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Monthly Archives: Januar 2018

Feuerschutzversicherung und Risikobesichtigung – worauf Sie als Unternehmer vorbereitet sein müssen

Feuerschutzversicherung KEVOX

Versicherungen sind häufig ein leidiges Thema. Doch welcher Zeitpunkt wäre besser sich mit unliebsamen Themen auseinanderzusetzen als ein Jahreswechsel? Damit das Jahr nicht nur gut startet, sondern auch in jedem Fall gut weitergeht. Denn eine Feuerschutzversicherung kann Sie und Ihr Unternehmen schließlich vor bösen Überraschungen bewahren. Wir haben für Sie mal von der Seite eines Versicherers auf den Brandschutz geschaut und hervorgehoben, auf was Sie achten müssen, wie eine Risikobesichtigung abläuft und welche Rolle eine lückenlose Dokumentation hierbei spielt.

Wofür dient eine Feuerschutzversicherung?

Eine Feuerschutzversicherung bietet Unternehmen bei einem Brandschaden Sicherheit. Sie dient quasi als Schutzmaßnahme, um nicht nach einem Unfall und durch die entstandenen Kosten im schlimmsten Fall von heute auf morgen produktions- und zahlungsunfähig zu sein und vom Markt zu verschwinden. An eine Feuerversicherung schließt sich bei Unternehmen in der Regel eine Feuerbetriebsunterbrechungsversicherung an, die Ertragsausfälle versichert.

Bevor es zum Vertragsabschluss kommen kann, fährt ein Beauftragter von Seiten der Versicherung zum Unternehmen und fährt eine Risikobesichtigung durch, um die brandschutztechnischen Aspekte zu betrachten und das Unternehmen dementsprechend in der Feuerschutzversicherung einstufen zu können.

Wie erfolgt eine Risikobesichtigung für die Feuerschutzversicherung?

Derjenige, der von Seiten der Versicherung zum jeweiligen Unternehmen fährt, um dort die Risikobesichtigung durchzuführen, sollte in jedem Fall genug Zeit vor Ort einplanen. Es bringt weder der einen noch der anderen Seite etwas, wenn der Versicherer im Eiltempo über das Gelände geht, den Rest im Büro erledigt und so das tatsächliche Risiko vor Ort falsch eingeschätzt wird. Aus diesem Grund ist ein im Vorfeld klärendes Gespräch mit den Zuständigen aus dem Unternehmen hilfreich. Hierzu zählen in diesem Fall Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Werksleitung und selbstverständlich der Geschäftsführer. Die für das Gespräch benötigten Unterlagen sollten im Voraus angefordert werden, damit das große Suchen vor Ort erspart bleibt. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist an dieser Stelle wichtig. Nur so kann sich der Unternehmer darauf verlassen, dass es keine Einschränkungen im Versicherungsschutz gibt, da der Versicherer über einen bestimmten Aspekt bereits Bescheid wusste.

Anschließend folgt der eigentliche Rundgang durch das Unternehmen. Hierbei werden alle Brandschutzmängel erfasst, die die Risikobewertung für die Feuerschutzversicherung beeinflussen. Eine lückenlose Dokumentation ist an dieser Stelle unerlässlich. Je nach Stärke eines Mangels kann dieser durchaus essentielle Auswirkungen in einem Brandfall haben – dies darf die Versicherung natürlich nicht unberücksichtigt lassen.

Was passiert bei baulichen Veränderungen oder Aufbau eines neuen Produktionszweigs?

Nachdem der Versicherer sich das Unternehmen angeschaut hat, geht er im Regelfall davon aus, dass das Risiko auf einer gleichbleibenden Ebene bestehen bleibt. Fährt der Unternehmer jedoch einen neuen Produktionszweig ein, da sich beispielsweise die Marktverhältnisse geändert haben, müssen die damit einhergehenden Gefahrerhöhungen dem Versicherer angezeigt werden. Das Unternehmen muss in diesem Fall oft einen Prämienzuschlag hinnehmen. Zudem muss es sich darauf einstellen, dass zukünftig auf weitere Gefahrenquellen zu achten ist. Unter Umständen verliert das Unternehmen aufgrund der Gefahrenerhöhung den Vertrag. Besonders bei der Planung großer Anlagen sollte das Unternehmen an den technischen Brandschutz denken.

Welche Rolle spielt eine lückenlose Dokumentation bei der Feuerschutzversicherung?

Nicht nur der Versicherer muss bei seiner Begehung während der Risikobesichtigung lückenlos alle vorhandenen Mängel festhalten. Auch für den Unternehmer selbst ist es notwendig, diese als Dokumentation vorliegen zu haben: Einerseits, um im Schadensfall sicherzugehen, dass der Versicherung dieser Mangel bekannt war und andererseits natürlich, um die anstehenden Arbeiten an den Mängeln im Blick zu haben.

Doch die Dokumentation spielt auch noch in einem anderen Zusammenhang mit der Feuerschutzversicherung eine Rolle. Um den Versicherungsschutz durchgehend zu gewährleisten, kann die Versicherung regelmäßig bestimmte Dokumente vom Unternehmen einfordern. Hierzu gehören vor allem Berichte zu Prüfungen und Wartungen von elektrischen oder Brandschutzanlagen. Von Seiten der Versicherung wird dazu geraten, diese Berichte nicht in einer losen Blattsammlung im Büro rumliegen zu haben, sondern diese am besten digital am PC dokumentiert zu haben. Mit KEVOX beispielsweise haben Sie alle Ihre Berichte an einem Ort ohne aufwendige Formatierungsarbeiten in Excel erledigen zu müssen. Die übersichtliche Dokumentation führt dazu, dass die Daten schnell gefunden werden und im Bedarfsfall schnell zur Verfügung stehen. Denn auch dies gilt: Sollte es doch einmal zum Feuerschaden kommen, ist es unerlässlich, dem Versicherer möglichst schnell den Schaden anzuzeigen, damit entsprechende Maßnahmen getroffen werden können, die eine Schadensausbreitung verhindern.

Wir hoffen natürlich nicht, dass es bei Ihnen zum Brandfall kommt. Mit einer guten Versicherung und einer lückenlosen Dokumentation mit KEVOX wären Sie aber in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sowohl als Versicherer und als Unternehmer dokumentieren sie schnell und einfach alle Mängel, Gefahrenquellen und anstehenden Arbeiten. Die Software erinnert an zu erledigende Aufgaben, strukturiert Ihre Daten einheitlich und gibt automatisch Tätigkeits-, Status- und Mängelberichte (und viele mehr) auf Knopfdruck heraus. So bleiben alle Daten nachvollziehbar und vollständig und der vorbeugende Brandschutz bleibt stets im Blick.

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Setzen Sie Ihre Neujahrsvorsätze in die Tat um

KEVOX Neujahresvorsätze

Sie kennen es sicher selber. Kaum ist der letzte Tag des alten Jahres angebrochen, die Silvesterkorken knallen und ein jeder hat sich fest vorgenommen im neuen Jahr etwas zu ändern. Vor allem im privaten Bereich gibt es häufig einiges, das anders laufen soll. Doch auch im Unternehmen können gute Vorsätze nicht schaden. Neben wirtschaftlichen Interessen wie einer Umsatzsteigerung können auch die Optimierung der Arbeitsprozesse, die Entlastung der Kollegen und die Verbesserung der Arbeitsatmosphäre eine Rolle spielen. Oder ist 2018 vielleicht endlich der Punkt gekommen, den Schritt weg von veralteten Prozessen hin zur Digitalisierung zu wagen? Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengestellt, damit Sie Ihre guten Vorsätze auch tatsächlich in die Tat umsetzen. Und das Beste ist: KEVOX kann Sie dabei unterstützen.

1. Konkrete Ziele formulieren – Keine Berichte formatieren, mehr Aufträge in weniger Zeit bearbeiten, Digitalisierung?

Im Prinzip sagt es ja schon das Wort: Vorsatz. Etwas, das man sich vornimmt zu tun. Im Betrieb ist es üblich, konkrete Jahresziele festzustecken. Doch was ist mit der Optimierung der Arbeitsprozesse, dem Schritt in die digitale Dokumentation? Machen Sie sich ganz konkret klar, was Sie dafür tun müssen, um diese Ziele zu erreichen. Zum Beispiel, dass Sie sich Angebote für die KEVOX Dokumentationssoftware einholen.

2. Realistische Vorstellungen haben – KEVOX machts realistisch

Die Motivation lässt besonders schnell nach, wenn nicht kurzfristig schon Erfolge verbucht werden können. Dazu ist es aber auch notwendig, sich möglichst realistische Ziele zu setzen. Ein Unternehmen, das sich erst vor einem Jahr gegründet hat, wird nicht direkt an die Börse gehen. Oder die Anzahl seiner Kunden verzehnfachen. Natürlich, alles ist möglich, aber nicht immer unbedingt realistisch. Setzen Sie sich kleine und wenige Etappenziele, die auch erreicht werden können.

3. Zeiten gut planen – Zeit investieren, um Zeit zu sparen, wie beim Softwarekauf

„Da hab‘ ich einfach keine Zeit für.“ Wie oft hört man diesen Satz heute in unserer allzu schnelllebigen Zeit nur? Sie kennen es doch sicher. Da noch eine Begehung, dort noch ein Bericht, der fertig geschrieben werden muss, und schon ist es wieder 20 Uhr. Viel Zeit bleibt da nicht mehr für die schönen Dinge. Leider können wir nicht Ihre Wochenplanung übernehmen, aber wir können Ihnen Arbeit abnehmen. Mit KEVOX sparen Sie bis zu 80 % Zeit in der Dokumentation im Bau- und Mängelmanagement ein. Klingt das nicht nach einem verlockenden Ziel für 2018?

4. Aktiv werden – einfach machen und testen

Effektive Planung ist schön und gut, doch bringt sie wenig, wenn Sie nicht in die Tat umgesetzt wird. Lassen Sie uns beim oben genannten Beispiel ansetzen. Ja, Sie würden gerne Ihre Arbeitsprozesse optimieren, aber haben es bisher einfach nicht geschafft, sich über die passende Software zu informieren. Werden Sie jetzt aktiv und rufen Sie uns unverbindlich an. Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze.

5. Motivation bewusst machen – erwischen Sie sich immer wieder länger als gedacht am Schreibtisch, beim Bericht schreiben?

Unerlässlich ist es, sich ständig die eigene Motivation vor Augen zu führen. Warum lohnt sich die Investition in eine Dokumentationssoftware? Gewährleistet es mir eine bessere Rechtssicherheit? Kann es die Kollegen entlasten, was sich wiederum positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt? Gute Vorsätze sollten in jedem Fall immer einen positiven Effekt mit sich bringen und sich nicht wie eine Entbehrung anfühlen.

Auch Wir bei KEVOX haben Ziele:

Übrigens: Auch wir von KEVOX haben uns für dieses Jahr natürlich Ziele gesetzt. Wir möchten unsere Software und Apps für Sie noch weiter optimieren, um Sie dabei zu unterstützen, all Ihre privaten und beruflichen Ziele in 2018 in die Tat umzusetzen.

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