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Elektrotechnik: E-Check, DGUV 3 und Dokumentationspflicht

Elektrotechnik Instandhaltung Pruefung mit KEVOX Software

Elektrische Geräte sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sowohl im Privaten als auch im Betrieb erleichtern Sie uns den Arbeitsalltag. Doch Anlagen und Geräte aus der Elektrotechnik bergen auch immer ein gewisses Sicherheitsrisiko. Aus diesem Grund muss ein Fachbetrieb für Elektrotechnik sie laut DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3) regelmäßig prüfen.

In diesem Blogbeitrag erläutern wir Ihnen, was es mit der DGUV 3 und dem E-Check auf sich hat und wie Sie als Elektrofachkraft KEVOX in diesem Zusammenhang nutzen können.

Welche Gefahren bergen Geräte aus dem Bereich Elektrotechnik?

Dass die Finger nicht in die Steckdose gehören, lernt jedes kleine Kind. Doch welche Gefahren gehen wirklich von elektrischen Geräten aus? Und welche Rolle spielt eine regelmäßige Prüfung der Elektrogeräte dabei?

Neben Elektrogeräten, also allen Geräten im Gebäude, die einen Stecker haben, zählen auch Steckdosen, lose Kabel und Leitungen und Stromkästen zu den Gefahrenquellen. Diese Gefahr kann sich auf verschiedene Art und Weise veräußern. Defekte Elektrogeräte können vor allem bei Blitzeinschlägen zu einem unvorhersehbaren Brand führen und schwerwiegende Folgen haben. Genauso gefährlich sind fehlerhafte Isolationen bei Kabeln oder Geräten in Kombination mit Wasser. (Dass Wasser und Strom keine guten Partner sind, sollte allerdings auch jedem bewusst sein). Eine der häufigsten Gefahren sind aber Kurzschlüsse oder Überspannungen, die von Fehlern in Elektroinstallationen ausgehen und teure Schäden zur Folge haben können - wenn z.B. durch den Kurzschluss ein Brand entsteht).

Aus diesem Grund ist es besonders im Bereich Elektrotechnik wichtig, keine Billiggeräte zu kaufen, sondern auf ein entsprechendes Prüfsiegel zu achten. Außerdem sollten Sie Elektroarbeiten generell lieber einem Fachmann überlassen. Eine regelmäßige Prüfung Ihrer Elektrogeräte schließt außerdem einen Defekt aus, der zu Gefahren und Schäden führen kann.

DGUV 3, BGV A3 oder E-Check - Was ist was?

Der E-Check steht für die anerkannte und normgerechte Prüfung aller elektrischen Anlagen - sowohl im Privatbereich als auch bei Unternehmen. In allen Bereichen, in denen Elektrogeräte zum Einsatz kommen, ist eine regelmäßige Prüfung sinnvoll und notwendig, vor allem in Bezug auf möglichen Schadensersatzforderungen von Seiten der Versicherung. Nichtsdestotrotz ist der E-Check im Privaten nicht verpflichtend. Ganz im Gegenteil zur regelmäßigen Instandhaltung in Unternehmen.

Die gesetzliche Vorschrift DGUV 3 ist verpflichtend für jeden Unternehmer. Sie regelt die Sicherheit elektrischer Anlagen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Früher wurde dies in der BGV A3 festgelegt. Was sich zwischen den beiden Vorschriften geändert hat? Im Prinzip nur der Name. Dies liegt daran, dass sich die Spitzenverbände der Berufsgenossenschaften mit dem öffentlichen Unfallversicherer zu einem gemeinsamen Verband zusammengeschlossen haben, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Inhaltlich sind die Vorschriften exakt identisch.

E-Check - Nur vom Innungsfachbetrieb!

Seit 1996 gibt es den sogenannten E-Check. Er ist das anerkannte Prüfsiegel für elektrische Installationen und darf nur von einem Innungsfachbetrieb für Elektrotechnik durchgeführt werden. Die Prüfung erfolgt strikt nach den Regeln des VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik) und einem festgelegten Prüfkatalog. Wussten Sie schon? In KEVOX können Sie mit intelligenten Checklisten arbeiten, die erkannte Mängel automatisch generieren.

Auch wenn der E-Check gesetzlich nicht verpflichtend ist, muss der Eigentümer dennoch aufkommen, falls eine Schaden durch defekte Elektroinstallationen entsteht. Als Immobilienbesitzer können Sie am besten mit dem E-Check die eigene Familie oder die Mieter vor Gefahren durch elektrische Geräte ausreichend schützen. Insbesondere beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie kann der einwandfreie Zustand der Elektrotechnik im Haus ein schlagkräftiges Argument sein.

Doch nicht nur die Sicherheit spielt eine wichtige Rolle. Beim E-Check kann die Elektrofachkraft auch feststellen, an welchen Stellen im Haus Einsparpotenzial vorhanden ist. So können Eigentümer und Mieter sich nicht nur sicher fühlen, sondern auch Energie einsparen.

DGUV 3 Prüfung für Sicherheit im Betrieb ist verpflichtend

Im Vergleich zum Privatbereich ist die regelmäßige Prüfung von Elektrogeräten bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gesetzlich vorgeschrieben. Die Unfallverhütungsvorschrift für "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel" war früher unter dem Namen BGVA3 bekannt ("Berufsgenossenschaftliche Vorschrift"). Abgesehen vom Namen hat sich in der Vorschrift inhaltlich allerdings nichts geändert. Ein Unternehmer hat demnach dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel fachgerecht von einer Elektrofachkraft installiert, geändert und instand gehalten werden. Passiert dies nicht und es entsteht ein Schaden, haftet er Unternehmer. Gegenüber dem Gewerbeaufsichtsamt, der Berufsgenossenschat und der Versicherung hat der Unternehmer eine Nachweispflicht, dass er die DGUV 3 Vorschrift eingehalten hat. Die Überprüfung der elektrischen Komponenten im Unternehmen ist immer vor der ersten Inbetriebnahme, nach einer Änderung oder Instandsetzung und in bestimmten Zeitabständen notwendig.

Was wird geprüft?

Bei der DGUV 3 Prüfung unterscheidet der Elektriker zwischen zwei verschiedenen Kategorien: Ortsveränderliche und orstfeste Geräte. Zu den ortsveränderlichen Geräten und Maschinen gehören z.B. die Monitore, Rechner und Drucker im Unternehmen, aber auch Netzteile, Lampen, Kaffeemaschinen und Arbeitsgeräte, die sich an einen anderen Ort bringen lassen (z.B. Bohr- oder Schleifmaschinen). Im Prinzip zählt hierzu alles, was einen Stecker hat und sich leicht von A nach B transportieren lässt. Diese Geräte müssen in der Regel alle 6 bis 12 Monate geprüft werden. Das Intervall richtet sich nach er Fehlerquote, die zuletzt bei Prüfungen erreicht wurde.

Ortsfeste Anlagen wie Schaltschränke, Steckdosen und elektrische Gebäudeinstallationen sowie Maschinen (beispielsweise Fertigungsstraßen, Pressen, Drehbänke etc.) müssen alle 4 Jahre geprüft werden.

Wer prüft wie?

Während den E-Check tatsächlich nur Innungsfachbetriebe durchführen dürfen, ist bei der DGUV 3 Prüfung eine dokumentierte Qualifikation als geschulte Elektrofachkraft ausreichend. Allgemein stehen die Betriebssicherheit und die Leistungsfähigkeit der geprüften Geräte im Vordergrund. Im Detail gibt es drei verschiedene Prüfweisen. Bei der Sichtprüfung werden äußerliche Mängel festgestellt. Die Elektrische Prüfung dient dazu, Widerstände und Ströme mit kalibrierten Messgeräten festzuhalten. Zuletzt stellt die Elektrofachkraft bei der Funktionsprüfung fest, ob das Gerät einwandfrei funktioniert.

Lückenlose Dokumentation schützt vor Schadensersatzansprüchen

Sei es nun beim E-Check oder der DGUV 3 Prüfung: Nach erfolgter Prüfung erstellt die Elektrofachkraft einen Prüfbericht. Dieser beinhaltet neben gerätespezifischen Daten und den Messergebnissen auch den Namen des Prüfers und das Datum der Durchführung. Vervollständigt wird der Bericht durch die Dokumentation der eingesetzten Messgeräte, der Geräteanzahl und der Fehlerquote, sowie durch den nächsten Prüftermin und die Unterschrift der verantwortlichen Person.

Der Prüfbericht gibt somit einen lückenlosen Überblick über den Zustand der geprüften Geräte und kann im Schadensfall oder bei Schadensersatzansprüchen als Nachweis für die Versicherung vorgelegt werden. Außerdem besteht bei Unternehmern die gesetzliche Verpflichtung der Dokumentation für das Gewerbeaufsichtsamt bzw. die Berufsgenossenschaft. Neben dem Versicherungsschutz und der gesetzlichen Verpflichtung schützt eine regelmäßige Instandhaltung aber auch vor hohen Reparaturkosten und Folgeschäden, die wiederum zu unnötigen Ausfallzeiten oder gar einem Produktionsstopp führen können.

KEVOX im Bereich Elektrotechnik einsetzen

Neben dem Einsatz als zuverlässiges Prüf- und Dokumentationswerkzeug kann KEVOX auch andere Aspekte aus dem Bereich Elektrotechnik abdecken. Was genau, lesen Sie hier.

Wo war nochmal die Leitung?

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  • Einbau von Elektroinstallationen dokumentieren
  • Bauteil per Drag & Drop an die entsprechende Stelle im Plan ziehen
  • Alle Bauteilinformationen hinterlegen
  • Verlegte Leitungen und Steckdosen im Plan verzeichnen
  • Smart-home-Lösungen planen und grafisch festhalten


Instandhaltung immer im Blick

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  • KEVOX zeigt Ihnen die fälligen Instandhaltungstermine an
  • Fällige Prüfungen sofort in der Übersicht, im Plan und im Bauteil sehen
  •  Erledigte Prüfungen sind auch Monate später mit Datum und Zuständigem nachvollziehbar


Mit intelligenten Checklisten arbeiten

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  • Checklisten und Formulare im Voraus erstellen oder von uns erstellen lassen
  • Die Elektro-Prüfung organisiert und strukturiert Schritt für Schritt durchgehen
  • Alle Felder müssen ausgefüllt werden - Sie vergessen nichts während der Prüfung!
  • Eingetragene Mängel werden aus der Checkliste heraus direkt als Mangel am Bauteil angelegt
  • Den fertigen Prüfbericht geben Sie digital unterschrieben als PDF aus und können ihn weiterschicken

Mängel- und Prüfberichte sofort ausgeben

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  • In Mängellisten geben Sie die fälligen Einträge aus und an den Zuständigen weiter
  • Prüfberichte listen die erledigten Prüfungen übersichtlich auf und zeigen an, wann die nächste Prüfung fällig ist
  • Berichte als Word- oder Excel-Datei ausgeben und nachbearbeiten oder als fertige PDF direkt verschicken
  • Keine Nacharbeit - die eigene Formatierung der Dateien entfällt vollständig!

 

Wie Sie in der Elektrotechnik die Instandhaltung per Software sicher dokumentieren (Video)


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Blitzschutz: Wie Sie die Instandhaltung rechtssicher dokumentieren (mit Video)

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Das Wetter wird auch in unseren Breitengraden immer extremer und unberechenbarer. Nicht selten folgen auf eine Hitzeperiode starke Unwetter und Gewitter. Blitzeinschläge gefährden nicht nur die Sicherheit von Menschen, sondern können auch an Gebäuden schwerwiegende Schäden anrichten. Ein intakter Blitzschutz sorgt dafür, derartige Schäden zu vermeiden.

In diesem Blogartikel erklären wir, wann ein Blitzschutz Pflicht ist und welche Arten von Blitzschutzsystemen es gibt. Außerdem erfahren Sie, warum die Prüfung und Dokumentation notwendig ist und wie Sie diese mit KEVOX durchführen können.

Wann ist ein Blitzschutz Pflicht?

Nicht jedes Gebäude benötigt gezwungenermaßen einen Blitzschutz. Es gibt aber Fälle, in denen die Landesbauordnung ein Blitzschutzsystem vorschreibt. Dies ist vor allem der Fall, wenn es sich um sehr hohe Gebäude handelt, das Gebäude feuergefährdete Bereiche aufweist oder explosionsgefährliche Stoffe beinhaltet. Zudem kann es vorkommen, dass in der Baugenehmigung die Errichtung eines Blitzschutzes gefordert wird oder die Gebäudeversicherung dazu verpflichtet. Abgesehen davon kann selbstverständlich auch immer der Eigentümer des Gebäudes einen Blitzschutz auf eigenen Wunsch errichten lassen.

Welche Arten von Blitzschutz gibt es?

Eine ausreichende Sicherheit für Menschen, Gebäude und elektrische Geräte bietet nur ein aufeinander abgestimmtes Blitzschutzsystem. Hierzu zählen der äußere Blitzschutz, der innere Blitzschutz und der Überspannungsschutz.

Der äußere Blitzschutz, in der Umgangssprache auch Blitzableiter genannt, soll das Gebäude vor direkten Blitzeinschlägen schützen. Droht ein Blitz einzuschlagen, wird der Blitzstrom zunächst über Spitzen oder Stangen auf dem Dach, die Fangeinrichtung, eingefangen. Der eingefangene Strom fließt dann über die Ableitungsanlage um das Gebäude herum zur Erdungsanlage und wird dort schließlich neutralisiert.

Im Inneren des Gebäudes können Blitzeinschläge auch indirekt Schäden an elektrischen Geräten hervorrufen. Hier sorgt der innere Blitzschutz in Form von Überstromableitern im Hausanschlusskasten und Überspannungsgeräten für die nötige Sicherheit für Leitungen und elektrische Geräten. Der innere Blitzschutz sorgt nicht nur bei direkten Einschlägen in das Gebäude für einen Schutz vor Überspannung, sondern auch bei indirekten Einschlägen in der näheren Umgebung.

Ist eine regelmäßige Blitzschutz-Prüfung Pflicht?

Generell gilt, dass bei freiwillig errichteten Blitzschutzsystemen auch die Wartung und Instandhaltung nicht verpflichtend ist. Um eine ausreichende Sicherheit für Menschen und Gebäude zu gewährleisten ist eine regelmäßige Prüfung aber in jedem Fall empfehlenswert. Außerdem kann eine Vernachlässigung des Blitzschutzes unter Umständen als fahrlässige Pflichtverletzung angesehen werden. Tritt dann ein Blitzschaden ein, setzt man sich dem Risiko von Schadensersatzforderungen oder dem Wegfall des Versicherungsschutzes aus.

Bei notwendigen Blitzschutzsystemen verpflichtet die DIN EN 62305 (VDE 0185-305) zur Wartung und Prüfung. Je nach Blitzschutzklasse des Gebäudes finden diese Prüfungen in der Regel alle zwei bis vier Jahre statt. Die entsprechenden Fachkräften für Blitzschutz wie Blitzschutzingenieuren, Blitzschutzplanern, Blitzschutzerrichtern oder die nach § 36 GewO öffentlich bestellten Sachverständigen prüfen die Blitzschutzanlagen. Eine Prüfung muss in jedem Fall stattfinden, nachdem die Anlage errichtet wurde und bei technischen oder baulichen Veränderungen am Gebäude, die mit dem Blitzschutz zusammenhängen. Doch auch nach Blitzeinschlägen ist eine erneute Prüfung ratsam.

Wie läuft die Blitzschutz-Prüfung ab? Was muss dokumentiert werden?

Bei der Sichtprüfung der Blitzschutzanlage achtet der Beauftragte vor allem darauf, ob alle Ableitungen ordnungsgemäß vorhanden und verbunden sind. Außerdem muss er die Umgebung des Blitzschutzsystems in Augenschein nehmen: Sind noch andere metallene Teile auf dem Dach in der Nähe der Anlage verbaut (z.B. Abgasanlagen oder SAT-Antennen)? Sind diese ordnungsgemäß in das Blitzschutzsystem eingebunden? Die Funktionalität der Erdungsanlage wird anhand von Messungen überprüft.

Die Ergebnisse der Untersuchung, insbesondere die festgestellten Mängel, müssen in einem Prüfbericht dokumentiert werden. Der Eigentümer des Gebäudes ist dann dafür verantwortlich, Reparaturen und Mängelbehebungen zu veranlassen. Eine lückenlose Dokumentation dieser Überprüfungen ist vor allem im Versicherungsfall zur Beweisführung unerlässlich.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit KEVOX in nur wenigen Schritten Mängel während der Blitzschutzprüfung aufnehmen und als Bericht ausgeben können.

Blitzschutzsysteme mit KEVOX instand halten

Bauteile und Mängel direkt im Plan erfassen und verorten

blitzschutz bauteile mit kevox instandhalten


  • Verschiedene Planansichten möglich, z.B. Satellitenfoto oder 3D-Ansicht des Gebäudes
  • Die verschiedenen Komponenten des Blitzschutzsystems über den umfangreichen Bauteilkatalog erfassen; KEVOX liefert Ihnen sämtliche Bauteile des äußeren und inneren Blitzschutzes bereits mit
  • Möglichkeit, herstellerbezogene Bauteile einzufügen, bei denen technische Details und Dokumente (z.B. Produktinformation, CE-Zertifikat) bereis hinterlegt sind

 

Schnelle Erfassung von Mängeln durch Textbausteine

blitzschutz mängel schnell per app erfassen


  • Kein ewiges Tippen: Nutzen Sie Textbausteine, die Sie häufig benötigen
  • Viele bereits mitgelieferte Mängeltexte
  • In den Eintragsvorlagen ganz einfach eigene Textvorlagen anlegen

  

Fotos direkt aufnehmen, zuordnen und bearbeiten

blitzschutz-foto-mangel-app


  • Die Kamera bleibt im Büro - Fotos direkt mit dem Tablet aufnehmen
  • Aufgenommene Fotos werden direkt dem entsprechenden Bauteil zugeordnet - keine stundenlange Fotozuordnung mehr bei der Nacharbeit
  • Ohne zusätzliche Software Fotos direkt in KEVOX bearbeiten und wichtige Stellen kennzeichnen

 

Mehr Rechtssicherheit und Versicherungsschutz durch lückenlose Dokumentation

blitzschutz-maengelbericht-rechtssicherheit-app


  • Alle festgestellten Mängel mit wenigen Klicks als Bericht ausgeben und den Betreiber in die Pflicht nehmen
  • Prüfbericht inklusive Fotos, Datum und Unterschrift bereits komplett fertig abspeichern, ausdrucken oder versenden
  • Die Nacharbeit in Word oder Excel fällt vollständig weg
  • Status bei behobenen Mängeln auf erledigt setzen: Verantwortlichkeiten sind auch Monate oder Jahre später noch nachvollziehbar

 

Lernen Sie in diesem Video Schritt für Schritt, wie Sie die Prüfung im Bereich Blitzschutz durchführen

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