde aller Veranstaltungsbesucher – so schien es. Weil viele Zuhörer am Rand mit einem Stehplatz Vorlieb nehmen mussten und sich keine Notizen machen konnten, stellen wir hier den Vortrag in Schriftform zum Nachlesen online. Wer sich aber Notizen machen konnte, war die Konkurrenz – wir machen anscheinend einiges richtig bei KEVOX.

Mängelmanagement auf dem Smartphone – TaskReport, die KEVOX App (Video)

Mängelmanagement auf dem Smartphone - TaskReport, die KEVOX App

Wir stellen vor: Die KEVOX App für den Brandschutz, Arbeitsschutz, Bau sowie für das Gebäudemanagement und noch mehr Branchen… Dank der TaskReport App digitalisieren Sie Ihren gesamten Dokumentationsprozess, auch in der Zusammenarbeit mit Subunternehmern.

Lernen Sie im Video die TaskReport App von KEVOX kennen: Mängelmanagement auf dem Handy leicht gemacht

Lernen Sie jetzt die kostenlose KEVOX TaskReport App kennen. Innerhalb eines sicheren Systems dokumentieren Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen oder Subunternehmern Mängel- und Aufgabenerledigungen. Schicken Sie Mängel- und To-Do-Listen aus KEVOX heraus an die App-Nutzer und erhalten Sie die fertige Dokumentation – inklusive Fotos –  zurück. Sparen Sie sich so das manuelle Einpflegen der Daten. Die Software führt alle Aktualisierungen automatisch durch.

Dank der TaskReport App digitalisieren Sie Ihren gesamten Dokumentationsprozess, auch in der Zusammenarbeit mit Subunternehmern. Das sorgt für maximale Effizienz.

Wie Sie Begehungen mobil dokumentieren z.B. im Brandschutz, Arbeitsschutz oder in der Bauleitung (Cartoon Video)

Begehungen mobil dokumentieren Brandschutz- Arbeitsschutz- Bauleitung

Sie sind Brandschützer, Bauleiter oder Arbeitsschützer… Sie arbeiten fast rund um die Uhr und haben das Gefühl, dass Sie trotzdem keine Aufgaben erledigt bekommen? Sie dokumentieren noch klassisch mit Stift und Zettel und versuchen, mit der Pflichtdokumentation hinterherzukommen? Auch unser Bernd hat dieses Problem. Im neuen Video oben, zeigen wir Ihnen, wie es anders gehen kann.

Mit der KEVOX Software ändern Sie Ihren Arbeitsalltag von Grund auf. Die Dokumentation von Mängeln und die Aufnahme und Zuordnung der Fotos erledigen Sie jetzt direkt vor Ort bei der Begehung, ganz bequem mit Ihrem Tablet PC. Anschließend versenden Sie auf Knopfdruck fertige Berichte und To-Do-Listen per E-Mail an die zuständigen Personen. Klemmbrett und Digitalkamera gehören der Vergangenheit an und die mühselige Nachbearbeitung bis spät abends im Büro entfällt. Mit KEVOX bleibt Zeit für die wichtigen anderen Aufgaben.

Sehen Sie im Video, wie Sie Begehungen mobil dokumentieren und die Arbeit direkt vor Ort abschließen

Audio des Videos:

Das ist Bernd. Bernd ist ständig gestresst und schafft gefühlt… Gar nichts. Dabei arbeitet er doch so hart.
Bernd steht auf. Er trinkt schnell seinen Kaffee und fährt zu seinem ersten Projekt.
Bernd macht seine Begehung und nimmt Mängel auf.
Er findet Bau-, Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Zudem erkennt er, dass viele Instandhaltungen übersehen und nicht durchgeführt wurden.
Er notiert alles auf seinem Klemmbrett und macht die Fotos mit seiner Digitalkamera. Bernd ist frustriert, warum hat er nicht sechs Arme?
Nach drei weiteren Begehungen fährt Bernd in sein Büro. Es ist bereits 17 Uhr, doch die Dokumentation muss noch fertig werden.
Bernd ist müde. Doch es kommt noch schlimmer: Bernd weiß die Fotos von seiner Digitalkamera nicht mehr zuzuordnen. Bis spät in die Nacht schreibt er unzählige E-Mails an die zuständigen Personen…
Das ist SuperKalle. SuperKalle hat vor kurzer Zeit KEVOX entdeckt und ist immer gut gelaunt. Er meistert seine täglichen Aufgaben mit einer spielenden Leichtigkeit.
Wie macht er das?
SuperKalle steht auf. Trinkt auch einen Kaffee und fährt zum ersten Projekt.
Anders als Bernd, dokumentiert SuperKalle all seine Mängel und Aufgaben direkt auf einem Tablet PC.
Er nimmt Fotos auf und sortiert sie vor Ort dem Mangel zu.
Er markiert alles in einem Plan.
SuperKalle kann mit KEVOX sogar direkt die zuständigen Personen informieren.
Er macht drei weitere Begehungen und fährt direkt ins Bür… nach Hause.
SuperKalle druckt zu Hause fertige Berichte aus. Praktisch, die Software erstellt ihm die gesamte Dokumentation!
SuperKalle ist bester Laune. Der Drucker druckt und so bleibt ihm genug Zeit für die schönen Dinge des Lebens.
Werden auch Sie Super. Werden Sie SuperBernd, SuperKalle, SuperMichaela, SuperManfred, SuperHeiko, SuperThomas, SuperAndrea … (leiser werdend)

33 gute Gründe für KEVOX

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Ob Brandschutz, Mängelmanagement, Arbeitsschutz, Bauleitung, Explosionsschutz, Metallbau, Gebäudemanagement… Der Entscheidungsprozess für eine Software kann sehr komplex werden. Damit Sie die Übersicht behalten, haben wir Ihnen 33 gute Gründe für die Zusammenarbeit mit KEVOX zusammengestellt.

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